Hyperion2099
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Hyperion2099
@hyperion2099
nature, enracinement, écologie, science, évolution, conscience, spiritualité, entreprise, coopérative, souveraineté, géopolitique

Cherkasy. Military commissars kidnap a cyclist. A passerby tried to help him, but one of the military commissars punched him in the face.

Putin’s attack - including a hypersonic missile - was designed to terrorize and kill civilians. Pure evil. Now, even with its advance stopped, Moscow’s desire to invade Europe remains. Deterrence requires the West to impose costs on Russian military and dual use infrastructure. The people and leaders of Ukraine are defending their nation’s sovereignty. All of Europe should support them, and American sovereignty benefits from Ukrainian security and victory as well.

During a forced mobilization raid in Lviv, a Czech citizen jumped in to help a man and got pepper-sprayed by the police. The guy later posted the footage himself on his page. European integration, Ukrainian style💁♀️.

🇷🇺🇺🇦 21 dead, mostly young women and students, after an alleged Ukrainian drone strike slammed a college dormitory in Russian-controlled Starobilsk, Luhansk. Russia says Ukraine waited for kids to run out, then hit them again. Ukraine denies it was a civilian target. Source: Reuters


Ukraine has bombed a college dormitory in Russia. 86 children are under the rubble, with multiple casualties confirmed already. Why is the EU silent?


Hommage aux victimes des frappes meurtrières du 24 mai, avec le Ministre Sybiha et le corps diplomatique. 10 jours à peine après 1 autre hommage. Écœurement devant les méthodes russes et admiration devant la résilience de l'Ukraine qui continue à vivre sans jamais céder.

