Hase Dubleibsthier
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Hase Dubleibsthier
@dubleibsthier
Europa d.Nationen; The West is the best; #Ungeimpft; Aushilfspole; Anti-Communist+Anti-Fascist;#Remigration#StandwithUkrainia+#Israel; Jesus is my best friend !

President Trump and Putin had a phone call. According to Putin's aide, the call lasted 1,5 hours. Reportedly, they discussed international issues, including the situation around Iran. Putin "thinks a ceasefire is the right thing" - Ushakov. President Trump said that a peace deal with Ukraine is close. Allegedly, Putin suggested a ceasefire on May 9, supported by Trump.

Ich schätze, dass wir nur noch ein bis zwei Jahre von dem Moment entfernt sind, in dem uns funk-, ZEIT-, SPIEGEL- und taz-Mitarbeiter erklären, dass migrantisch gelesene Personen Adolf Hitler anders, nämlich positiv wahrnehmen dürfen, dass für Biodeutsche aber etwas anderes gilt, und dass derjenige Nazi ist, der einen Unterschied zwischen Migras und Almans behauptet. Wetten dass?

Ich denke immer noch über das Interview von @benungeskriptet mit Björn Höcke und die Reaktionen von Wokeria, Linksextremen und sogenannten "Leitmedien" nach: Diese Reaktionen zeigen, wie erschreckend groß der Mangel an Bildung, Wissen und Differenzierungsfähigkeit ist. Höcke ist dafür der beste Indikator. Was er nämlich tatsächlich ist: ein romantischer, etwas sentimentaler, aber höchst gebildeter und intelligenter Erz-Konservativer, der ein bisschen aus der Zeit gefallen wirkt. Was er definitiv nicht ist: ein Faschist. Konservativ in allen Schattierungen und faschistisch nicht auseinanderhalten zu können, ist ein intellektuelles Armutszeugnis.

مشاهد من زيارة ياسر عرفات إلى طهران في فبراير / شباط ١٩٧٩. ( يلي ناوي يشوف المشاهد الأخيرة من الفيديو يحضر هو ومجهز كباية فلاش او ديمول)


Niedrigste Geburtenrate seit 1946. Damals ließ sie sich durch Mangel an Männern erklären. Heute wohl auch…

