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@derHelper

Ich helfe dir #Bitcoin zuverstehen und anzuwenden und zu einem selbstsouveränen Menschen zu werden😊 LN Adresse: [email protected]⚡️

Bitcoin Kaninchenbau Katılım Kasım 2015
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derHelper🥕🐇 | CTV+CSFS
Du entdeckst gerade #Bitcoin und bist dir unschlüssig, ob es seinem Hype gerecht wird?🤔 Lass mich dir in diesem Video erklären, warum #Bitcoin für dich wichtig ist und warum es die bedeutendste Revolution der Neuzeit darstellt, da es das wichtigste Gut unserer Gesellschaft revolutioniert: das Geld.👇
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BitBeller 🐶
BitBeller 🐶@BitBeller·
Warum sind alle Kapitalisten, die ich kenne, gut gelaunt, haben eine positive Ausstrahlung und vermitteln mir ein angenehmes Gefühl, während alle Sozialisten schlecht gelaunt sind, anderen immer etwas wegnehmen wollen und pessimistisch durch das Leben gehen?
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Blocktrainer
Blocktrainer@blocktrainer·
Hal Finney (@halfin) wäre heute 70 Jahre alt geworden. 🎂 Der inzwischen leider verstorbene Cypherpunk war der Empfänger der ersten Bitcoin-Transaktion – und laut einer neuen Recherche vielleicht sogar auch Satoshi Nakamoto. 👀 Ruhe in Frieden! 🕊️🕯️ ⬇️ blocktrainer.de/blog/zum-gebur…
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Hayek-Club Weimar
Hayek-Club Weimar@WeimarClub·
Niemand hat den "Kapitalismus" erfunden. Kapitalismus ist das, was freie Menschen von Natur aus tun - Waren und Dienstleistungen zu ihrem eigenen Vorteil tauschen.
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Fabian Petersen
Fabian Petersen@fpbuilds·
Der Staat braucht deine Zustimmung nicht. Er druckt einfach Geld. Finanziert Kriege, die du ablehnst. Projekte, die du nicht willst. Und nimmt sich die Mittel dafür still aus deiner Kaufkraft. Du gehst auf die Straße. Egal. Du wählst eine andere Partei. Egal. Er bricht seine Versprechen. Egal. Das Gewaltmonopol bleibt. Der Drucker läuft. Bitcoin ändert das. Zum ersten Mal in der Geschichte gibt es Geld, das kein Staat kontrollieren kann. Langsam, Schritt für Schritt, trennt es Geld und Staat – wie ein trojanisches Pferd. Es zwingt den Staat, wieder Rechenschaft abzulegen. Seine Bürger als Souverän zu behandeln, nicht als Finanzierungsmasse. Keine Revolution mit Gewalt. Eine mit Code. Die friedliche Revolution.
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derHelper🥕🐇 | CTV+CSFS
Ist bei mir genau so. Ich denke, dass es daran liegt, dass die Jugend kein Gespühr für Geld haben. Sie sind zu beschäftigt mit der Ausbildung und sind noch nicht lange genug im Arbeitsleben um die Inflation wirklich wahrzunehmen. 40-50 Jährige machen sich Sorgen um die Altersvorsorge, sodass sie auf Bitcoin stoßen.
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Bitcoin Hotel
Bitcoin Hotel@bitcoin_hotel·
Krass. Mein Kanal wird NICHT von der Jugend geschaut. 0,5% sind 18–24. Dafür: 👉 70%+ über 45 Wie erklärt ihr das?
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derHelper🥕🐇 | CTV+CSFS
Wirtschaftswachstum war in deflationären Zeiten deutlich höher als in inflationären Zeiten, was ihre Argument komplett zusammenbrechen lässt. Ist auch komplett logisch, da man bei hartem Geld mehr nachdenken muss, ob sich eine Investition lohnt. Man muss sich also mehr anstrengen und bessere Ideen haben, um das Kapital zu erhalten. Wird in dem Video lang und breit erklärt: youtu.be/CsInzuLDqCQ?si…
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Andreas Schendel Asset Management ⚙️
Langfristige Beziehungen erfordern Investitionen. Ein deflationäres Geldsystem erschwert dies leider. Ein komplexes System stabil zu halten benötigt laufende Anpassungen von Geldmenge an Güter, Dienstleistungen und Anzahl an Wirtschaftsteilnehmer (Menschen). Dafür wäre MMT perfekt, aber das aktuelle System kommt dem nahe. Dass es missbraucht werden kann, ist verständlich. Fast alle nützlichen Werkzeuge können bspw. als Waffe missbraucht werden. Es liegt nicht am Werkzeug.
