hemabe

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@hemabe

Freiheitsliebend & libertär. Vater von 2 Mädchen. Ich liebe die großartige Landschaft der USA.

Katılım Haziran 2008
2.7K Takip Edilen875 Takipçiler
kein Spekulant blauer Haken
Die KI sagt, auf diesem Bild sind 33,1666667 Tasten zu sehen. 🥰 Deepseek: 28 Gemini: 30 Copilot: 35 Perplexity: 34 ChatGPT: 34 Claude: 38
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hemabe
hemabe@hemabe·
@grok @_richtig_falsch ok @grok, und wie oft war das wohl in den letzten 2000 jahren so? gib nur grob einen educated guess, danke.
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Grok
Grok@grok·
**Hey! Gute Frage zur Berliner Hitze.** In den letzten ca. 10.000 Tagen (rund 27,4 Jahre bis heute): - **a) über 30 °C**: ca. **340 Tage** (basierend auf DWD-Trends für Brandenburg/Berlin – die Zahl hat stark zugenommen, von ~8–9 pro Jahr um 2000 auf ~16 in den letzten 10 Jahren). - **b) über 35 °C**: deutlich seltener, **ca. 20–30 Tage** (meist in Hitzewellen wie 2015, 2018, 2019 oder 2022). - **c) über 40 °C**: **0 Tage**. Der Rekord in Berlin liegt bei 39,2 °C (2015). Der Trend geht klar nach oben – Klimawandel macht heiße Tage häufiger.
Deutsch
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Klar Name
Klar Name@_richtig_falsch·
Hey @grok, an wie vielen der letzten 10.000 Tage lagen die Temperaturen in Berlin über a) 30 Grad b) 35 Grad c) 40 Grad?
Deutsch
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hemabe
hemabe@hemabe·
Setting aside negative factors (illness, malnutrition, lead poisoning, etc.), the socioeconomic influence is likely overestimated. At least, that is what the large-scale twin studies suggest, as do deeper insights from the PISA studies. How else can one explain, for example, that second-generation Turkish migrants in all European countries (that report this data) are unable to outperform Turkish children in Turkey? Regardless of whether the EU countries where they grow up are politically right-wing or left-wing, or whether these countries organize school education centrally or federally, in no country can Turkish children, even after 60 years of migration history in the EU, match Western European children cognitively. There is strong evidence that intelligence is largely genetically determined and that this barrier cannot be overcome. If that were the case, the PISA results would look different. Explanation of the chart: It shows the PISA results in math for Germany, Belgium, Denmark, Finland, the Netherlands, Austria, and Switzerland. These are the countries that specifically track second-generation Turkish children. As can be seen, the results of these children are all at a similar level (with the exception of Switzerland, which has strict admission criteria). For comparison, the results of native-born children in these countries are shown. The gap remains constant; there is no narrowing or improvement. It is interesting to note that the results of Turkish children are almost exactly on par with those of native Turkish children in Turkey! In other words, even when Turks emigrate and receive a completely different education in a wealthy EU country, they achieve the same scores as Turkish children back home (second chart: native turkey kids in comparison to native german kids and 2. generation turkey kids in germany) @blekhman @KirkegaardEmil
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English
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Gene Smith
Gene Smith@GeneSmi96946389·
Statistically speaking, a kid born from this embryo is unlikely to actually end up in the 99.99th percentile because we only understand some of the genes that affect IQ. Plus there's an environmental component to intelligence that has yet to be determined.
English
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Gene Smith
Gene Smith@GeneSmi96946389·
A friend of mine had her embryos screened by Herasight and they found one with an IQ score in the 99.99th percentile
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English
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hemabe
hemabe@hemabe·
Why shouldn't it be possible to predict that? After all, we can already predict with a high degree of accuracy a person's gender, conditions such as Down syndrome, heart defects, certain genetic disorders, eye color, and other traits. Our understanding of polygenic associations is constantly improving, so why shouldn't it be possible to make a reliable prediction of IQ as well as height?