# Wenn der Kanzler eine Sterbende belehrt – Salzwedel war keine Panne, Salzwedel war die Demaskierung Es gibt Momente, in denen ein Politiker sich selbst entlarvt. Salzwedel war so ein Moment. Nur dass es eben kein Moment war, sondern eine Stunde aus der Hölle der politischen Selbstentleibung, gefilmt, dokumentiert, ins Netz gestellt – damit auch wirklich niemand mehr sagen kann, er habe nichts gewusst. Eine Frau steht auf. Hautkrebs, viertes Stadium. Sie spricht nicht über Steuerklassen oder Heizungsgesetze. Sie spricht über ihre eigene Beerdigung, die sie sich nicht mehr leisten kann. Sie lädt den Kanzler dieses Landes spöttisch dazu ein. Eine Frau, die weiß, dass sie sterben wird, stellt eine einfache, brennende, vor Wut zitternde Frage: Warum spart ihr bei den Krebskranken, während ihr euch selbst die Diäten erhöht? Und was tut der mächtigste Mann der Republik? Was tut dieser Friedrich Merz, der immer dann besonders staatstragend tut, wenn er gerade nichts zu sagen hat? Er belehrt sie. Er fährt sie an. Er pampt diese Frau ab wie eine lästige Sekretärin, die eine Akte verlegt hat. „Zu keinem Zeitpunkt“, doziert er von oben herab, „zu keinem Zeitpunkt ist von irgendjemandem erwogen worden, die Bezüge der Mitglieder der Bundesregierung anzuheben.“ Und er bittet sie auch noch, freundlich sezierend, diese „falsche Behauptung“ doch bitte nicht weiterzutragen. Zu keinem Zeitpunkt. Zu keinem Zeitpunkt. Es gibt zwei Möglichkeiten, was in diesem Moment in Friedrich Merz vorgeht. Entweder er weiß, dass er lügt, weil natürlich genau dieser Gesetzentwurf existierte, weil ihm persönlich 65.000 Euro pro Jahr mehr zugeschanzt werden sollten, weil das Vorhaben erst nach öffentlichem Sturm in der Schublade verschwand. Oder er hat es tatsächlich vergessen. Beides disqualifiziert ihn. Ein Kanzler, der lügt wie gedruckt, ist eine Schande. Ein Kanzler, der nicht mehr weiß, welche Gehaltserhöhung er sich vor zwei Wochen selbst genehmigen wollte, ist ein klinischer Fall. Und während die Frau dort steht, sichtbar gezeichnet, sichtbar verzweifelt, fällt diesem Mann nichts ein. Kein Wort des Mitgefühls. Keine Geste. Keine menschliche Regung. Stattdessen eine Belehrung, eine Zurechtweisung, ein erhobener Zeigefinger. Wer so reagiert, ist nicht überfordert. Wer so reagiert, ist innerlich tot. Wer so reagiert, hat in einem Amt, das mit „Diener des Volkes“ untertitelt ist, schlicht nichts mehr zu suchen. Der Rest der Veranstaltung war nur noch das Echo dieser Verachtung. Eine halbe Stunde zu spät rauschte er an. Auf die schlichte Frage, was sich in einem Jahr seiner Kanzlerschaft eigentlich verbessert habe, lachte der ganze Saal. Nicht hämisch. Nicht einmal feindselig. Sondern aus Verzweiflung. Es lacht, wer keine Tränen mehr hat. Auf die Frage zur Rente: 90 Prozent der Anwesenden wollen, dass auch Beamte und Selbstständige einzahlen. Der Kanzler reagiert mit einem rhetorischen Pirouettchen, als hätten die paar Roten Karten im Saal die gleiche Würde wie der gesamte Block der Grünen. Demokratisches Mathematikverständnis auf Sauerlanddiät. Und das Beste zum Schluss, das wahre Ekelmoment, der Punkt, an dem auch die letzten Reste an Bürgersinn fortgespült wurden: Der Kanzler beklagt allen Ernstes die Anonymität in den sozialen Netzwerken. Da steht eine Sterbende vor ihm und fragt ihn nach Pflege und Krebsvorsorge, und ihm fällt ein, dass die Sprache im Internet ihn so „schwer erträglich“ stört. Es muss ein Privileg sein, in einer Welt zu leben, in der die größte Belastung der eigenen Existenz die Kommentarspalten unter Twitter-Postings sind. Es ist nicht zu fassen. Es ist obszön. Es ist die reine, ungeschminkte, kalte Verachtung der Regierten durch die Regierenden. Der Mann ist fertig. Politisch, moralisch, menschlich. Er hat angetreten, um keine neuen Schulden zu machen – jetzt steht ein 500-Milliarden-Schuldenturm im Raum, den unsere Enkel abstottern. Er hat angetreten gegen die Brandmauer-Logik der Merkel-Jahre – jetzt baut er sie höher als jemals zuvor. Er hat angetreten, die SPD zu zähmen – jetzt regiert ihn Klingbeil. Er hat angetreten, die Wirtschaft zu entlasten – jetzt schwächeln wir auf Niveaus, von denen selbst die Ampel träumte. Es ist alles gebrochen. Jedes einzelne Versprechen. Mit der Routine eines Vertreters, der weiß, dass er den Vertrag nie erfüllen wollte. Und dann wundert er sich, dass die Menschen lachen. Dass sie wütend werden. Dass sie sich abwenden. Dass die AfD in Sachsen-Anhalt vor seiner CDU steht. Dass das Vertrauen aufgebraucht ist wie ein leergeräumtes Lager. Es ist alles seine Schuld. Persönlich. Ungeteilt. Restlos. Das Unmögliche ist eingetreten. Wir hatten Olaf Scholz. Wir hatten den Mann, der vergaß. Den Mann, der nuschelte. Den Mann, der bei Cum-Ex die Erinnerung verlor und im Bundestag aussah wie ein eingeschlafener Notar. Wir alle haben gedacht, schlimmer geht es nicht. Schlimmer KANN es nicht gehen. Wir haben uns geirrt. Es ging schlimmer. Es geht gerade schlimmer. Friedrich Merz ist der schlechteste Bundeskanzler, den dieses Land jemals hatte. Olaf Scholz ist Platz zwei. Mit Abstand. Schluss. Aus. @bundeskanzler – treten Sie zurück. Sofort. Heute. Jetzt. Räumen Sie das Kanzleramt, bevor Sie noch mehr kaputtmachen. Bevor Sie noch eine Sterbende anpampen. Bevor Sie noch eine Generation um ihre Zukunft betrügen. Sie sind nicht der Mann für dieses Amt. Sie waren es nie. Sie werden es nie sein. Gehen Sie. Diese Frau in Salzwedel hat mehr Würde im kleinen Finger als die gesamte Bundesregierung im Kabinettssaal. Sie wird sterben. Und Sie werden weiterregieren. Wenn das nicht der Befund eines kaputten Landes ist, was dann? bild.de/politik/auslan…





