Chris Ko retweetledi

Wusstet ihr schon?
Die Entdeckung des Dunning-Kruger-Effekts (= Dumme überschätzen sich massiv) erfolgte nicht im Deutschen Bundestag, sondern in einer Bank.
Ein etwas weniger begabter Räuber, schmierte Zitronensaft ins Gesicht, raubte 2 Banken, lächelte in Kameras – dachte, er sei unsichtbar! Und wurde Innerhalb einer Stunde gefasst. Und hat die Psychologie für immer verändert.
Im Jahr 1995 ist McArthur Wheeler in zwei Banken in Pittsburgh spaziert und hat sie ausgeraubt – ohne Maske, ohne Verkleidung und mit Zitronensaft im Gesicht. Er glaubte, dass Zitronensaft, da er als unsichtbare Tinte auf Papier funktioniert, sein Gesicht für Kameras unsichtbar machen würde. Er hat direkt in die Sicherheitskameras gelächelt. Die Polizei hat das Material in den Abendnachrichten gezeigt und ihn innerhalb einer Stunde verhaftet.
Als man ihm das Band zeigte, starrte Wheeler auf den Bildschirm und sagte: „Aber ich habe den Saft getragen.“ Er hatte die Theorie mit einem Polaroid-Selfie getestet und erschien nicht auf dem Foto – weil Zitronensaft in seine Augen gelangte und er die Kamera an die Decke gerichtet hat.
Sein Fall hat die Cornell-Psychologen David Dunning und Justin Kruger inspiriert, ihr 1999er Papier zu veröffentlichen, das den Dunning-Kruger-Effekt definiert – den kognitiven Bias, bei dem Menschen mit geringer Fähigkeit ihre eigene Kompetenz drastisch überschätzen.

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