Eckhard Mueller
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Eckhard Mueller
@echomueller
Quantum potes, tantum aude. (Thomas v. Aquin) Geb. am 35. Mai: Als das Normale absurd wurde (frei n. E. Kästner) - umtriebig in Industrie, Immobilien u. Kultur
Deutschland Katılım Mart 2011
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Last night in Gaza, men celebrated the ceasefire by firing guns into the air and live-streaming it online.
The same crowd that cried “genocide” and “starvation”, now celebrating openly. All you see are smartphones, and young, healthy men.
Maybe it’s time the world started asking tougher questions.
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Wie lange wollt ihr an dieser blöden #Erbschaftssteuer noch herumreformieren? Macht es endlich wie Schweden, Österreich etc. und SCHAFFT SIE ENDLICH AB!!!
Deutsch
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Seid ihr nun überzeugt? Ich habe keinen einzigen Menschen auf all den Clips aus Gaza gesehen, der aussah, als hätte er jemals Hunger gelitten.
Wollt ihr Hungeropfer sehen? Wartet auf Montag.
Documenting Israel@DocumentIsrael
Suddenly all the famine and starvation disappears immediately after a ceasfire is declared. If there was really famine and starvation it would be obvious and you would see it on all people there for a while.
Deutsch
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Für alle, die vom „Geiselaustausch“ zwischen Israel und der Hamas sprechen:
Hier einige Namen jener palästinensischen verurteilten Terroristen, die freikommen sollen:
Ahmad Kaabneh – Ermordete 1997 im Wadi Qelt die jungen Frauen Hagit Zivicki (Kfar Adumim) und Liat Kastiel (Holon). Er beobachtete sie beim Baden, verlangte ihre Tasche, und als sie sich weigerten, stach er auf sie ein. Beide wurden brutal ermordet, ihre Leichen warf er in ein Wasserbecken.
Raed Sheikh – Palästinensischer Polizist, der am Lynchmord in Ramallah beteiligt war und den israelischen Soldaten Vadim Nurzhitz mit einem Eisenrohr erschlug. Verurteilt zu zwei lebenslangen Haftstrafen.
Mohammed Dawud – Warf 1987 bei Qalqilya einen Molotowcocktail auf das Auto der Familie Moses. Die schwangere Mutter Ofra und ihr fünfjähriger Sohn Tal starben. Der Vater, Avi Moses, wurde schwer verletzt, rettete jedoch seine Kinder Arad und Nir. Heute ist er Vorsitzender der israelischen Opfervereinigung.
Iyad Abu al-Rub – Kommandeur des Islamischen Dschihad im Raum Dschenin. Verantwortlich unter anderem für den Selbstmordanschlag auf dem „Shdei Trumot“-Markt im Juni 2003, den Anschlag im „Stage“-Club in Tel Aviv im Februar 2004, den Anschlag auf dem Markt in Chadera im Jahr 2005 sowie für zahlreiche vereitelte Anschlagsversuche.
Ashraf Hajajra – Fuhr 2002 den Selbstmordattentäter, der im Jerusalemer Viertel Beit Israel elf Israelis tötete und Dutzende verletzte.
Ahmad Kafina – Stach 2006 in einem Sammeltaxi in Petach Tikva auf Fahrgäste ein. Kinneret Ben Shalom wurde getötet, vier weitere schwer verletzt.
Ibrahim Alikam – Ermordete 1996 Ita Zur und ihren zwölfjährigen Sohn Efraim in einem Hinterhalt nahe Ramallah.
Ayham Kamamji – 38 Jahre alt, aus dem Dorf Dan. Verbüßte zwei lebenslange Haftstrafen wegen der Entführung und Ermordung von Eliyahu Asheri in Ramallah.
Bahir Badr – Mitglied einer Hamas-Zelle in Beit Liqya, die 2004 die Anschläge in Zrifin, im „Café Hillel“ und am Busbahnhof in Tel Aviv verübte.
Tarek Hussein – Mitglied einer Tanzim-Zelle in Tulkarem. Ermordete 2002 gemeinsam mit seinem Cousin Aharon Abedian in Baka al-Sharqiya einen Mann. Drei Monate später töteten sie in ihrem Dorf Nazlat Issa Said Fouad, den sie verdächtigten, ein Kollaborateur zu sein.
Jihad Roum – Ermordete den Jugendlichen Yuri Gushchin aus Pisgat Ze’ev. Entführte ihn in Jerusalem und tötete ihn in Ramallah.
