Klaus Eckerstorfer

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Klaus Eckerstorfer

Klaus Eckerstorfer

@kecknick

Ottensheim, Österreich Katılım Nisan 2012
264 Takip Edilen43 Takipçiler
Klaus Eckerstorfer
Klaus Eckerstorfer@kecknick·
@Roger_Peeters @SchlichtAl Ohne Splitting gäbe es einen Anreiz, die Arbeitszeitverteilung der Partner anzupassen, was bei einer zukünftigen Trennung auf jeden Fall ein Vorteil wäre
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Klaus Eckerstorfer
Klaus Eckerstorfer@kecknick·
@Roger_Peeters @SchlichtAl Stell dir vor, du bist der Teil der 0 hat (auch weil es aus steuerlicher Sicht keinen Sinn macht zu arbeiten, weil die Partnerin so viel verdient). Wenn du dich in 15 Jahren dann scheiden lassen willst, fändest du das sicher nicht mehr so cool.
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Roger Peeters
Roger Peeters@Roger_Peeters·
Ich weiß nicht, wie oft mir dieses Video von diesem ahnungslosen aber meinungsstarken Türmer heute schon eingespielt wurde. Aber es macht einen fassungslos. Immerhin fühle ich mich bestätigt, seit Jahren keine Talkshows mehr zu schauen. Pure Lebenszeitverschwendung bei so Gästen.
Gert Wöllmann@Gert_Woellmann

Schön, dass die grenzenlose Ahnungslosigkeit mal dokumentiert wurde: Das Paar mit 100:0 zahlt exakt die gleiche ESt wie das Paar mit 50:50. Genau das ist Sinn und Zweck des Splittingtarifs: 100:0, 90:10, 80:20, 70:30, 60:40 oder 50:50? Egal! Alle zahlen die gleiche ESt, denn sie alle haben ein Einkommen von 100. Jedes Paar ist frei sein Leben zu gestalten, wie es für sie passt! Ohne steuerliche Nachteile.

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AlKle 🥨🍺🚜
AlKle 🥨🍺🚜@AlKle78·
@jrgptrs @Gert_Woellmann @BewareMacduff Naja, wen man eine Familie hat, oft mit Kindern, ist es halt auch nicht gewollt das beide 100 % Arbeiten. Die Kinder von 9 bis 17 Uhr in die KITA zu verbringen ist auch nicht die Vorstellung von vielen Familien.
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Gert Wöllmann
Gert Wöllmann@Gert_Woellmann·
Schön, dass die grenzenlose Ahnungslosigkeit mal dokumentiert wurde: Das Paar mit 100:0 zahlt exakt die gleiche ESt wie das Paar mit 50:50. Genau das ist Sinn und Zweck des Splittingtarifs: 100:0, 90:10, 80:20, 70:30, 60:40 oder 50:50? Egal! Alle zahlen die gleiche ESt, denn sie alle haben ein Einkommen von 100. Jedes Paar ist frei sein Leben zu gestalten, wie es für sie passt! Ohne steuerliche Nachteile.
Gert Wöllmann@Gert_Woellmann

#Ehegattensplitting Mythen Teil 56.091 Das Thema kommt regelmäßig wieder, wenn irgendwer nach einer möglichen Steuererhöhung sucht (diese läge bei ca. 10 Mrd. €). Anbei ein paar Fakten bzw. Irrtümer zusammengestellt: 1⃣ Der Splittingtarif (§32a EStG) sorgt dafür, dass Ehepartner, die aufgrund der Ehe gesetzlich füreinander einstehen müssen (und damit den Staat entlasten), nicht durch die Progression des ESt-Tarifs benachteiligt werden. So zahlen Paare die gleiche ESt, egal wie sich das Einkommen auf beide verteilt. Egal ob 20/80, 30/70, 40/60 oder 50/50, die Steuer ist in Summe immer, als würden sie beide das gleiche Einkommen haben (50/50).

