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@djinnious

Katılım Temmuz 2023
226 Takip Edilen120 Takipçiler
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Djinnious@djinnious·
@inesschwerdtner Löst erst einmal euer parteiinternes Antisemitismusproblem bevor ihr weiter populistisch herumpoltert.
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Ines Schwerdtner
Ines Schwerdtner@inesschwerdtner·
Friedrich Merz bringt es tatsächlich fertig den Fall Fernandes für Hetze gegen Migranten zu missbrauchen anstatt endlich anzuerkennen, dass die Gewalt im engsten Umfeld stattfindet. Wahnsinn.
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Djinnious
Djinnious@djinnious·
@MaxZeising Die dänische Sozialdemokratie gewinnt weiterhin Wahlen und ist recht fest bei ihrer Kernklientel verankert. Beides hat die SPD durch ihren jahrelangen links-identitären, industriefeindlichen und friedenspopulistischen Kurs nahezu verloren.
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Max Zeising
Max Zeising@MaxZeising·
Die ersten Zahlen der Wahl in Dänemark sprechen jetzt nicht so sehr dafür, dass die SPD den Kurs ihrer dänischen Schwesterpartei in der Migrationspolitik kopieren sollte. tagesspiegel.de/internationale…
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Djinnious
Djinnious@djinnious·
@NathalieLoiseau The responsibility falls on Macron. At the time, he blocked the use of Russian assets, contrary to his earlier promises, and in doing so stabbed Merz in the back.
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Nathalie Loiseau
Nathalie Loiseau@NathalieLoiseau·
Time to freeze additional Russian assets in Europe.
Nathalie Loiseau tweet media
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Timon Dzienus
Timon Dzienus@Dzienus·
M acho E mpathielos R egierungsunfähig Z ampano
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Djinnious
Djinnious@djinnious·
@fuecks Steinmeier lebt weiter reflexionsfrei seine politischen Lebenslügen. Insoweit ähnelt er Mützenich, Merkel, Stegner und vielen anderen.
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Ralf Fuecks
Ralf Fuecks@fuecks·
Steinmeiers Kritik wäre überzeugender, wenn er einräumen würde, dass seine auf Befriedung des Mullahregimes gerichtete Iran-Politik genauso gescheitert ist wie seine Russlandpolitik. Und sie wäre noch überzeugender, wenn er die Frage beantworten würde, wie der Bedrohung durch das iranische Atom- und Raketenprogramm wirksam begegnet werden kann. Über den Iran-Krieg den Stab zu brechen, ohne sich mit dem Vernichtungswillen des Regimes gegenüber Israel und seiner tiefroten Blutspur nach innen und außen auseinanderzusetzen, weicht den unbequemen Fragen zugunsten moralischer Selbstgewissheit aus. faz.net/aktuell/politi…
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Bernd Haake
Bernd Haake@BerndHaake1·
CDU Mann Röwekamp schwurbelt von einer russischen Bedrohung, die maximale Aufrüstung, auch atomar erfordere. Solche kranken Gestalten wollen uns in einen grossen, u.U. finalen Krieg führen. Wir müssen endlich entschlossen gegen die Kriegsvorbereitungen auf die Straße gehen.
Bernd Haake tweet media
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Wolfgang Kubicki
Wolfgang Kubicki@KubickiWo·
Die Grünen wünschen sich einen Kanzler, der zum Thema digitaler sexualisierter Gewalt nicht schweigt. Der Kanzler schweigt nicht und antwortet unter anderem mit der Einführung der Vorratsdatenspeicherung. Die Union nimmt jeden beliebigen Anlass zur Verwirklichung ihres jahrzehntelangen Traums vom millionenfachen Eingriff in die Bürgerrechte dankend an. Da können die Grünen noch viel lernen. WK
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Die Zukunft ist Grün 🍵🇪🇺
Und wieder hat der @bundeskanzler heute nur für Kopfschütteln bis Empörung gesorgt. Nichts motivierendes, keine guten Nachrichten, nur ein "die anderen sind Schuld". Wie ein Unfall in Zeitlupe ...
Die Zukunft ist Grün 🍵🇪🇺 tweet media
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Vielleicht Bobbycar
Vielleicht Bobbycar@Bobbycar_3rd·
Kathrin Gebel du absolute Löwin. Endlich bezeichnet jemand Merz so wie es sich gehört. Als jemand der rassistischen Dreck von sich gibt. Queen
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Djinnious
Djinnious@djinnious·
@BadumLisa @_FriedrichMerz @bundeskanzler Merz hat mit seinen Ausführungen insoweit völlig recht. Der Umstand, dass Sie seine Ausführungen verkürzen und zu skandalisieren versuchen entspricht wohl der mittlerweile bei der @GrueneBundestag Fraktion gängigen Methodik des Trumpismus.
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Lisa Badum
Lisa Badum@BadumLisa·
Ich frage Kanzler Friedrich #Merz im #Bundestag, wie er unsere Abhängigkeit von Öl & Gas reduzieren will, auch seiner 7 Enkel zuliebe. Antwort: Öl & Gas sind voll wichtig!! Unfassbar.
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IMPERATOR
IMPERATOR@IMPERATORAUS·
Name a bigger downgrade.
IMPERATOR tweet mediaIMPERATOR tweet media
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Djinnious
Djinnious@djinnious·
@pat_kaczmarczyk Dass die Enden des deutschen Hufeisens der langjährig konstant katastrophalen geopolitischen Analyse Steinmeiers zustimmen ist so unerheblich, wie erwartbar.
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Djinnious
Djinnious@djinnious·
@DnlMndc Weil die dänische Sozialdemokratie weiterhin Wahlen gewinnt und recht fest bei ihrer Kernklientel verankert ist. Beides hat die SPD durch ihren jahrelangen links-identitären und friedenspopulistischen Kurs nahezu verloren.
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Daniel Mandić
Daniel Mandić@DnlMndc·
Hat Nils schon erklärt, warum Dänemark weiterhin ein Vorbild für die SPD ist?
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Djinnious
Djinnious@djinnious·
Alexander Eichholtz@EichholtzAlex

