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@freshdacks

Urban planner • liberal

Leipzig, Deutschland Katılım Ağustos 2020
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Christian Kott
Christian Kott@Christian_Kott·
Jahrelang hat die #FDP ihre Energie darauf verwandt, Liberale wegzuekeln. Erfolgreich, spätestens 3 Jahre Ampel haben ganze Arbeit geleistet. Keiner wird zurückkehren, zu gründlich die Enttäuschung. Jetzt verlassen auch die Zerstörer des #Liberalismus das sinkende Schiff.
Jonas@jonas18121996

Heute habe ich einen schweren Entschluss gefasst, der sich trotzdem richtig anfühlt. Die FDP war immer meine politische Heimat, aber ich denke nicht, dass ich mich weiterhin/zukünftig repräsentiert fühle. Sozialliberale Inhalte und Gerhart Baum-Gesimpe gibts aber weiterhin 😁👋🏻

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Dan
Dan@freshdacks·
@zuckerfresse @jonas18121996 Bin mittlerweile an dem Punkt, den Laden zu verlassen war und ist besser. Dann sind sie unter sich und können es nicht auf die „Sozialliberalen“ schieben. Wenn es klappt, dann ist es vielleicht tatsächlich auch nicht meine Partei (mehr) gewesen und wenn nicht, vielleicht Neustart
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𝓓𝓪𝓭𝓪🐝
𝓓𝓪𝓭𝓪🐝@zuckerfresse·
@jonas18121996 Unglaublich. Wenn ich bei mir die kommunale FDP hätte, weiß ich auch nicht, ob ich noch lange Mitglied wäre - was ist das bitte für ein Umgang???? So langsam ist das nicht mehr meine FDP 😔 Aber ich will es halt auch nicht solchen überlassen..
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Dan
Dan@freshdacks·
@jonas18121996 @liberal_dvh Es ist hochnot peinlich und unanständig. Viele davon haben ihr Mandat im Bundestag damals gerne angenommen, nachdem viele von uns beruflich und privat für die Partei geworben haben. Dafür war man gut genug. Wirklich beschämend und menschlich enttäuschend
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Dan
Dan@freshdacks·
@spiegel1985 @Marinus1208 @maxmordhorst @jonas18121996 Es geht den meisten weniger um inhaltliche Differenzen - wobei Kubicki da auch mal so und mal so agiert und oft auch gegen die Partei - sondern um den Politik- und Kommunikationsstil und die innerparteiliche Kultur. Unangenehm
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Deesse
Deesse@spiegel1985·
@Marinus1208 @maxmordhorst @jonas18121996 Tja, das könnte man wenn das Mitglied keine Abokündigung durchführt, sondern zwei, drei Erklärungszeilen ergänzt. Es bleibt, dass ein „Sozialliberaler“ geht, weil jemand Vorsitzender wird der in der Vergangenheit immer einen Fokus auf Bürgerrechte gelegt hat.
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Jonas
Jonas@jonas18121996·
Heute habe ich einen schweren Entschluss gefasst, der sich trotzdem richtig anfühlt. Die FDP war immer meine politische Heimat, aber ich denke nicht, dass ich mich weiterhin/zukünftig repräsentiert fühle. Sozialliberale Inhalte und Gerhart Baum-Gesimpe gibts aber weiterhin 😁👋🏻
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Dan
Dan@freshdacks·
@thomas_ruhnau Möglich. Finde den Begriff Erfolgsfan nur unfair und fühle mich da etwas persönlich getriggert, weil die Partei die letzten 13 Jahre einige Auf und Abs erlebt hat und ich natürlich dabei geblieben bin - bis halt zu einem gewissen Punkt, der jetzt überschritten wurde.
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Thomas
Thomas@thomas_ruhnau·
@freshdacks Die Zahl der Leute, die 13/14 eingetreten ist, war nie besonders hoch und ich habe da in den letzten Jahren kontinuierlich Austritte mitbekommen.
