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Das 1979 gegründete Liberale Institut verfolgt das Ziel der Erforschung freiheitlicher Ideen.

Zürich Katılım Eylül 2020
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Social-Media-Verbot für Jugendliche: Erziehen oder verbieten? Die Sorge um die seelische Gesundheit junger Menschen ist lobenswert. Ein Social-Media-Verbot für Jugendliche klingt daher wie ein Akt entschlossener Fürsorge. Doch solche wohlgemeinten Staatseingriffe führen dazu, dass wir die Jungen davon abhalten, zu verantwortungsvollen Erwachsenen heranzureifen. Wer Jugendlichen soziale Medien vollständig vorenthält, verzögert Lernprozesse, die in einer digitalen Gesellschaft unvermeidlich sind. Verantwortliche Mediennutzung entwickelt sich wie Verkehrssicherheit: durch Anleitung, Übung und aufmerksame Wahrnehmung – nicht durch das Verbot, eine Strasse zu benutzen. Bei der Verbotsdebatte werden auch stets nur die negativen Eigenschaften sozialer Medien in den Vordergrund gerückt. Zu den positiven Seiten gehört zum Beispiel, dass Junge auf den sozialen Medien mit tiefgründigen Inhalten in Kontakt kommen, auf die sie in den klassischen Leitmedien und in der staatlichen Schule niemals stossen würden. Geht es vielleicht beim Social-Media-Verbot genau darum? Die Jungen wieder auf Linie der Machthaber zu bringen? Zum aktuellen Beitrag von LI-Direktor @Oli_Kes, der in der Jungen Freiheit erschienen ist: libinst.ch/news/erziehen-…
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In seinen engagierten Voten zeigte Prof. Paul Richli an der LI-Konferenz im Kaufleuten in Zürich auf, weshalb ein einfaches Volksmehr für die Abstimmung zum EU-Rahmenabkommen nicht genügt. Das Ständemehr sei angesichts der enormen Bedeutung der Verträge zwingend nötig. @KoeppelRoger zeigte zudem, weshalb der verharmlosend als "Bilaterale III" geframte Rahmenvertrag von der Schweiz keinesfalls akzeptiert werden dürfe. Und Prof. Gerd Habermann legte dar, weshalb die Europäische Union einen ähnlichen Weg wie das Römische Reich von damals eingeschlagen hat und der deshalb dasselbe Schicksal blüht. ➡️ Ganze Folge ansehen oder anhören: libinst.ch/video/?id=R1kt… @oli_kes
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Die Europäische Union hat den selben Weg eingeschlagen wie damals das Römische Reich, welches kläglich gescheitert ist. Warum das so ist, zeigte Prof. Gerd Habermann an der LI-Konferenz zum Thema "Schweiz-EU: Wie weiter?" im Kaufleuten in Zürich. @KoeppelRoger von der @Weltwoche appellierte in seinen Voten dafür, dass die Schweiz und die EU nicht kompatibel miteinander seien. Die Schweiz sei "von unten nach oben" aufgebaut, während die EU eine "top down"-Einrichtung sei. Prof. Paul Richli a. Rektor der @UniLuzern zeigte zudem, weshalb der verharmlosend als "Bilaterale III" geframte Rahmenvertrag signifikante Änderungen für die Schweiz bringen würde. ➡️ Ganze Folge ansehen oder anhören: libinst.ch/video/?id=R1kt… @Oli_Kes
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Die Europäische Union steht an einem Scheideweg. Überschuldung, zunehmende Zentralisierung und wachsende Differenzen zwischen den Mitgliedsstaaten stellen ihren inneren Zusammenhalt auf die Probe. Was bedeutet das für die Schweiz? Soll sie sich enger an die EU anbinden – oder gerade jetzt ihre Unabhängigkeit verteidigen? Diese Fragen diskutierten wir an der LI-Konferenz «Schweiz–EU: Wie weiter?» im Kaufleuten in Zürich. ➡️ Ganze Diskussion: libinst.ch/video/?id=R1kt… 🎤 Prof. Dr. Gerd Habermann, Wirtschaftsphilosoph und Publizist, Initiator und geschäftsführender Vorstand der @HayekSociety, Honorarprofessor an der @unipotsdam 🎤 @KoeppelRoger, Verleger und Chefredaktor @Weltwoche 🎤 Prof. em. Dr. iur. Paul Richli, a. Rektor der @UniLuzern 🎤 @Oli_Kes, Ökonom, Publizist und Direktor des Liberales Institut #Schweiz #EU #Politik #LiberalesInstitut #Freiheit
