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@docwho23

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Katılım Ağustos 2014
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CIDRAP
CIDRAP@CIDRAP·
An observational Finnish registry study concludes that severe infections may accelerate the development of dementia. More on the findings: ow.ly/JncX50YySLj
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The Telegraph
The Telegraph@Telegraph·
Europe risks fuel shortages as soon as next month as the fallout from the Middle East crisis deepens, the boss of Shell has warned. 🔗: telegraph.co.uk/business/2026/…
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Bloomberg
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Europe faces refilling near-empty gas storage tanks just as the Middle East conflict disrupts energy flows bloomberg.com/news/articles/…
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Jason Bassler
Jason Bassler@JasonBassler1·
🌍🔒 Energy lockdowns are here: -Pakistan -Bangladesh -Sri Lanka -New Zealand -Vietnam -Philippines -Slovenia -Egypt -Kenya -South Africa Fuel rationing. Travel limits. Reduced workweeks. All framed as “temporary.” All justified by crisis. Coming to a country near you.
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Der Geheimgelehrte
Der Geheimgelehrte@geheimgelehrter·
Der Krieg der USA und Israels gegen den Iran belastet den internationalen Handel mit Öl enorm. Noch zeigen sich die Auswirkungen auf die Tankstellen in Deutschland nur beim Preis. Doch bereits im nächsten Monat könnten Benzin und Diesel knapp werden. n-tv.de/politik/Reiche…
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Prof. Eliot Jacobson
Prof. Eliot Jacobson@EliotJacobson·
Breaking News! Code UFB! Global sea surface temperatures continue breaking daily records, with Mar. 23 having a preliminary SST of 21.141°C, ahead of the previous daily record of 21.118°C set in 2024. This graph shows how fast SSTs are rising compared to pre-2023 temperatures.
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SilverTrade
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🚨🇦🇺AUSTRALIA NEARLY OUT OF DIESEL FUEL⚠️ 🚨Supermarkets OUT OF FOOD as semis unable to make deliveries with NO DIESEL! ‼️“Criminals have started siphoning gas out of cars parked on the streets” “164 gas stations across the State without diesel” x.com/BGatesIsaPysch…
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Daily Mail
Daily Mail@DailyMail·
Meningitis outbreak WAS caused by a new variant with significant mutations that are likely to have impacted on how fast it spread, officials say trib.al/FB9jDfs
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ChiefHerbalist
ChiefHerbalist@HerbalistChief·
Paracetamol, metformin, nifedipine, ibuprofen and all other synthetic medicines are produced from petrochemicals. The war in the Strait of Hormuz will reach your local pharmacy very soon. Keep your herbs close✊🏾.
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Mel S.
Mel S.@MelS21928224·
Können wir Sibylle Dahrendorf helfen, damit sie endlich ihre OP bekommen kann? Ohne Ihre Arbeit wäre ich selber nicht auf #MECFS gekommen. gofundme.com/f/spenden-fur-…
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SARS‑CoV‑2 (COVID-19)
SARS‑CoV‑2 (COVID-19)@COVID19_disease·
BREAKING 🚨: Game-changing nasal spray vaccine shows rapid, powerful protection against deadly H5N1 avian influenza, human trials set to begin, experts warn this could be a pandemic shield 💥 This could change how we fight bird flu forever.
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Don
Don@Donuncutschweiz·
⚠️DER GRÖSSTE LOCKDOWN SEIT COVID KOMMT – UND DU WIRST ERST GEWARNT, WENN ES ZU SPÄT IST Das hier geht nicht um den Krieg. Es geht darum, was dieser Krieg mit deinem Alltag macht. Hier ist die Domino-Kette, über die kaum jemand spricht: Öl steigt auf 130, 150, 180 Dollar pro Barrel. Fluggesellschaften streichen Flüge. United hat bereits Kapazitäten reduziert. Der CEO plant mit einem Ölpreis von 175 Dollar – bis mindestens Ende 2027. Transportkosten explodieren. Jedes Produkt im Laden wird teurer. Düngemittel kommen nicht mehr durch die Straße von Hormus. Bauern zahlen mehr. Lebensmittel werden teurer. Treibstoffpreise liegen bereits über 2 Euro pro Liter – und steigen weiter Richtung 2,50 € oder mehr. Du fährst weniger. Dann beginnen Regierungen, dir zu sagen, dass du weniger fahren sollst. Japan rationiert bereits Treibstoff. Südkorea rationiert bereits Treibstoff. Bangladesch. Philippinen. Alle rationieren. Australien fordert die Menschen auf, „nicht notwendige Fahrten zu vermeiden“. Genau das haben sie schon bei COVID gesagt: „Vermeiden Sie nicht notwendige Reisen.“ „Arbeiten Sie von zu Hause.“ „Verlassen Sie das Haus nur für notwendige Zwecke.“ 2020 nannten sie es eine Gesundheitsmaßnahme. 2026 werden sie es eine Energiemaßnahme nennen. Das Ergebnis ist dasselbe: Du verlässt dein Haus nicht mehr frei. Und sie werden es niemals „Lockdown“ nennen. ⚡️Abo → @uncut_news (t.me/uncut_news)
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Ilkka Rauvola
Ilkka Rauvola@jukka235·
In Sweden, influenza deaths are now 17 times higher than in France, according to joint surveillance by the ECDC and WHO. In 2022, the ratio was 2.9. 1/x
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Gerald Neuwirth ❌ 🇦🇹
Gerald Neuwirth ❌ 🇦🇹@GeraldNeuwirth·
In spätestens 14 Tagen wird es düster. Nicht nur in Europa. Man sollte die verbleibende Zeit sinnvoll nutzen. Sofort.
