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@kryssitv

Katılım Temmuz 2022
198 Takip Edilen76 Takipçiler
Julian Reichelt
Julian Reichelt@jreichelt·
BREAKING NIUS: Für Kindergrapscher aus Syrien und dem Irak hat der Bamberger Richter Waschner jede Menge Verständnis, aber wehe, man macht einen Witz über Nancy Faeser, dann kennt er kein Erbarmen. nius.de/kriminalitaet/…
Julian Reichelt tweet media
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AfD Schleswig-Holstein
Am Abend des 30. April kam es im Regionalverkehr zwischen Neumünster und Elmshorn zu einem schwerwiegenden Vorfall, bei dem eines unserer Parteimitglieder Ziel einer organisierten Einschüchterungsaktion wurde. Nach einer Veranstaltung in Neumünster trat die betroffene Person die Heimreise an und befand sich im Zug in Richtung Hamburg, als sie zunächst am Bahnsteig erkannt und provoziert wurde. Kurz darauf eskalierte die Situation: Eine größere Gruppe von etwa 20 bis 30 Personen verschaffte sich gezielt Zugang zum Zugabteil, umringte die betroffene Person und setzte sie massiv unter Druck. Es kam zu verbalen Angriffen, Beleidigungen und gezielten Einschüchterungsversuchen. Im weiteren Verlauf wurde die Situation zunehmend bedrohlich. Einzelne Angreifer sprühten der betroffenen Person wiederholt eine Flüssigkeit auf den Hinterkopf, während gleichzeitig versucht wurde, Überwachungseinrichtungen im Zug außer Kraft zu setzen, indem Kameras abgeklebt wurden. Zudem wurde gezielt versucht, die Person am Aussteigen zu hindern. Erst beim Halt in Elmshorn gelang es der betroffenen Person unter Mithilfe anderer Fahrgäste, den Zug zu verlassen. Doch selbst danach setzte sich die Bedrohung fort: Mehrere Personen verfolgten das Opfer bis in den Bahnhofsbereich. Schutz konnte schließlich in einem nahegelegenen Lokal gefunden werden, dessen Betreiber beherzt eingriff, bis die Polizei eintraf. Dieser Vorfall stellt einen massiven Angriff auf die persönliche Sicherheit und die Freiheit des Einzelnen dar. Gewalt, Bedrohung und Einschüchterung dürfen in einer demokratischen Gesellschaft keinen Platz haben. Wir verurteilen diese Tat aufs Schärfste und fordern eine lückenlose Aufklärung durch die zuständigen Behörden sowie konsequente Maßnahmen, um derartige Übergriffe künftig zu verhindern. Linke Gewalt ist kein Bagatelldelikt!
AfD Schleswig-Holstein tweet media
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Happy Punch
Happy Punch@HappyPunch·
Daniel Cormier refused to squash the beef with Jon Jones while eating dinner together 💀 “DC, break bread with me, my friend.” “Nah n***a. No n***a. No way. You’re gonna line my pockets for the rest of your life.”
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KWDock@kryssitv·
@cschneido Die Coca Cola Flasche müsste er sich erstmal schmerzlich aus dem Arsch pulen
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Christian Schneider
Christian Schneider@cschneido·
Heiliger Strohsack wir sind wirklich komplett am Arsch. Wir brauchen harte Zeiten aber ganz schnell.
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KWDock@kryssitv·
@Ansgar_Schledde Im Hintergrund hört man Deutschlands Primärproblem „ warum nicht die Reifööön“ die völlige Fehleinschätzung der Gesamtsituation! Lass doch den armen Mann heile, ist doch alles gar nicht so schlimm
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Ansgar Schledde
Ansgar Schledde@Ansgar_Schledde·
Unsere Bundeshauptstadt diese Woche: bz-berlin.de/polizei/mehrer… Ein 35-Jähriger klaut einen vollbeladenen Amazon-Transporter, rast wie ein Irrer durch halb Berlin, rammt Autos, verletzt einen Radfahrer schwer, und verfehlt nur knapp ein Kind. Am Ende können Polizisten ihn nur mit Schüssen stoppen. Das ist kein ‚Einzelfall‘ mehr. Das ist Alltag in Berlin im Jahr 2026. Autodiebstähle, wilde Verfolgungsjagden, Schwerverletzte. Und die Politik tut so, als wäre das ‚multikulti-bereichert‘ oder ‚nur ein soziales Problem‘. Während die Berliner in ihren Vierteln Angst haben müssen, feiern die Verantwortlichen der Altparteien weiter ihre ‚weltoffene Metropole‘. Auch heute wieder am Feiertag 1. Mai. Nur die AfD wird wieder normale Verhältnisse herstellen!
