
john doe
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What if oxygen is actually a slow-acting poison… and it just takes 75–100 years to finish us off







Just seen a video of a jewish setler terrorist in lsrael…. They’re not humans. Absolute scum of the earth.

🚨🇵🇸 DJ Khaled refused to say "Free Palestine" when a streamer asked him to say it He said, "Peace and love to everybody"


𝐅𝐚𝐤𝐭𝐞𝐧𝐜𝐡𝐞𝐜𝐤 𝐮𝐧𝐝 𝐄𝐢𝐧𝐨𝐫𝐝𝐧𝐮𝐧𝐠: 𝐖𝐚𝐫𝐮𝐦 𝐝𝐞𝐫 „𝐑𝐚𝐩𝐞-𝐇𝐨𝐚𝐱“-𝐀𝐫𝐭𝐢𝐤𝐞𝐥 𝐯𝐨𝐧 𝐄𝐥𝐞𝐜𝐭𝐫𝐨𝐧𝐢𝐜 𝐈𝐧𝐭𝐢𝐟𝐚𝐝𝐚 𝐢𝐧 𝐝𝐢𝐞 𝐈𝐫𝐫𝐞 𝐟ü𝐡𝐫𝐭 Der Text von Ali Abunimah vom 14. Mai 2026 auf Electronic Intifada folgt einer bekannten Linie: Die Berichte über sexualisierte Gewalt beim Hamas-Massaker vom 7. Oktober 2023 sollen als israelische Propaganda, als „Hoax“ oder als politisch motivierte Erzählung dargestellt werden. Die zentrale Botschaft lautet sinngemäß: Israel wärmt mit einem neuen 300-Seiten-Bericht alte, angeblich widerlegte Vorwürfe wieder auf. Keine belastbaren Beweise, keine glaubwürdigen Zeugen, keine forensische Grundlage, nur eine „bankrotte“ Narrative. 𝐆𝐞𝐧𝐚𝐮 𝐝𝐚𝐬 𝐢𝐬𝐭 𝐝𝐚𝐬 𝐏𝐫𝐨𝐛𝐥𝐞𝐦. Denn diese Darstellung lässt wesentliche Teile der Beweislage weg, zieht aus einzelnen Fehlern der frühen Berichterstattung viel zu weitreichende Schlüsse und ignoriert, dass inzwischen mehrere voneinander unabhängige Stellen sexualisierte Gewalt am 7. Oktober dokumentiert oder zumindest als sehr wahrscheinlich bewertet haben. 𝐖𝐚𝐬 𝐝𝐞𝐫 𝐧𝐞𝐮𝐞 𝐁𝐞𝐫𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐭𝐚𝐭𝐬ä𝐜𝐡𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐬𝐚𝐠𝐭 Der Bericht „Silenced No More“ der Civil Commission ist keine bloße Neuauflage alter Schlagzeilen. Er ist eine umfangreiche Zusammenstellung von Zeugenaussagen, Bildmaterial, Videomaterial, Tatortbegehungen und Interviews mit Überlebenden, Ersthelfern, ehemaligen Geiseln und Experten. Nach Angaben der Kommission wurden mehr als 430 Interviews geführt, über 10.000 Fotos und Videos ausgewertet und rund 1.800 Stunden Videomaterial geprüft. Der Bericht beschreibt 13 wiederkehrende Muster sexueller und geschlechtsspezifischer Gewalt, darunter Vergewaltigung, Gruppenvergewaltigung, sexuelle Folter, Verstümmelung, erzwungene Nacktheit, postmortale Misshandlung und Demütigung von Opfern. Die Kernaussage des Berichts ist deutlich: Sexualisierte Gewalt war nach Einschätzung der Kommission kein zufälliges Nebenprodukt des Angriffs, sondern ein wiederkehrendes und systematisch auftretendes Element des Hamas-Terrors vom 7. Oktober. Auch Hinweise auf sexualisierte Gewalt während der Geiselhaft in Gaza werden aufgeführt. 𝐃𝐚𝐬 𝐢𝐬𝐭 𝐤𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐤𝐥𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐁𝐞𝐡𝐚𝐮𝐩𝐭𝐮𝐧𝐠. 