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Weary Centurion
Weary Centurion@weary_centurion·
@Spike_1567 @kecknick When the company is trading below their cash and at liquidation value…I disagree Most won’t agree and that’s fine
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Weary Centurion
Weary Centurion@weary_centurion·
I have sold all other positions $ODD is now my only holding I will be slowly scaling in with my remaining cash The company is now trading below its cash balance at a market cap of around $680M It has enough liquidity to buy back all shares It has $776M cash and a $350M revolving credit facility (undrawn) This is a long term hold I will be holding for 10 years+ and happy to wait a long time The company is profitable and has repeat rates of 70% They have: • IL MAKIAGE • SpoiledChild • METHODIQ • Oddity Labs • Full AI tech stack • 72% gross margins All of which is worth 0 according to the market This is not an emotional decision I have been thinking about it constantly since Wednesday 2026 is likely a write off year but at below cash value, with their financial profile I honestly don’t care anymore There are people who will call me irresponsible for this All I will say is that I am common shares only with a long time horizon I don’t care about paper losses anymore because the company is now below liquidation value I have never seen anything as ridiculous as this in all my life The image below shows what they achieved in 2025 I am acutely aware of the risks here I am not telling anyone to buy this stock nor do I encourage anyone to follow what I’m doing Please do you your own due diligence before making any investment decisions and do not copy a random guy on the internet Not financial advice
Weary Centurion tweet media
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Weary Centurion
Weary Centurion@weary_centurion·
@Spike_1567 This decision was not taken lightly Part of this is risk management by lowering my average but I hear you
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Klaus Eckerstorfer
Klaus Eckerstorfer@kecknick·
@FinkFinkmichael @IrmiSalzer Lieber Herr Fink! Ich nutze X unregelmäßig um mich über Unternehmen zu informieren von den ich Aktien kaufen will und poste nur sehr, sehr selten. Tut mir leid, dass diese Art der Nutzung von X für sie nicht "real" erscheint.
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Michael Fink
Michael Fink@FinkFinkmichael·
@IrmiSalzer @kecknick Mir fällt viel ein, aber so offensichtliche Zweitaccounts, geschaffen zum Zweck des Rummotzens (noch dazu, wie in diesem Fall, eher befreit von Sachkunde), sind schon ein wenig ridicule.
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Irmi Salzerin
Irmi Salzerin@IrmiSalzer·
Erklärung für Obergescheite, Teil 1 bis 5: Um Stiftungen zu erfassen, beinhaltet unser Vorschlag eine Erbersatzsteuer. Wie das funktioniert, können Obergescheite hier nachlesen: handelsblatt.com/vergleich/erbe…
Michael Fink@FinkFinkmichael

Sehr geehrte Frau Bundesminister (aD) @lgewessler , sehr geehrte Frau Abgeordnete @LenaSchilling1 (nicht aD; leider, wie viele hier auf X meinen, was natürlich inakzeptabel ist) gestatten Sie eine Anmerkung in (wie ich hoffe) einfacher Sprache, damit sie auch verständlich ist: Ihrer beider Einlassungen zum Thema „Tax the Rich“ sind etwas, wie soll ich sagen, schlicht und daher nicht valide. Verschlimmert wird das noch dadurch, dass sie ihre Steuerideen für die „Superreichen“ auf eine Liste (offensichtlich des Wirtschaftsmagazins trend) stützen, die ebenfalls nicht valide ist. Die vor allem Personen enthält, die nicht in Österreich leben und daher nicht in Österreich steuerpflichtig sind. Etwa Herr Sohmen (Hongkong) oder Herr Geiger (Genf). Zusätzlich, da empfehle ich ihnen an, sich vor ihren nächsten Wortmeldungen zu diesem Thema von (möglichst unabhängigen) kompetenten Fachleuten beraten zu lassen (also nicht von Politikern-Sekretären), sind die restlichen Vermögen (Exkurs: bitte nicht Vermögen mit Einkommen verwechseln) soweit ich das überblicke