Boris

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@hilbertalpha

Bin interessiert an Sprachen, Naturwissenschaft und Philosophie

Katılım Ocak 2018
60 Takip Edilen11 Takipçiler
Boris
Boris@hilbertalpha·
@johanneszeller nein, der Begriff wird in höchsten juristischen Kreisen diskutiert. Israel ist zu weit gegangen, was ist so schwer das zu akzeptieren?
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Johannes Zeller
Johannes Zeller@johanneszeller·
Die Genozidlüge diente von Anfang an alleine dem Zweck, zu rechtfertigen, warum man sich als vermeintlich guter Mensch an die Seite der Judenmörder des 7. Oktober stellt, statt an die Seite ihrer Opfer.
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Boris
Boris@hilbertalpha·
@ball_of44456 @ungemeve @ZaBesdomny falsch. Der paläst. Widerstand war zuerst säkular, PLO, islamistisch wurde er später, weil die Besatzung immer weiter fortschritt. "Israelis" haben doch zweitpässe, sollen die doch gehen. Das sind fucking Westler
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BallOfWorms
BallOfWorms@ball_of44456·
@ungemeve @ZaBesdomny 22 Arab states already. A 23rd won't bring peace. You people are so naive & don't understand Jihadi mentality.
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U.M. OSINT
U.M. OSINT@ungemeve·
Ich hätte nie gedacht, dass ich so etwas einmal öffentlich äußere. Ich kann gerade nicht mehr. Ich reiße mich sehr zusammen, dies zu schreiben. Eine Kommission zur Untersuchung des Massakers vom 07. Oktober 2023 im Hinblick auf den sexualisierten Terror – auch an den Geiseln – hat ihren Bericht veröffentlicht. In einigen Kommentaren hatte ich schon dazu gelesen. Die meisten von ehemaligen Soldaten, die im OSINT- oder akademischen Bereich in der Richtung öffentlich auftreten. Alle waren erschüttert, selbst Soldaten, die „in der Scheiße“ waren. Mein Wille war – und ist es noch – zumindest einen kurzen Überblick über das 300-seitige Dokument zu geben, für das über 10.000 Fotos und Video-Segmente und 1800 Stunden Videomaterial ausgewertet wurden. Welches die Palästinenser zumeist selber veröffentlicht haben. Und das ist auch nicht irgendwie halt eine jüdische Kommission und Hasbara. Sie ist eine Non-Profit-Organisation und wird unterstützt durch die deutsche Botschaft Tel Aviv, Kanada, Microsoft, usw. Mit dabei sind u.a. eine französische Botschafterin für Menschenrechte, ein Professor und Gründer des UN-Gerichts für Sierra Leone, ein ehemaliger Kommissar für Menschenrechte der UN, ein ehemaliger Stabschef des Weißen Hauses, und und und. Ich wollte zumindest erklären, was dieser Bericht ist, von wem er kommt und einige Zeugenaussagen zitieren. Denn, so grauenvoll wie das ist, halte ich es für meine und unsere Pflicht, sich dem auszusetzen. Wenn wir nicht in der Lage sind das zu ertragen, wie können wir dann erhobenen Hauptes von den Opfern erwarten, dass sie es erdulden und sich fügen? Ohne ihnen das allzu menschliche zuzugestehen womöglich? Die Opfer waren nicht nur Juden. Es waren auch Thailänder, Amerikaner, Argentinier, Franzosen, Briten… Und die Deutschen haben es in einer sozialpsychologisch bemerkenswerten Leistung vermocht zu verdrängen, dass auch 22 Deutsche getötet und 17 als Geiseln genommen wurden. Es geht nicht alleine darum, diese Unmenschlichkeiten zu lesen. (Fotos sind nicht drin, ich kenne eh viele.) „Unmenschlichkeiten“ ist ein absolut treffendes Wort, dass jedoch durch zu häufigen Gebrauch seinen tatsächlichen Inhalt verloren hat. Das kann ich ab. Ich bin MilBlogger, ich habe viele Stunden Videos erduldet, in denen Menschen von Drohnen getroffen, erschossen und von Minen zerrissen wurden. Und ich habe sehr viele Videos und Bilder des 10/7 gesehen. Mehr als jedem Menschen eigentlich lieb sein sollte. Es geht darum, nicht in zu lange den Abgrund zu blicken, weil der Abgrund sonst in dich blickt. Auch vorher schon habe ich öffentlich deutlich gemacht, dass ich keinerlei Empathie mehr für die Palästinenser empfinde. Oder nicht darüber nachdenke, wie sehr sie sich auf das eh nutzlose Völkerrecht berufen. Denn mein Gedanke ist eigentlich sehr leicht, auch wenn er für viele schwer zu erfassen scheint: Wir Europäer haben unsere Werte, auf denen das Völkerrecht unbestreitbar basiert, in langen Kriegen untereinander erstritten und mit Churchills Blut, Schweiß und Tränen teuer erkauft. Nicht so sehr basierend auf den christlichen Glauben – dessen Teil ich gar nicht abstreiten will – sondern auf die griechische Philosophie und die