𝐃𝐚𝐬 𝐢𝐬𝐭 𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐬𝐜𝐡𝐰𝐞𝐫𝐰𝐢𝐞𝐠𝐞𝐧𝐝𝐞 𝐁𝐞𝐰𝐞𝐫𝐭𝐮𝐧𝐠, 𝐝𝐢𝐞 𝐦𝐚𝐧 𝐩𝐫ü𝐟𝐞𝐧 𝐦𝐮𝐬𝐬, 𝐚𝐛𝐞𝐫 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐞𝐢𝐧𝐟𝐚𝐜𝐡 𝐚𝐥𝐬 „𝐇𝐨𝐚𝐱“ 𝐰𝐞𝐠𝐰𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐤𝐚𝐧𝐧. 𝐃𝐞𝐫 𝐔𝐍-𝐁𝐞𝐫𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐰𝐮𝐫𝐝𝐞 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐚𝐮𝐬 𝐕𝐞𝐫𝐬𝐞𝐡𝐞𝐧 ü𝐛𝐞𝐫𝐬𝐞𝐡𝐞𝐧 Der neue Bericht steht nicht allein. Schon im März 2024 kam die UN-Sonderbeauftragte Pramila Patten nach ihrem Besuch in Israel und dem Westjordanland zu einem klaren Befund: Es gebe „reasonable grounds to believe“, also hinreichende Gründe für die Annahme, dass während der Angriffe vom 7. Oktober konfliktbezogene sexualisierte Gewalt geschah, einschließlich Vergewaltigung und Gruppenvergewaltigung an mehreren Orten. Genannt wurden unter anderem das Nova-Festival, die Route 232 und der Bereich um Kibbutz Re’im. In Bezug auf Geiseln sprach der Bericht sogar von „clear and convincing information“, also klaren und überzeugenden Informationen, dass sexualisierte Gewalt auch an Geiseln verübt wurde und möglicherweise weiter andauerte. Das ist wichtig, weil Patten nicht als israelische Regierungsstelle unterwegs war. Es handelte sich um eine UN-Mission. Wer also pauschal behauptet, das Ganze sei lediglich israelische Propaganda, muss erklären, warum auch diese UN-Bewertung existiert. Und genau da wird es dünn. Sehr dünn. So dünn, dass selbst ein politischer Pressesprecher irgendwann nervös auf seine Notizen starren würde. 𝐃𝐢𝐞 𝐭𝐲𝐩𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐀𝐛𝐮𝐧𝐢𝐦𝐚𝐡-𝐀𝐫𝐠𝐮𝐦𝐞𝐧𝐭𝐞 Abunimah arbeitet mit drei wiederkehrenden Punkten: Es gebe keine namentlich bekannten Opfer. Es gebe keine veröffentlichten Videos von Vergewaltigungen. Einzelne Zeugen oder Ersthelfer hätten in der Vergangenheit fehlerhafte oder übertriebene Aussagen gemacht. Diese Punkte klingen auf den ersten Blick stark. Auf den zweiten Blick sind sie deutlich schwächer. Natürlich gab es in den ersten Wochen nach dem Massaker unklare, übertriebene oder später korrigierte Aussagen. Das wurde öffentlich diskutiert. Einige Berichte von Ersthelfern wurden überprüft, einzelne Angaben wurden relativiert, manche frühe Berichterstattung hatte methodische Schwächen. Aber daraus folgt nicht, dass alle Vorwürfe sexualisierter Gewalt falsch sind. 𝐄𝐢𝐧𝐳𝐞𝐥𝐧𝐞 𝐟𝐞𝐡𝐥𝐞𝐫𝐡𝐚𝐟𝐭𝐞 𝐀𝐮𝐬𝐬𝐚𝐠𝐞𝐧 𝐰𝐢𝐝𝐞𝐫𝐥𝐞𝐠𝐞𝐧 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐚𝐮𝐭𝐨𝐦𝐚𝐭𝐢𝐬𝐜𝐡 𝐞𝐢𝐧 𝐠𝐞𝐬𝐚𝐦𝐭𝐞𝐬 𝐁𝐞𝐰𝐞𝐢𝐬𝐛𝐢𝐥𝐝. 