Späte Wahrheit aus dem Spitzenjournal Was eine neue Nature-Studie über mRNA-Impfstoffe enthüllt — und was sie für Impfgeschädigte bedeutet Ein Kommentar zum neuen Aufsatz: nature.com/articles/s4158… Sechs Jahre nach dem weltweiten Roll-out der mRNA-Impfstoffe räumt die etablierte Wissenschaft ein, was Betroffene, kritische Mediziner und unabhängige Forscherinnen seit Langem aussprechen - die Funktionsweise dieser Impfstoffe wurde von Beginn an fundamental missverstanden. Wer das bislang sagte, galt als Außenseiter. Heute steht es im Nature Biotechnology. Der Paukenschlag aus dem Mount Sinai Am 29. April 2026 veröffentlichten Forschende um Prof. Brian D. Brown, Direktor des Icahn Genomics Institute am Mount Sinai Hospital in New York, die Arbeit „mRNA vaccine immunity is enhanced by hepatocyte detargeting and not dependent on dendritic cell expression" (Marks et al., DOI: 10.1038/s41587-026-03099-z). Der Seniorautor selbst fasst die Tragweite in einer Offenheit zusammen, die aufhorchen lässt: „Diese Studie verändert grundlegend, wie wir denken, dass mRNA-Impfstoffe funktionieren." Und an anderer Stelle: „Das war unerwartet." — sechs Jahre nach milliardenfacher Anwendung am Menschen. Was die Studie tatsächlich zeigt Die Forschenden konnten im Tiermodell nachweisen, dass die in Lipid-Nanopartikeln verpackte mRNA keineswegs nur in den dafür vorgesehenen Immunzellen exprimiert wird. Stattdessen produzieren in erheblichem Umfang: Skelettmuskelzellen (Myozyten) am Injektionsort Leberzellen (Hepatozyten), weil Lipid-Nanopartikel eine ausgeprägte „Hepatotropie" aufweisen — eine Eigenschaft, die das Mount-Sinai-Team ausdrücklich als bekannten Befund beschreibt Endothelzellen, Makrophagen und weitere Zelltypen Damit nicht genug. Die Studie demonstriert in vivo, dass antigen-spezifische CD8-T-Zellen die eigenen Leberzellen angreifen, wenn diese das vom Impfstoff kodierte Antigen exprimieren. Die Forscher dokumentierten: 1. massive T-Zell-Infiltration ins Lebergewebe (rund 1.100 CD8-T-Zellen pro mm²) 2. signifikant erhöhte Leberwerte ALT und AST — die klassischen klinischen Marker für Leberzellschädigung 3. eine deutliche Zunahme apoptotischer Zellen (Caspase-3-Spaltung) Die Autoren formulieren in der Diskussion mit bemerkenswerter Direktheit: „Es kann jedoch sein, dass auch bei RNA-LNP-Behandlungen in der Mehrfachdosis- oder CAR-T-Zell-Anwendung Muskel- oder Hepatozyten-Schädigungen auftreten, die schwer zu detektieren sind, aber den therapeutischen Index begrenzen, indem sie die Dosisgrenze nach oben drücken." Im Klartext: Schäden können entstehen — sie sind nur schwer zu finden. Das ist etwas grundlegend anderes als die seit Jahren wiederholte Formel „sicher und wirksam". Späte Bestätigung für die Kritiker Über Jahre wurden Wissenschaftler und Ärztinnen, die genau diese Mechanismen — Off-Target-Expression in Nicht-Immunzellen, Kreuzpräsentation, T-Zell-vermittelte Gewebsschädigung — thematisierten, abgewertet, ihre Manuskripte abgelehnt, ihre Stimmen in den Leitmedien marginalisiert. Heute steht in einem der renommiertesten biotechnologischen Fachjournale der Welt: Sie hatten in der Sache recht. Besonders pikant ist, dass die zentralen Mechanismen von den Mount-Sinai-Autoren wiederholt als „unerwartet" und „überraschend" beschrieben werden. Wenn führende Spezialisten 2026 überrascht sind — was hätten Behörden, Hersteller und Politik dann 2020 und 2021 mit gebotener wissenschaftlicher Demut kommunizieren müssen, bevor hunderte Millionen Menschen geimpft wurden? Was bedeutet das für Impfgeschädigte? Für die wachsende Zahl von Menschen, die nach einer mRNA-Impfung gesundheitliche Schäden geltend machen — von hepatologischen Auffälligkeiten über Myokarditiden bis zu autoimmunen Verlaufsformen — liefert die Studie wissenschaftliche Anhaltspunkte, die in laufenden zivil- und sozialgerichtlichen Verfahren Beachtung verdienen: 1. Die Biodistribution war unzureichend charakterisiert.Die Autoren stellen wörtlich fest, dass „die zelluläre Expressionsverteilung von mRNA-LNPs beim Menschen kaum charakterisiert ist und je nach Formulierung, Dosis, Applikationsweg und weiteren Faktoren variieren wird." Im Klartext landet der Impfstoff dort, wo keiner weiß, welche Zellen wie lange das Antigen produzieren und niemand untersuchte es vor der Massenanwendung, obgleich es zich klare Indikatoren gab. 2. Off-Target-Expression ist Realität. Die seinerzeit verbreitete Vorstellung, mRNA-Impfstoffe blieben „lokal" am Injektionsort und würden rasch abgebaut, ist mit dieser Arbeit endgültig erledigt. Antigen wird in Leber und Muskel produziert — und die Immunantwort kann sich gegen diese Gewebe richten. 3. T-Zell-vermittelte Organschäden sind kein Phantom.Die Studie zeigt experimentell, dass aktivierte CD8-T-Zellen Leberzellen abtöten, die das Impf-Antigen tragen, und löst damit Leberenzymanstiege aus. Dass vergleichbare Prozesse beim Menschen — insbesondere bei Mehrfach-Boostern — ablaufen können, lässt sich nicht mehr seriös bestreiten. 4. Die Standard-Auskunft verliert an Tragkraft.Das Argument „klinisch wurden keine relevanten Leber- oder Muskeltoxizitäten berichtet" verliert seinen entlastenden Wert, wenn die Studienautoren selbst einräumen, dass solche Schäden „schwer zu detektieren" sein können. Wissenschaft korrigiert sich — die Politik schweigt weiter Die Mount-Sinai-Gruppe schlägt eine technische Lösung vor. Mit sogenannten miRNA-Target-Sites (miRTs) ließe sich die mRNA-Expression gezielt aus den Leberzellen heraushalten. Im Tumormodell führte dies zu deutlich verbesserter Wirksamkeit und deutlich reduzierter Lebertoxizität. Das ist ein wichtiger Fortschritt für künftige Impfstoff- und Therapieentwicklungen — und es ist zugleich ein implizites Eingeständnis: Die bereits Milliarden Mal verabreichten Präparate verfügen über diese Sicherheitsfunktion nicht. Offen bleiben die unbequemen Fragen: Warum wurde die Diskussion über Off-Target-Effekte und Kreuzpräsentation jahrelang abgewürgt? Wer trägt Verantwortung dafür, dass essentielle Mechanismen erst Jahre nach der Massenanwendung systematisch erforscht werden? Welche Konsequenzen ergeben sich für Aufklärung, informierte Einwilligung und Produkthaftung? Wann beginnt eine ernsthafte, systematische Aufarbeitung der dokumentierten Nebenwirkungs- und Schadensfälle? Eine ehrliche Sprache wäre ein Anfang Die Nature-Biotechnology-Arbeit ist keine Anti-Impf-Streitschrift, sondern peer-reviewte Spitzenforschung einer der renommiertesten medizinischen Einrichtungen der USA. Gerade deshalb wiegen ihre Befunde schwer. Für Betroffene, ihre Anwältinnen und Anwälte und alle, die eine ehrliche Aufarbeitung einfordern, liefert sie einen wissenschaftlich belastbaren Bezugspunkt. Was Impfgeschädigte seit Jahren erleben — Erschöpfung, Leberwertveränderungen, kardiale Befunde, autoimmune Phänomene — ist mit einem Mal anschlussfähig an die Sprache des Top-Journals: „unexpected", „dampens the response", „cell killing", „hepatocyte damage", „limit the dose ceiling". Es wird Zeit, dass auch Gesundheitsbehörden, Politik und mediale Leitorgane diese Sprache verstehen — und das Mantra „sicher und wirksam" durch eine offene, evidenzbasierte und für die Betroffenen anschlussfähige Debatte ersetzen. Quelle: Marks A., Siu S., Bianchini F. et al., mRNA vaccine immunity is enhanced by hepatocyte detargeting and not dependent on dendritic cell expression, Nature Biotechnology, 29. April 2026, DOI: 10.1038/s41587-026-03099-z. Open-Access-Publikation (CC BY-NC-ND 4.0).