Aufklärung. Es ist aber nur schwer nachvollziehbar, warum wir diese Werte auch auf diejenigen anwenden, sie sogar auf sie projizieren und ihnen die gleichen Werte unterstellen, die so offensichtlich einen Scheiß auf sie geben. Nach nur wenigen Stunden der Arbeit an diesem Bericht kämpfe ich mit Dämonen. Ich möchte auch weiterhin für eine Zweistaatenlösung sein können. Ich möchte auch weiterhin nicht von der passiven Empathielosigkeit in offene Aggression verfallen. Ich möchte auch weiterhin nicht den Hass als einfachste Lösung bevorzugen. Ich will nicht alles auf den Islam projizieren. Doch mit jeder Seite, mit jeder Zeugenaussage und mit jedem Bericht eines Helfers, in der nüchternen, fast wissenschaftlichen Zusammenfassung und Forensik, fällt es zunehmend schwer. So unglaublich schwer, dass ich mich dabei erwischt habe, alleine im Büro laut Debatten zu führen. (Normalerweise eine gute Schreib-Technik um Argumentationen zu üben.) In unserem europäischen Hirn sortieren wir die Hamas gerne als Terrororganisation ein, die losgelöst von der palästinensischen Bevölkerung agiert. Dieses Bild beginnt zu bröckeln in dem Moment, in dem wir uns klar machen müssen, dass mindestens die Gaza-Palästinenser sich ja in dieser Gesellschaft eingerichtet haben. In der sie mit Cousins verheiratet werden, ihren Kindern in UNRWA-Schulen der Hass auf Juden beigebracht wird und jeder Angestellte eines Krankenhauses oder einer Uni die Hamas als Arbeitgeber auf der Lohnabrechnung hat. Das geht weit über Nazi-Mitläufer hinaus. Wie lange kann jemand in einem solchen System tatsächlich unschuldig sein? Und mehr noch: Wie muss eine Gesellschaft gestrickt sein, in der es als Machtdemonstration gilt, wenn junge Männer im Kreis um eine Geisel stehen, ihre sexuelle Frustration und soziale Inkompetenz kompensieren und sie reihum vergewaltigen? Selbst wenn sie tot ist, noch den rotten Pimmel unter dem Gelächter der Umstehenden in die Rotze des Vorgängers stecken? Wenn diese Formulierung Ihnen zu hart war, sind Sie nicht ansatzweise bereit für die Realitäten. Damit müssen Sie klarkommen, nicht ich. Sich bei mir über die Formulierungen zu beklagen ist das deutlichste Zeichen dafür, sich den Realitäten nicht stellen zu wollen. „Die Männer zerrten eine Frau aus dem Fahrzeug... entfernten gewaltsam die Kleidung und vergewaltigten sie... Sie stachen wiederholt auf sie ein und töteten sie... und vergewaltigten sie weiter, nachdem sie tot war.“ Raz Cohen, Überlebender des Nova Festivals Wir können ja noch nicht einmal deutlich darüber debattieren. Weil unsere Regularien und unser sozialer Konsens es unterbinden auszusprechen, was die Realität ist. Ich kann noch nicht einmal Fotos posten, weil ich befürchten muss, dass die Social Media Plattformen mich dafür blockieren. Ich kann teilweise nicht einmal Links zu Fotos anderer Plattformen posten. Wir bekommen eine heile Welt aufgezwungen, während um die Ecke das passiert, was wir als „unmenschlich“ aus unserer Welt entfernen wollen. Und leisten damit denen Bärendienste, die diese Realität verschwinden lassen wollen, während sie sie vorher noch stolz veröffentlicht haben. Mir braucht keiner mehr mit Völkerrecht und Empathie gegenüber den Palästinensern kommen. Ich erlaube mir den menschlichen Reflex zumindest soweit. Aber ich will nicht in diesen Abgrund. Und das ist anstrengend. Ich hatte Wuttränen. Und ich musste mir Luft machen. Der Artikel wird kommen. Ich habe nicht das Recht wegzusehen. Aber jetzt gerade kann ich einfach nicht mehr. youtu.be/2p3rtnQ_7y4?si… Anmerkung: In den Datenbanken mit Pressebildern gibt es nur sehr wenige Bilder des 10/7 aus Israel, da dort Persönlichkeitsrechte und Opferschutz geachtet werden. Weshalb ich auch für die meisten auf Social Media gesperrt würde. Aber dafür sehr viele aus dem Gazastreifen, schon am ersten Tag. Aus meinem Archiv… Foto 1: Getötete Zivilisten auf der Straße nach Sderot Foto 2: Israelische Truppen versuchen Sderot wieder unter Kontrolle zu bringen Foto 3: Palästinenser überqueren zum Morden und Vergewaltigen die eingerissene Grenze nach Israel
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Pastafarian
Pastafarian@LMaranoid·
Forget it. A pali state would put an army of foreign Greta's on the battlefield, and guard their military installations with a battalion of Marc Ruffalo's. They would sign a mutual defense treaty with Erdogan. Expel them now, during Trump's presidency. That is the window that may afterward close forever unless Rubio becomes president.