im Besitz von intransparenten Stiftungen (siehe Erklärung für Politiker Teil 2). Erklärung für Politiker Teil 1: Vermögen, das gestiftet wurde besitzt der Stifter nicht mehr, auch wenn die Stiftung seinen Namen trägt. Einfach ausgedrückt: geht er (sie) stiften, ist die Marie, der Zaster, sind die Unternehmen und Unternehmensanteile weg, futsch. Wo ist dieses Vermögen dann? Es ist in der Siftung und daher eigentümerloses Vermögen, das von einem Siftungsvorstand verwaltet wird (gemäß dem Stiftungszweck etc.). Hier kommt jetzt die intransparente Stiftung ins Spiel. Erklärung für Politiker Teil 2: eine intransparente Stiftung ist eine, in der der Stiftungsvorstand unabhängig, selbstständig und in eigener Verantwortung agiert. Ausschließlich! Der Stifter kann und darf ihm keine Anweisungen geben, wie er zu handeln hätte. Tut er es dennoch, muss der Vorstand es nicht beachten. Verlangt der Stifter Handlungen die geeignet sind das Stiftungsvermögen zu schädigen, darf der Vorstand dem Wunsch nicht nachkommen, da er sich sonst strafbar macht und zusätzlich erhebliche Haftungsrisken eingeht. Erklärung für Politiker Teil 3: Stirbt der Stifter, tritt (Teil 1und Teil2) KEIN Erbfall ein. Die Einnahmen daraus kann man sich daher höchstens mit schwarzer Tinte auf das nächste Opernballkleid schreiben. Mit einem Tränen-Smiley😥 Erklärung für Politiker Teil 4: kommen wir damit zur Vermögenssteuer. Abgesehen davon, dass lebende Unternehmen, die in Stiftungsbesitz sind selbstverständlich Steuern bezahlen, dass Ausschüttungen selbstverständlich besteuert werden und natürlich auch das Einbringen in die Stiftung besteuert wird, haben wir gelernt, dass der Stifter dem Vorstand keine Anweisungen geben darf, Teile des Stiftungsvermögens zu verkaufen um irgendwelche Steuern zu bezahlen, bloß weil die Stiftung seinen Namen trägt (siehe: Schädigung des Stiftungsvermögens). Tut er es dennoch, DARF der Stiftungsvorstand (schon aus Eigeninteresse; siehe Teil 2) dieser Anordnung nicht nachkommen. Erst recht unmöglich werden ihre nicht ganz zu Ende gedachten Ideen, wenn sich solche Stiftungskonstruktionen nicht in Österreich oder nicht einmal in der EU befinden. Die Einnahmen daraus kann man sich daher auch aufs Opernballkleid schreiben. Vielleicht mit einem zweiten Tränen-Smiley😥😥 Ich hoffe, Ihnen, sehr geehrte Damen,hilfreich gewesen zu sein und bin schon neugierig auf den nächsten Opernball.

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Klaus Eckerstorfer
Klaus Eckerstorfer@kecknick·
@FinkFinkmichael @IrmiSalzer Ja eh, aber es zerlegt hält auch ihr gesamte, sehr herablassend vorgetragene Argumentation. Ob Leute dann ihr Geld abziehen ist eine andere Diskussion
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Michael Fink
Michael Fink@FinkFinkmichael·
@IrmiSalzer Ja, eh. Und wenn Sie diesen Vorschlag andenken, sind die Vermögen auf die Sie es abgesehen haben, schneller im nicht-EU-Ausland, als Sie „Erbersatzsteuer“ aussprechen können. Wenn sie nicht sowieso schon dort sind. Es wird also bei den Trauer-Smiley‘s bleiben🥲🥲
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Klaus Eckerstorfer
Klaus Eckerstorfer@kecknick·
@vitaliyk The main reasons for shutting down Germany's nuclear power plants we Security concerns and that there is no solution for the storage of radioactive waste.
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Klaus Eckerstorfer
Klaus Eckerstorfer@kecknick·
@HasnainKazim @vmuecke_k @kbuschox @H322ppm Gesetzliche Regelungen zum max. Zuckergehalt würden wieder zu deutlich mehr Bürokratie führen .. weiß nicht ob wir da noch mehr davon brauchen. Eine Steuer ist einfach der effizienteste Weg zum Ziel
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Hasnain Kazim
Hasnain Kazim@HasnainKazim·
Natürlich kann man diese Vergleiche nicht eins zu eins machen, aber ich bin dagegen, alle zu bestrafen, weil bei einigen, ja: vielen die Kompetenz fehlt. Weniger Zucker in Lebensmitteln kann man auch anders erreichen, durch gesetzliche Regelungen, ohne den Leuten allgemein in die Tasche zu greifen.