Zur @spdde mal ein Beispiel: Wenn meiner Klasse, der Klasse der Arbeiter, erzählt wird, die Energietransformation sei ein Erfolg und vor allem „alternativlos“, dann muss ich das gar nicht technisch widerlegen. Aus unserer Sicht ist sie längst gescheitert bevor sie überhaupt in den Hochglanzbroschüren der Ministerien fertig gelayoutet ist. Denn wer mitten in Krieg, Inflation und Rezessionsangst Energie künstlich verknappt und verteuert und dann behauptet, das werde am Ende zu mehr und billigerer Energie führen, der hält uns wohl für ökonomische Analphabeten. Für die, die noch jeden Monat ihre Abschlagszahlung zusammenkratzen, klingt das wie ein schlechter Witz mit sehr hoher Selbstbeteiligung. In der Fabrikhalle, im VW Kastenwagen, auf der Krankenhusstation ist Energie kein moralisches Symbol, sondern schlichter Kostenfaktor. Wenn Strom und Gas teuer sind, werden Schichten gestrichen, Standorte „überprüft“ und irgendwann „optimiert“, was im Managementdeutsch heißt: Wir machen das Werk dicht. Für die Industrie sind zu hohe Energiepreise ein Wettbewerbsrisiko, für uns sind sie ein Arbeitsplatzrisiko, und zwar ein sehr direktes. Und während irgendein Staatssekretär davon schwärmt, Deutschland werde Leitmarkt für Zukunftstechnologie, fragt der Schichtarbeiter sich nur, ob er selbst dann noch irgendwo leiten darf Gleichzeitig treffen die Kosten der Transformation in den Haushalten genau diejenigen, die keine Ausweichroute haben. Wer ein Eigenheim mit guter Bonität besitzt, macht aus der Energiewende ein Renditeprojekt: Solardach, Wärmepumpe, Förderprogramm, Steuerbonus, läuft. Wer in einer Mietwohnung sitzt, sieht die Modernisierung als Umlage auf der Nebenkostenabrechnung wieder und darf im Zweifel für eine energetisch optimierte Wohnung zahlen, in der er sich das Leben nicht mehr leisten kann. Nach oben wird investiert, nach unten wird kassiert. So sieht die praktische Verteilung der Klimaschutzkosten aus. Und hier kommt die SPD ins Spiel, die sich immer noch für die natürliche Vertretung der Arbeiterklasse hält. In ihren Programmen steht etwas von sozialer Abfederung, gerechter Lastenverteilung und Respekt vor der Lebensleistung. In der Realität erleben viele Arbeiter aber eine Partei, die ihnen mit ernster Miene erklärt, dass diese Zumutungen leider nötig seien, weil das Klima nicht verhandle. Die Energiepreise verhandeln allerdings auch nicht und die Bank erst recht nicht. Politisch hat die SPD sich in ein Milieu verschoben, in dem Klimaschutz vor allem ein moralischer Identitätsausweis ist. In diesem Milieu fährt man Lastenrad, kauft Bio, fliegt mit schlechtem Gewissen in den Urlaub und tröstet sich damit, dass es ja strukturelle Probleme sind. Man diskutiert begeistert über „Sektorkopplung“ und „grünen Wasserstoff“, während am Band die Leute ausrechnen, wie viele Kilometer sie sich bei den aktuellen Spritpreisen noch leisten können und ob der politische Strompreis ihnen die Eisengießerei nach Polen wegkegelt. Die eine Seite spricht von Dekarbonisierung, die andere von Dispo am Monatsende. Das sind zwei verschiedene Sprachen, die sich nur noch zufällig kreuzen. Kulturell hat die SPD damit den Boden verloren, auf dem sie einmal stand. Früher war der Stahlkocher, der Hafenarbeiter, die Krankenschwester das Gesicht der Partei. Heute wirkt es eher so, als sei der typische SPD‑Funktionär ein Verwaltungsjurist“_Innen“ mit Berliner Altbauwohnung, der in Talkshows erklärt, warum die Arbeiter“_Innen“ leider nicht verstanden haben, wie sehr diese Politik zu ihrem eigenen Besten ist. Und mittendrin kippt man ihnen noch die Folgen von Migration in die Viertel und nimmt ihnen die Möglichkeit, in billigere Wohnungen auszuweichen. Dass die Betroffenen diesen paternalistischen Ton satt haben, wird dann mit dem Etikett „Rechtspopulismus“ versehen. Was elegant vermeidet, sich selbst zu fragen, warum man ihnen inhaltlich nichts mehr anzubieten hat. 1/2

