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@divico52

Politisch,nicht Politiker. Diskussionsfähig,nicht harmoniebedürftig.Blocke Blocker, Kontakt suchende Damen, primitive Twitterer. Nie wegen anderen Ansichten.

Switzerland Katılım Mayıs 2012
305 Takip Edilen201 Takipçiler
Marc
Marc@divico52·
@_ThomasForrer Schludrig ist vor allem der Umgang von linksgrünen Politikern mit dem Volkswillen. In eurem Kampf gegen die SVP werft ihr eure Parteiprogramme ohne Scham euren Wählern gegenüber, über den Haufen. Die Rechnung werdet ihr bei den nächsten Wahlen bekommen. Nie mehr grün.
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Thomas Forrer
Thomas Forrer@_ThomasForrer·
Mit ihrer schludrigen Chaos-Initiative schadet die SVP allen, am meisten ihren eigenen Wählern.
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Nachhaltigkeits-Initiative JA
Unser Gewerbe leidet! 🔧 👷‍♂️ Über 55'000 Staustunden pro Jahr 🚗⛔ kosten nicht nur Nerven, sondern auch einen Haufen Geld. 💸 Viele Betriebe leiden unter der ungebremsten Zuwanderung, denn ihre Mitarbeiter verbringen Zeit im Stau anstatt beim Kunden. So kann es nicht weitergehen. Tragen wir unserem Gewerbe Sorge. 🗳️ Stimme am 14. Juni JA zur Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» 🇨🇭
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Marc
Marc@divico52·
@B_Unternaehrer @Lahor_Jakrlin Und daran sind natürlich wieder die Bauern schuld, die den Mist der Bevölkerung, den diese durch das Clo runtergespühlt hat, austragen durfte.
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Beat Unternährer
Beat Unternährer@B_Unternaehrer·
Wer verteuert unser Leben besonders? Wereliwer?
Beat Unternährer tweet media
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Marc
Marc@divico52·
@gerhardpfister @nachhaltigJA @SVPch Politiker wie Sie sind schuld. Euer Umgang mit der MEI und eure 12 Jahre nichts tun. Sie tragen einen wesentlichen Teil der Schuld an der jetzigen Situation. Die Mitte, also Sie haben durch Ihre Stimmenthaltung das miese Spiel eines Fluri unterstützt.
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Gerhard Pfister 🤍❤️ 💛💙
@nachhaltigJA Die Ausländer, und nur sie, sind für die @SVPch an allem schuld, was in der Schweiz aus ihrer Sicht schief läuft. Die bequemste und populistischste aller möglichen ‘Argumentationen’.
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Marc
Marc@divico52·
@gerhardpfister Die Anwendung dieser Redensart finde ich jetzt weniger schlimm, als Ihre geforderte Einteilung in geimpft und ungeimpft, mit entsprechenden Konsequenzen für Ungeimpfte vor noch nicht allzulanger Zeit. Sie erinnern sich hoffentlich noch an Ihre Videobotschaft Herr Pfister.
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Marc
Marc@divico52·
@RaphiZimmerli Welcher Gesteinsschicht haben Sie diese Weisheit entnommen? Ihre Argumente gegen die Initiative werden immer verworrener. Über die Erhöhung des Rentenalters, als eine der Massnahmen zum Erhalt der Renten, wird schon seit Jahren im Parlament palavert. Nicht nur von der SVP.
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Raphael Zimmerli
Raphael Zimmerli@RaphiZimmerli·
Die SVP hat die "10-Millionen-Initiative" nur lanciert, um das Rentenalter 67 für alle durchzudrücken. Die SVP ist also wirklich definitiv keine Partei der Arbeitnehmenden. Die SVP will nur abschotten, isolieren und den Wohlstand sabotieren. NEIN zur "10-Mio-Schweiz-Initiative"!
Raphael Zimmerli tweet media
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Marc
Marc@divico52·
@salesman_ch Die Gewerkschaft hat sich kaufen lassen und vertritt vor allem ihre Eigeninteressen. Schliesslich verdient sie und ihre Funktionäre gutes Geld mit den Kontrollfunktionen, die vom Staat an sie übertragen werden. Gilt übrigens auch für die EU-Verträge.