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Die Demokratie führt nur unter ganz spezifischen Bedignungen zu Freiheit und Wohlstand. Das Versprechen der Demokratie ist erfüllt, wenn der Staat einen Ordnungsrahmen sichert, in welchem sich jeder Einzelne und die Wirtschaft optimal entfalten können und in welchem die Minderheiten vor staatlichen Ein- und Übergriffen geschützt sind. Jede Krise sowie invasive staatliche Übergriffe auf den Einzelnen führen zu Verlusten und Ängsten in der Bevölkerung. In solchen Situationen besteht die Gefahr, dass die Bürger den Eindruck bekommen, das Versprechen der Demokratie könne nicht mehr erfüllt werden. Um die Demokratie für Krisenzeiten zu wappnen, muss in guten Zeiten vorgesorgt werden. Es gilt, die Gewaltenteilung und die Medienfreiheit zu stärken und die Angriffsfläche des Staats gegenüber Korruption zu minimieren. Das bedeutet auch, das ständige Wachstum des Personalbestandes des Staats einzudämmen. Das gleiche gilt für die Subventionen und Staatsschulden. Dabei kommt der Schuldenbremse eine herausragende Stellung zu. Gelingt es einer Gesellschaft, ihre Schulden niedrig zu halten, so zeigt sie, dass sie fähig ist, an die Zukunft zu denken. Auf diese Weise beinhaltet das Versprechen der Demokratie ein Glaube an die Zukunft. Zum aktuellen Beitrag von Dr. Benno Luthiger: libinst.ch/denkanstoesse/…
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Hilfe! Warum wird alles immer teurer? In der Sendung «Dreiländereck» diskutierte LI-Direktor @Oli_Kes mit Thilo Schneider und Wolfgang Kieslich die Preisanstiege, die für immer mehr Menschen zur Belastungsprobe werden. Benzin, Mieten, Lebensmittel und Versicherungen ziehen an, während am Monatsende selbst bei soliden Einkommen immer weniger übrig bleibt. Was sind die Ursachen des schleichenden Verlusts von Wohlstand? Was hat die steigende Steuer- und Abgabenlast damit zu tun? Welche Konsequenzen hat es, wenn der Staat immer tiefer in Wirtschaft und Alltag eingreift? Diskutiert werden auch die Folgen für Familien, Eigentum, Altersvorsorge und Geburtenentwicklung - und was es jetzt zu tun gilt. Zur Sendung: libinst.ch/news/warum-wir…
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In seinen engagierten Voten zeigte @KoeppelRoger an der LI-Konferenz im Kaufleuten in Zürich auf, weshalb die Schweiz das neue Rahmenabkommen auf keinen Fall akzeptieren darf. Er sprach darüber, weshalb eine überwiegende Mehrheit in Bundesbern darauf pocht, dass die Schweiz automatisch die Gesetze der EU übernehmen muss und was sich diese Kräfte davon erhoffen. Wem Freiheit, Wohlstand und Frieden nicht egal sind, könne diesem Abkommen nicht gleichgültig gegenüberstehen. Prof. Paul Richli zeigte zudem, weshalb der verharmlosend als "Bilaterale III" geframte Rahmenvertrag signifikante Änderungen für die Schweiz bringen würde. Und Prof. Gerd Habermann legte dar, weshalb die Europäische Union einen ähnlichen Weg wie das Römische Reich von damals eingeschlagen hat und der deshalb dasselbe Schicksal blüht. ➡️ Ganze Folge ansehen oder anhören: libinst.ch/video/?id=R1kt… @Oli_Kes