Brüssels digitaler Lockdown Die EU-Kommission hat den Mitgliedstaaten unmissverständlich klargemacht: Bis Ende 2026 muss die flächendeckende Online-Altersverifikation stehen. Jeder Zugriff auf „sensible“ Inhalte soll nachweisbar sein. Auf die konkrete Nachfrage, wie VPN-Umgehungen verhindert werden sollen, antwortete Vize-Kommissionspräsidentin Virkkunen mit kalter Präzision: „Das ist ein wichtiger Teil der nächsten Schritte.“ 🤮 Das ist weit mehr als eine technische Randnotiz. Es ist die philosophische Kapitulation vor dem digitalen Leviathan. Die letzte Bastion anonymer Selbstbestimmung – das VPN – wird systematisch demontiert, liquidiert - nicht nur die Privatsphäre des Einzelnen. Er zerstört die ontologische Grundlage freier Meinungsbildung, individueller Autonomie und aufgeklärter Bürgerschaft. Die EU rekurriert auf den klassischen Vorwand des Kinderschutzes, um eine Infrastruktur totaler Transparenz zu errichten. Kinderschutz wird zum Trojanischen Pferd einer Kontrollarchitektur, in der der Bürger nicht mehr Subjekt, sondern Objekt staatlicher Sichtbarkeit ist. Diese Logik folgt einem alten Muster. Der Staat, der einst als Garant der Freiheit konzipiert war (Hobbes’ Leviathan als Schutzmacht), mutiert zum allgegenwärtigen Überwacher, der jede Form von Ungesehenheit als Bedrohung definiert. Die Aufklärung, die Kant als „Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit“ verstand, wird hier umgekehrt. Der mündige Bürger soll wieder unmündig gemacht werden – diesmal nicht durch Kirche oder Fürst, sondern durch Algorithmen und Kommissionsbeschlüssen. Fordert die Rückeroberung digitaler Souveränität. #FreiheitStattZwang