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Michael Kraus
Michael Kraus@salesman_ch·
Die #Gewerkschaft #Syna ist die zweitgrösste interprofessionelle Gewerkschaft der #Schweiz 🇨🇭 und vertritt die Interessen von Arbeitnehmenden aus sämtlichen Berufen im Gewerbe, in der Industrie und in Dienstleistungsbranchen.
Michael Kraus tweet media
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pfiff
pfiff@pfefferli·
@hans_denkt Du Trottel!! Aber über die Auswirkungen eines Ja………, über das sagen die korrupten SVP‘ler gar nix…… 🤮🤮🤮🤮🤮🤮🤮🤮🤮🤮 DAS WIRD SCHLIMM……..💩💩💩💩💩💩💩💩💩💩
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Hans im #HomoOffice
Hans im #HomoOffice@hans_denkt·
Es ist kaum möglich, dass die SVP mit gezinkten Karten spielt, denn die negativen Folgen der Massenzuwanderung spüren die meisten Schweizer immer deutlicher in ihrem eigenen Leben. Mit gezinkten Karten spielt, wer diese Realität leugnet. Also die Gegner der Initiative.
Hans im #HomoOffice tweet media
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Häni Eugen
Häni Eugen@EugenHani·
Ökonomen rechnet doch einmal aus,wieviel es die Schweiz kosten wird ,wenn wir in Zukunft die ahv Renten ohne die Beiträge der jüngeren zuzüger stemmen müssen
Häni Eugen tweet media
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Marc
Marc@divico52·
@20min Wie lange habt ihr gesucht bis ihr diese Aussage bekommen habt?
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Marc retweetledi
Manuel Cadonau
Manuel Cadonau@myswiss·
„Jetzt kommt langsam die Wahrheit ans Licht“? Nein! — hier wird mit Angstkampagnen gearbeitet, statt ehrlich über die Probleme der Schweiz zu reden. Die eigentliche Wahrheit ist doch: Die Schweiz wächst jedes Jahr um zehntausende Menschen. Infrastruktur, Wohnungsmarkt, Schulen, Strassen, ÖV, Gesundheitswesen — alles kommt zunehmend an die Belastungsgrenze. Wer so tut, als könne ein kleines Alpenland unbegrenzt wachsen, ignoriert schlicht die Realität. Und zum Thema Rentenalter: Das Rentenproblem existiert nicht wegen der 10-Millionen-Initiative — sondern wegen der demografischen Entwicklung. Die Bevölkerung wird älter, weniger Junge finanzieren mehr Rentner. Dieses Problem hätte die Schweiz auch mit 12 Millionen Einwohnern. Dauer-Masseneinwanderung ist keine nachhaltige Lösung, sondern ein kurzfristiges Stopfen eines Systems, das immer mehr Wachstum braucht, um nicht zu kollabieren. Die Linke verkauft Zuwanderung permanent als „Rettung der AHV“. Doch das ist mathematisch nur ein Aufschub: Mehr Menschen bedeuten später auch mehr Rentner, mehr Infrastrukturkosten, mehr Wohnungsdruck und mehr Belastung für Sozialwerke. Man verschiebt das Problem — man löst es nicht. Und der Fachkräftemangel? Die Schweiz bildet seit Jahren zu wenig eigene Fachkräfte aus und importiert stattdessen angebliche „Arbeitskräfte“ aus dem Ausland. Das drückt in gewissen Branchen Löhne, erhöht Konkurrenz auf dem Wohnungsmarkt und belastet den Mittelstand. Eine souveräne Schweiz sollte zuerst die eigene Bevölkerung fördern, statt endlos Symptome mit Zuwanderung zuzudecken. Dass Medien plötzlich mit „höherem Rentenalter“ Angst machen, zeigt eher eines: Die Argumente gegen die Initiative werden dünn. Also versucht man emotionalen Druck aufzubauen. Die 10-Millionen-Schweiz-Initiative ist kein „Chaos“ — sie ist eine Notbremse gegen ungezügeltes Wachstum ohne langfristigen Plan. Wer: bezahlbaren Wohnraum will, weniger Verkehrschaos will, mehr Sicherheit und Stabilität will, Natur und Lebensqualität erhalten will, und verhindern will, dass die Schweiz irgendwann komplett explodiert überbaut und überlastet ist, der hat mehr als gute Gründe, JA zu stimmen! Denn unbegrenztes Wachstum auf begrenztem Raum ist keine Zukunftsstrategie — sondern gesellschaftlicher Selbstmord.