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Thomas
Thomas@thomas_ruhnau·
Viele elaborierte FDP-Austrittsgründe lassen sich unter Erfolgsfan zusammenfassen
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Dan
Dan@freshdacks·
@thomas_ruhnau Also ich bin direkt nach dem Bundestagsaus 2013 eingetreten und jetzt ausgetreten. Und in meiner Bubble die zum Großteil aus dieser Phase stimmt, sind viele die schon raus sind, jetzt gehen oder überlegen. Anekdotische Evidenz, aber hab einen anderen Eindruck
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Thomas
Thomas@thomas_ruhnau·
@freshdacks Ich bin mir ziemlich sicher, dass der Großteil der aktuellen Welle 2016 oder später eingetreten ist.
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Dan
Dan@freshdacks·
@a_schmidts @jonas18121996 Verstehe die Sichtweise, ich bin letzte Woche auch gegangen. Aber es ist innerparteilich so toxisch teilweise. Positioniert man sich z.B gegen Kubicki/Hagen - aus welchen Gründen auch immer - gibt es so viel zum Teil Hass etc. Das nicht mehr so wollen, finde ich legitim
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Adam Schmidts
Adam Schmidts@a_schmidts·
@jonas18121996 Klingt wie Flucht. Wenn nun „chillen & keine andere Partei“ ansteht, wurde geflüchtet. Anstatt sich am offensichtlich überlebensnotwendigen Wandel zu beteiligen! Der Liberalismus stirbt in kl Schritten. Es gibt keine Parteialternative!! Jetzt zu gehen ist verantwortungslos.
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Dan
Dan@freshdacks·
@maxmordhorst @jonas18121996 So wertschätzend dieser Umgang mit Menschen, die sich über 10 Jahre auch im privaten und beruflichen Umfeld vermutlich dafür eingesetzt haben, dass die Partei genug Stimmen bekommen hat, damit du ein paar Jahre im Bundestag sitzen konntest. Peinlich und unanständig von dir
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Max Mordhorst
Max Mordhorst@maxmordhorst·
@jonas18121996 Wer für die Beendigung der Mitgliedschaft in einer Partei (!) ein Kündigungstool nutzt, als wäre es ein Netflix-Abo, der versteht politische Überzeugung vielleicht weniger als persönliche Leitlinie denn als austauschbares Konsumprodukt. Insofern gute Reise, bleiben Sie kritisch.
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Dan
Dan@freshdacks·
@jonas18121996 Konsequent, nachvollziehbar und nicht alleine. Respekt für die Entscheidung 🙏🏻
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Dan
Dan@freshdacks·
@real_birdsong @BrennpunktUA Zustimmung. Gibt auch unzählige die durch Kubicki/Hagen sich von der Partei entfernen werden. Ich und meine Bubble zum Beispiel. Es geht da auch weniger um die Inhalte, sondern mehr um den Politik- und Kommunikationsstil
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Joerg 🇪🇺🇬🇧🇳🇴🇺🇦🇨🇭
@BrennpunktUA Dann gehöre ich zu einer so kleinen Minderheit, dass man uns nicht sieht. Kubicki macht für mich die FDP jedenfalls eher schwer wählbar (was ich mehrfach getan habe). Es fehlen mir kluge Köpfe wie seinerzeit Hirsch, Baum, Leutheuser-Schnarrenberger. Strack-Zimmermann ist ein
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Patrick L. Schunn
Patrick L. Schunn@PatrickLSchunn·
Eine Stunde, die sich lohnt. Prof. Wurthmann über Chancen & Risiken für die #FDP & warum zw. Union und AfD kein Platz ist, Neos, D66 und der Wiederaufbau nach 2013 ein Vorbild sein könnten, um als progressiv marktwirtschaftliche Partei zurückzukehren. zeit.de/politik/2026-0…
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Dan
Dan@freshdacks·
@derblaueClaus @jensteutrine @HelmerKrane Wirklich komplett ätzender Kommunikationsstil und vergiftet. Leider aber von vielen Seiten. Umso ironischer jetzt „Geschlossenheit“ auszurufen und zu propagieren. Leider alles sehr unglaubwürdig und macht echt traurig
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Helmer Krane
Helmer Krane@HelmerKrane·
Dass die politische Richtung der FDP im Hinterzimmer entschieden wurde, ist ein Fehler und eine Hypothek für jeden künftigen Bundesvorsitzenden. Wo bleibt der Gestaltungsanspruch einer Wettbewerbspartei?