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BitBeller 🐶
BitBeller 🐶@BitBeller·
Geld ist die unterste Schicht menschlicher Interaktion. Ohne die Technologie „Geld“ wäre ein komplexer und globaler Handel nicht möglich. Zentralbanken manipulieren die wichtigste Technologie für Kooperation, indem sie die Geldmenge ausweiten, Preissysteme zerstören und unsere Lebenszeit stehlen. Bitcoin löst dieses Problem, indem es das Geldmonopol eliminiert und Anreize für soziales Handeln sowie langfristige Beziehungen schafft.
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Junge Libertäre für Freiheit
Junge Libertäre für Freiheit@JungeLibertaere·
Privateigentum bedeutet das Recht, zu diskriminieren – auf dem eigenen Land, in der eigenen Firma, in der eigenen Gemeinschaft. Wer das ablehnt, will in Wahrheit Zwang statt Freiheit.
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Junge Libertäre für Freiheit
Junge Libertäre für Freiheit@JungeLibertaere·
Libertarismus ist anti-egalitär und diskriminierend. Und genau das ist eine seiner größten Stärken. Libertarismus sagt ganz offen: Menschen sind nicht gleich. Weder in Fähigkeiten, noch in Werten, noch in Verdienst.
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Blocktrainer
Blocktrainer@blocktrainer·
Während in Deutschland die Steuern auf Kryptowährungen „geändert“ werden sollen, möchte jetzt wohl auch die EU den Bitcoin- und Krypto-Haltern tief in die Tasche greifen, um den nächsten Haushalt zu finanzieren. 🇩🇪🇪🇺📉
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Blocktrainer@blocktrainer

Der nächste Schock: Auch auf EU-Ebene wird nun eine neue Steuer auf Krypto-Gewinne diskutiert . 🇪🇺🚨 Die Idee hat es in die Verhandlungsposition des Europaparlaments geschafft und wird wohl von der Regierung Deutschlands und Frankreichs befürwortet. 😳 ⬇️ blocktrainer.de/blog/neue-steu…

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Blocktrainer
Blocktrainer@blocktrainer·
DAS kannst du JETZT tun... um die Steuerpläne der SPD und die Abschaffung der Spekulationsfrist auf Bitcoin & Co. zu verhindern! 🧐 ⬇️⬇️⬇️ blocktrainer.de/blog/spd-forde…
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Furkan Yildirim
Furkan Yildirim@FurkanCCTV·
Bitcoin und ein Goldbarren stehen im selben Steuerparagraphen. Wortwörtlich. Im selben Satz. Trotzdem will die Politik offenbar nur einen davon härter besteuern. Das ist juristisch nicht so einfach, wie sie tut. Der entscheidende Paragraph heißt § 23 EStG. Dort sammelt der Staat alles, was Privatleute kaufen und später verkaufen können. Edelmetalle. Schmuck. Antiquitäten. Kunst. Fremdwährungen. Münzsammlungen. Bitcoin. Eine einzige Regel für alle: Wer länger als ein Jahr hält, zahlt keine Steuer auf den Gewinn. Diese Regel ist über 90 Jahre alt. Sie galt für Goldbarren genauso wie für Bitcoin. Jetzt will die Bundesregierung die Regel kippen. Aber nur für Bitcoin. Nicht für Gold. Nicht für Kunst. Nicht für die Münzsammlung. Genau hier liegt das Problem. Das Grundgesetz hat einen Artikel 3. Gleiches muss gleich behandelt werden. Wer in derselben Schublade liegt, darf nicht willkürlich anders besteuert werden. Bitcoin und Gold liegen in derselben Schublade. Beides wird gekauft, gehalten, verkauft. Beides wirft keine Zinsen ab. Beides ist knapp. Beides schützt vor Geldentwertung. Der Bundesfinanzhof hat 2023 ausdrücklich entschieden: Bitcoin ist ein Wirtschaftsgut wie jedes andere. Deshalb gilt § 23 EStG. Genau wie bei Gold. Die Politik hat jetzt drei Möglichkeiten. Möglichkeit eins: Nur Bitcoin besteuern. Eine Klagewelle ist vorprogrammiert. Verfassungsbeschwerden landen in Karlsruhe. Möglichkeit zwei: Alle anderen Wirtschaftsgüter mitbesteuern. Dann zahlt auch der CDU-Wähler aus Düsseldorf Steuer auf seinen Goldbarren. Und auf den Picasso im Wohnzimmer. Möglichkeit drei: Bitcoin künstlich aus § 23 EStG herausschneiden und wie eine Aktie behandeln. Juristisch fragwürdig. Aber politisch der bequemste Weg. Niemand spricht offen über diese drei Optionen. Stattdessen wird so getan, als sei die Sache einfach. Sie ist es nicht. Wer Bitcoin hart besteuern will, ohne die deutsche Mittelschicht am Goldbarren anzufassen, muss tricksen. Und Tricks fallen vor Gericht selten gut aus. Wenn dich solche Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡