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KWDock
KWDock@kryssitv·
@FurkanCCTV Und reicht immer noch nicht ⚠️ jagt diese Politiker endlich zum Teufel, dort wo sie hingehören! Lasst endlich Leute regieren die was für das Volk machen wollen
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KWDock
KWDock@kryssitv·
@FurkanCCTV Dieser Staat ist sowas von armselig und bemitleidenswert geworden. Schaut euch mal in der Welt um, wofür steht DE noch? Für Energiewahnsinn, Migrations Multikultie, Industrie Selbstmord, Genderwahnsinn, bunte Fähnchen 🏳️‍🌈 und eine der größten Steuerlasten der Welt 👌🏼
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Furkan Yildirim
Furkan Yildirim@FurkanCCTV·
Bitcoin und ein Goldbarren stehen im selben Steuerparagraphen. Wortwörtlich. Im selben Satz. Trotzdem will die Politik offenbar nur einen davon härter besteuern. Das ist juristisch nicht so einfach, wie sie tut. Der entscheidende Paragraph heißt § 23 EStG. Dort sammelt der Staat alles, was Privatleute kaufen und später verkaufen können. Edelmetalle. Schmuck. Antiquitäten. Kunst. Fremdwährungen. Münzsammlungen. Bitcoin. Eine einzige Regel für alle: Wer länger als ein Jahr hält, zahlt keine Steuer auf den Gewinn. Diese Regel ist über 90 Jahre alt. Sie galt für Goldbarren genauso wie für Bitcoin. Jetzt will die Bundesregierung die Regel kippen. Aber nur für Bitcoin. Nicht für Gold. Nicht für Kunst. Nicht für die Münzsammlung. Genau hier liegt das Problem. Das Grundgesetz hat einen Artikel 3. Gleiches muss gleich behandelt werden. Wer in derselben Schublade liegt, darf nicht willkürlich anders besteuert werden. Bitcoin und Gold liegen in derselben Schublade. Beides wird gekauft, gehalten, verkauft. Beides wirft keine Zinsen ab. Beides ist knapp. Beides schützt vor Geldentwertung. Der Bundesfinanzhof hat 2023 ausdrücklich entschieden: Bitcoin ist ein Wirtschaftsgut wie jedes andere. Deshalb gilt § 23 EStG. Genau wie bei Gold. Die Politik hat jetzt drei Möglichkeiten. Möglichkeit eins: Nur Bitcoin besteuern. Eine Klagewelle ist vorprogrammiert. Verfassungsbeschwerden landen in Karlsruhe. Möglichkeit zwei: Alle anderen Wirtschaftsgüter mitbesteuern. Dann zahlt auch der CDU-Wähler aus Düsseldorf Steuer auf seinen Goldbarren. Und auf den Picasso im Wohnzimmer. Möglichkeit drei: Bitcoin künstlich aus § 23 EStG herausschneiden und wie eine Aktie behandeln. Juristisch fragwürdig. Aber politisch der bequemste Weg. Niemand spricht offen über diese drei Optionen. Stattdessen wird so getan, als sei die Sache einfach. Sie ist es nicht. Wer Bitcoin hart besteuern will, ohne die deutsche Mittelschicht am Goldbarren anzufassen, muss tricksen. Und Tricks fallen vor Gericht selten gut aus. Wenn dich solche Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡
Furkan Yildirim@FurkanCCTV

Wer Bitcoin in Deutschland länger als ein Jahr hält, zahlt darauf bisher null Steuern. Genau dieser eine Standortvorteil steht jetzt offiziell im Haushaltsplan der Bundesregierung. Als Streichposten. Heute hat das Bundeskabinett die Eckwerte für den Haushalt 2027 beschlossen. In den Unterlagen aus dem Finanzministerium taucht ein Punkt auf, der die Krypto-Community in Deutschland seit Monaten beschäftigt: eine “veränderte Besteuerung von Kryptowährungen”. Im Klartext: Die einjährige Haltefrist soll fallen. Bisher ist die Regel einfach. Wer Bitcoin oder andere Kryptowährungen länger als zwölf Monate hält und dann verkauft, zahlt auf den Gewinn keine Steuer. Egal ob 1.000 Euro oder 1 Million. Das ist seit Jahren der einzige echte Standortvorteil für deutsche Bitcoin-Halter im europäischen Vergleich. Genau dieser Vorteil soll weg. Damit würde Bitcoin steuerlich wie Aktien behandelt: Jeder Verkauf wird steuerpflichtig, unabhängig davon, wie lange du gehalten hast. Spannend ist nicht das Was. Spannend ist das Warum. