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@chflick

Komputer, Kinder, Kirche, Kram Arminia + Bielefeld, Personal, IT, Projektmanagement

Ulm, Deutschland Katılım Haziran 2020
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Nico Lange
Nico Lange@nicolange_·
Aber die NATO! Oft wird behauptet, die NATO und der Westen tragen durch die Erweiterung der NATO eine Mitschuld an diesem Krieg. Diese Behauptung ist falsch. Richtig ist: Die Schuld an diesem Krieg trägt Wladimir Putin. Es gab nie eine Zusage des Westens, die NATO nicht nach Osten zu erweitern. Die NATO ist ein reines Verteidigungsbündnis und Russland hat anerkannt, kein Veto-Recht gegen die NATO-Mitgliedschaft anderer Länder zu haben. Eine der am häufigsten wiederholten Behauptungen im Zusammenhang mit Russlands Krieg gegen die Ukraine ist, der Westen habe Russland versprochen, die NATO nicht nach Osten zu erweitern. Russland versucht, sich mit dieser Erzählung in die Rolle eines Opfers der NATO-Politik zu bringen. In Wahrheit gab es derartige Zusicherungen nie. Der Inhalt des Zwei-plus-Vier-Vertrags von 1990 über die abschließende Regelung in Bezug auf die deutsche Wiedervereinigung zeigt, dass es bei den Verhandlungen ausschließlich um die Zukunft des wiedervereinigten Deutschlands ging. Die NATO-Mitgliedschaft Ostdeutschlands wurde im Vertrag geregelt. Andere osteuropäische Länder wurden in dem Vertrag mit keinem Wort erwähnt. Das von der Sowjetunion geführte Militärbündnis Warschauer Pakt, in dem viele osteuropäische Staaten Mitglieder waren, bestand noch bis 1991. Michail Gorbatschow, 1985–1991 Generalsekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (KPdSU) und von März 1990 bis Dezember 1991 letzter Staatspräsident der Sowjetunion, erklärte selbst im Jahr 2014 in einem Interview: „Das Thema NATO-Erweiterung wurde überhaupt nicht diskutiert, und es wurde in jenen Jahren auch nicht angesprochen. Ich sage das mit voller Verantwortung. Kein einziges osteuropäisches Land hat das Thema angesprochen, nicht einmal nach dem Ende des Warschauer Pakts 1991. Auch die westlichen Staats- und Regierungschefs brachten es nicht zur Sprache.“ Erweiterungen der NATO gehen nicht von der NATO aus, sondern von den Staaten, die Mitglieder werden wollen. Eine NATO-Mitgliedschaft ist eine souveräne und demokratische Entscheidung der Länder, die der Allianz beitreten wollen, und der Bündnispartner. Im Mai 1997 unterzeichneten die Mitglieder der NATO und Russland die NATO-Russland-Grundakte. Beide Seiten verpflichten sich darin, die Souveränität aller Staaten zu achten. Russland erkennt in der NATO-Russland-Grundakte an, dass es kein Vetorecht gegen die NATO-Mitgliedschaft anderer Länder hat. Der russische Präsident Wladimir Putin versucht, den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine damit zu rechtfertigen, einer NATO-Mitgliedschaft der Ukraine zuvorkommen zu müssen. Tatsächlich war die euro-atlantische Integration der Ukraine bereits ab 2002 ein offizielles Ziel der ukrainischen Politik. Auf dem NATO-Gipfel in Bukarest 2008 beschloss die NATO jedoch, der Ukraine keinen Aktionsplan für die NATO-Mitgliedschaft (MAP) anzubieten, da „noch Fragen bezüglich des MAP-Antrags [der Ukraine] offen sind“. Die NATO versuchte also nicht, die Ukraine zu einer Mitgliedschaft zu drängen, sondern die Ukraine ging auf die NATO zu. Noch bei einem Besuch in der Ukraine im Februar 2011 betonte der damalige NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen (Amtszeit 2009–2014), dass die NATO die Ukraine nicht drängt und den Status des Landes als Nicht-Bündnispartner respektiert. Die NATO ist ein Verteidigungsbündnis. Sie stellt für Russland keine Bedrohung dar. Russland ist geografisch das größte Land der Welt. Mit dem Beitritt Finnlands zur NATO im April 2023 hat sich die Landgrenze der NATO zu Russland mehr als verdoppelt. Doch selbst nach dem Beitritt Finnlands beträgt der Anteil der russischen Landgrenze mit NATO-Staaten nur elf Prozent. Es kann nicht die Rede davon sein, dass Russland von der NATO umzingelt oder in die Enge getrieben worden sei.
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NAO 
NAO @HurraNao·
Witzig die Anzeige für den Verkauf einer bestimmten Wohnung funktioniert auf "Kleinanzeigen" anscheinend viel besser als auf Immoscout Und bei "Kleinanzeigen" hab ich nur paar Stichworte hingeschrieben während bei Immoscout ein wunderschöner Roman steht Dies macht nachdenklich
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chflick
chflick@chflick·
@Prinz_Garten @rsp_wn Meines Wissens reicht Beginn der AU wenn AN gesetzlich versichert ist. Ende kommt über eAU, ist mittlerweile für AG verpflichtend.
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𝗕𝗮𝘂𝗲𝗿 𝗦𝗰𝗵𝗹𝗮𝘂™
Damit der AG weiß, dass es eine eAU gibt, muss der AN vorher bescheid geben, dass er krankgeschrieben ist. Woher soll der AG das sonst wissen. Und in einer AU steht nicht drin, bis wann die Krankmeldung geht. Da steht "voraussichtlich bis" drin. Das schließt mit ein, dass es schneller geht, oder eben länger dauert. In beiden Fällen muss der AN sich melden, damit der AG planen kann.
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𝗕𝗮𝘂𝗲𝗿 𝗦𝗰𝗵𝗹𝗮𝘂™
Finde nur ich das befremdlich, dass der Arbeitgeber seinem krankgeschriebenen Angestellten hinterhertelefonieren muss, damit er weiß, wie es weitergeht, statt dass sich dieser von sich aus zum Ende seiner aktuellen Krankschreibung meldet und sagt, wie es aussieht?! „Bringpflicht“ ist das Stichwort!
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G. Liffers
G. Liffers@LiffersGert·
Hausbesuche...schönen Abend und sonniges Wochenende
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Ulrich Schneider
Ulrich Schneider@UlrichSchneider·
Für alle in und um Bielefeld: Am 1. Juni raus und Sozialstaat verteidigen! 17:00 Uhr Altes Rathaus
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Bernd Ziesemer
Bernd Ziesemer@BerndZiesemer·
Bin immer wieder erstaunt, wenn man China im Westen als Hort der Stabilität lobt. Dort läuft gerade die schlimmste Säuberungswelle aller Zeiten im Militär, die selbst Mao in den Schatten stellt. China: Zwei ehemalige Verteidigungsminister zu Todesstrafe verurteilt
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Mattheus Berg
Mattheus Berg@MattheusBerg·
Solche Merkel-Auftritte sind ein bisschen symptomatisch für die Republica in letzter Zeit. Man merkt der Messe leider an, dass ein großer Teil der Bubble, die das einst groß gemacht hat mittlerweile in einer Art Midlife Crisis, wenn nicht sogar weiter gefasst, einer Existenzkrise steckt. Das sage ich als jemand, der die Themen, die da verhandelt werden total wichtig findet. Diese Wagenburg-Mentalität, die da aus politischer Ohnmacht heraus teilweise propagiert wird, finde ich extrem ernüchternd. Die progressive Bubble schottet sich zunehmend von der Außenwelt ab, weil man nicht mehr fähig ist, eine Sprache oder geschweige denn Konzepte zu entwickeln, die neue Menschen begeistern können. Dabei gäbe es so viel zu holen. We must work on it.
Jan Schipmann@JanSchipmann

