donel tramp
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@Simon_Jacob1 warum eigentlich wehrpflicht? es können doch alle, die einen krieg befürworten, daran teilnehmen :)
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Eine Wehrpflicht könnte man gezielt auch dafür einsetzen, um die Gesundheit der jungen Bevölkerung zu verbessern:
Ein grosser Anteil der jungen Erwachsenen ist (stark) übergewicht. Ein mehrmonatiger Wehrdienst kann dazu genutzt werden, um diese durch Ernährungsvorgaben auf Normalgewicht zu bringen.
Da ein Wehrdienst auch körperlich anstrengend ist, wird auch die körperliche Fitness verbessert.
Kostet praktisch nichts, spart aber langfristig sehr viel Geld im Gesundheitssystem ein.
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@micha_bloss es ist eure politische richtung die sich traditionell gegen technologie eingesetzt hat 😂😂😂 jetzt ist der zug abgefahren
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@maier_ak 1B Parameter, getuned oder trainiert auf 2 Nvidia Konsumerkarten und ganz wichtig: sicherlich gaaanz viel leckeres Steuergeld, wie immer
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@JeanSchicehouse sagen fette sachbearbeiter mit 40 krankheitstagen im staatsdienst
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@OhneHarry @FalkTG nein nein. man muss nur „guter“ volljurist sein mit 29 und einen vertrag bei einer kanzlei unterscheiben. und fertig. diese staatsnahe kaste ist sowas von der realität entkoppelt.. es ist absurd
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@donel_tramp @FalkTG Das sind auch sicher keine 40h/Woche Stellen. Vermutlich noch reisepflicht dazu und Leistungsdruck den man sich als Beamter gar nicht vorstellen kann.
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Als guter Volljurist kannst du mit 29 Jahren in einer Großkanzlei als Einstiegsgehalt(!) 15.000€ Brutto pro Monat und 8.000€ Netto verdienen.
Selbiges gilt für gute Investmentbanker mit 28 Jahren und 5 Jahren Berufserfahrung als Associate.
Warum sollte ein Akademiker in Physik und 40 Jahren Berufserfahrung so viel weniger verdienen.
Benedikt Brechtken@ben_brechtken
6.500 brutto, fast 5.000 netto. Steuerklasse 1. Beamte sind der Adel der Gegenwart.
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@KilianMatthias ja auf jeden fall. ganz schlimme qualen. erstmal besoldung erhöhen. wohlverdient bei all dem stress und den sonst perfekt funktionierenden ämtern
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@coolservativ wow, einfach nur klug! aber basisabsicherung ist ja kein thema, da die beiträge auch dementsprechend niedrig sind. oh wait
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@Der_Boersianer 911er. so doof! warum kein dacia? 100k gespart. mehr investitionspotenzial.
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@FFeigling blende gespart. 70€ mehr investitionspotenzial. jungs haten, männer machen
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@BitlagerPro denke das ist ein preisfehler, sperrgutversand muss ja von irgendwem bezahlt werden und das ist nie günstig
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@KielerFinanzen wofür fragen, wenn man antworten ausblendet die einem nicht gefallen?
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@KDHabibi klar wäre das möglich. aber es ist der staatssektor, deshalb wird das nie passieren.
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weil das dummes ÖD/beamten gelaber ist. in der freien wirtschaft hast du druck - lieferst du nicht, bist du raus. krisen und KI haben alleine im letzten jahr hunderttausende stellen in der industrie gekostet. zudem werden bei vergleichen „in der freien wirtschaft würde ich viel mehr verdienen“ immer irgendwelche führungspositionen bei dax konzernen genommen, was für 95% der arbeitnehmer in der wirtschaft unerreichbar ist. die öffentliche verwaltung hat ca 500000 stellen in den letzten jahren „aufgebaut“ obwohl wir im zeitalter und digitalisierung leben und dementsprechend alles schlanker und effizienter gehen sollte. man kann auch einfach mal einen praxischeck durchführen: nimm ein x-beliebiges amt, zB die zulassungsstelle, und versuche mal jemanden unkompliziert für eine standard-verwaltungsaufgabe zu erreichen oder einen termin zu erhalten. wochenlange wartezeit, keine erreichbarkeit, inkompetenz. es ist ein witz.
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Warum eigentlich arbeiten Millionen von uns mit Hochschulabschluss im Öffentlichen Dienst – obwohl der ÖD stehts anführt, dass man mich gleicher Qualifikation in der freien Wirtschaft oft deutlich mehr verdienen könnte.
Rund 5,4 Millionen Menschen sind 2024 im ÖD beschäftigt. Viele davon Akademiker: Lehrer, Verwaltungsjuristen, Ingenieure in Behörden, Wissenschaftler an Hochschulen.
Und trotzdem die ewige Frage: Wieso nicht einfach wechseln, wenn das Gehalt in der Privatwirtschaft häufig höher liegt?
Ist es die (fast) unkündbare Sicherheit? Die geregelten Arbeitszeiten und bessere Work-Life-Balance? Die „sinnstiftende“ Aufgabe? Oder einfach die Angst vor dem „Hamsterrad“ da draußen – mit 60-Stunden-Wochen, ständiger Verfügbarkeit und der Gefahr, bei der nächsten Umstrukturierung auf der Straße zu stehen?
Ich grüble echt drüber nach.
Was sind eure Gründe, warum ihr (trotz aller Gehaltsvergleiche) im ÖD bleibt – oder warum ihr bewusst gewechselt seid?
#ÖD #ÖffentlicherDienst #Akademiker #Karriere #WorkLifeBalance #Beamte
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