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil hat es mit der Union nicht geschafft, sich auf echte Einsparungen zu einigen. Die CDU forderte unter anderem die Abschaffung des 1. Mai als Feiertag und einen Karenztag bei Krankheit. Die SPD lehnte ab. Es kam zu Streit, laut Klingbeil sogar zu Geschrei im Verhandlungsraum. Geeinigt hat man sich am Ende nicht aufs Sparen. Sondern auf neue Einnahmen. Der Haushalt 2027 sieht 110,8 Milliarden Euro neue Schulden vor. Allein im Kernhaushalt. 2026 waren es noch 98 Milliarden. Dazu kommen 27,5 Milliarden aus dem Sondervermögen Bundeswehr und 58,2 Milliarden aus dem Sondervermögen Infrastruktur, beides schuldenfinanziert. Steuern auf Zucker. Auf Plastik. Höhere Tabak und Alkoholsteuer. Und eben Krypto. Martin Greive, Leiter des Hauptstadtbüros des Handelsblatts, schreibt seit 13 Jahren über Finanzpolitik. Er nennt den Haushaltsentwurf “erschütternd” und spricht von “Luftbuchungen” und “Globalpositionen”, mit denen Lücken kaschiert würden. Die Begründung der Politik für die Krypto-Steuer klingt anders. Bündnis 90/Die Grünen sprechen seit Monaten von einer “Krypto-Lücke” von 11,4 Milliarden Euro pro Jahr. Eine Pflegekraft zahle Steuern, ein Lehrer zahle Steuern, aber wer Bitcoin lange genug halte, zahle null. Das sei eine “himmelschreiende Ungerechtigkeit”. Der Haken: Diese 11,4 Milliarden sind keine offizielle Zahl. Sie stammen aus einer Hochrechnung der Steuersoftware Blockpit, basierend auf einem Sample. Genau dieses Muster kennt man aus Österreich. Dort wurde die Haltefrist 2022 abgeschafft. Krypto-Gewinne werden seitdem pauschal mit 27,5 Prozent besteuert, unabhängig von der Haltedauer. Die politische Verkaufsformel war damals dieselbe: Gleichstellung mit Aktien, Modernisierung, Gerechtigkeit. Drei Jahre später kommt in Deutschland exakt dieselbe Argumentation auf den Tisch. Mit derselben Datengrundlage. Diesmal vom selben Anbieter. Was technisch dazukommt: Seit dem 1. Januar 2026 ist in Deutschland das Kryptowerte-Steuertransparenzgesetz in Kraft. Krypto-Börsen müssen ab 2027 alle Nutzerdaten und Transaktionen automatisch an das Bundeszentralamt für Steuern melden. Genau ab dem Zeitpunkt, ab dem die neue Besteuerung greifen würde, hat der Staat erstmals lückenlosen Zugriff auf jede Bewegung. Die Infrastruktur ist gelegt. Was bedeutet das konkret? Wenn die Reform kommt, verschwindet der einzige steuerliche Vorteil, den langfristig orientierte Bitcoin-Halter in Deutschland haben. Wer 2017 für 5.000 Euro Bitcoin gekauft und nicht verkauft hat, sitzt heute auf einem sechsstelligen Gewinn, den er bisher steuerfrei realisieren könnte. Nach der Reform wird daraus, je nach Ausgestaltung, ein steuerpflichtiger Vorgang. Offen ist bisher, ob es Übergangsfristen gibt, ob Altbestände geschützt werden und ab wann die Regelung greifen soll. Das größere Bild: Es ist nicht nur eine Steuerreform. Sieben Millionen Krypto-Nutzer in Deutschland sind die Zielgruppe. Sie sind politisch schlecht organisiert, in den klassischen Medien