Hussein Ravadra – Ermordete den israelischen Soldaten Eden Atias bei einem Anschlag in Afula.
Adnan Abiyat – Führer der Tanzim-Organisation in Bethlehem. 2004 verhaftet, nachdem er vier Jahre auf der Fahndungsliste stand. Verantwortlich für Selbstmordanschläge, Entführungen und Schussattacken. Vor seiner Festnahme versteckte er sich in der Geburtsklinik von Bethlehem und plante von dort Anschläge.
Nabil Abu Khdeir – Aus Shuafat. Ermordete seine Schwester, weil sie angeblich mit dem israelischen Geheimdienst Shin Bet zusammenarbeitete. 17 Jahre lang auf der Flucht, bis er festgenommen wurde – als Dozent an der Universität Bethlehem.
Firas Ghanem – Ostjerusalemer. 2002 verantwortlich für den Mord an acht Israelis und die Verletzung Dutzender weiterer Menschen.
Die Brüder Mohammed und Abed Shamasneh – Ermordeten die Jugendlichen Lior Tubul und Ronen Carmi, den Taxifahrer Rafi Doron und den Soldaten Yehoshua Friedberg.
Ahmad Aradeh – Planer des Anschlags auf den Karmelmarkt in Tel Aviv 2004, bei dem drei Menschen – Shmuel Levi, Lea Levin und Tatiana Ackerman – getötet wurden. Ursprünglich war der Anschlag auf die französische Botschaft in Tel Aviv geplant.
Iyad Fatafteh – Mitglied der Zelle, die im Dezember 2010 bei Moshav Mata in den Judäischen Bergen die US-Touristin Christine Luken ermordete und die israelische Reiseleiterin Kay Wilson schwer verletzte. Wilson überlebte, indem sie sich tot stellte. Dieselbe Zelle hatte zuvor Neta Blatt-Shor ermordet, deren Leiche in einem Kloster gefunden wurde.
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Alice Schwarzer trifft es auf den Punkt!
Ich habe den Eindruck, dass man in Deutschland immer noch nicht begriffen hat, dass der Islamismus eine Gefahr nicht nur für Frauen, sondern für unser ganzes Wertesystem ist. Frauen sind die ersten, die es trifft.
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„Ich frage mich, wie man es in unserer medialen Öffentlichkeit immer wieder schafft, aus den Tätern die eigentlichen Opfer zu machen“, sagte Andreas Rebers, Kabarettist. Für seine deutlichen Worte bei Auftritten, die manchmal Polizeischutz verlangen, bekommt er stehende Ovationen.
In seinem Lied „Selbstmordattentäter (Islamisten-Polka)“ kombiniert er das ernste Thema Islamismus & Terror mit satirischem Gestus, um gesellschaftliche und mediale Reaktionen darauf zu thematisieren.
Ein Klassiker, den ich euch nicht vorenthalten möchte. Schmunzeln erlaubt 😉
Deutsch
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In letzter Zeit höre ich immer mal wieder von Veranstaltern, dass im Vorfeld meiner Auftritte Leute bei ihnen anrufen und sich beschweren, dass sie „jemandem wie mir“ eine Bühne bieten.
Diesen Leuten möchte ich sagen: Genau IHR wärt es gewesen, die vor 40 Jahren Euren Arbeitskollegen bei der Stasi angeschwärzt oder vor 90 Jahren Euren Nachbarn beim Blockwart verpfiffen hätten.
Leute wie Ihr seid es, die in jeder Epoche fleißig mithalfen, dass Gesellschaften in totalitäre Systeme abgerutscht sind.
Ohne Euch kleine Denunzianten wäre wohl so manches in unserer Geschichte anders verlaufen.
Deutsch
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Muslims living with Hindus = Problem.
Muslims living with Buddhists = Problem.
Muslims living with Christians = Problem.
Muslims living with Jews = Problem.
Muslims living with Sikhs = Problem
Muslims living with Baha’is = Problem.
Muslims living with Shintos = Problem.
Muslims living with Atheists = Problem.
Muslims living with Muslims = Big Problem.
This led to:
They’re not happy in Gaza.
They’re not happy in Egypt.
They’re not happy in Libya.
They’re not happy in Morocco.
They’re not happy in Iran.
They’re not happy in Iraq.
They’re not happy in Yemen.
They’re not happy in Afghanistan.
They’re not happy in Pakistan.