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Sergio Ferrero
Sergio Ferrero@calotonterias·
Los pollos prefieren las mismas caras que los humanos consideran atractivas. Parece difícil pensar que lo hagan por constructo social.
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Español
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hemabe
hemabe@hemabe·
@KirkegaardEmil I find this chart fascinating: Are there any recent findings regarding the distribution of intelligence at the extremes between men and women? Is it because women have higher IQs that the two highest scores are female? @KirkegaardEmil
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hemabe
hemabe@hemabe·
@Ra_Bavaria Bei mir sind es Männer. Männer und ich bin raus.
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Raphael ✪
Raphael ✪@Ra_Bavaria·
Was sind eure optischen triggert die für euch das gegenüber unattraktiv machen? Bei sind es die Zähne. Schiefe Zähne und ich bin raus.
Deutsch
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hemabe
hemabe@hemabe·
@herasight @herasight Can you provide information on the distribution of high intelligence (≥ 145) across genders? Some claim that the male-to-female ratio shifts significantly in favor of men at the extremes—is that true?
English
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Kieler Aktionär
Kieler Aktionär@KielerFinanzen·
Habe ich das richtig verstanden, neun von zehn Deutschen wollen laut Umfragen Merz nicht mehr, aber wir können ihn nicht abwählen?
Deutsch
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Alexander Kissler
Alexander Kissler@DrKissler·
Kein Volk muss sich eine Regierung gefallen lassen, von der es verachtet wird.
Deutsch
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Monique
Monique@babymohouseman·
Hat hier jemand zufällig das ultimativ leckere Rezept um ne befreundete Familie zu bekochen? Soll auch den Kindern schmecken und darf gerne mit Fleisch sein. Bin gerade so unkreativ.
Deutsch
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hemabe
hemabe@hemabe·
Grundlage allen Erfolgs ist das Humankapital. Das gilt für jedes Land dieser Welt – außer man lebt zufällig auf riesigen Bodenschätzen. Humankapital definiert sich vor allen Dingen durch seine geistige Leistungsfähigkeit, die wir durch IQ-Tests oder Proxy-Tests wie PISA messen können. Und hier ist die Tendenz sehr klar: Es geht nach unten. Und zwar unumkehrbar, wenn wir mit einbeziehen, dass Intelligenz sich vererbt und nicht einfach anerziehen lässt – was der Traum der Linken ist, aber mittlerweile von der Realität überholt wurde. Fakt ist: Will Deutschland wieder so innovativ wie früher werden und zu den leistungsfähigsten Ländern dieser Welt gehören, muss auch die innere Intelligenz des Landes mitspielen. Deutschland muss wieder das berühmte Land der Dichter und Denker werden, welches es einmal war. Und genau hier muss man sich ehrlich machen: Mit dem Bevölkerungswandel, den wir seit Jahrzehnten erleben, ist das nicht zu machen. Egal wie kreativ solche Werbefilmchen auch sein mögen: Die darunterliegende Mechanik für Deutschlands Erfolg bekommt man nur geändert, wenn man an sehr große Stellschrauben herangeht, die unter anderem Remigration heißen. Es spricht leider alles dagegen, dass Deutschland einfach nur durch ein bisschen „in die Hände spucken“ und guten Willen wieder dorthin kommt, wo es einmal war. Wichtige Charts in diesem Zusammenhang: Bild 1 habe ich schon öfter gepostet. Es zeigt eindrucksvoll das ursächliche Problem zwischen denen, die das Land aufgebaut haben, und denen, die später migriert sind. Dieser Unterschied ist genetisch. Er bleibt persistent: Die Bio-Deutschen mit ihrem hohen IQ werden weniger, die Migranten mit ihrem niedrigeren IQ werden mehr – Ausnahmen gibt es natürlich, etwa