ohne Lobby, und sie sitzen auf Buchgewinnen aus einem mehrjährigen Bullenmarkt. Aus der Logik eines Finanzministers, der dringend Geld sucht und keine echten Einsparungen durchsetzen kann, ist das die einfachste Zielgruppe. Genau das ist es auch, was hier passiert. Wir reden nicht über Krypto-Politik. Wir reden über Haushaltsstopfen. Die Erfahrung aus Österreich legt nahe, dass die fiskalischen Effekte am Ende deutlich kleiner ausfallen als versprochen. Die strukturellen Effekte aber sind real. Höhere Compliance-Kosten für Privatanleger. Verlust eines Wettbewerbsvorteils im europäischen Vergleich. Und ein klares Signal: In einem Staat, der seine Schulden nicht über Einsparungen, sondern über neue Steuern und neue Schulden finanziert, gibt es keine Kategorie von Vermögen, die langfristig unangetastet bleibt. Wer geglaubt hat, sein Bitcoin sei sicher, weil eine zwölfmonatige Frist ihn schützt, wird das in den nächsten Wochen lernen. Frist ist Politik. Politik ändert sich, wenn der Haushalt sich ändert. Und der Haushalt 2027 ändert sich gerade vor unseren Augen. Wenn dich solche Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡

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KWDock@kryssitv·
@ernsterjuenger Genau, man sollte vorallem seinen Arapap-Schal nehmen und sich dort hin zurück verpissen, wo man hergekommen ist! Und der ganze Schmutz der in Europa herumläuft und das alles auch so toll findet „packt eure Koffer“ niemand wird euch vermissen
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Max Stirner
Max Stirner@ernsterjuenger·
Wenn man keine Atheisten mag, und keine Agnostiker, eigentlich überhaupt keine Ungläubigen, keinen Schinken und keinen Speck und keine Bratwurst, auch kein Bier und keinen Wein und keinen Schnaps und eigentlich überhaupt keinen Alkohol, keine Gleichberechtigung für Frauen, keine Hunde als besten Freund des Menschen, keine Schwulen, keine Lesben, keine Musik und keine Malerei und keine westliche Kultur und westliche Demokratie auch nicht, ja nicht einmal das demokratische Land, welches einem Asyl gewährt und alimentiert und von früh bis spät bezahlt, wenn man das alles nicht mag, sollte man sich vielleicht nicht über "Islamophobie" beschweren.
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KWDock@kryssitv·
@jreichelt Wieviele Deutsche davon haben Migrationshintergrund?
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Julian Reichelt
Julian Reichelt@jreichelt·
40 Prozent Prozent aller Vergewaltiger sind Ausländer. Über 40 Prozent aller Muslime unter 40 in Deutschland neigen dem Islamismus zu. Das ist die wahre Bilanz der illegalen Massenmigration. Ohne Massenmigration hätten wir in Deutschland keinen relevanten Islamismus und es wären allein 2025 rund 6000 Frauen weniger vergewaltigt/missbraucht worden (wobei gerade eingedeutschte Täter und Migrationshintergrund natürlich nicht erhoben werden).
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KWDock
KWDock@kryssitv·
@MdlBehrendt Das sind die Art von Männlein die im Sportunterricht immer als letztes gewählt worden sind und in der großen Pause eins aufs Auge bekommen haben
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Vanessa Behrendt MdL
Vanessa Behrendt MdL@MdlBehrendt·
Die Demonstranten gegen unsere Veranstaltung mit Beatrix von Storch vergangenen Freitag in Schöningen. Ganz schön viel Hass dafür, dass Hass keine Meinung ist. Findet ihr nicht auch?