They’re not happy in Syria.
They’re not happy in Lebanon.
They’re not happy in Nigeria.
They’re not happy in Kenya.
They’re not happy in Sudan.
Where are they happy?
They’re happy in Australia.
They’re happy in England.
They’re happy in Belgium.
They’re happy in France.
They’re happy in Italy.
They’re happy in Germany.
They’re happy in Sweden.
They’re happy in the USA and Canada.
They’re happy in Norway and India.
They’re happy in almost every country that is not Islamic.
Whom do they blame? Not Islam. Not their leadership. Not themselves.
They blame the countries they are happy in.
They want to change the countries they’re happy in to be like the countries they came from, where they were unhappy.
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There are less than 300,000 Jewish people in Britain.
They have never forced us to eat Kosher food.
Never insisted their religion is the only one.
Never demanded we practice it.
On the whole They have blended into society here so well, that unless they disclose their religion you wouldn't even know they were Jewish.
Jewish people living here generally have nothing to do with Israeli politics in Israel.
The only time you see a Jewish person asked for comment on TV is usually during or after attacks on their community.
I have never once felt intimidated or threatened by any Jews,
We just rub along very well. I have no fears they're growing their presence in politics, or threaten my rights to live as I do.
Peace is on the cards over in The Middle East
Some people are ideologically driven to avoid peace.
Sadly they get a lot of support and publicity.
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𝗪𝗮𝘀 𝗮𝘂𝘀𝘀𝗶𝗲𝗵𝘁 𝘄𝗶𝗲 𝗛𝗮𝗺𝗮𝘀, 𝗿𝗶𝗲𝗰𝗵𝘁 𝘄𝗶𝗲 𝗛𝗮𝗺𝗮𝘀 – 𝗶𝘀𝘁 𝗛𝗮𝗺𝗮𝘀.
Die Festnahmen in Berlin zeigen erneut: dieselben Personen, die in deutschen Städten unter dem Banner „friedlicher Demonstrationen“ den Untergang Israels und der Juden fordern, bauen hier Terrornetzwerke auf.
Die Verdächtigen sind mit Hamas, islamistischem Extremismus, organisierter Kriminalität in Skandinavien und internationalem Waffenschmuggel verbunden. Hamas mag es leugnen, doch Terror in Deutschland trägt dasselbe Gesicht wie Terror in Israel.
Diesem Terror muss in allen Formen begegnet werden, beginnend mit der ersten Demonstration auf unseren Straßen. Wir würdigen das schnelle Handeln der deutschen Behörden und rufen dazu auf, mit derselben Entschlossenheit gegen Hamas und ihre Netzwerke vorzugehen.
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Dass (ich schrieb darüber) die Lebensmittelkontrolle lieber das von einer Schwäbin geführte Hotel als Mustafas Dönerbude kontrolliert, hat einen Grund.
Es ist derselbe, weswegen die PETA-Schranzen lieber Pelz-Omis beschimpfen als Kutte tragende Hells Angels Rocker.
Die Schwäbin und die Pelz-Omi lassen eine gesittetere Reaktion erwarten als Mustafa und der Rockerboss.
Darum werden auch lieber Biotonnen kontrolliert als Grenzen.
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2015 rief Katrin Göring-Eckardt begeistert ins Land: „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freu’ mich drauf!“
Heute, zehn Jahre später, beklagt sie, dass Juden in Deutschland immer unsicherer leben.
Genau diese ‚drastische Veränderung‘ hat mit einer massiven Zuwanderung junger muslimischer Männer zu tun und dem daraus folgenden importierten Antisemitismus, den ihre Partei selbst mit ermöglicht hat. Wer damals jubelte, darf sich heute nicht über die Folgen wundern.

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Das ist doch nicht schwer:
Wir brauchen HUNDERTTAUSENDE ausländische Fachkräfte, die top ausgebildet sind, investieren, Steuern zahlen, Unternehmen innovativer machen und integrationswillig sind.
Wir brauchen 0 illegale Zuwanderer, die weder Arbeitsvisa noch Asylanspruch haben.
Berliner Zeitung@berlinerzeitung
Rechte Parteien reden von illegaler Migration, Forscher und Aktivisten betonen die Notwendigkeit von Zuwanderung. Wieso die Debatte um Migration trotz sinkender Asylzahlen lauter denn je ist. #Echobox=1759422806-1" target="_blank" rel="nofollow noopener">berliner-zeitung.de/politik-gesell…
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