
Generation Deutschland
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Generation Deutschland
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Was tun bei einem AfD-Verteidigungsminister? Grünen-Chef Felix Banaszak über ein dunkles Szenario für junge deutsche Soldaten: "Dann können sie immer noch desertieren"





Wie will der Kanzler Reformen mit einem SPD-Koalitionspartner schaffen, wenn er vom DGB so behandelt wird? Welche künftigen Mehrheiten riskiert der DGB, wenn er eine Union-SPD-Koalition daran hindert, Reformen zu machen? #DGB #Merz














🇩🇪🇨🇿 Angriffe auf den Sudetendeutschen Tag in Brünn: Deutsch-tschechische Verständigung nicht gefährden! Die deutsch-tschechische Verständigung hat in den letzten Jahrzehnten einen historischen Höhepunkt erreicht. Als starkes Zeichen der Freundschaft und Versöhnung soll nun der 76. Sudetendeutsche Tag vom 22. bis 25. Mai in Brünn (Brno) stattfinden – erstmals auf tschechischem Boden. Veranstalter ist die Sudetendeutsche Landsmannschaft, eingeladen von der tschechischen Initiative Meeting Brno. Ausgerechnet in diesem Moment plant die Abgeordnetenkammer in Prag auf Initiative der rechtskonservativen Regierungskoalition eine Resolution gegen die Veranstaltung. Getragen insbesondere von der Partei Svoboda a přímá demokracie (SPD) und ihrem Vorsitzenden Tomio Okamura, wird versucht, das Treffen zu verhindern. Okamura warnt vor einer angeblichen „Germanisierung“ Tschechiens und polemisiert gegen die Teilnehmer. Dazu erklärt der Bundesvorsitzende der Generation Deutschland (GD), @JeanPascal_Hohm: „Die heutige deutsch-tschechische Verständigung ist eine große Errungenschaft, besonders nach den für beide Völker so schweren Zeiten des Zweiten Weltkriegs. Gerade patriotische Kräfte in beiden Ländern sollten ein vitales Interesse daran haben, nationale Vorurteile endgültig zu überwinden. Denn die Probleme, vor denen Prag und Berlin stehen, sind ähnlich: demografischer Wandel, Migration, Ausbildung der Jugend, soziale und innere Sicherheit, Nachholbedarf im digitalen Bereich usw. Es ist daher besonders bedauerlich, wenn ausgerechnet jene Kräfte, die sich einem starken und souveränen Europa verpflichtet fühlen, die Wunden der Vergangenheit instrumentalisieren, um ein harmloses, versöhnliches Treffen gemäßigter Sudetendeutscher und ihrer Nachfahren zu behindern oder gar zu verhindern. Wir rufen die patriotischen Kräfte in Tschechien zur Besinnung auf. Ein ruhiger, sachlicher und maßvoller Umgang mit der gemeinsamen Geschichte ist geboten. Ein Pauschalverdacht gegen die Gäste des Sudetendeutschen Tages verbietet sich. Die deutsch-tschechische Verständigung darf nicht für innenpolitische Profilierung und Ressentimentpflege missbraucht werden. Wir freuen uns, dass viele junge Tschechen diese Haltung teilen und setzen auf einen konstruktiven, zukunftsorientierten Dialog für eine enge Partnerschaft souveräner Nationen in Europa.“