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KWDock
KWDock@kryssitv·
@RapidResponse47 @POTUS The Pope has to STFU or say something against the genocid at the christians in south africa
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Rapid Response 47
Rapid Response 47@RapidResponse47·
.@POTUS: "I have nothing against the Pope... If the Pope looked at the 42,000 people that were killed over the last two or three months, as [protesters] with no weapons, no nothing... I have a right to disagree with the Pope."
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KWDock
KWDock@kryssitv·
@marcfriedrich @derspiegel NQ u. S&P auf ATH aber die US Wirtschaft steckt in einer Trump Krise „What a bunch of idiots“
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DER SPIEGEL
DER SPIEGEL@derspiegel·
Der US-Präsident lügt, bricht Abkommen, stürzt die US-Wirtschaft in die Krise, doch kaum ein Trump-Fan wendet sich ab. Zwei Wissenschaftler erklären das psychologische Phänomen dahinter. #ref=rss" target="_blank" rel="nofollow noopener">spiegel.de/wissenschaft/m…
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KWDock
KWDock@kryssitv·
@MitAktien Wie konnte es eigentlich so weit kommen das die ganzen Geistig gestörten in der westlichen Welt so mächtig und einflussreich geworden sind? Ist doch nur noch absurd was man heutzutage zu hören bekommt! Playbook @MitAktien hast du dafür eine Erklärung
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Kolja Barghoorn
Kolja Barghoorn@MitAktien·
Genau mein Humor! Die AfD will wieder den Fokus auf Leistung in der Schule legen und das gilt als "Gehirnwäsche" Aber Schwulen-Pornos in Schulen zu zeigen, ist natürlich gaaaaaanz normal.
Kolja Barghoorn tweet mediaKolja Barghoorn tweet media
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Daniel Mayakovski
Daniel Mayakovski@DaniMayakovski·
En este día en 1835 nació uno de los peores genocidas de Europa, el rey Leopoldo II de Bélgica, un monstruo que no es tan conocido como Hitler porque su exterminio lo hizo en África. Durante su reinado, Leopoldo II declaró al Congo como su posesión colonial personal y estableció un régimen del terror de 24 horas de esclavitud sin descanso para saquear todo el caucho y el marfil del pais, esclavizando incluso a los niños menores de 10 años para ello. Los esclavos congoleños (incluidos los niños) que no cumplian con su cuota mínima diaria de cosecha del caucho, se les cortaba las manos, incluso se mutilaba a los niños delante de los padres y los dejaban desangrarse lentamente hasta morirse como castigo por no cosechas lo suficiente. Se estima que este genocida belga de Leopoldo II asesinó al menos a 10 millones de personas, lo que en aquella época era el 50% de la población del Congo, todo en apenas 20 AÑOS, uno de los genocidios más brutales de la historia en términos de población/tiempo. Estados Unidos fue uno de los primeros aliados del reinado de terror de Leopoldo II en el Congo, de hecho, 7 meses antes del infame congreso de Berlín de 1885, Estados Unidos ya había reconocido la propiedad de Leopoldo II sobre el territorio. Con todo lo saqueado del Congo, Bélgica construyó sus grandes edificios, Leopoldo II construyó palacios como el actual Palacio de la Justicia de Bruselas e incluso siniestramente se llevó a centenares de sus esclavos congoleños a Bélgica para usarlos como mascotas domésticas y exponerlos en zoos humanos en sus mansiones privadas. Bélgica nunca se disculpó ni pagó reparaciones al pueblo congoleño por las atrocidades genocidas cometidas contra ellos… porque hacerlo reconocería una verdad fundamental: que el capitalismo no nació del "esfuerzo" de los burgueses, sino a través de la destrucción bárbara y el saqueo de los pueblos de África.
Daniel Mayakovski tweet mediaDaniel Mayakovski tweet mediaDaniel Mayakovski tweet media
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KWDock
KWDock@kryssitv·
@Markus_Krall Das Playbook ist immer gleich und überall in der westlichen Welt zu sehen
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Liz Churchill
Liz Churchill@liz_churchill10·
Prince William preaches that Islam is the ‘Religion of Peace’ that other Faiths must learn from. He’s the same gutless Royal as his father…ditching Christianity while Britain burns under grooming gangs and stabbings. Defender of the Faith? More like Defender of the Invaders.
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