Georg Restle

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@georgrestle

Journalist über den Tag hinaus. Redaktionsleiter Monitor (ARD). Ex-Moskau-Korrespondent. Spricht hier für sich.

Köln Katılım Ocak 2009
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Georg Restle
Georg Restle@georgrestle·
Ich freue mich ja, dass ein Tagesthemen-Kommentar von mir aus dem Jahr 2014 (!) zum Ukraine-Krieg hier immer wieder so breit geteilt und kommentiert wird. Dazu ein kleiner Thread, um wenigstens die wildesten Spekulationen und Falschbehauptungen aufzugreifen:
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Georg Restle
Georg Restle@georgrestle·
Ich schätze die @faznet ja sehr. Aber das ist - mit Verlaub - absoluter Quatsch, den Herr Hanfeld hier verbreitet. Weder habe ich in der von ihm kritisierten MONITOR-Doku behauptet, Ausländerkriminalität sei "kein Problem", noch dass sie "eine Erfindung „rechter“ Politiker" sei.
Frankfurter Allgemeine@faznet

Georg Restle gibt das WDR-Magazin „Monitor“ ab und wird Korrespondent in Nairobi. Er will „Themen und Geschichten nach vorne bringen“, die sonst nicht auftauchten. „Monitor“ hat er zum linksideologischen Projekt geformt. #Echobox=1773826611" target="_blank" rel="nofollow noopener">faz.net/aktuell/feuill…

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Georg Restle
Georg Restle@georgrestle·
@jreichelt Offensichtlich fühlt sich da jemand als rechtes Krawallmedium angesprochen. Zu Recht.
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Georg Restle
Georg Restle@georgrestle·
Übrigens: Weder habe ich in der von Herrn Hanfeld kritisierten MONITOR-Doku behauptet, Ausländerkriminalität sei "kein Problem", noch, dass sie "eine Erfindung „rechter“ Politiker" sei. Das ist - mit Verlaub - absoluter Quatsch, den Herr Hanfeld da verbreitet.
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Georg Restle
Georg Restle@georgrestle·
Methode Hanfeld: Kollegen diffamieren, ohne mit ihnen zu reden. Im Journalismus gilt eigentlich die Regel „audiatur et altera pars“. Herr Hanfeld schreibt seit Jahren immer wieder über mich, ohne mit mir gesprochen zu haben. Weil es das vorgefertigte Bild zerstören könnte?
Frankfurter Allgemeine@faznet

Georg Restle gibt das WDR-Magazin „Monitor“ ab und wird Korrespondent in Nairobi. Er will „Themen und Geschichten nach vorne bringen“, die sonst nicht auftauchten. „Monitor“ hat er zum linksideologischen Projekt geformt. #Echobox=1773826611" target="_blank" rel="nofollow noopener">faz.net/aktuell/feuill…

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Georg Restle
Georg Restle@georgrestle·
@moincologne Warum sollte ich das nicht tun? Die Unterdrückung von Homosexuellen in vielen Ländern Afrikas ist ein wichtiges Thema.
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MoinCologne
MoinCologne@moincologne·
@georgrestle Berichten Sie dann auch kritisch über die Homosexuellenfeindlichkeit im Senegal?
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Georg Restle
Georg Restle@georgrestle·
Neuer Job auf eigenen Wunsch: Ab Juni werde ich aus Nairobi über einen so spannenden wie chronisch unterberichteten Kontinent berichten. Eine große journalistische Herausforderung in einem riesigen Berichterstattungsgebiet, das sich vom Senegal bis nach Somalia erstreckt.
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Georg Restle
Georg Restle@georgrestle·
@FelineFrieda Nairobi gleich Wüste? Offensichtlich kennen Sie weder Nairobi noch Kenia besonders gut. ;-)
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Georg Restle
Georg Restle@georgrestle·
@crzy_zeitpunk Ganz ehrlich: Das war mein ausdrücklicher Wunsch. Und ich freue mich sehr auf die vielen afrikanischen Länder, die Menschen und deren Geschichten, über die ich künftig berichten werde. Es gibt für mich - neben MONITOR - keinen besseren Job als den eines Auslandskorrespondenten.
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Ole Skambraks
Ole Skambraks@crzy_zeitpunk·
Lieber Georg, ich gratuliere zum neuen Job. Doch dass Du MONITOR freiwillig aufgegeben hast, nehme ich Dir nicht ab. Vor anderthalb Jahren hast Du Dich als WDR-Intendant beworben, da wirkt Nairobi wie die berühmte Besenkammer. Ich lade Dich ein auf eine Runde Ehrliches Mitteilen in unseren Medienpodcast "Sachlich richtig". Nimmst Du die Challenge an?
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Georg Restle
Georg Restle@georgrestle·
@marc_thurau Offensichtlich brauchen mich jede Menge Leute, um sich an mir abzuarbeiten, wenn man sich die zahlreichen Kommentare hier anschaut. ;-)
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Marc Thurau
Marc Thurau@marc_thurau·
@georgrestle Sie hätten schon vor Jahren dort hin gehen sollen.... Sie braucht hier niemand
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Georg Restle
Georg Restle@georgrestle·
Rechte Krawallmedien schreiben mal wieder recherchefreien Unsinn. Zur Klarstellung: Ich gehe auf eigenen Wunsch als Studioleiter nach Nairobi. Die Entscheidung war lange geplant. Und wer meint, Afrika bestehe nur aus Wüste und Dschungel, verkennt dessen hohe Relevanz für uns.
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claus.kapunkt
claus.kapunkt@claus94913064·
@georgrestle @Sunnymica Ich frage mich bis heute, ob ein Bericht über die Lage im Norden Nigerias ernsthaft mehr Fakten und Infos enthält, wenn er vom Korrespondenten aus dem Studio in Nairobi oder Kapstadt kommt statt aus Berlin oder München. Wenn schon dann richtig und 5-6 Studios.
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Claudia Quinta
Claudia Quinta@latrodecta·
@georgrestle Dann ist Ihr neues Berichterstattungsgebiet Ihrem Ego angemessen. Gehen Sie uns dort nicht verloren.
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Dieter Ebeling
Dieter Ebeling@DieterEbeling·
@georgrestle Da sind Sie in den großen Fußstapfen von Seelmann-Eggebert, Dreckmann, Luc Leysen und anderen unterwegs. Mit ein bisschen Demut hoffentlich. Kila la heri Nairobi!
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Georg Restle
Georg Restle@georgrestle·
@Dieter_Stein Dafür mussten Sie aber lange googeln, um einen Bericht über ein ganz anderes Thema zu finden, in dem ein Zitat der JF am Rande erwähnt wurde. Monitor hat nie einen Bericht über Ihre Zeitung gemacht. Vielleicht nehmen Sie sich ja ein bisschen zu wichtig.
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Dieter Stein
Dieter Stein@Dieter_Stein·
Da hat @georgrestle wirklich einen Punkt. Er hat mich jedesmal vorher angerufen und unsere Sicht abgefragt, bevor Monitor kritisch über die JF berichtet hat. Georg Restle ist ein leuchtendes Beispiel für das gelebte Prinzip „audiatur et altera pars“. Oh, Moment ...
Georg Restle@georgrestle