Angela Merkel wird auf der Republica gefragt, ob zu wenig Politik für junge Menschen gemacht wird, und landet in ihrer Antwort da, dass die ja keine Zeitung mehr lesen. Inhalte umschiffen, indem man über Mediennutzung spricht. Bringt niemanden weiter.

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chflick
chflick@chflick·
@KatiNordpol Es geht doch nix über kompetente Business-Partner 😃
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Frau Katti
Frau Katti@diesefraukatti·
Und was ist dein nächstes schönes Ziel?
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Jan Leidecker
Jan Leidecker@jan_leidecker·
Der Schweiz geht es auch besser weil sie kleiner ist und seit 1813 keinen Krieg mehr geführt hat. Sie hat eine hochproblematische Rolle im internationalen Finanzsystem und mit der UBD das größte Klumpenrisiko der Welt
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Dr. C K 📯 🇺🇦🇿🇦
Also ihr könnt euch gerne weiter wegen #Hanta auf Kreuzfahrt nervös machen. Mich beunruhigt #Ebola da deutlich mehr. Aber ist ja Afrika. 🤡 Örtlich schon gut verteilt. Wenn das überregional laufen lernt, wird's unschön. WHO ist bereits dran.
Dr. C K 📯 🇺🇦🇿🇦 tweet media
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G. Liffers
G. Liffers@LiffersGert·
Geschwister Scholl- Haus in Ulm in der Olgastraße. Im rechten Bild Blick vom Willy- Brandt-Platzes auf die Olgastraße, das 3.Haus auf der re Seite. Hier wohnte die Familie Scholl. Heute befindet sich in dem Haus ein Arztpraxiszentrum m.d. Gedenktafeln
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