Furkan Yildirim@FurkanCCTV

In 10 Tagen erreichen die letzten Gastanker aus dem Persischen Golf ihre Häfen. Schiffe, die vor Kriegsbeginn beladen wurden. Eine einzige Ladung davon geht nach Asien. Einen Kontinent, der 90 Prozent des katarischen Gases abnimmt. Sechs Ladungen gehen nach Europa. Wenn diese Schiffe entladen sind, ist Schluss. Kein nächster Konvoi. Kein Nachschub. Die Uhr tickt. Katar produziert ein Fünftel des weltweit gehandelten Flüssiggases. Seit der Blockade der Straße von Hormuz steht der Export still. Seit den iranischen Raketenangriffen auf Ras Laffan, die größte Gasanlage der Welt, ist ein Teil der Infrastruktur physisch zerstört. Was jetzt noch auf dem Wasser schwimmt, sind Schiffe, die vor Kriegsbeginn beladen wurden. Letzte Reste eines Systems, das nicht mehr existiert. Was danach kommt, zeigt Pakistan. Im Januar hatte Pakistan einen Gas-Überschuss. Die Terminals waren unterausgelastet. Die Regierung bat Katar, 24 geplante Ladungen umzuleiten. Eni aus Italien sollte weitere 11 Ladungen verschieben. Pakistan brauchte das Gas nicht. Acht Wochen später brach der Krieg aus. Pakistan versuchte sofort, die Eni-Ladungen zurückzubekommen. Eni lehnte ab. Pakistan kontaktierte Händler in Europa, den USA, Oman, Aserbaidschan und Afrika. Alle boten Preise an, die Pakistan nicht bezahlen konnte. Der Spotmarkt für asiatisches Flüssiggas hat sich seit Kriegsbeginn verdoppelt, auf rund 23 Dollar pro Million BTU. Im März kamen 2 von 8 geplanten LNG-Ladungen an. Die anderen sechs wurden nie geliefert. Für April erwartet die Regierung, dass 3 von 6 Ladungen ausfallen. Beide LNG-Terminals des Landes laufen auf einem Sechstel ihrer normalen Kapazität. Die letzten Reste der beiden Schiffe, die vor dem Krieg ankamen, werden gestreckt bis Ende März. Der Chef eines der beiden Terminals, Iqbal Ahmed, sagt: "Danach sind wir trocken. Wir wissen nicht, wann die nächste Ladung kommt." Pakistan zahlt trotzdem weiter. 538.000 Dollar pro Tag an die privaten Terminalbetreiber. Rund 16 Millionen Dollar im Monat. Für Anlagen, die kein Gas verarbeiten. Die Verträge laufen auf Take-or-Pay-Basis. Kein Gas, aber volle Rechnung. Gas aus Aserbaidschan wäre eine Alternative. Der Preis: dreimal so hoch wie der bisherige Import. Für ein Land mit einer Armutsrate von 29 Prozent und einem Pro-Kopf-Einkommen von 1.800 Dollar ist das keine Option. Pakistan wird stattdessen auf Schweröl umsteigen. Dreckiger. Teurer. Die einzige Wahl, die bleibt. Der CEO des Terminals fasst es zusammen: "Ich sehe ein sehr schwieriges Jahr vor uns, gefolgt von zwei bis drei weiteren schwierigen Jahren." Pakistan ist der extremste Fall. Aber nicht der einzige. Bangladesch importiert 95 Prozent seines Energiebedarfs. Das Land hat Universitäten geschlossen, Treibstoff rationiert, Klimaanlagen in Regierungsgebäuden abgeschaltet. Vier von fünf staatlichen Düngemittelfabriken stehen still. Das Gas, das noch da ist, wird in Kraftwerke umgeleitet, um Blackouts zu verhindern. Ein Land mit 170 Millionen Menschen, im Dunkeln. Und die reichen Länder? Kaufen sich Zeit. Aber nicht viel. Taiwan bezieht ein Drittel seines Gases aus Katar. Die Regierung hat 22 Ersatzladungen gesichert, genug bis Ende April. Klingt beruhigend. Bis man eine Zahl kennt: Taiwan hat Gasreserven für elf Tage. Im Juli liegt der Stromverbrauch 40 Prozent über dem Februarniveau. Der Atlantic Council warnt vor "schweren Energieengpässen", wenn die Straße von Hormuz geschlossen bleibt. Und Taiwan produziert über 90 Prozent der weltweit fortschrittlichsten Halbleiter. Wenn dort der Strom knapp wird, betrifft das jedes Smartphone und jeden Server auf dem Planeten. Japan hält sich bei Spot-Käufen zurück. Nur wenige Versorger erwägen überhaupt, auf dem freien Markt zu kaufen. Stattdessen plant Japan die Rückkehr zu Kohle und Atom. Im Januar hat das Land das größte Kernkraftwerk der Welt in Niigata teilweise wieder hochgefahren. Die Energiewende läuft rückwärts. Aber selbst wenn die Straße von Hormuz morgen wieder öffnet, bleibt ein Schaden, der nicht reparierbar ist. Diese Woche hat Katars Energieminister Saad al-Kaabi bestätigt: Zwei der 14 Produktionslinien von Ras Laffan sind zerstört. 