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Boris
Boris@hilbertalpha·
@ElaineAnne16 @ungemeve @ZaBesdomny gaza liegt unter Besatzung, Einwohner können nicht mal fischen. Es kommt kein Beton rein, man kann nichts bauen, nicht wirtschaften.
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Elaine Anne
Elaine Anne@ElaineAnne16·
@ungemeve @ZaBesdomny Gaza was their chance at a two state solution. Could have been an oasis with the aid poured into it. Instead they used it for terrorism. That’s now history. Not to mention, the majority of the ones who call themselves Palestinians don’t want a two-state solution.
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JoeCerny Free Iran
JoeCerny Free Iran@JoeCerny93397·
Das Problem ist, dass sie nicht wirklich einen eigenen Staat möchten, da sie nur so ihr perfides Spiel spielen können und vor der ganzen Welt ( und ihren nützlichen Idioten) ihren Opferstatus zelebrieren können. Nicht umsonst haben Arafat und Co. ständig das Geschenk eines Staates abgelehnt.
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Roman Stangl
Roman Stangl@RomanStangl1·
@ungemeve @ZaBesdomny Wegen "Würde ein Staat Palästina Israel angreifen, könnte die UN ihn sanktionieren und wenig dazu sagen, wenn Israel die ganze Scheiße in die Steinzeit bombt" wollten die Palis niemals keinen eigenen Staat neben sondern nur STATT von Israel. Sie bleiben lieber ewige Flüchtlinge.
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Boris
Boris@hilbertalpha·
@bernhard_mandl @ungemeve @ZaBesdomny falsch. Zuerst ist es Israel, dass jeden Tag neue Siedlungen baut und auch die Regierungslinie heißt "From the river to the sea" jewish supremacy. Israel ist auf gefordet die Siedlungen sofort zu räumen. Der 7.10 zeigt, dass es so keinen Frieden gibt. Es braucht eine pol. Lösung.
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Bernhard Mandl
Bernhard Mandl@bernhard_mandl·
@ungemeve @ZaBesdomny Es ist ziemlich unerheblich, ob du die Zweistaatenlösung willst. Fakt ist, dass die Mehrheit der Palästinenser das nicht will. Die wollen Palästina „from the River to the Sea“. Was das bedeutet, muss ich dir hoffentlich nicht erklären. Seit dem 7. Oktober ist das ohnehin tot
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Boris
Boris@hilbertalpha·
@holm_nic @ungemeve @ZaBesdomny doch sehr wohl, Grenzen von 1967 sind akzeptiert. Es ist Israel, dass Fakten schafft und jede Woche neue Siedlungen baut. Es ist Regierungslinie "from the river to the sea". Sie sind jetzt nicht ganz so fitt im Thema.
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JohnX
JohnX@JohnX812965·
@ungemeve @ZaBesdomny The only logical solution ... Everyone in Gaza needs to be driven into Lebanon in big columns on foot, as prisoners of war. To north of the Litani river. And Israel take back Gaza. Yes, take back. At least then Israel will have all its active enemies on one side
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Boris
Boris@hilbertalpha·
@sterni4ever @ungemeve @ZaBesdomny weil sie unter Besatung leben. Der Besatzer muss sich bewegen so die Besatzung beenden auf die Grenzen von 1967 zurückkehren.