Die Deutschen sind keine deutschen Staatsbürger. Das ist zumindest ein Schluss der naheliegt, wenn man meine Erfahrungen mit Deutschland ansieht, die ich im Rahmen meines Einbürgerungsverfahrens in Japan gemacht habe. Ich möchte hier mal eine kleine Zusammenfassung geben, da ich denke, dass es jeder Deutsche wissen sollte. Die japanischen Behörden verlangen von einem bei der Einbürgerung einen Nachweis über die deutsche Staatsangehörigkeit. Bei den meisten anderen Ländern stellt diese Bescheinigung die Botschaft oder das Generalkonsulat aus. Als ich bei der deutschen Botschaft in Tokyo und dem Generalkonsulat in Osaka angefragt habe, hat man mir gesagt, dass derartige Bescheinigungen nicht mehr für japanische Behörden ausgestellt werden können. Stattdessen solle ich einen Antrag auf "Feststellung der deutschen Staatsangehörigkeit" beim BVA in Köln stellen. Ich habe also geschaut, wie das geht und herausgefunden, dass ich meine Vorfahren bis mindestens 1914 nachweisen muss durch Geburtsurkunden, Ahnenbücher oder sonstige Dokumente. Nachdem ich dies gemacht habe, muss der Antrag mit Originalen oder beglaubigten Kopien beim Generalkonsulat eingereicht werden und dauert dann 2 bis 3 Jahre in der Bearbeitung. Es gibt für mich aus Japan heraus auch keinen anderen Weg. Der Beamte beim BVA hat mir deutlich gesagt, dass ich meine Vorfahren bis 1914 nachweisen muss. Dies habe ich den japanischen Behörden mitgeteilt, welche daraufhin antworteten, dass dies zu lange dauern würde und ich stattdessen bei der Botschaft fragen soll, ob ich eine beglaubigte Kopie des Reisepasses bekommen kann und ein Schriftstück, dass bestätigt, dass ich diesen Reisepass besitze. Die Botschaft antwortete mir, dass beglaubigte Kopien des Reisepasses nur für die Vorlage bei deutschen Behörden ausgestellt werden, aber nicht für die Vorlage bei japanischen Behörden. Ein Schriftstück, welches angibt, dass ich den Reisepass besitze könne man ebenfalls nicht ausstellen. Auch wäre es nicht möglich eine Unterschrift von mir zu beglaubigen für ein Schriftstück, in welchem ich selbst versichere, dass ich meinen Reisepass besitze. Es ist wirklich vollkommen absurd, aber Realität. Auf die Nachfrage hin, ob denn der Reisepass oder Personalausweis als Nachweis meiner Staatsangehörigkeit reichen, wurde mir gesagt, dass diese Dokumente nur die Vermutung nahelegen, dass man Deutscher sei, aber kein Nachweis sind. Reisepass und Personalausweis sind also kein Nachweis über die deutsche Staatsbürgerschaft und auch eine Geburtsurkunde ist dies nicht. Das einzige Dokument, welches die deutsche Staatsbürgerschaft wirklich nachweist ist der Staatsangehörigkeitsausweis, so wurde es mir zumindest von Beamten der Botschaft und des BVA mitgeteilt. Das ist doch wirklich verrückt, oder nicht? Auch interessant ist, dass es sich um ein "Feststellungsverfahren" handelt beim Staatsangehörigkeitsausweis. Das heißt, dass das BVA nur feststellt, dass man die deutsche Staatsangehörigkeit hat, man es aber selbst nachweisen muss. Deutschland kann einem also nicht sagen, ob man die deutsche Staatsangehörigkeit hat oder nicht. Sie wissen also selbst nicht? Natürlich habe ich weiterrecherchiert und auch einiges verstanden und erfahren, aber das wird in der Öffentlichkeit in Deutschland nicht gerne gehört. Ich habe mein ganzes Leben lang gedacht, dass ich deutscher Staatsbürger bin nur um dann bei der Einbürgerung in Japan festzustellen, dass ich es offiziell eigentlich nie wirklich war. Einfach komplett verrückt.


Schon erstaunlich, wie leichtfertig heute über „deutsche Leitkultur“ gesprochen wird – und wie oft dabei ausgeblendet wird, dass jüdisches Leben seit über 1.500 Jahren Teil dieser Geschichte ist. Wer glaubt, Deutschland kulturell erklären zu können, ohne Namen wie Heinrich Heine oder Moses Mendelssohn auch nur zu erwähnen, zeigt vor allem eines: historische Blindheit. Diese Kultur ist nicht erst gestern entstanden. Sie wurde geprägt durch jüdische und christliche Traditionen, durch Philosophie, Literatur und Wissenschaft – von der Aufklärung bis zur Moderne, bis hin zu Nobelpreisträgern, die weltweit Maßstäbe gesetzt haben. Umso irritierender ist es, wenn manche, die sich heute selbstverständlich auf Deutschland berufen, diese Grundlagen entweder nicht kennen oder ignorieren. Wer hier lebt und über „Kultur“ spricht, sollte zumindest den Respekt haben, die historischen Wurzeln dieses Landes zu kennen – und dazu gehört jüdisches Leben ganz zentral.









