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+++ "Berliner Runde" - #ZDF🌈 - Moderatorin verteidigt glühend die #CDU wie ein Parteimitglied -von Neutralität im ZDF keine Spur - #AfD💙 -Geschäftsführer Bernd #Baumann gibt Saures +++ Landtagswahl Rheinland - Pfalz🇩🇪 & der erneute große Zuwachs der AfD Ausschnitt:





Im ÖRR werden AfD-Politiker mit einer asynchronen Tonspur ausgestrahlt, was zu einem Echo führt. Beispielsweise bei Westpol (Weidels Rede in Riesa) und gestern bei Jan Nolte während einer Wahlsendung im HR. Die Moderatorin und andere Politiker haben kein Echo.










Die Scheinheiligkeit deutscher Politikerinnen: An Halloween 2019 trifft das damals 14 jährige Mädchen (nennen wir sie Lisa) in Ulm auf ihre späteren Peiniger. Einer der Täter ist 15 Jahre alt, geht mit Lisa zur Schule. Lisa denkt, er sei ihr bester Freund. Fünf Männer überreden das Mädchen, mit ihnen in ihre Asylunterkunft in Illerkirchberg zu gehen. Dort wird sie unter Alkohol und Drogen gesetzt und von den fünf Monstern eine ganze Nacht lang vergewaltigt – oral, vaginal und anal. Der damalige Oberbürgermeister von Ulm, Gunter Czisch, gab dem jungen Mädchen und ihren Eltern öffentlich indirekt eine Mitschuld. „Ich frage mich, was ein 14-jähriges Mädchen nachts in Ulm will. Ich sage das so deutlich, weil wir alle in die Pflicht nehmen müssen, wenn wir solche Fälle verhindern wollen.“ Es war nicht nachts, sondern ca. 21 Uhr als Lisa auf ihre Peiniger traf, wovon sie einem vertraute. Diese Täter-Opfer-Umkehr zieht sich bis zum heutigen Tage bei diesem schrecklichen Fall durch. So wurde ihr vermeintlich bester Freund erst gar nicht angeklagt. Man erledigte seine Schuld per Täter-Opfer-Ausgleich. Die anderen vier Vergewaltiger, allesamt Asylbewerber aus Afghanistan und dem Irak erhielten lächerliche Haftstrafen von 26 Monaten und 27 Monaten. Der Richter betonte damals, die ganz am Ende des Prozesses knappe Geständnisse der Täter, welche nur nach einer Verfahrensverständigung zustande kamen, seien „von ungeheurem Gewicht“. Deswegen und wegen der Corona Bedingungen in der U-Haft blieb das Gericht am unteren Rand des möglichen Strafmaß. Die Angeklagten haben den ganzen Prozess über geschwiegen. Lisa wurde jedoch 14 Stunden lang vernommen. Die Mutter sagte nach dem Prozess: „Es gibt keine Gerechtigkeit.“ Und so ging es weiter. Lisa und ihre Familie wurden, auch wegen der Verunglimpfung durch den Oberbürgermeister von Fremden beleidigt, beschimpft und von Kumpels der Täter mit Mord bedroht. Klassenkameraden mobbten sie. Dass der Oberbürgermeister später zwar zurückruderte und sich für seine Aussagen entschuldigte, half Lisa nicht. Es war schon in die Welt gesetzt, dass sie und ihre Eltern quasi mitverantwortlich sind, weil das Mädchen „nachts“ in der Stadt war. Schlussendlich zog das Opfer mit ihren Eltern weg von Ulm in eine Großstadt, um den Horror zu entfliehen. Ihr afghanischer Peiniger wurde nach seiner Haft entlassen und geradewegs wieder nach Illerkirchberg verbracht. Hier lebte er und beging weitere Straftaten und hatte auch mehrfach gegen seine Bewährungsauflagen verstoßen. Sein Aufenthalt endete mit dem ersten Abschiebeflug von Straftätern nach Afghanistan. Damit er sein Leben in seiner Heimat neu beginnen kann, bekam er noch 1.000 Euro Handgeld. Momentan klagt er, damit sein Einreiseverbot aufgehoben wird, weil er wieder nach Deutschland will. Für den Neubeginn seines Opfers, der heute 19 jährigen Lisa hatte das beste Deutschland, das wir je hatten, kein Geld übrig. Die Familie musste den Umzug selbst finanzieren. Ich hoffe, Lisa und ihre Familie konnte sich ein neues Leben aufbauen. Zwischenzeitlich sind alle Vergewaltiger abgeschoben, bis auf den damals 15-jährigen, wo Lisa dachte, er sei ihr bester Freund. Er ist – nie für seine Taten verurteilt – mittlerweile umgezogen und lebt in Niedersachsen. Ihre Mutter dazu: „Bei denen wird geschaut, dass sie wieder auf die Beine kommen. Was aus Lisa wird, ist allen egal. Aber ich bin stolz auf meine Tochter, dass sie alles schafft und sich nicht unterkriegen lässt.“ Keine einzige deutsche Politikerin hat sich direkt zum Martyrium von Lisa geäußert. Sie erhielt weder öffentliche Mitleids- oder Solidaritätsbekundungen noch kamen Forderungen nach Gesetzesverschärfungen. Ganz anders im Fall Collien Fernandez, die sicherlich unter dem Tun ihres Ex-Mannes – so denn die Taten nachgewiesen werden – zu leiden hatte und hat, aber ganz anders als im Fall von Lisa nicht vergewaltigt wurde. Hier äußerten sich bislang unter anderem Ricarda Lang, Claudia Roth, Katrin Göring-Eckardt, Katharina Fegebank, Anna Gallina und noch weitere Politiker und Personen des öffentlichen Lebens. Diese Scheinheiligkeit ist für mich an Widerwärtigkeit kaum zu überbieten und diese Solidaritätsbekundungen sind einzig und allein politisch motiviert, wie alle Aktionen rund um den Fall aus meiner Sicht orchestriert sind. Mein Mitgefühl gilt weiterhin Lisa und den vielen weiteren, oftmals sehr jungen Opfern von Vergewaltigungen und Gruppenvergewaltigungen, die im echten Leben jeden Tag in Deutschland geschehen. Es gibt junge traumatisierte Mädchen, die sich wegen solch eines Martyriums seit Jahren nicht aus ihrem Kinderzimmer bewegen. (Danke M.K.) Um sie scheren sich die deutschen Politikerinnen einen Dreck.