Furkan Yildirim@FurkanCCTV

Wer Bitcoin in Deutschland länger als ein Jahr hält, zahlt darauf bisher null Steuern. Genau dieser eine Standortvorteil steht jetzt offiziell im Haushaltsplan der Bundesregierung. Als Streichposten. Heute hat das Bundeskabinett die Eckwerte für den Haushalt 2027 beschlossen. In den Unterlagen aus dem Finanzministerium taucht ein Punkt auf, der die Krypto-Community in Deutschland seit Monaten beschäftigt: eine “veränderte Besteuerung von Kryptowährungen”. Im Klartext: Die einjährige Haltefrist soll fallen. Bisher ist die Regel einfach. Wer Bitcoin oder andere Kryptowährungen länger als zwölf Monate hält und dann verkauft, zahlt auf den Gewinn keine Steuer. Egal ob 1.000 Euro oder 1 Million. Das ist seit Jahren der einzige echte Standortvorteil für deutsche Bitcoin-Halter im europäischen Vergleich. Genau dieser Vorteil soll weg. Damit würde Bitcoin steuerlich wie Aktien behandelt: Jeder Verkauf wird steuerpflichtig, unabhängig davon, wie lange du gehalten hast. Spannend ist nicht das Was. Spannend ist das Warum. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil hat es mit der Union nicht geschafft, sich auf echte Einsparungen zu einigen. Die CDU forderte unter anderem die Abschaffung des 1. Mai als Feiertag und einen Karenztag bei Krankheit. Die SPD lehnte ab. Es kam zu Streit, laut Klingbeil sogar zu Geschrei im Verhandlungsraum. Geeinigt hat man sich am Ende nicht aufs Sparen. Sondern auf neue Einnahmen. Der Haushalt 2027 sieht 110,8 Milliarden Euro neue Schulden vor. Allein im Kernhaushalt. 2026 waren es noch 98 Milliarden. Dazu kommen 27,5 Milliarden aus dem Sondervermögen Bundeswehr und 58,2 Milliarden aus dem Sondervermögen Infrastruktur, beides schuldenfinanziert. Steuern auf Zucker. Auf Plastik. Höhere Tabak und Alkoholsteuer. Und eben Krypto. Martin Greive, Leiter des Hauptstadtbüros des Handelsblatts, schreibt seit 13 Jahren über Finanzpolitik. Er nennt den Haushaltsentwurf “erschütternd” und spricht von “Luftbuchungen” und “Globalpositionen”, mit denen Lücken kaschiert würden. Die Begründung der Politik für die Krypto-Steuer klingt anders. Bündnis 90/Die Grünen sprechen seit Monaten von einer “Krypto-Lücke” von 11,4 Milliarden Euro pro Jahr. Eine Pflegekraft zahle Steuern, ein Lehrer zahle Steuern, aber wer Bitcoin lange genug halte, zahle null. Das sei eine “himmelschreiende Ungerechtigkeit”. Der Haken: Diese 11,4 Milliarden sind keine offizielle Zahl. Sie stammen aus einer Hochrechnung der Steuersoftware Blockpit, basierend auf einem Sample. Genau dieses Muster kennt man aus Österreich. Dort wurde die Haltefrist 2022 abgeschafft. Krypto-Gewinne werden seitdem pauschal mit 27,5 Prozent besteuert, unabhängig von der Haltedauer. Die politische Verkaufsformel war damals dieselbe: Gleichstellung mit Aktien, Modernisierung, Gerechtigkeit. Drei Jahre später kommt in Deutschland exakt dieselbe Argumentation auf den Tisch. Mit derselben Datengrundlage. Diesmal vom selben Anbieter. Was technisch dazukommt: Seit dem 1. Januar 2026 ist in Deutschland das Kryptowerte-Steuertransparenzgesetz in Kraft. Krypto-Börsen müssen ab 2027 alle Nutzerdaten und Transaktionen automatisch an das Bundeszentralamt für Steuern melden. Genau ab dem Zeitpunkt, ab dem die neue Besteuerung greifen würde, hat der Staat erstmals lückenlosen Zugriff auf jede Bewegung. Die Infrastruktur ist gelegt. Was bedeutet das konkret? Wenn die Reform kommt, verschwindet der einzige steuerliche Vorteil, den langfristig orientierte