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Das ist absolut inakzeptables, autoritäres Geschwurbel von Daniel Günther. Finger weg von der Presssfreiheit! WK


Das Meer - wenn ich schon davon spreche - hat eine große Oberfläche, die - finden keine Stürme statt - stets ruhig daliegt, groß und glatt. +++ Heute allerdings dürfte es noch zu einer Nachrichtenlage im Hinblick auf das Hamburger „Correctiv“- Hauptsacheverfahren kommen…. ++ stay tuned ++


Klarstellung in eigener Sache und wie sich Correctiv im Streit um Nebensächlichkeiten verzettelt: In unserer Warnung vor einer irreführenden Correctiv-Berichterstattung habe ich in einem Beitrag vom 09.09.2025 wie folgt berichtet: "Ein Teilnehmer des Potsdam-Treffens – so behauptet Correctiv – habe Correctiv nun – 2 Jahre nachdem Potsdam-Treffen – plötzlich bestätigt, dass Martin Sellner die „Remigration“ auch für „nicht-assimilierte Staatsbürger“, also für Deutsche vorgeschlagen habe. Diese Aussage ist falsch und sie wurde durch die eidesstattlichen Versicherung von 7 Teilnehmern bereits vor Gericht widerlegt." Diese Formulierung wurde durch Correctiv mit dem Vorwurf kritisiert, der Leser könne sie so verstehen, dass die 7 eidesstattlichen Versicherungen der Teilnehmer nicht nur vor Gericht vorgelegt wurden, sondern dass ein Gericht darüber hinaus auch zu den eidesstattlichen Versicherungen Beweis erhoben hätte und dabei eine gerichtliche inhaltliche Entscheidung getroffen habe, dass diese eidesstattlichen Versicherungen anders lautende Aussagen widerlegen. Unserer Auffassung nach ist diese Kritik an den Haaren herbei gezogen, weil unsere Aussage von Anfang an nur so zu verstehen war, dass die 7 eidesstattlichen Versicherungen der Teilnehmer vor Gericht vorgelegt wurden, dass die 7 Versicherungen unserer Auffassung nach der Behauptung widersprechen, Martin Sellner habe in Potsdam eine Remigration deutscher Staatsbürger vorgeschlagen, sowie dass wir im Zuge unserer eigenen anwaltlichen Beweiswürdigung der Meinung sind, dass diese 7 glaubwürdigen eidesstattlichen Versicherungen, die zudem auch vor Gericht vorgelegt wurden, eine anders lautende Behauptung widerlegen. Dass ein Gericht dazu einen Beweis erhoben hat oder eine Entscheidung in der Sache getroffen hat, haben wir weder gesagt, noch gemeint. Sehr gerne stellen wir hiermit klar und richtig, dass dies auch nicht erfolgt ist. Kritik zu Randaspekten: Es ist für uns bezeichnend, auf welche völlig unerheblichen Nebenaspekte sich die Kritik an unseren Formulierungen bezogen hat. Nicht beanstandet wurden unsere Aussagen, - dass Correctiv eine Pleite wegen des irreführenden Potsdam-Berichts erlitten hat, - dass sich Correctiv auf eine windige Quelle stützt, - dass Correctiv seinen Ruf mit seiner irreführenden und falschen Potsdam-Legende völlig ruiniert hat, - dass zahlreiche Medien auf die irreführenden Darstellungen Correctivs zum Potsdam-Treffen hereingefallen waren und deshalb falsch berichtet haben, so nicht nur NDR, ZDF und SWR Falschbehauptungen gerichtlich verboten wurden, - dass Correctiv als Aktivistenbude entzaubert wurde, - dass kaum ein seriöses Medium heute noch eine Correctiv-Geschichte übernimmt, - dass die Correctiv-„Quelle“ Erik Ahrens aus mehreren Gründen unglaubwürdig ist, nämlich weil es sich bei ihm um einen Rechtsradikalen handelt, der wirre Verschwörungstheorien äußert, Aussagen nach Belieben ändert, einseitige Belastungstendenzen hat und öffentlich erklärt, dass ihm jedes Mittel, einschließlich der Begehung von Straftaten recht ist, um Gegner zu Fall zu bringen, - dass Erik Ahrens auch öffentlich bekannte, die Methode der Lüge im „Kampf gegen Rechts“ zu verwenden. So gerne wir sachliche Kritik an unseren Formulierungen aufgreifen und sehr gerne dann, wenn diese auch nur im Ansatz geeignet sein könnten, Missverständnisse hervorzurufen, durch Erläuterungen für Klarheit zu sorgen, so sehr müssen wir uns doch darüber wundern, welche Aussagen kritisiert werden und welche oben genannten Aussagen unbeanstandet bleiben. Das spricht für sich.






