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Dan
Dan@freshdacks·
@jensteutrine @HelmerKrane Es ging bei der „Richtungsentscheidung“ auch weniger um inhaltliche Differenzen, sondern um den Kommunikations- und Politikstil. Viele vom Team Kubicki haben so unendlich gegen diejenigen gehetzt, die sich gegen ihn positioniert haben. Dann ist man gleich grün, anti liberal etc
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Jens Teutrine
Jens Teutrine@jensteutrine·
Es entscheidet der Bundesparteitag, kein Hinterzimmer. Noch nie war die Partei so offen, ohne Klüngel und festgefahrene Absprachen. Wenn man fehlenden Wettbewerb und eine Richtungsentscheidung wünscht, sollte man nicht nörgeln und auf andere zeigen, sondern einen entsprechenden Kandidaten ins Rennen schicken. Henning wollte nie eine Richtungsentscheidung; da wurde auch einiges hineinprojiziert, das nie auf Hennings Agenda stand. Wo bleiben die Eigenverantwortung und der Gestaltungsanspruch? Im Hinterzimmer ging es einigen wohl nie um Henning, sondern um Anti-Kubicki. Aber das trauen sich viele ja auch nicht offen auszusprechen, sondern nur gegenüber Journalisten im Hintergrund, in WhatsApp-Gruppen und anderen Hinterzimmern. Diese Haltung, dass andere mal für Wettbewerb sorgen sollen, andere mal für Öffentlichkeit sorgen sollen, andere mehr so oder weniger so kommunizieren sollen, andere neue Ideen entwerfen sollen, andere Richtungsentscheidungen ausfechten sollen, andere nun einbinden sollen, ist so billig. Mir sind alle Parteifreunde lieber, die eine andere Meinung als ich haben, deren Vorstellungen sich auch von meinen unterscheiden, die aber selbst machen. Den meckernden Aufsichtsrat braucht es in der APO nicht.
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Dan
Dan@freshdacks·
@iwankrivov @leiderpolitisch Es sagen eigentlich alle. Er verprellt mehr, als er gewinnen wird. Das ist ja das tragische. Er und Hagen mögen ein kurzes Strohfeuer geben, was aber ganz schnell wieder verglühen wird. Bis dahin sind aber Liberale bzw. für viele ja auch scheinbar keine Liberalen wie ich weg
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Iwan Krivov
Iwan Krivov@iwankrivov·
@leiderpolitisch Ja, das sehe ich ähnlich. Deswegen bin ich auch so skeptisch, ob dieser Kurs am Ende aufgehen wird.
