Josef Grafl

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Josef Grafl

Josef Grafl

@josef_grafl

Katılım Mayıs 2016
40 Takip Edilen43 Takipçiler
Josef Grafl
Josef Grafl@josef_grafl·
@Heute_at Was sag eigentlich Dr Häupl dazu? Wohnt der eigentlich noch in Wien?... Häupl und Ludwig haben sich ein Denkmal für die Ewigkeit gesetzt....
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heute.at
heute.at@Heute_at·
Mehr Muslime als Christen an Wiener Pflichtschulen.
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Josef Grafl
Josef Grafl@josef_grafl·
@neuholder Naja, man müsste schon auch schauen, wer für diese Zustände verantwortlich ist....
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Josef Grafl
Josef Grafl@josef_grafl·
@Gawhary Es sollte aber auch Konsequenzen geben....
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Karim El-Gawhary
Karim El-Gawhary@Gawhary·
Es gibt im ORF Machtmissbrauch und Missstände, wie fragwürdige Besetzungen und einen politisch besetzten Stiftungsrat. Das muss sich ändern: Für einen ORF, der dem Publikum verpflichtet ist. Und niemandem sonst. #mituns Unsere Forderungen: mituns.net
Karim El-Gawhary tweet media
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Michael Ludwig
Michael Ludwig@BgmLudwig·
Treffen mit meinem Amtskollegen aus Budapest, Oberbürgermeister Gergely Karácsony. Im Zentrum unseres Austauschs stand die Frage, wie wir unsere Städte auch in Zukunft lebenswert, nachhaltig und sozial ausgewogen gestalten können. /1
Michael Ludwig tweet media
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Josef Grafl
Josef Grafl@josef_grafl·
@BgmLudwig Na genau, die normalen Menschen sollen wieder mal für die katastrophale Politik geradestehen und die Löcher stopfen. Das System wurde massiv überlastet, jeder Hilfsarbeiter hat das gesen, dass das nicht gut gehen wird. Nur die Verantwortlichen Politiker und Eliten eben nicht.
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Michael Ludwig
Michael Ludwig@BgmLudwig·
Wir brauchen dringend eine Reform der Grundsteuer, eine Entlassung der Gemeinden aus der Spitalsfinanzierung und die Weiterführung der vom Bund im Rahmen des FAG gewährten 300 Mio. Euro jährlich, bis es zu den erwähnten Reformen kommt. /4
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Michael Ludwig
Michael Ludwig@BgmLudwig·
Die aktuelle KDZ-Gemeindefinanzprognose zeigt deutlich, dass viele Städte & Gemeinden finanziell unter massivem Druck stehen und ohne strukturelle Reformen keine nachhaltige Stabilisierung möglich ist. /1
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Josef Grafl
Josef Grafl@josef_grafl·
@derspiegel Unverantwortlich, ihn auf die Bühne zu holen. Jeder normale Mensch muss doch mitgekriegt haben, wie es um ihn steht. Unabhängig von der Krebsdiagnose. Was sind das nur für Manager und Freunde, Gattin, etc, die sowas zulassen würden.
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DER SPIEGEL
DER SPIEGEL@derspiegel·
Seit er seine Krebsdiagnose bekannt gab, ist der Showmaster nicht mehr öffentlich aufgetreten. Nun hätte der 75-Jährige ein Event mit Sebastian Kurz moderieren sollen – und sagte kurzfristig ab. #ref=rss" target="_blank" rel="nofollow noopener">spiegel.de/kultur/thomas-…
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Josef Grafl
Josef Grafl@josef_grafl·
@FilipsMoneyX Wenn man in der Pampa aufgewachsen ist, also Familie, Freunde, Verwandten,, Arbeit, dort hat, macht es trotzdem Sinn, dort zu kaufen/ bauen. Geldvermehrung ist nicht alles.
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Filip Spasevski
Filip Spasevski@FilipsMoneyX·
Das Haus auf Pump in der Pampa kaufen macht überhaupt keinen Sinn! Das Haus in der Pampa mieten + sein Geld anderweitig investieren macht aber durchaus Sinn Nehmen wir an eine junge Familie schafft es 200.000€ anzusparen. Nun hat sie zwei Optionen: 1) Eigenkapital für ein Haus auf Pump in der Pampa (was für die meisten ein finanzieller Armageddon ist) 2) Haus mieten + Geld anders anlegen Das gleiche Lebensgefühl. Im ersten Szenario hat man aber wohl in 30 Jahren ein wertloses Haus Im zweiten Szenario hat die Familie mehrere Millionen € Vermögen Wieso nehmen trotzdem so viele Familien Option 1?