QME
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Martin Günzel 🇺🇦🇪🇺🌹
@ChHolzemer Genau das, was ich letztens meinte: Leute, die ganz sicher nichts mit Sozialdemokratie im Sinn haben, nutzen jetzt unter geheucheltem Interesse für das Schicksal der Partei die Situation aus, sie in eine neoliberale Ecke zu drängen und vom Kampf gegen Ungleichheit abzubringen.
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Djinnious
Djinnious@djinnious·
@JuergenZimmerer Der Name der Einrichtung ist wirkmächtig, jedoch muss auch hier gelten, dass staatliche Förderung eine klare Abgrenzung zum Extremismus erfordert. Bedauerlicherweise fehlte es in diesem Fall an einer solchen Abgrenzung gegenüber islamistischem und linkem Extremismus.
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Jürgen Zimmerer
Jürgen Zimmerer@JuergenZimmerer·
Regierung streicht auch Bildungsstätte Anne Frank die Gelder. Vordergründig will man keinen Extremismus fördern, so heisst es, tatsächlich fördert man Extremismus, indem man selbst Kulturkampf betreibt.... Und man schleift die Vergangenheitspolitik.... hessenschau.de/kultur/politik…
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Julius Betschka
Julius Betschka@JuliusBetschka·
Selten zuvor war dieser Bundespräsident so sehr Bürgerpräsident wie im Moment seiner Kritik am Irankrieg. Das kann man verunglimpfen, aber man sollte es vor allem: realisieren. @nifberlin erklärt, warum Steinmeier dafür auch AfD-Lob in Kauf nahm. 👇 stern.de/politik/deutsc…
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gabor halasz
gabor halasz@gaborhalasz1·
Wozu braucht es einen Bundespräsidenten, wenn er immer der Meinung der Bundesregierung ist? Nur für Urkunden, Orden und zum unterschreiben?
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Djinnious
Djinnious@djinnious·
Alexander Eichholtz@EichholtzAlex