12,8 Millionen Tonnen pro Jahr. 17 Prozent der gesamten katarischen Exportkapazität. Reparatur: drei bis fünf Jahre. Die Anlagen haben 26 Milliarden Dollar gekostet. Der jährliche Umsatzverlust liegt bei 20 Milliarden Dollar. Katar wird Force Majeure erklären auf Langzeitverträge mit Italien, Belgien, Südkorea und China. Für bis zu fünf Jahre. Das sind keine kurzfristigen Ausfälle. Das ist ein struktureller Verlust für den Rest dieses Jahrzehnts. Al-Kaabi sagte gegenüber Reuters: Er hätte sich "nie in seinen kühnsten Träumen" vorstellen können, dass Katar so angegriffen würde. Von einem muslimischen Bruderland. Im Ramadan. Die Schiffe, die jetzt noch unterwegs sind, werden in zehn Tagen ihre Häfen erreichen. Die Tanks werden entladen. Das Gas wird verbraucht. Und dann beginnt die eigentliche Krise. In diesen Recherchen steckt eine Menge Arbeit. Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡

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René [¬º-°]¬
René [¬º-°]¬@meNeither·
✨ Das Covid-Info-Dashboard kann ab sofort die AMELAG-Abwasserwerte darstellen. 🚽🦠 ✨ Die Korrektur von Niedriginzidenzphasen wird auf Basis der Abwassertrends ermittelt. Damit fällt der aktuelle Dunkelzifferfaktor. Gleichzeitig steigen die akkumulierten Werte leicht. Link⬇️
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Patricia Marins
Patricia Marins@pati_marins64·
US-Israel nuclear trap Under immense global economic pressure and facing a domestic inflation crisis, President Trump,in coordination with Israel,made the fateful decision on March 21 to bomb the Iranian nuclear facility at Natanz. Iran has interpreted this strike as a deliberate attempt by the coalition to trigger a catastrophic nuclear incident, a “shortcut” to victory through environmental and humanitarian disaster. This bombardment follows only days after a projectile struck the vicinity of the Bushehr reactor, sparking widespread protests. Yesterday, Iran retaliated with a heavy strike on Dimona, home to Israel’s most critical nuclear reactor. There is no doubt that the Iranian most modern arsenal, possesses some precision-guided missiles capable of striking Dimona reactor, and the reverse is equally true. We are witnessing a terrifying escalation, with both nations trading threats of triggering a nuclear incident. This is the definition of wartime insanity. The situation is further complicated by the fact that Iran has not been inspected for nearly nine months, more than enough time to have clandestinely developed a nuclear weapon. Technically, Iran is already an ambiguous nuclear power; it possesses the chemical material, the technology means, the timeframe, and at least 4 to 6 models of modern dual-capable missiles designed to carry nuclear warheads. What if this ends in a nuclear exchange? We must recognize the sheer madness this senseless war is driving us toward. At no point has the conflict de-escalated. On the contrary, the range and sophistication of Iranian missile launches continue to expand. The coalition’s munitions are running low, yet Iran keeps firing; The war is becoming prohibitively expensive; inflation is surging in U.S and in the world; Gulf nations face billion-dollar losses; Asian allies are undersupplied; the Strait remains blocked; and the bombings have failed to produce the desired effect, With falling war popularity and elections approaching for Trump, and Netanyahu seeking a judicial reprieve, the pressure is mounting. This pressure is fertile ground for nuclear escalation, the dangerous belief in a “magic bullet” that could end all problems in few hours. However, in Iran’s case, this may only invite a devastating retaliation from hardened silos using nuclear weapons that, at a basic level, could be assembled in a week. By targeting Natanz, the coalition has already violated Article 56 of the Additional Protocol I to the Geneva Conventions, which forbids attacks on nuclear facilities, -Even militaries -, due to the risk of “releasing dangerous forces.” They are opening a nuclear door that is escalating faster than anticipated, and if not contained now, the fallout will be far greater than anyone predicted. Join my Substack: @global21" target="_blank" rel="nofollow noopener">substack.com/@global21 And .support my work here 👉🏻 PayPal: marpatri640@gmail.com pix: marpatri640@gmail.com Solana wallet: HoRmrU2wa2LKaD81N9DwV22rxX2e4QRfqn46uFtG1qok
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