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Any PuraVida
Any PuraVida@sterni4ever·
@ungemeve @ZaBesdomny Arafat hat damals nicht unterschrieben. Die Palis wollen keine Zweistaaten - Lösung. Wollten sie noch nie. Gründe dafür stehen ja in Deinem Text. 🙂
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Leonore Petruch
Leonore Petruch@petlioness·
@ungemeve @ZaBesdomny Zweistaatenlösung gab’s seit 1920 mit Jordanien, Dreistaatenlösung faktisch seit 2006 mit Gaza - aber ohne Grenze. Das war der Fehler. Anerkennen. Und dann dichtmachen. Nichts und niemand geht die nächsten 30 Jahre über diese Grenze. Und an alle Heuler nur ein Wort: Ägypten.
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Boris
Boris@hilbertalpha·
@Eisenflummi0815 @ungemeve @ZaBesdomny das wäre aber für "Israel"(fake Staat erfunden von den Kolonialmächten) sehr vorteilhaft, bietet es doch den Weg zum Frieden Friedensverträge mit der Arabischen Welt regnet es danach auch
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Eisenflummi
Eisenflummi@Eisenflummi0815·
@ungemeve @ZaBesdomny Sie haben völlig recht. Und aus genau diesen Gründen wollen die sog. "Palästinenser" auf gar keinen Fall einen eigenen Staat, solange Israel existiert.
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Jochen Witt
Jochen Witt@jhwitt15711·
@ungemeve @ZaBesdomny NOPE. QUATSCH. 1. Wollte GENAU DESHALB Arafat KEINEN Frieden haben 2. Was ist mit all den Palästinensern, die seit Generationen wie Dreck behandelt werden in LIBANESISCHEN Lagern? 3. Möchten Palis "from the river to the sea", akzeptieren nicht den ENTSCHEID von 1947/48 .
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@IsraelVive
@IsraelVive@IsraelVive1948·
Esto es falso porque Gaza era el preludio del estado palestino según la hoja de ruta de Oslo y el 7/10 no fue un arrebato de un día, fue un plan de 15 años, nunca quisieron un estado porque efectivamente es como decís, es un pueblo infantilizado que se acostumbró a vivir del status de refugiado, no hay lugar en la zona para este tipo de pueblo, suena feo? Mala suerte, es lo que se ganaron
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Boris
Boris@hilbertalpha·
@ungemeve @ZaBesdomny da steht so ein Unsinn. Da zieht es einem die Fussnägel hoch. Mit keine Wort wird der israelische Staatsterror benannt, die Entrechtung und illegale Landnahme.
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U.M. OSINT
U.M. OSINT@ungemeve·
Warum ich für eine Zweistaatenlösung bin? Kurzfassung, ich wollte es eigentlich längst nett in einem Artikel formuliert haben: Mein Gedanke ist vor allem der, dass die Palästinenser durch einen eigenen Staat in die Verantwortung genommen würden. Endlich. Sie werden infantilisiert, wie ein verzogenes Balg, das sich alles erlauben kann. Würde ein Staat Palästina Israel angreifen, könnte die UN ihn sanktionieren und wenig dazu sagen, wenn Israel die ganze Scheiße in die Steinzeit bombt. Die EU und andere Staaten könnten ihn sanktionieren, ohne dass die manipulierten Wähler Windelkopp-Demos abhalten und die Politiker das Lied derer singen, deren Stimmen sie für die nächste Wahl haben wollen. Der Flüchtlingsstatus würde dadurch beendet. Das UNRWA müsste aufgelöst werden. Das proklamierte Rückkehrrecht der Araber nach Israel würde enden. Zuschüsse und Fremdfinanzierung kämen auf den Prüfstand. Dass ein Viertel des Haushaltes der palästinensischen Autonomiebehörde in den Märtyrer-Fonds fließt, mit dem Gefangene und die Familien von Selbstmordattentätern ein Auskommen bekommen, müsste beendet werden. Israel könnte die Versorgung mit Strom, Internet und Wasser beenden, eine einzigartige Situation historisch weltweit. Die Palästinenser hätten kein Geld mehr, um von anderen bezahlte Wasserrohre auszugraben, um daraus Raketen zu bauen. Und es würde auch nicht jeder Shithole State in Palästina ein Krankenhaus finanzieren. Die Palästinenser produzieren nichts, exportieren nichts. Es