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Hasnain Kazim
Hasnain Kazim@HasnainKazim·
Natürlich ist zu viel Zucker ungesund. Das hier wirkt aber - wieder einmal - wie der Versuch, im Namen der staatlichen Fürsorge den Menschen in die Tasche zu greifen. Wenn‘s denn wenigstens in die Behandlung der Schäden, verursacht durch Zuckerkonsum, flösse. Aber nein, es geht natürlich in den allgemeinen Haushalt, zum Stopfen von Löchern und irgendwelchen anderen Unsinn. spiegel.de/politik/deutsc…
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Klaus Eckerstorfer
Klaus Eckerstorfer@kecknick·
@nicholasp66 @evfcfaddict Still, If somebody who is obviously lying to you all the time is a hero for you, I don't know how to call that. I think it's part of the problem to always try to find excuses for obviously stupid things
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Mark Murphy
Mark Murphy@murphytravels·
@Ronxyz00 So 26k goes up 13x? On a tariff increase multiple lower? Someone explain.
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LogicalNumbers
LogicalNumbers@LogicalNumbers·
@Ronxyz00 Somebody is a huge math failure here. $26,000 to $346,000 is an increase of 1,331%. How does anyone get that from a tariff increase of 104%? cc: @GardinerIsland
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Value Investigator
Value Investigator@value_invest12·
Most Germans didn’t vote CDU. Most Germans didn’t vote left parties etc. so that’s not the correct way of looking. At it. But what we do know is that most Germans want a drastic change in immigration policies and they will get it not with SPD but with AfD in a coalition. In a normal democracy with a multiparty system, the two largest form a coalition as that best reflects how people voted. What else?
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Value Investigator
Value Investigator@value_invest12·
Very „interesting“ election outcome in Germany: CDU/CSU has won, but with just 28.5%. Their chancellor candidate Merz, famous for his anti-AFD firewall stance will now have only one option: A coalition with both, SPD & the Green party, both of which have unanimously rejected Merz’ proposal for a change in immigration policy. This is a disaster in the making for both Merz and Germany. Essentially the new government would be even less stable than the prior Ampel coalition which was the most disliked in Germanys recent history. Frankly, this scenario would make me extremely bearish on Germany and also Europe. However, I see a small glimmer of hope. Given that the situation is as impossible as it is, the alternative that had been ruled out becomes more attractive: A coalition between CDU/CSU and AfD (20.7%) would be strongly aligned in terms of immigration and economic policy. This could not happen under Merz, as he tied his persona to the firewall. However, I expect pressure on Merz will get very strong as he won’t be able to form acceptable coalition compromises. Not acceptable for his election promises, not acceptable for SPD and Greens, and not acceptable for German voters. This moment will offer a window of opportunity for Markus Söder from CDU/CSU to become Chancellor by tearing down the firewall and form a coalition with AFD. Söder can be described as extremely power hungry and opportunistic. Characteristics that will be required to tear down the firewall and build the coalition Germany needs. Below a picture of Söder with Vance at the Munich Security Conference. Personally, I like Söder a lot as a politician and I believe he is much more aligned with the unwokening of the US than Merz. Without doubt, this turn of events would also be a chance to save US/Germany relationship which Merz has to my shock absolutely buried in todays post election interview.
Value Investigator tweet media
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Klaus Eckerstorfer
Klaus Eckerstorfer@kecknick·
@value_invest12 @JoeyMannarinoUS In a democracy you have to find majorities. Obviously some of the positions of AfD are so extreme that they are not able to find majorities ... so whats not a democracy here?
