J.
388 posts



Habe immer noch kein Schleifchen aber ich kann euch so binden, dass ihr zum #schleifchenDienstag passt.
Ok? 🤭

Deutsch
J. retweetledi
J. retweetledi

Die Zwangsmelkung
Die Gedanken kreisen schon den ganzen Tag um ihn.
Um meinen Sklaven, der seit Wochen in diesem engen Peniskäfig gefangen ist, dessen Schwanz schon längst aufgegeben hat, gegen das Metall anzukämpfen.
Er wartet.
Er bettelt mit jedem Blick, mit jedem zitternden Atemzug.
Und ich?
Ich genieße es.
Ich genieße es, wie meine weibliche Dominanz ihn langsam, aber sicher in den Wahnsinn treibt.
Jeden Abend, wenn ich vor ihm stehe – in meinem schwarzen Latex, die Maske eng um mein Gesicht, die Handschuhe bis zu den Ellbogen – sehe ich es in seinen Augen. Diese verzweifelte Mischung aus Geilheit, Demut und purer Hilflosigkeit.
Ich ziehe den Reißverschluss meines Bodys ein Stückchen tiefer, lasse ihn meine Brüste sehen, die er niemals berühren darf.
Ich streiche mit den Fingern über den Käfig, klopfe leicht dagegen, und er stöhnt auf, als würde ich ihn direkt berühren.
„Noch nicht“, flüstere ich dann immer, mit dieser sanften, aber unerbittlichen Stimme.
„Noch lange nicht. Du gehörst mir. Dein Orgasmus gehört mir. Und ich entscheide, wann du ihn bekommst.“
Er ist schon so weit.
Wochenlang kein Tropfen.
Nur mein Lachen, meine Berührungen, meine Befehle, die ihn jedes Mal an den Rand bringen, nur um ihn wieder zurückzureißen.
Ich sehe, wie er zittert, wenn ich den Käfig abnehme – endlich – und sein Schwanz sofort hart wird, pochend, verzweifelt.
Aber ich lasse ihn nicht einfach kommen.
Nein.
Das wäre zu gnädig.
Der Moment wird kommen.
Bald.
Ich werde ihn auf den Rücken legen, die Beine weit gespreizt, gefesselt, hilflos.
Der Käfig kommt ab, sein Schwanz springt heraus wie ein gequältes Tier.
Ich setze mich auf seinen Bauch, meine Latex-Handschuhe glänzend im Licht, und nehme ihn in die eine Hand.
Langsam.
Quälend langsam.
Mit der anderen Hand greife ich nach dem Prostata-Vibrator – glatt, kalt, perfekt.
Zuerst nur die Hand. Ich streichele ihn, bis er keucht, bis er bettelt. Dann schiebe ich den Vibrator langsam in ihn hinein, finde diesen einen Punkt, der ihn sofort aufschreien lässt.
Ich drücke zu. Und während meine Hand seinen Schwanz pumpt, stimuliere ich seine Prostata gleichzeitig.
Hart.
Rhythmisch.
Unaufhörlich.
Er wird kommen. Sofort. Der erste Orgasmus wird ihn durchschütteln wie ein Blitz, sein Samen schießt heraus, viel zu viel nach all den Wochen.
Aber ich höre nicht auf. Meine Hand bleibt in Bewegung, der Vibrator drückt weiter. Der zweite Orgasmus kommt schneller. Trockener. Schmerzhafter. Er windet sich, seine Augen rollen zurück, er stammelt meinen Namen, fleht mich an.
Ich lächle nur unter der Maske.
„Noch nicht genug“, sage ich leise.
„Du wirst mir alles geben. Jedes bisschen.“
Der dritte, der vierte – sie werden immer intensiver, immer qualvoller.
Sein Körper zuckt unkontrolliert, Schweiß läuft über seine Haut, sein Schwanz ist rot, überreizt, doch er hört nicht auf zu spritzen.
Ich melke ihn.
Zwangsmelkung.
Prostata und Schwanz gleichzeitig, bis er nur noch wimmert, bis seine Stimme bricht und er wirklich weint vor Erschöpfung.
„Bitte… Herrin… Gnade… ich kann nicht mehr…“
Meine Finger werden nicht langsamer.
Der Vibrator drückt tiefer.
Ich beuge mich vor, sehe ihm direkt in die tränenden Augen hinter der Maske.
„Du wirst“, flüstere ich.
„Du wirst so lange abspritzen, bis nichts mehr kommt. Bis du leer bist. Bis du nur noch ein zitterndes, winselndes Etwas bist, das mir gehört.“
Und ich werde weitermachen. Lange nachdem er um Gnade gebettelt hat.
Weil ich es kann.
Weil es mich anmacht.
Weil seine totale Erschöpfung, sein vollständiges Ausgeliefert sein das Schönste ist, was ich mir vorstellen kann.
Er wird brechen.
Und ich werde jeden Moment davon genießen.
#Zwangsmelkung #ProstataMelking #ForcedOrgasms #RuinedOrgasms #ChastityMilking #FemdomMilking #ProstateMilking #DenialAndOverstimulation #CumExtraction #Keyholder #TotalPowerExchange #LatexDominatrix #MaleSubmission #PostOrgasmTorture #MilkingSlave

Deutsch


