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Die Europäische Union steht an einem Scheideweg. Überschuldung, politische Zentralisierung, eine ausufernde Regulierung und tiefe Differenzen zwischen den Mitgliedsstaaten nagen an ihrem inneren Zusammenhalt. Der Euro schwächelt, die wirtschaftliche Dynamik erlahmt, und geopolitisch droht der Kontinent in der Bedeutungslosigkeit zu versinken.  Viele fragen sich: Ist die EU ein Reformprojekt mit Zukunft oder ein bürokratisch-technokratischer Koloss, bei welchem sich Auflösungserscheinungen analog des Römischen Reichs offenbaren? Und was bedeutet das für die Schweiz? Soll sie sich institutionell enger anbinden – oder gerade jetzt ihre Unabhängigkeit, ihren freiheitlichen Geist und ihre bewährte Eigenständigkeit verteidigen? Muss eine solch monumentale Entscheidung zwingend dem doppelten Mehr unterstellt werden oder reicht das einfache Volksmehr?  Diese Fragen haben wir an der LI-Konferenz «Schweiz-EU: Wie weiter?» vom 4. März 2026 im Kaufleuten in Zürich diskutiert. ➡️ Ganze Folge ansehen oder anhören: libinst.ch/video/?id=R1kt… 🎤 Prof. Dr. Gerd Habermann, Wirtschaftsphilosoph und Publizist, Initiator und geschäftsführender Vorstand der @HayekSociety, Honorarprofessor an der @unipotsdam 🎤 @KoeppelRoger , Verleger und Chefredaktor @Weltwoche 🎤 Prof. em. Dr. iur. Paul Richli, a. Rektor der @UniLuzern 🎤 @Oli_Kes , Ökonom, Publizist und Direktor des Liberales Institut
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Achtung Irreführung! Internationale Harmonisierung klingt zunächst nach Friede, Freude, Eierkuchen. Wer will schon nicht in Harmonie und Frieden leben? Nicht wahr? Doch eine Vereinheitlichung aller Regeln durch Internationale Organisationen ist brandgefährlich. In anderen Worten bedeutet dies: Zentralisierung von Macht hin zu einer Quasi-Weltregierung, die über alle Bürger weltweit bestimmen kann. Dies birgt gewaltige Machtmissbrauchs-Gefahren und könnte die Welt zurück in die unziviliserte Barbarei stossen. Wie sehen das die Menschen in Schweizer Städten? Wollen sie lieber selbst über ihr Schicksal bestimmen oder sich lieber internationalen Machtgremien unterwerfen? @alessia_wehrli und @meliracine haben nachgefragt. LI-Direktor @oli_kes warnt vor den Gefahren der Zentralisierung und Vereinheitlichung. ➡️ Ganze Folge ansehen: libinst.ch/video/?id=eVJm…
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Pssst... Sie werden manipuliert! Der Begriff „internationale Harmonisierung“ klingt nach Friede, Freude, Eierkuchen. Doch was sich harmlos anhört, hat brutale Folgen. Wenn immer mehr Regeln zentral von internationalen Organisationen festgelegt werden, bedeutet das vor allem eines: Die Macht konzentriert sich global bei immer weniger Akteuren – mit enormem Potenzial für Machtmissbrauch. Was denken die Menschen darüber? Wollen sie selbst über ihr Schicksal bestimmen oder sich internationalen Machtgremien oder gar einer Weltregierung unterwerfen? Alessia und Melanie haben in Schweizer Städten nachgefragt. LI‑Direktor Olivier Kessler ordnet ein. ➡️ Ganze Folge anhören: libinst.ch/video/?id=eVJm… @oli_kes, @meliracine, @alessia_wehrli
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Wann ist endlich genug für die nimmersatten Zwangsumverteiler? Für sie gibt es ganz offensichtlich keine Obergrenze. Masslos fordert man zu jedem beliebigen Zeitpunkt immer noch etwas mehr und noch etwas mehr. Bis man am Ende im totalitären Total-Sozialismus angekommen ist. Die Folgen davon kennen wir: Armut, Hunger, Verfolgung von Minderheiten, Versklavung, Totschlag und Massenmord. In dieser Folge von Freiheitsimpuls spricht LI-Direktor Olivier Kessler (@oli_kes) mit Dr. Andreas Tiedtke, Rechtsanwalt, Unternehmer, Publizist und Vorstand beim Ludwig von @MisesInstitut Deutschland. Im Gespräch geht es um die Praxeologie, also die Wissenschaft des menschlichen Handelns und das nötige Erwachsenwerden, um das Joch der Unfreiheit überwinden zu können. Unsere Infantilität, unsere kindlichen Reaktionen stehen einer Zukunft in Freiheit im Weg. ➡️ Ganze Folge ansehen oder anhören: libinst.ch/video/?id=eWs2…