Filip Spasevski tweet media
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Josef Grafl
Josef Grafl@josef_grafl·
@SelektivMedia Wir holen seit Jahren fast nur billige Arbeitstkräfte ausm EU Raum plus Drittland, anstatt Lehrlinge auszubilden. Jetzt fehlen Top Facharbeiter, infolge Meister, infolge Meisterbetriebe. B Personal liefert nur B Arbeit, und B Produkte. Zu teuer fürn Export.
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Selektiv
Selektiv@SelektivMedia·
Österreich bei Arbeitskosten teurer als 34 OECD-Staaten 🇦🇹 💸 Die Arbeitskosten eines alleinstehenden österreichischen Durchschnittsverdieners ohne Kinder lagen 2025 bei 110.216 US-Dollar (kaufkraftbereinigt). Damit erreicht Österreich den vierthöchsten Wert in der gesamten @OECD 📈 Nur Deutschland, die Schweiz und Belgien verzeichnen höhere Kosten. In den letzten Jahren sind die heimischen Arbeitskosten überdurchschnittlich stark gestiegen – 2014 bzw. 2015 lag Österreich noch auf Platz 5 bzw. 7. Der OECD-Durchschnitt betrug im Vorjahr 74.072 US-Dollar 🌐
Selektiv tweet media
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Josef Grafl
Josef Grafl@josef_grafl·
@Bundesheerbauer Das kann doch nicht sein. Menschen mit Behinderungen arbeiten oft 50 Jahre, aber wenn bei Jungendlichen Übergewicht, ggf mit anderen Ursachem festgestellt wird, brauchens nicht mal zum Zivildienst? Das System krankt.
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Michael Bauer
Michael Bauer@Bundesheerbauer·
Anteil der Stellungspflichtigen mit einem Körpergewicht von mindestens 90 kg: Geburtsjahrgang 1972: 6% Geburtsjahrgang 2006: 18% #Bundesheer
Michael Bauer tweet media
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Josef Grafl
Josef Grafl@josef_grafl·
@Bundesheerbauer Naja, viele davon in dem Alter aber wahrscheinlich aufs Übergewicht zurückzuführen. Müssen die dann zumindest zum Zivildienst?
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Josef Grafl
Josef Grafl@josef_grafl·
@BgmLudwig Vergessen Sie nicht, den politischen Islam einzubinden. Der gehört doch mittlerweile zu Wien, etc, oder täusche ich mich?
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Michael Ludwig
Michael Ludwig@BgmLudwig·
Gerade deshalb ist ein starkes Europa so wichtig – eines, das verbindet, schützt und Perspektiven schafft. Besonders entscheidend ist dabei, junge Menschen einzubinden und ihnen Raum zu geben, Europa aktiv mitzugestalten. (3)
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Josef Grafl
Josef Grafl@josef_grafl·
@neos_eu @chriswiederkehr Die Volksschule auf 6 Jahre erhöhen, weil viele nicht mehr ausreichend Deutschkenntnisse haben, grad in Wien? Ist das wahr?
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Ascendor
Ascendor@Ascendor3·
@zukunft37 Da hast Du zwar Recht,aber das trifft auf die 0,5 % auch zu,nur ist das Verhältnis Chance/Risiko viel schlechter... Ich gönne jedem seine Art zu sparen,alles gut...ich habe Dein Beispiel eben mal mit (noch konservativ 5%) über 40 Jahre gerechnet und dann hat man schon 297.000€
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𝐙𝐮𝐤𝐮𝐧𝐟𝐭𝟑𝟕 - Bernd F. - F wie Freiheit! 🗽
Friedrich Merz plant, die Rentenvorsorge auf "private Füße" zu stellen. Etwas Mathematik dazu: Wenn man jeden Monat 200€ bei einem Zinssatz von (realistischen) 0,5% weglegt, hat man nach 40 Jahren 106.325€ angespart. Wenn man davon im Alter noch rund 18 Jahre leben muss, wären das also 492€ die man im Monat zur Verfügung hätte. Durch die Inflation (hier mit niedrigen 2% gerechnet) wären diese 492€ nur noch etwa 45% dessen wert, was sie heute wert sind. Das heißt: Es bleibt (nach heutigen Maßstäben) eine Kaufkraft von 221€ zum Leben übrig. Jeder kann sich leicht ausrechnen, dass man mindestens das 10-fache braucht, was wiederum bedeutet, dass man 40 Jahre lang jeden Monat 2.000€ (!) Euro ansparen müsste. Daher kann es kein anderes funktionierendes Verfahren als das solidarische Umlageverfahren als Generationenvertrag geben. Auch jüngere Leute sollten sich klarmachen: Es geht um ihre Zukunft! Lieber jetzt höhere Beiträge in die Rentenversicherung einzahlen und dafür im Alter abgesichert sein. Ansonsten droht JEDEM Altersarmut! Lasst Euch doch nicht verblenden!