Bitcoin-Halter in Deutschland haben. Wer 2017 für 5.000 Euro Bitcoin gekauft und nicht verkauft hat, sitzt heute auf einem sechsstelligen Gewinn, den er bisher steuerfrei realisieren könnte. Nach der Reform wird daraus, je nach Ausgestaltung, ein steuerpflichtiger Vorgang. Offen ist bisher, ob es Übergangsfristen gibt, ob Altbestände geschützt werden und ab wann die Regelung greifen soll. Das größere Bild: Es ist nicht nur eine Steuerreform. Sieben Millionen Krypto-Nutzer in Deutschland sind die Zielgruppe. Sie sind politisch schlecht organisiert, in den klassischen Medien ohne Lobby, und sie sitzen auf Buchgewinnen aus einem mehrjährigen Bullenmarkt. Aus der Logik eines Finanzministers, der dringend Geld sucht und keine echten Einsparungen durchsetzen kann, ist das die einfachste Zielgruppe. Genau das ist es auch, was hier passiert. Wir reden nicht über Krypto-Politik. Wir reden über Haushaltsstopfen. Die Erfahrung aus Österreich legt nahe, dass die fiskalischen Effekte am Ende deutlich kleiner ausfallen als versprochen. Die strukturellen Effekte aber sind real. Höhere Compliance-Kosten für Privatanleger. Verlust eines Wettbewerbsvorteils im europäischen Vergleich. Und ein klares Signal: In einem Staat, der seine Schulden nicht über Einsparungen, sondern über neue Steuern und neue Schulden finanziert, gibt es keine Kategorie von Vermögen, die langfristig unangetastet bleibt. Wer geglaubt hat, sein Bitcoin sei sicher, weil eine zwölfmonatige Frist ihn schützt, wird das in den nächsten Wochen lernen. Frist ist Politik. Politik ändert sich, wenn der Haushalt sich ändert. Und der Haushalt 2027 ändert sich gerade vor unseren Augen. Wenn dich solche Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡

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derHelper🥕🐇 | CTV+CSFS retweetledi
derHelper🥕🐇 | CTV+CSFS
Die Zusammenarbeit zwischen highen Haschratten und minenden Minern die einen Hash raten ist meiner Meinung notwendig, um die Node wendig zu halten, sodass im Notfall bei einem Nodefall die Hashrate durch das Hashraten mit highen Haschratten high wird.
derHelper🥕🐇 | CTV+CSFS tweet media
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JungleViewer
JungleViewer@Torsten30387·
@derHelper Die Frage ist doch: "Was hast du gegen Fiat-Geld?" "Benzin und Streichhölzer"
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derHelper🥕🐇 | CTV+CSFS retweetledi
Bitcoin Bote
Bitcoin Bote@bitcoinbote·
Die Türkei hat vor wenigen Tagen ein interessantes Steuerpaket angekündigt. 20 Jahre Steuerfreiheit auf ausländische Einkommen. Da dies in einem Land mit relevanter Größe und Nähe zu Europa passiert, könnte das ein spieltheoretisches Wettrüsten auslösen. So wie es im Buch „Sovereign Individual“ beschrieben wird, wäre ein Konkurrieren von Staaten um das Kapital und die schlauen Köpfe denkbar. Die Antwort aus Deutschland erfolgt prompt: Abschaffung der Haltefrist von #Bitcoin. Einer der letzten wirklichen Standortvorteile von Deutschland geht dahin (wenn auch für viele Bürger irrelevant). Das perfide daran ist, dass die „Gewinne“ in Teilen lediglich das Resultat der zentral gesteuerten Inflationspolitik sind.
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Nicole Nowak
Nicole Nowak@nicolen8wak·
@ge3onim0 Denke, er wollte lustig sein. Sein verwirrtes Gesicht als ich begeistert nach Bitcoin fragte, sprach Bände 😄
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Nicole Nowak
Nicole Nowak@nicolen8wak·
Kennt ihr diese nervigen Bitcoiner, die in jedem Café und Restaurant fragen, ob sie mit Bitcoin bezahlen können? Es gibt auch den nervigen Kellner: Er: „Wir nehmen alles. Karte, bar, auch Bitcoin.“ Ich: „Wirklich?!? BITCOIN???“ Er: „Nein. Spaß.“ 🫤
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Rick Garrido
Rick Garrido@RickGPunkt·
Wenn Steuern Raub sind, sind Aktien es auch.
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