Gundolf Siebeke@GSiebeke
Den Wählern in Baden-Würtenberg ist nicht bewusst, welche Folgen es hat, einen Muslim an die Spitze ihres Bundeslandes zu wählen.
Cem Özdemir ist Muslim. Er hat sich nicht von dieser grausamen Religion losgesagt. Das bedeutet, er ist bewusst Muslim mit allen Folgen, die ihm selbstverständlich bekannt sind.
Die Tatsache, dass Özdemir seit Jahrzehnten zur Islamisierung der Bundesrepublik schweigt, bedeutet, dass er diese nicht stören will. Er unterstützt somit unsere Islamisierung. Als Ministerpräsident kann er, muss er als Muslim und wird er die Islamisierung durch seine Entscheidungsmacht fördern.
Als Muslim weiß Özdemir genau, was zu tun wäre, um den deutlichen Anstieg der Anzahl der Muslime zu stoppen. Dazu sagt er nichts, das ist für ihn in Ordnung.
Gleiches zur Radikalisierung: Özdemir beklagt die Radikalisierung der Muslime in Deutschland, die Unkenntnis der "Ungläubigen". Auch hier sagt er kein Wort zur Lösung des Problems. Özdemir weiß als Muslim haargenau, was zu tun wäre.
Es gibt viele Bereiche der Politik, in denen ein Muslim andere Entscheidungen treffen muss - oder er ist kein Muslim mehr. So darf Özdemir als Muslim nicht gegen die Ausbreitung der Scharia vorgehen. Er darf als Muslim nichts gegen Scharia-Gerichte tun. Diese gibt es zu hunderten bereits in Deutschland. Unter einem MP Özdemir wird deren Anzahl in BW sprunghaft ansteigen.
Die Rechte der Frauen sind im Islam stark eingeschränkt. Ein MP Özdemir darf als Muslim nichts dagegen tun!
Viele weitere Punkte könnte ich benennen.
Kippt unser Staat, wird er muslimisch, dann wird sich auch Cem Özdemir feiern lassen. Seine Loyalität gilt zuerst dem Islam. Das ist seine Pflicht als Muslim!
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