Manuel Cadonau tweet media
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Marc
Marc@divico52·
@Dies___Das Gerade wird eine 0.5Mia teure Notstromanlage, die vor zwei Jahren gebaut wurde verschrottet, ohne dass sie je gelaufen ist. Und da kommen Panikmacher wie Sie und behaupten, es sei kein Geld für die AHV da und diese sei allein durch Rentenaltererhöhung zu retten.
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Remo Reget
Remo Reget@Dies___Das·
Um den Mangel an Arbeitsmigranten auszugleichen und die Einlagen in die Sozialwerke zu halten - müsste das Rentenalter grob um +3–6 Jahre steigen. Fazit: ohne Zuwanderung arbeiten wir 3-4 Jahre länger! Wer will das?
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Marc
Marc@divico52·
@gerhardpfister @feusl @MatBinswanger @SVPch Herr Pfister, Sie sollten die Annahme der Initiative mit Ihrem sofortigen Rücktritt aus dem NR verbinden. Denn Politiker wie Sie werden nicht in der Lage sein, die Ziele der Initiative umzusetzen.
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Marc
Marc@divico52·
@salesman_ch @arbeitgeber_ch Wer die EWR und MEI Abstimmungen miterlebt hat, erkennt in Ihnen wieder die damaligen Weltuntergangsprediger, die am Tag nach der Abstimmung unter ihrem Stein verschwanden und weiter von der prosperierenden Schweiz profitierten.
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Marc
Marc@divico52·
@maxklasen @EugenHani Solchen Mist haben wir schon vor der MEI gehört. Nichts davon ist eingetreten. Ist das jetzt, weil die MEI nicht umgesetzt wurde, oder weil alles nur Angstmacherei und unbewiesenes Geschwafel ist?
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Max Klasen
Max Klasen@maxklasen·
@EugenHani Allein die Unsicherheit für Unternehmen wenn die Schweiz die Bilateralen I kündigen müssen wird Milliarden Investitionen Kosten und den Franken auf Talfahrt schicken.
Wenningstedt-Braderup (Sylt), Germany 🇩🇪 Deutsch
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Häni Eugen
Häni Eugen@EugenHani·
Ökonomen rechnet doch einmal aus wieviel unsdas kosten wird wenn wir die Ärzte und das ganze Pflegepersonal und das ganze selbst ausbilden und die ganze Grenze selbst kontrollieren müssen
Häni Eugen tweet media
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Marc
Marc@divico52·
@gerhardpfister Die Vergleiche der Gegner werden immer idiotischer. Und das von den sogenannt führenden Köpfen. Da bleibt mir nur kopfschütteln und die Frage, wie es kommt, dass unser Politsystem trotzdem einigermassen funktioniert. Werden Sie sich nicht selber peinlich Herr Pfister?
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Marc
Marc@divico52·
@nein_chaos Mein Ja ist sicher. Wer die Initiative nicht beim Namen nennen darf, hat schon verloren.
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Nein zur Chaos-Initiative
Ein klares Nein: Weil wir auch morgen eine starke Schweiz mit Perspektiven wollen. Und warum sagst du Nein? Gib jetzt dein Statement ab und zeig, wofür du einstehst. 👉ww.nein-chaos.ch Gemeinsam schaffen wir ein NEIN am 14. Juni! #NeinChaos
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Marc
Marc@divico52·
@ArnoldM5116755 @de_Abbeville Ich kenne junge Menschen, die den Beruf FAGE gewählt und verlassen haben. An erster Stelle stand die unflexible Handhabe der Arbeitszeiten, an zweiter Stelle das verklärte Bild, das sie vom Beruf hatten. Spielen mit der dementen Oma, aber nicht deren Unflätigkeiten ertragen.
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Arnold Martin
Arnold Martin@ArnoldM5116755·
@divico52 @de_Abbeville Nein, von denen gibt es viele, aber zu schlechten Arbeitsbedingungen. Darum verlassen sie den Beruf auch.
