
karos
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karos
@karosdor
gebe gerne meinen Senf dazu und weiß eh alles und besser



Menschen ins Gefängnis stecken weil sie arm sind. Nichts anderes ist das. derstandard.at/story/30000002…






Ein Tiroler Wirt verweigert vegane Gerichte mit der Begründung, sie seien ihm „zu viel Aufwand“ – und stößt damit eine Diskussion an, die weit über die Speisekarte hinausreicht. Während viele Berghütten längst auf pflanzenbasierte Alternativen setzen, hält die Johannishütte an Fleisch, Käse und Tradition fest. Für Unterstützer ist das ein Bekenntnis zur regionalen Viehwirtschaft, für Kritiker ein Rückschritt in Zeiten von Klimakrise und wachsendem Ernährungsbewusstsein. Dass Veganer sich mit Beilagen zufriedengeben sollen, empfinden viele als arrogant oder ignorant – doch der Wirt bleibt stur. Für die einen ist er ein sturer Traditionalist, für die anderen ein bodenständiger Verfechter regionaler Küche.


"Just look at the degree on that chick" ~ No man ever


Peter Thiel sold his entire stake in NVIDIA and 76% of $TSLA 👀 So Michael Burry's entire portfolio is shorting $NVDA and $PLTR, now we find out Thiel sold everything


Die ÖVP ist schuld. Niemand sollte die Partei mehr als Wirtschaftspartei sehen.




Der Catlady-Effekt Wenn Hypergamie zur Einsamkeit führt Kapitel 3 Einer der traurigsten Nebeneffekte moderner Geschlechterideologien ist das, was man den Catlady-Effekt nennen kann: das stille Abrutschen vieler Frauen in die Einsamkeit, ohne dass sie jemals verstanden haben, wie es dazu kommen konnte. Es beginnt selten bösartig und fast nie bewusst. Viele Frauen werden heute von klein auf dazu erzogen, immer „höher“ zu wählen, beruflich, sozial, romantisch. Nicht nur natürliche Selektivität, sondern eine übersozialisierte Hypergamie, verstärkt durch Social Media, Dating-Apps und Empowerment-Narrative, die ihnen einreden: "Gib dich nie mit weniger zufrieden." "Du findest immer einen Besseren." "Karriere zuerst." "Bindung kann warten." Doch irgendwann, meist Mitte Dreißig, passiert etwas, das niemand ihnen erklärt hat, etwas, das kein feministisches Narrativ abfängt: Der Dating-Markt dreht sich um, aber ihre Attraktivitätskurve nicht. Plötzlich stellen viele Frauen fest, dass: dieselben Männer, die früher Interesse hatten, nun jüngere Partner bevorzugen ihre Ansprüche nicht mehr mit der Realität kompatibel sind die "Auswahl nach oben" zu einem Auswahlverlust wird Bindung schwerfällt, weil man sie nie geübt hat und Zuneigung durch Katzen ersetzt wird, weil Katzen im Gegensatz zu Menschen keine Vergleiche ziehen Das ist der Catlady-Effekt: nicht Arroganz – sondern unerwartete Einsamkeit nicht Hybris – sondern schlecht gelernte Bindung nicht Feminismus – sondern Fehlsozialisation In der Evolutionspsychologie ist Hypergamie ein normales Muster. Doch moderne Gesellschaften haben sie übersteuert, indem sie Frauen gleichzeitig: immer selektiver machten immer unabhängiger machten immer misstrauischer gegenüber Männern machten und gleichzeitig die Zeitfenster biologischer Realität ausblendeten Das Ergebnis ist keine Schuldfrage. Es ist eine Tragödie, die man vielen Frauen verschwiegen hat. Der Catlady-Effekt ist kein Meme und kein Spott. Er ist ein Symptom einer Kultur, die Frauen Freiheit versprach, aber ihnen jeden Orientierungsrahmen genommen hat. Viele dieser Frauen sind nicht "zu anspruchsvoll". Sie sind schlicht fehlgeleitet worden, emotional und sozial. Und sie zahlen am Ende mit Einsamkeit, einer Einsamkeit, die sie nie gewollt hatten.


