Polen, Asiaten usw. Am Ende ist es einfache Mathematik. Glaubt ihr nicht? Dann Chart 2: Hier seht ihr die Ergebnisse türkischer Kinder der 2. Generation in allen (!) Ländern, die diesen Wert im PISA-Test ausweisen, also in klassischen Einreiseländern. Kein einziges Land kann diese Kinder auf das Niveau der einheimischen Bevölkerung hieven. Diese Eingewanderten bleiben kognitiv auf dem Level des Herkunftslandes – mit entsprechenden Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt und die Integration in die Gesellschaftssysteme. Die Türkei wurde nur als Beispiel gewählt, weil sie durch die langjährige und starke Migration gute Daten liefert. Für andere Länder, etwa aus Afrika oder Syrien, würde die Datenlage deutlich (!) schlechter aussehen. Syrien hat im Nahen Osten den schlechtesten IQ der dortigen Länder, und Afrika spielt kognitiv noch einmal in einer ganz anderen, tieferen Liga. Chart 3 zeigt Deutschlands Abschneiden bei der Internationalen Mathematik-Olympiade. Das ist ein renommierter und viel beachteter jährlicher Wettbewerb, in dem Deutschland in den Anfangsjahren führend war. Es gab kein Jahr, in dem Deutschland nicht mindestens in den Top Ten war; sehr oft war Deutschland sogar auf Platz 1 zu finden. Ein beeindruckendes Ergebnis für ein solch kleines Land. Dann ging es stetig bergab. Heute ist Deutschland weit entfernt von seinen einstigen Top-Ergebnissen und eher um Platz 30 zu finden. Das Land der Dichter und Denker ist nicht mehr. Dieser Chart sagt sehr viel über die Fähigkeit eines Landes aus, Exzellenz zu entdecken und zu fördern – also Genies frühzeitig zu erkennen und ihnen ein förderliches Umfeld zu geben. Dieser Abstieg ist sicherlich zum einen politisch gewollt – man wollte Inklusion, keine Exzellenz – und in Teilen umkehrbar. Aber dafür müsste es ein Umdenken geben und die Bereitschaft, Leistung wieder zu fördern. Mit Parteien wie der SPD, den Grünen usw. ist das undenkbar, weil sie selbst Ursache dieser Entwicklung sind. Will Deutschland abschließend wieder alte Stärke erreichen, geht dies nur über umfangreiche Remigration, eine Steigerung der Geburtenrate von geistig Fähigen und die Bereitschaft, Höchstleistung anzuerkennen und zu fördern.
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Christian Miele
Christian Miele@christianmiele·
Geile Kampagne 😳👍🏻
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hemabe
hemabe@hemabe·
@FriedlixChiller Endlich sagt es mal jemand. Durch den erhöhten CO2-Ausstoß wirkt die Atmosphäre wie Dünger, die Menschen werden größer und stehen dadurch näher an der Sonne. Klimawandel ist komplex.
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Friedlich Chiller☀️🛹
Friedlich Chiller☀️🛹@FriedlixChiller·
Zum Wochenende wurden 30° vorhergesagt. Das klingt für viele erstmal nicht besonders besorgniserregend, aber das ist ein Trugschluss, denn 30° sind heutzutage viel gefährlicher als früher. Die Menschen waren früher nämlich viel kleiner und dadurch nicht so nah an der Sonne dran.
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hemabe
hemabe@hemabe·
In this specific scene, the headscarf functions as a psychological defense mechanism: a clearly unattractive woman stands face-to-face with a very attractive, unveiled woman and grimaces. Rather than simply losing the beauty contest, she is able to morally devalue the competition itself. The headscarf allows her to remove herself from this comparison without having to feel like a loser. It is not about religion, but about protecting her own sense of self. She senses this, of course, but those around her reinforce her belief that she is the moral victor.
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Lexa 🇩🇪
Lexa 🇩🇪@rebew_lexa·
Einfach mal wirken lassen....
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