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Viele Menschen spüren es: Politik und Staat wirken orientierungslos, überfordert oder sogar feindselig. Versprechen werden gebrochen, und trotz offenkundiger Fehlleistungen bleiben die Machtstrukturen unverändert. Das Ergebnis: Staats- und Politikverdrossenheit breiten sich aus, das Vertrauen in Politiker, ja in das politische System erodiert immer weiter. Immer mehr Menschen erwarten nichts mehr, auf jeden Fall nichts Gutes, von der Politik. In der neuen Episode von Freiheitsimpuls diskutiert Olivier Kessler (@oli_kes) mit Dr. Andreas Tiedtke, warum die Ursachen dafür tiefer liegen, als es auf den ersten Blick scheint: in der Psyche des Menschen selbst. Orientierungslosigkeit, Abhängigkeit und eine erschreckende Toleranz gegenüber staatlicher Gewalt sind Symptome einer kollektiven Unmündigkeit. Der Staat hat den Platz von Religion und moralischen Ordnungen eingenommen, ohne die erhoffte Befreiung zu bringen. Das Ergebnis: mehr Not, mehr Abhängigkeit, mehr Fremdbestimmung. Diese Dynamiken sind tief in der menschlichen Psyche verwurzelt. In dieser Episode von Freiheitsimpuls geht es darum, warum Infantilität (C. G. Jung) und Unmündigkeit (Immanuel Kant) eine Gesellschaft formen, die Zwang nicht nur duldet, sondern oft sogar erwartet. ➡️ Ganze Folge jetzt anhören: libinst.ch/video/?id=eWs2…
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Freiheit ist unmöglich, wenn wir uns kindisch verhalten. Unsere Infantilität, unsere kindlichen Reaktionen stehen einer Zukunft in Freiheit im Weg. In dieser Folge von Freiheitsimpuls spricht LI-Direktor Olivier Kessler (@oli_kes) mit Dr. Andreas Tiedtke, Rechtsanwalt, Unternehmer, Publizist und Vorstand beim Ludwig von @MisesInstitut Deutschland. Im Gespräch geht es um die Praxeologie, also die Wissenschaft des menschlichen Handelns und das nötige Erwachsenwerden, um das Joch der Unfreiheit überwinden zu können. ➡️ Ganze Folge jetzt anhören: libinst.ch/video/?id=eWs2…
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Das ist ein Skandal. Der Kanton St. Gallen plant die Einführung eines Impfzwangs. Wer sich nicht impfen lassen möchte, dem drohen saftige Bussen. Wie ist das mit dem verfassungsmässigen Gebot der körperlichen Unversehrtheit zu vereinen? Gelten unsere Menschenrechte nur noch für jene, die sich von der Obrigkeit vorgeschriebene Substanzen spritzen lassen? Was halten die Leute auf der Strasse vom Impfzwang und der Zensur von Andersdenkenden in Gesundheitsfragen? @alessia_wehrli und @meliracine haben nachgefragt. @oli_kes vom Liberalen Institut ordnet ein. ➡️ Ganze Folge ansehen: libinst.ch/video/?id=bGMw…
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Das ist ein Skandal. Die Regierung im St. Gallen plant die Einführung eines Impfzwangs. Wer sich nicht impfen lassen möchte, dem drohen saftige Bussen. Wie ist das mit dem verfassungsmässigen Gebot der körperlichen Unversehrtheit zu vereinen? Gelten unsere Menschenrechte nur noch für jene, die sich von der Obrigkeit vorgeschriebene Substanzen spritzen lassen oder genug Geld haben, um sich freikaufen zu können? Hier wird eindeutig eine rote Linie überschritten, eine Linie, die wir uns eigentlich geschworen hatten, nach den Totalitarismen des 20. Jahrhunderts nie mehr zu übertreten. Was ist bloss in die St. Galler Regierung gefahren? Wie sehen dies die Leute auf der Strasse? Was halten sie von einem Impfzwang und von Zensur von Andersdenkenden in Gesundheitsfragen? @alessia_wehrli und @meliracine haben nachgefragt. @oli_kes vom Liberalen Institut ordnet ein. ➡️ Ganze Folge ansehen: libinst.ch/video/?id=bGMw…
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