🗣️ "La période du Covid a détruit une part de la confiance que les gens avaient dans la science." Face à Patrick Cohen, @NPolony dénonce la gestion politique et le manque de débat démocratique pendant la pandémie. ⬇️








J'ignore ce qu'est cette "idéologie de la croissance infinie"... Aucun économiste, penseur libéral ou dirigeant politique ne défend "la croissance infinie sur une planète finie" : c'est un épouvantail. Epouvantail qui permet de clore toute discussion, et de ne PAS s'interroger sur, pêle-mêle, les modalités d'une croissance "durable", l’innovation humaine, la substitution des ressources, la dématérialisation de l’économie, les gains d’efficacité... Bref. Un anathème paresseux. Et décroissant, en fait 😉



Les plus âgés d’entre vous l’ont certainement remarqué : depuis les années 1950-1980 et la fameuse politique du remembrement, nos campagnes ont bien changé. Les champs se sont faits de plus en plus grands, les parcelles de plus en plus larges pour favoriser la mécanisation. Et les bocages de plus en plus rares. Aujourd’hui, depuis le début des années 2010, on revient en arrière et l’État français a lancé une politique de replantation des haies. Nous nous sommes rendus dans le Finistère, à la rencontre de Nora Abot, technicienne bocage. Un métier apparu récemment pour sauver nos campagnes. Un reportage de Camille Jayr et Madeleine Meteyer.


La journaliste Xenia Fedorova réagit à la déclaration de Vladimir Poutine : «On sait maintenant que c'est l'occident qui a décidé de prolonger ce conflit» dans #Lheureinter Toute l'info est à retrouver sur cnews.fr

обоссались и сьебались ❗️Люди розбили бус ТЦК в Дніпрі, щоб визволити хлопця: його дівчина догнала їх і спеціально врізалась в машину Раніше хлопця мобілізували в одному з дворів міста.

Les frappes russes se succèdent contre des objectifs civils en Ukraine, comme à nouveau cette nuit. La France condamne cette attaque et le recours au missile balistique Oreshnik, qui signent surtout une forme de fuite en avant et l’impasse de la guerre d'agression de la Russie. Notre détermination à continuer de soutenir l'Ukraine, à tout mettre en œuvre pour une paix juste et durable et à renforcer la sécurité de l'Europe n'en est que renforcée.


Cette guerre que Poutine doit perdre. La chronique de François Clemenceau l.latribune.fr/A37





Pourquoi tant de haine à l’égard de @xfedorova ? Elle est russe et sans aucun doute favorable à la Russie. Et alors ? Pourquoi la liberté d’expression ne devrait-elle pas être protégée dans son cas ? Je rappelle que nous ne sommes pas officiellement en guerre avec la Russie. Tout intervenant médiatique exerce une forme d’influence, quelle que soit sa sensibilité ou ses convictions. On ne devrait pas pratiquer de discrimination fondée sur les opinions politiques ou les origines.







[ 🇺🇦 UKRAINE | 🇷🇺 RUSSIE ] 🔸 Des frappes de drones ukrainiens ont visé dans la nuit du 22 au 23 mai la base navale russe de Novorossiïsk, touchant selon les forces ukrainiennes la frégate Admiral Essen équipée de missiles Kalibr et un rare aéroglisseur lance-missiles de classe Bora, ainsi qu’un dépôt pétrolier et d’autres sites militaires.