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Dan
Dan@freshdacks·
@Zessionator @Horatio696 @querulant_nds Die FDP ist primär durch Corona eine Protestpartei geworden und hat schon vorher massiv ihre Kernklientel verloren. So richtig die Haltung der FDP während Corona war, hat sie hat keine überzeugten Liberalen angezogen. Kubicki war der Kopf der Bewegung und wird diese enttäuschen
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Neico Dobrovich
Neico Dobrovich@Zessionator·
@freshdacks @Horatio696 @querulant_nds Und warum hat die FDP dann massiv Wähler an AfD und Union verloren, während viel weniger Wähler zu linken Parteien gewandert sind? Migration spielt offenbar für viele (ehemalige) FDP-Wähler eine Rolle, d.h. "diese[] Bubble" ist deutlich größer als Sie hier suggerieren…
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andré
andré@querulant_nds·
Die ganzen grünen U-Boote in der #FDP jaulen jetzt rum. Weil sie gecheckt haben, dass Höne kein linker Kandidat ist. Heuli heuli
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Dan
Dan@freshdacks·
@Horatio696 @querulant_nds Ziemlich anmaßend uns alle direkt grün zu stempeln, nur weil ich anderer Meinung bin, was den Politik- und Kommunikationsstil einer liberalen Partei angeht. Diese Attitüde rettet euch bestimmt. Vollgas in die Dauempörung, Beschimpfung und den Kulturkampf. Viel Erfolg dabei
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Horatio
Horatio@Horatio696·
@freshdacks @querulant_nds Vielleicht sind aber auch Sie und Ihre Kollegen die abgehobene und opportunistische Bubble. 2,3 Millionen Wähler sind von der FDP zu Union & AfD abgewandert. Ca. 140000 Architekten gibt es in Deutschland (nur zufällig identisch mit der Zahl der zu den Grünen abgewanderten Wähler)
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Dan
Dan@freshdacks·
@Bine246 Respekt, dass du noch die Kraft dafür hast. Woher nimmst du diese?
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Bine 🇩🇪🇺🇸🇬🇧🇫🇷 🇪🇺✌️🗽💛💙🌈 💚🤍❤️
Ich bin wirklich enttäuscht 😔 und frage mich ernsthaft, ob ich in dieser FDP noch länger Mitglied bleiben kann. Und trotzdem: Für mich gibt es nur eine Partei, für die ich mich wirklich engagieren möchte ❤️ – die liberale FDP 🇩🇪 ✊ Klar für Menschenrechte 💚🤍❤️ Klar an der Seite der Menschen im Iran, die für Freiheit kämpfen 🕊️ Klar gegen Antisemitismus – ohne Wenn und Aber 🇮🇱 Klar pro Israel, das einzige demokratische Land in der Region Genau deshalb bin ich damals eingetreten 💪 Für eine starke, offene, moderne liberale Partei als echte Alternative zur AfD. Für mich ist Liberalismus unteilbar – wirtschaftlich und gesellschaftlich! Und genau deshalb gehe ich jetzt auf den CSD in Euskirchen 🏳️‍🌈✨ Queere Rechte sind eine klare liberale Sache! Wir zeigen den rechten Idioten, dass wir uns nicht einschüchtern lassen 💪🔥 Der aktuelle Kurs mit seiner Verengung auf einen klassisch-wirtschaftsliberalen und teils konservativeren Stil + der gestrige Hinterzimmer-Deal 😠 enttäuschen mich tief. Statt der nötigen ganzheitlichen Erneuerung droht nur Kontinuität und alter Stil. Ich bleibe noch, weil ich die FDP nicht aufgeben will ❤️‍🔥 Wenn sich da nichts Grundlegendes ändert, muss ich mir allerdings ernsthaft überlegen, ob diese Partei noch meine politische Heimat sein kann. Bis dahin kämpfe ich weiter – auf der Straße und in der Partei – für den Liberalismus, den ich damals gewollt habe 🔥 #FDP #CSD Euskirchen #LiberalismusUnteilbar #QueerRights #StandWithIsrael #NieWieder
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Dan
Dan@freshdacks·
@Horatio696 @querulant_nds Wirklich niemanden außerhalb dieser Bubble interessiert das. Bin Selbstständig und im Vorstand der Architektenkammer - alle hier waren mal Kernklientel der Partei. Da ist echt niemand mehr übrig, keiner hat Bock auf einer dauerempörte Kulturkampfpartei
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Horatio
Horatio@Horatio696·
@freshdacks @querulant_nds Tatsächlich täte es der FDP gut, wenn die, die auf Abtreibungsdebatten mit Tanzvideos reagieren, Geschäftsmodelle zur Einschränkung der Meinungsfreiheit entwickeln & denen Debatten über die negativen Folgen ungeregelter Migration zu unfein sind, aus der Wahrnehmung verschwänden
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