𝐒𝐨 𝐟𝐮𝐧𝐤𝐭𝐢𝐨𝐧𝐢𝐞𝐫𝐭 𝐰𝐞𝐝𝐞𝐫 𝐉𝐨𝐮𝐫𝐧𝐚𝐥𝐢𝐬𝐦𝐮𝐬 𝐧𝐨𝐜𝐡 𝐄𝐫𝐦𝐢𝐭𝐭𝐥𝐮𝐧𝐠𝐬𝐚𝐫𝐛𝐞𝐢𝐭. Gerade bei sexualisierter Gewalt in Kriegssituationen ist es nicht ungewöhnlich, dass Opfer nicht namentlich genannt werden, dass direkte Bildaufnahmen fehlen oder dass Beweise aus vielen einzelnen Quellen zusammengesetzt werden müssen: Zeugenaussagen, Tatortspuren, Zustand der Leichen, Aussagen von Ersthelfern, forensische Befunde, Muster der Gewalt und Aussagen freigelassener Geiseln. Die Forderung nach veröffentlichten Vergewaltigungsvideos ist deshalb nicht nur fachlich fragwürdig, sondern auch moralisch ziemlich schäbig. Israel müsste solche Aufnahmen, falls vorhanden, aus Opferschutzgründen gerade nicht veröffentlichen. Das Fehlen öffentlich zugänglicher Videos beweist nicht, dass keine Verbrechen stattgefunden haben. Es beweist höchstens, dass nicht jedes Verbrechen gefilmt, veröffentlicht oder der Öffentlichkeit zugemutet wurde. 𝐃𝐞𝐫 𝐞𝐢𝐠𝐞𝐧𝐭𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞 𝐓𝐫𝐢𝐜𝐤 Der Trick besteht darin, berechtigte Kritik an einzelnen frühen Berichten zu nehmen und daraus eine pauschale Leugnung des gesamten Komplexes zu bauen. Das funktioniert rhetorisch gut, ist aber logisch schwach. - Ja, einzelne Aussagen mussten korrigiert werden. - Ja, manche Medienberichte waren unsauber. - Ja, nicht jede frühe Behauptung war belastbar. Aber nein, daraus folgt nicht, dass sexualisierte Gewalt am 7. Oktober erfunden wurde. Die vorliegenden Berichte von UN, Civil Commission und ICC-Anklagebehörde stützen deutlich die Bewertung, dass während des Hamas-geführten Angriffs sexualisierte Gewalt systematisch als Terror- und Kriegswaffe eingesetzt wurde. Wer diese gesamte Beweislage als „Hoax“ bezeichnet, betreibt keine nüchterne Quellenkritik. Er ersetzt Prüfung durch politische Vorentscheidung. 𝐄𝐥𝐞𝐜𝐭𝐫𝐨𝐧𝐢𝐜 𝐈𝐧𝐭𝐢𝐟𝐚𝐝𝐚 𝐮𝐧𝐝 𝐝𝐚𝐬 𝐛𝐞𝐤𝐚𝐧𝐧𝐭𝐞 𝐌𝐮𝐬𝐭𝐞𝐫 Im vorliegenden Artikel stellt Electronic Intifada zentrale Berichte über Hamas-Gräueltaten erneut als israelische Propaganda dar. Auch hier läuft es wieder nach diesem Muster: Die israelische Seite wird grundsätzlich verdächtigt, während entlastende oder relativierende Narrative zugunsten der Hamas sehr großzügig behandelt werden. Das ist kein neutraler Journalismus. Das ist Aktivismus, der objektiv die Entlastungsnarrative der Hamas bedient. Und genau hier liegt der Kern des Problems. Wer sexualisierte Gewalt nur dann ernst nimmt, wenn sie politisch ins eigene Weltbild passt, betreibt keine Menschenrechtsarbeit. Er betreibt selektive Empörung mit moralischer Tapete. 