Zur @spdde mal ein Beispiel: Wenn meiner Klasse, der Klasse der Arbeiter, erzählt wird, die Energietransformation sei ein Erfolg und vor allem „alternativlos“, dann muss ich das gar nicht technisch widerlegen. Aus unserer Sicht ist sie längst gescheitert bevor sie überhaupt in den Hochglanzbroschüren der Ministerien fertig gelayoutet ist. Denn wer mitten in Krieg, Inflation und Rezessionsangst Energie künstlich verknappt und verteuert und dann behauptet, das werde am Ende zu mehr und billigerer Energie führen, der hält uns wohl für ökonomische Analphabeten. Für die, die noch jeden Monat ihre Abschlagszahlung zusammenkratzen, klingt das wie ein schlechter Witz mit sehr hoher Selbstbeteiligung. In der Fabrikhalle, im VW Kastenwagen, auf der Krankenhusstation ist Energie kein moralisches Symbol, sondern schlichter Kostenfaktor. Wenn Strom und Gas teuer sind, werden Schichten gestrichen, Standorte „überprüft“ und irgendwann „optimiert“, was im Managementdeutsch heißt: Wir machen das Werk dicht. Für die Industrie sind zu hohe Energiepreise ein Wettbewerbsrisiko, für uns sind sie ein Arbeitsplatzrisiko, und zwar ein sehr direktes. Und während irgendein Staatssekretär davon schwärmt, Deutschland werde Leitmarkt für Zukunftstechnologie, fragt der Schichtarbeiter sich nur, ob er selbst dann noch irgendwo leiten darf Gleichzeitig treffen die Kosten der Transformation in den Haushalten genau diejenigen, die keine Ausweichroute haben. Wer ein Eigenheim mit guter Bonität besitzt, macht aus der Energiewende ein Renditeprojekt: Solardach, Wärmepumpe, Förderprogramm, Steuerbonus, läuft. Wer in einer Mietwohnung sitzt, sieht die Modernisierung als Umlage auf der Nebenkostenabrechnung wieder und darf im Zweifel für eine energetisch optimierte Wohnung zahlen, in der er sich das Leben nicht mehr leisten kann. Nach oben wird investiert, nach unten wird kassiert. So sieht die praktische Verteilung der Klimaschutzkosten aus. Und hier kommt die SPD ins Spiel, die sich immer noch für die natürliche Vertretung der Arbeiterklasse hält. In ihren Programmen steht etwas von sozialer Abfederung, gerechter Lastenverteilung und Respekt vor der Lebensleistung. In der Realität erleben viele Arbeiter aber eine Partei, die ihnen mit ernster Miene erklärt, dass diese Zumutungen leider nötig seien, weil das Klima nicht verhandle. Die Energiepreise verhandeln allerdings auch nicht und die Bank erst recht nicht. Politisch hat die SPD sich in ein Milieu verschoben, in dem Klimaschutz vor allem ein moralischer Identitätsausweis ist. In diesem Milieu fährt man Lastenrad, kauft Bio, fliegt mit schlechtem Gewissen in den Urlaub und tröstet sich damit, dass es ja strukturelle Probleme sind. Man diskutiert begeistert über „Sektorkopplung“ und „grünen Wasserstoff“, während am Band die Leute ausrechnen, wie viele Kilometer sie sich bei den aktuellen Spritpreisen noch leisten können und ob der politische Strompreis ihnen die Eisengießerei nach Polen wegkegelt. Die eine Seite spricht von Dekarbonisierung, die andere von Dispo am Monatsende. Das sind zwei verschiedene Sprachen, die sich nur noch zufällig kreuzen. Kulturell hat die SPD damit den Boden verloren, auf dem sie einmal stand. Früher war der Stahlkocher, der Hafenarbeiter, die Krankenschwester das Gesicht der Partei. Heute wirkt es eher so, als sei der typische SPD‑Funktionär ein Verwaltungsjurist“_Innen“ mit Berliner Altbauwohnung, der in Talkshows erklärt, warum die Arbeiter“_Innen“ leider nicht verstanden haben, wie sehr diese Politik zu ihrem eigenen Besten ist. Und mittendrin kippt man ihnen noch die Folgen von Migration in die Viertel und nimmt ihnen die Möglichkeit, in billigere Wohnungen auszuweichen. Dass die Betroffenen diesen paternalistischen Ton satt haben, wird dann mit dem Etikett „Rechtspopulismus“ versehen. Was elegant vermeidet, sich selbst zu fragen, warum man ihnen inhaltlich nichts mehr anzubieten hat. 1/2

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Klaus Euteneuer
Klaus Euteneuer@KlausEuteneuer·
Schlechte Nachricht. Klimaschutz ist eine Existenzfrage. Denn der menschengemachte Klimawandel folgt den Naturgesetzen. Und die sind unerbittlich. Das Leben auf der Erde wird für Menschen umso schwieriger, je weniger für den Klimaschutz getan wird.
DER SPIEGEL@derspiegel

Die EU hat sich verpflichtet, ín 24 Jahren klimaneutral zu werden – Katherina Reiche möchte dieses Ziel aufweichen. Auf einer US-Konferenz bringt die Wirtschaftsministerin eine Lücke von bis zu zehn Prozent ins Gespräch. #ref=rss" target="_blank" rel="nofollow noopener">spiegel.de/wirtschaft/kat…

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