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Ramon d'Abbeville
Ramon d'Abbeville@de_Abbeville·
Die 220'000 Franken Frage lautet - warum haben Richter das Problem "zu viel Stress" nicht? Warum nur Plegerinnen und Pfleger? Und warum importiert man lieber Pflegepersonal statt hiessiges anständig zu entlöhnen?
Peter Gehler@PeterGehler

@de_Abbeville @_ThomasForrer @svpzh @nein_chaos Die Plegenden wechseln nicht in erster Linie wegen den Löhnen, sondern wegen Stress und der Belastung, u.a wegen zu wenig Personal.

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Marc
Marc@divico52·
@Dies___Das Sind Sie sich eigentlich bewusst, dass ganz Europa unter Geburtenschwund leidet und Sie dafür werben, dass die Schweiz diesen Ländern die Fachkräfte entzieht. Wir dürfen uns dann wieder als Rosinenpicker betiteln lassen.
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Remo Reget
Remo Reget@Dies___Das·
Ausländer:innen sind im Schnitt 7 Jahre jünger; Ausländerinnen sind 72 % im Erwerbsalter vs. 56 % bei Schweizer:innen. Ohne Zuwanderung kippt das Verhältnis von Arbeitenden zu Rentnern – das Rentenalter müsste grob 3–5 Jahre höher liegen, um denselben AHV‑Effekt zu erreichen.
Remo Reget tweet media
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Marc
Marc@divico52·
@MatCMeier Womit Sie gerade die schönsten Beispiele geliefert haben, wie Zuwanderung immer mehr Zuwanderung fordert. Danke, jetzt müssen Sie das nur noch begreifen.
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Matthias Meier
Matthias Meier@MatCMeier·
Weitere wohl von wenigen Befürwortern erwartete negative Konsequenz der Bevölkerungs-Planwirtschaft, die uns bei Annahme der 10 Mio Initiative droht: noch schwierigere Situation für Familien mit Kindern. Geburtenrate würde noch weiter unter Druck geraten. Was sind die Mechanismen? 1) Kinderärzte sind bereits heute sehr knapp. Mit dem Zuwanderungsverbot würde es noch schwerer, ausländische Kinderärzte anzuwerben, da die ja auch oft eine Familie haben, die sie mitbringen möchten. 2) Das Leben würde sich generell verteuern, weil Service-Arbeitskräfte fehlen und gleichzeitig die wenige noch mögliche Zuwanderung von Top-Verdienern dominiert wird, mit deren Zahlungsfähigkeit Mittelstandsfamilien nicht mithalten können. Der gleiche Mechanismus droht im Wohnbau. Weil Bauarbeiter fehlen, wird die Wohnungsknappheit für den Mittelstand noch ausgeprägter. Die wenigen noch zuwandernden Top-Verdiener würden den Immo-Markt mit ihrer grossen Zahlungsfähigkeit aufsaugen. 3) Kinder als "unproduktive" Assets stünden plötzlich quantitativ im Wettbewerb mit hochkompetitiven, dringend für die Wirtschaft benötigten, Experten. Dadurch kriegen die Wirtschafts-Verbände einen extremen Anreiz, auf keinen Fall kinderfreundliche Massnahmen zu supporten. Begründung: "Können wir uns nicht leisten!", aber es ginge nicht mehr nur um die Steuergelder, sondern auch um die Konkurrenzierung der Zuwanderungs-Kontingenten. 4) Der wirtschaftliche Druck auf Mittelstands-Familien mit bürgerlich-klassischem Hauptverdiener-Nebenverdiener Modell würde sich nochmals stark erhöhen, in Richtung, dass die Nebenverdiener höhere Arbeitspensen übernehmen müssten. Diese Familien haben heute statistisch eine höhere Kinderzahl. Paradoxerweise finden sich in dieser sozialen Schicht überdurchschnittlich viele Befürworter. Sie werden von der SVP Rhetorik "einfache Lösung für ein komplexes Problem" verführt, ohne zu realisieren, dass sie selber die grössten Verlierer der Initiative wären. Es gibt sicher noch weitere Mechanismen, wie die Initiative die Geburtenrate in der Schweiz weiter runterdrücken würde, aber das sind aus meiner Sicht die Wichtigsten.
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