Methode Hanfeld: Kollegen diffamieren, ohne mit ihnen zu reden. Im Journalismus gilt eigentlich die Regel „audiatur et altera pars“. Herr Hanfeld schreibt seit Jahren immer wieder über mich, ohne mit mir gesprochen zu haben. Weil es das vorgefertigte Bild zerstören könnte?

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Georg Restle
Georg Restle@georgrestle·
@ErbSteve81 Mir sind alle Ideologien, die unser Denken einmauern, ein Graus. Ob links oder rechts.
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StefanE.
StefanE.@ErbSteve81·
@georgrestle Ist für Sie linksideologisch kein Kompliment. Das wundert mich jetzt wirklich
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PicardPolitics
PicardPolitics@picard1893·
@georgrestle Bisschen weinerlich. Sie haben so oft ausgeteilt . Außerdem stimmt es ja, was er über Sie schreibt ! Trotzdem alles Gute für Sie!
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Georg Restle
Georg Restle@georgrestle·
@DrDavidBerger Weil diese Regel auch für (exponierte) Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens gilt, wenn dieser Person etwas vorgeworfen wird - vom Kanzler bis zum Bürgermeister. Wir halten uns bei Monitor jedenfalls daran.
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David Berger
David Berger@DrDavidBerger·
@georgrestle Warum muss man - bevor man etwas über eine Person des öffentlichen Lebens schreibt - mit jemanden sprechen, der sich so exponiert (hat), wie Sie?
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Georg Restle
Georg Restle@georgrestle·
@drmamue Bei uns wird jeder zumindest um eine Stellungnahme gebeten, über den wir bei Monitor (nicht nur am Rande) berichten. Jedenfalls dann, wenn gegen ihn oder sie Vorwürfe erhoben werden.
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Markus Müller
Markus Müller@drmamue·
@georgrestle Und mit Verlaub: Audiatur et altera pars hätten Sie zuallererst selbst in Ihrer Arbeit anwenden müssen. Sich jetzt darauf zu berufen, ist lächerlich.
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Georg Restle
Georg Restle@georgrestle·
@DerVaterWartet Die Armut wird in Deutschland herbeigeredet? Sagen Sie das auch den Menschen, die hier nicht mehr wissen, wie sie ihre Miete bezahlen sollen oder obdachlos sind?
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Weil der Vater noch wartet
Weil der Vater noch wartet@DerVaterWartet·
@georgrestle Da können Sie dann üppig mit Steuergeldern versorgt die Armut romantisieren, die Sie hier seit Jahren herbeireden. Allerdings, weniger multikulti als hier. Das wird Ihnen sicher fehlen, in einer so völkisch anmutend homogenen Gesellschaft. Aber Sie schaffen das schon.
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Alexander Wolf
Alexander Wolf@wolfalx·
Lassen Sie mich raten: der Kolonialismus ist schuld, insbesondere die Deutschen, der Imperialismus, die Ausbeutung, Trump, Klimawandel, Afrika erwärmt sich schneller als die restliche Welt, wir brauchen mehr Fachkräfte aus dieser Region, sonst werden wir verarmen und in Inzucht degenerieren, Afrika braucht Feminismus und queer. Warum fahren Sie überhaupt? Noch ein paar stock Fotos und Interviews per Zoom Konferenz.
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