𝐖𝐞𝐫 𝐡𝐢𝐞𝐫 𝐝𝐢𝐞 𝐑𝐞𝐚𝐥𝐢𝐭ä𝐭 𝐯𝐞𝐫𝐬𝐜𝐡𝐢𝐞𝐛𝐭 Die Opfer des 7. Oktober wurden ermordet, verschleppt, gefoltert, verbrannt, entführt und nach allem, was inzwischen durch mehrere Berichte gestützt wird, auch sexualisierter Gewalt ausgesetzt. Wer daraus eine „israelische Lüge“ macht, verschiebt die Realität. Nicht die Täter stehen dann im Zentrum, sondern die angeblich manipulative Berichterstattung über die Täter. Nicht die Opfer werden geschützt, sondern das politische Narrativ. Nicht die Verbrechen werden geprüft, sondern ihre Bedeutung wird kleingeredet. 𝐃𝐚𝐬 𝐢𝐬𝐭 𝐝𝐞𝐫 𝐏𝐮𝐧𝐤𝐭, 𝐚𝐧 𝐝𝐞𝐦 𝐐𝐮𝐞𝐥𝐥𝐞𝐧𝐤𝐫𝐢𝐭𝐢𝐤 𝐢𝐧 𝐕𝐞𝐫𝐡𝐚𝐫𝐦𝐥𝐨𝐬𝐮𝐧𝐠 𝐤𝐢𝐩𝐩𝐭. Natürlich muss jeder Bericht geprüft werden. Natürlich müssen Zeugenaussagen sauber eingeordnet werden. Natürlich darf man Medien kritisieren, auch israelische Medien, internationale Medien und NGOs. Aber zwischen kritischer Prüfung und systematischer Leugnung liegt ein Unterschied. Ein ziemlich großer sogar. Ungefähr so groß wie der Unterschied zwischen Journalismus und politischem Wunschdenken mit Fußnoten. 𝐄𝐢𝐧𝐨𝐫𝐝𝐧𝐮𝐧𝐠: Der Artikel von Electronic Intifada ist keine ausgewogene Analyse. Er pickt Schwächen, Fehler und offene Fragen heraus, um daraus den Eindruck zu erzeugen, die gesamte Beweislage sei zusammengebrochen. Das ist nicht überzeugend. Die belastbaren Berichte sagen nicht, dass jede einzelne frühe Behauptung korrekt war. Sie sagen auch nicht, dass jede Frage abschließend geklärt ist. Aber sie stützen sehr deutlich den Befund, dass am 7. Oktober sexualisierte Gewalt durch Hamas-Täter und andere Angreifer verübt wurde und dass diese Gewalt Teil des terroristischen Angriffs war. Wer das pauschal als „Hoax“ bezeichnet, macht es sich nicht nur zu einfach. Er stellt sich auf die Seite einer Erzählung, die den Opfern die Glaubwürdigkeit abspricht und die Täter entlastet. 𝐃𝐚𝐬 𝐢𝐬𝐭 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐀𝐮𝐟𝐤𝐥ä𝐫𝐮𝐧𝐠. 𝐃𝐚𝐬 𝐢𝐬𝐭 𝐃𝐞𝐥𝐞𝐠𝐢𝐭𝐢𝐦𝐢𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠 𝐝𝐞𝐫 𝐎𝐩𝐟𝐞𝐫. 𝐐𝐮𝐞𝐥𝐥𝐞𝐧, 𝐬𝐞𝐫𝐢ö𝐬 𝐮𝐧𝐝 𝐧𝐚𝐜𝐡𝐩𝐫ü𝐟𝐛𝐚𝐫: Civil Commission Report „Silenced No More“ vom Mai 2026: civilc.org UN-Bericht / Pramila Patten zu sexueller Gewalt am 7. Oktober: un.org/sexualviolence… ICC, Statement des Chefanklägers Karim A. A. Khan zu beantragten Haftbefehlen gegen Hamas-Führer: icc-cpi.int/news/statement… Als Gegenbeispiel für die hier kritisierte Darstellung: Electronic Intifada / Ali Abunimah: electronicintifada.net/content/israel… #7Oktober #HamasTerror #HamasMassaker #SexuelleGewalt #SexualisierteGewalt #Kriegsverbrechen #FaktenStattPropaganda #Israel #IsraelVerteidigtSich #Antisemitismus #HamasPropaganda #ElectronicIntifada #PramilaPatten #SilencedNoMore #NeverAgainIsNow


Sharing it again let them cry more 🇵🇸



Israel has killed over 20.000 children in Gaza since 2023. #Eurovision