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Joey Mannarino
Joey Mannarino@JoeyMannarino·
The AfD being shut out of coalition talks in Germany proves what I’ve been saying: democracy is a sham, a rotting corpse dressed up as freedom. You’ve got a party millions voted for, sidelined like it’s nothing. They got 20% of the votes and are the second largest party by vote share - yet not a single mention of including them in the government. This isn’t “representation”—it’s a middle finger to every German who dared think their voice matters. They’ll tell you it’s about “protecting democracy,” but that’s a lie hotter than hell itself. The will of the people? Tossed in the river like the corpses of the citizens murdered by migrants. Democracy is just a buzzword they throw around to keep you docile while they rig the game. AfD’s exclusion isn’t a glitch, it’s the system working exactly as they designed it. They don’t care about you or your voice. It’s all one big lie.
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Klaus Eckerstorfer
Klaus Eckerstorfer@kecknick·
@value_invest12 @memyselfandi006 And you honestly think this outcome is worth bullying around your strategic partner? Same as in business....maybe a little success in the short term, but definitely not in the long term.
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Value Investigator
Value Investigator@value_invest12·
@memyselfandi006 I think some should seriously consider how much their hate of Trump prevents them from objectively assessing the outcome of individual policies.
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Memyselfandi007
Memyselfandi007@memyselfandi006·
Who thinks that the Canada/Mexico tariff episode makes
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Guy Spier 🇮🇱 🇺🇦 🇨🇭🇬🇧🇮🇷🇦🇪
Today, Trump will be sworn in as President of the United States of America. In November, I was on the fence about him. Now I am glad he won. Under Biden the USA was veering off a cliff. Biden and the dems were not focused on ordinary Americans. They had been elected to solve problems. Too often they simple wanted to make themselves look good. So, yes. I am glad that Trump won. But he not perfect. He will make many mistakes. And for now, there is no effective opposition. Too many have Trump Derangement Syndrome. Like AOC that are just too infected with the woke mind virus. They are unable to provide a sensible counterweight. And the USA has real challenges. So does the world. So, for those who are celebrating Trump's win, I join you. But I am also wishing you humility. For those not celebrating - I hope you turn away from populist political bromides and useless slogans. Up to now, the opposition has been shrill and petty. Focused on form over substance. But we are all better off if the Trump administration is has to confront meaningful debate on the substance of their policies. The American people hired it's political class to solve real problems. That requires an articulate, and meaningful opposition. An opposition that is willing to help Trump and the Republicans come up with better solutions. Let's say goodbye to the endless culture wars that solve nothing. The United States leads the free world. The stakes could not be higher. We need to get this right.
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Klaus Eckerstorfer
Klaus Eckerstorfer@kecknick·
@lukasleys @a_sator Naja, wenn man sich die Kommentare unter diesem Post ansieht, sieht man ja, dass es der Mehrheit nicht um Diskurs und Meinung geht. Ihr Post hier ist fast der einzige mit einem sinnvollen Punkt über den man diskutieren könnte...der Rest hat nichts mit Diskurs zu tun
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Lukas | 🌐
Lukas | 🌐@lukasludens·
@a_sator Reichweiteneinschränkung gilt nur für den ersten Tweet und nicht für Kommentare darunter. So funktionieren fast alle Plattformen. Den Diskurs und Meinungen zu lieben und dann X zu verlassen, ergibt für mich keinen Sinn.