herrscht eine Arbeitslosigkeit von bis zu einem Viertel der Männer im arbeitsfähigen Alter. Die hätten keine Zeit mehr für Islam-Sozialismus, Islamismus, Bombenbauen und Steinewerfen. Für andere Waffen schmuggeln oder Alarmposten spielen würde enorm an Reiz und Einkommen verlieren. Das größte Mittel gegen die US-Mafia war immer die Einkommenssteuer. Gebt den Palästinensern einen Staat, der diese haben will. Nicht nur abgepresste Steuer von Gemüsehändlern. Lasst sie in ihrem eigenen Saft schmoren. Lasst sie Fatah gegen Hamas auskämpfen. Lasst die Beduinen und den Dougmush-Clan doch einmal intern klären, was sie zu klären hätten. Sie müssten sich zusammenraufen oder untergehen und könnten nicht mehr Israel die Schuld geben. Niemand könnte mehr etwas von einem Freiluftgefängnis faseln, denn der Gazastreifen hätte endlich eine wahrzunehmende Grenze zu Ägypten und das Westjordanland zu Jordanien. Israel würde Milliarden sparen – und die Leben vieler junger Israelis – weil es nicht mehr in Einsätze müsste. Israel könnte seine Grenzen mit einer Grenzanlage auf eigenem Territorium schützen, die der Grenzanlage des Gazastreifens zu Ägypten gleicht. Einfach eine Mauer drum herum und gut ist. Kein Pendelverkehr, keine Arbeitserlaubnis, keine Devisen mehr, keine Schekel mehr als Zahlungsmittel. Was soll bei einem einzigen Staat herausspringen? Glaubt irgendwer ernsthaft, die Situation würde besser, wenn die palästinensischen Gebiete zu Israel würden? Wie viel Militär, Ressourcen und Finanzen soll Israel denn aufbringen? Wie viele junge Männer und Frauen sollen dabei sterben? Wie will Israel damit umgehen, dass die Araber sich exponentiell vermehren und die jüdische Bevölkerung in wenigen Jahren zur Minderheit machen würden? Die IDF, der 10-Mio-Staat Israel, kann diese Gebiete gar nicht kontrollieren. Militärisch unmöglich. Alle vertreiben? Wohin? Dieses arabisierte Strandgut, das schon Stress in Kuweit, Jordanien und im Libanon angefangen hat - und über die Muslimbruderschaft in Ägypten - will doch keiner. Abgesehen davon, dass mir viel zu nette Motive für die Zweistaatenlösung unterstellt werden, bin ich sicher, dass auch sehr viele Israelis und Juden das noch nie durchdacht haben. Was ich ihnen nicht zum Vorwurf machen kann. Weil sie seit fast 80 Jahren alleine gelassen wurden und sich einen Scheiß auf die UN verlassen können.
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Boris
Boris@hilbertalpha·
@ungemeve @ZaBesdomny so ein Unsinn. Israel MUSS für Wasser usw sorgen. Israel ist Besatzungsmacht.
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Boris
Boris@hilbertalpha·
@ZaBesdomny @ungemeve gäbe es die 2Staaten Lösung hätte es den 7.10 gar nicht gegeben. Die Besatzung radikalisiert und legitimiert den Widerstand. Durch die 2SS isoliert sich die Hamas. Außerdem regnet es Friedensverträge mit der arabischen Welt.
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Besdomny
Besdomny@ZaBesdomny·
Ich verstehe den Wunsch nicht, weiterhin für eine Zweistaatenlösung zu sein. In WWII hättest du sicher auch nicht gewollt, dass die nazis ohne bedingungslose Kapitulation einen großen Teil des deutschen Gebiets behalten, und dann noch aus der ganzen Welt Wiederaufbauhilfe erhalten hätten.
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Boris
Boris@hilbertalpha·
@XTE2030 @MaikeKlebl doch sehr wohl. Israel ist einfach mal ne Fake Identität erfunden von Europäern, du Vogel.
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Boris
Boris@hilbertalpha·
@mizu_miez @MaikeKlebl Israel tötet 10 mal mehr Palästinenser als andersrum. Israel tötet und tötet, interessiert keinen. Israel sollte sich lieber mal aus den besetzten Gebieten zurückziehen.
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MIZU@mizu_miez·
@MaikeKlebl Wenn man weltweit fragen würde welche Nation für terror , Leid und Tod steht; würde niemand Palästina erwähnen
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