𝐙𝐮𝐤𝐮𝐧𝐟𝐭𝟑𝟕 - Bernd F. - F wie Freiheit! 🗽 tweet media
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Josef Grafl
Josef Grafl@josef_grafl·
@neos_eu @yannickshetty Runter mit den unverschämt hihen Gehälter. Unfassbar, normale Menschen sollen arbeiten, bis zum Umfallen, aber manche verdienen, das 5, 10 oder 20 fache vom Surchschnittslohn. Lehre ab 15, oft schon schwere Arbeit, und nach 50 Jahren darf man künftig nicht in Pension...wow!
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NEOS - Die Reformkraft
NEOS - Die Reformkraft@neos_eu·
Beim Pensionssystem geht es nicht um Ideologie, sondern um Fakten und Demografie. Alle Expert:innen sagen: Es ist langfristig nicht finanzierbar ohne Anpassungen. Das Pensionsantrittsalter wird steigen – die Frage ist nicht ob, sondern wann. @yannickshetty
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Josef Grafl
Josef Grafl@josef_grafl·
@KURIERat Vielleicht wäre es nötig, dass man mal darauf schaut, wie viele Arbeitsjahre wer hat So wie Lehrlinge, die jetzt schon 50 Jahre arbeiten müssen, um die volle Pension zu bekommen, oft schon schwere Arbeit mit 15, 16 Jahren, zB am Bau, etc Due Berufsschule geht nebenbei!
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Josef Grafl
Josef Grafl@josef_grafl·
@oegb_at @HeleneSchuberth Ihr müsst das härter versuchen durchzubringen. Nie hört man, dass gierige und unfähige Manager, Großindustrielle, Banken, Politiker, für den Niedergang Österreichs mitverantwortlich sind. Die haben doch oft komplett naiv und unverantwortlich gehandelt. Und zahlen dürfen Kleine!
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ÖGB
ÖGB@oegb_at·
„Die Arbeitnehmer:innen dürfen mit der Teuerung nicht allein gelassen werden“, sagt @HeleneSchuberth​. Es braucht einen Preisdeckel für Strom und Wärme jetzt, strenge Kontrolle der Preise und endlich eine Erbschafts- und Vermögenssteuer! ots.at/presseaussendu…
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Josef Grafl
Josef Grafl@josef_grafl·
@BMeinl Also runter mit den irrsinnigen Gehältern. Reicht es nicht, das doppelte oder dreifache vom Durchschnittslohn zu verdienen? Muss es das 5, oder manchmal 10 od. 20 fache sein? Wo steht da noch das Verhältnis zu normalen Menschen? Normalen Menschen ausnehmen,und Reiche schützen!!
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Beate Meinl-Reisinger
Beate Meinl-Reisinger@BMeinl·
Mit unserem ambitionierten Konsolidierungskurs waren wir als Bundesregierung auf einem sehr guten Weg. Dass der Iran-Krieg und der starke Anstieg der Öl- und Gaspreise jetzt aber die wirtschaftliche Erholung bremsen, ist leider keine Überraschung. Oberste Priorität ist nun, dass dieser Krieg so rasch wie möglich endet. Gleichzeitig müssen wir bei den Verhandlungen zum neuen Doppelbudget umso dringender auf mutige Reformen setzen, um unseren Wirtschaftsstandort abzusichern. Gerade in diesen unsicheren Zeiten erwarten sich die Betriebe und Menschen in unserem Land nicht nur verlässliche Rahmenbedingungen, sondern auch eine spürbare Entlastung! orf.at/stories/342646…
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Josef Grafl
Josef Grafl@josef_grafl·
@chr_hofer @chgr692 Aus Angst vor der Millionärssteuer, ab 1 Million, drängt ihr kleine und mittlere Arbeitnehmer, die oft schin mit 15 oder 18 zu arbeiten beginnen, ins Bornout. Unfassbar, wie gemein und hinterlistig ihr Mächtigen seid, und das sind auch Sie, die Reichweite auf Plattformen habt.
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Josef Grafl
Josef Grafl@josef_grafl·
@chr_hofer Alle fair bezahlen, dann zahlt jeder genügend ein.
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Christoph Hofer
Christoph Hofer@chr_hofer·
@josef_grafl So gut wie niemand zahlt bei uns 50 Jahre lang ein. Der Schnitt liegt sehr deutlich darunter. Im übrigen geht es nicht primär um die Länge der Einzahlungen, sondern deren Höhe und die Dauer sowie Höher der Auszahlungen. Das muss mathematisch im Gleichgewicht sein.
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