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Andreas Sator
Andreas Sator@a_sator·
Liebe Leute, Ich habe Twitter geliebt und verdanke der Plattform berufliche Möglichkeiten, Kontakte & Freundschaften. Es war mit 17.000+ Followern neben meinen Podcasts auch bis vor kurzem meine wichtigste Plattform. Aus all diesen Gründen fällt es mir schwer, zu gehen. Seit 2 Wochen poste ich schon nur mehr drüben im Himmel und vertraut mir, die Luft dort ist besser. Es gibt auch (noch) keinen Algorithmus, der besonders emotionale Posts präferiert (=keinen Kulturkampf). Ich will generell kaum mehr Zeit auf Plattformen verbringen, die davon leben, dass ich möglichst lange drauf bleibe (= meine Aufmerksamkeit verkaufe). Ich will auch keine Zeit mehr auf Plattformen verbringen, nach deren Nutzung ich schlechter gelaunt bin als zuvor. Dafür ist das Leben viel zu kurz. Drüben folge ich einigen hundert Leuten und die Timeline ist irgendwann zu Ende. Herrlich. Dass man auf X keine Links mehr setzen kann, ohne massiv abgestraft zu werden, macht alles kaputt. Auch dass ich den Namen der anderen Plattform nicht mal nennen kann, ohne dass dieser Post hier weniger Menschen angezeigt werden würde, ist eine Frechheit. Ich trete für ein freies Internet, zivilisierten Diskurs, Menschenrechte und die liberale Demokratie ein. Was mit X passiert steht meinen Werten diametral entgegen und darum verabschiede ich mich hier. Ich liebe den Austausch mit Andersdenken und hoffe, dass es drüben ideologisch noch diverser wird. Mittlerweile glaube ich aber nicht mehr, dass es eine einzige Plattform geben sollte, auf der alle Menschen im Internet zusammentreffen und diskutieren. Ich denke, dass das ganz schwer hinzubekommen ist. Mein Learning aus 15 Jahren digitaler Journalismus ist, dass Diskurs offline schlicht viel besser funktioniert. Ausnahmen bestätigen die Regel: Reddit z.B. funkt, streng moderiert, wirklich gut. Wikipedia ebenso. Ich werde mich in den nächsten Jahren verstärkt für besseren Diskurs im Internet einsetzen. Wer Ideen hat oder zusammenarbeiten möchte, meldet euch bei mir. Ich werde weiter leidenschaftlich mit Andersdenken streiten – aber lieber in Bars und Cafés als online. Auf der Uni ging ich in einer Woche zu libertären Veranstaltungen und zu einem Marx-Lesekreis. Ich liebe das! Ich bin vom Land und habe dort noch viele Freunde und Familie. Ich liebe die Stadt. Und ich glaube fest an die Kraft des Guten, daran, dass Menschen, die andere Werte und Interessen haben, friedlich miteinander kooperieren können, und dass die liberale Demokratie in 10-20 Jahren gestärkt ist. Ich glaube aber nicht, dass X oder andere Social Media Plattformen dabei behilflich sein werden. Im Gegenteil. Darum bin ich hier weg. Macht es gut, Andreas PS: Der Account wird nicht gelöscht, ich behalte ihn mir als Journalist für Recherchezwecke, auch wenn ich ihn dazu seit Wochen nicht mehr verwendet habe. Ich lese hier aber nicht mit und poste auch nicht mehr.
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Klaus Eckerstorfer
Klaus Eckerstorfer@kecknick·
@G_Pfefferer @ThomasWalach Nein, wenn sie Aktien von einem Unternehmen an der Börse kaufen oder verkaufen hat das keine Auswirkung auf die Bilanz des Unternehmens (Ausnahme Erstnotiz oder Kapitalerhöhung). Sie verkaufen die Aktien ja nicht dem Unternehmen zurück, sondern einem anderen Martteilnehmer
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Der Schalldämpfer
Der Schalldämpfer@G_Pfefferer·
@kecknick @ThomasWalach Ich möchte schon eine AG sehen, die von Gewinnen keine Dividenden ausschüttet und wenn alle Anleger abspringen bleibt die Eigenkapitaldecke..
Pasching, Österreich 🇦🇹 Deutsch
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TW 🇪🇺
TW 🇪🇺@motihari1903go·
Pierers KTM bekommt zuerst Millionen an Steuergeld als Hilfen; Schüttet dann Millionen an Gewinn aus; steht jetzt vor der Pleite. Meine Meinung dazu kann ich nicht rechtskonform ausdrücken.
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Klaus Eckerstorfer
Klaus Eckerstorfer@kecknick·
@G_Pfefferer @ThomasWalach Ein Unternehmen geht nicht pleite wen Anleger abspringen. Der Aktienkurs hat grundsätzlich keine Auswirkung auf das operative Geschäft des Unternehmens (nur im Fall einer Kapitalerhöhung). Und natürlich ist ein Unternehmen nicht verpflichtet Dividenden auszuschütten.
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Der Schalldämpfer
Der Schalldämpfer@G_Pfefferer·
@ThomasWalach ..passiert das nicht, springen die Anleger ab und das Unternehmen geht unter Garantie umgehend pleite. 2/2
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