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Das 1979 gegründete Liberale Institut verfolgt das Ziel der Erforschung freiheitlicher Ideen.

Zürich Katılım Eylül 2020
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Das muss uns Sorge bereiten. Die meisten Menschen verstehen nicht, weshalb Eigentumsrechte so wichtig sind. "Das einzig wahre Menschenrecht ist das Recht, in Ruhe gelassen zu werden; von all jenen, mit denen man nichts zu tun haben will oder die man nicht eingeladen hat." Diese Ansicht vertrat der Ökonom Roland Baader. Seiner Ansicht nach ist das Eigentumsrecht also das fundamentalste Menschenrecht überhaupt. In der Tat ist das Recht auf geschütztes privates Eigentum die wichtigste Institution zur Aufrechterhaltung unserer Zivilisation. Verblüffend ist allerdings, dass die meisten Menschen dies heute anders sehen, wie unsere Strassenumfrage zeigt. Woran liegt das? Mehr dazu in unserem neusten Video. ➡️ Ganze Folge ansehen oder anhören: libinst.ch/video/?id=MDRZ… @Oli_Kes, @meliracine & @alessia_wehrli
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"Das einzig wahre Menschenrecht ist das Recht, in Ruhe gelassen zu werden; von all jenen, mit denen man nichts zu tun haben will oder die man nicht eingeladen hat." Diese Ansicht vertrat der Ökonom Roland Baader. Seiner Ansicht nach ist das Eigentumsrecht also das fundamentalste Menschenrecht überhaupt. In der Tat ist das Recht auf geschütztes privates Eigentum die wichtigste Institution zur Aufrechterhaltung unserer Zivilisation. Verblüffend ist allerdings, dass die meisten Menschen dies heute anders sehen, wie unsere Strassenumfrage zeigt. Woran liegt das? Mehr dazu in unserem neusten Video. ➡️ Ganze Folge ansehen oder anhören: libinst.ch/video/?id=MDRZ… @Oli_Kes, @meliracine & @alessia_wehrli
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Die meisten Menschen verstehen heute gar nicht mehr, weshalb Eigentumsrechte zentral sind. Wäre die heutige Gesellschaftsordnung ohne Eigentumsrechte überhaupt vorstellbar? Oder würde sie zur Barbarei mutieren? Welche Vorstellungen haben die Leute auf der Strasse? Und wie lässt sich dies aus liberaler Perspektive einordngen? Mehr dazu in unserem aktuellen Video. ➡️ Ganze Folge ansehen oder anhören: libinst.ch/video/?id=MDRZ… @Oli_Kes, @meliracine & @alessia_wehrli
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Internationale Organisationen sind pervertiert. Im Laufe des vergangenen Jahrhunderts haben wir eine bemerkenswerte Ausweitung internationaler Organisationen in einer Vielzahl von Bereichen erlebt. Diese Institutionen wurden grösstenteils mit dem Ziel gegründet, die Annäherung zwischen den Nationen zu fördern und Frieden sowie Zusammenarbeit zwischen ihnen zu sichern. Aus der Perspektive des klassischen Liberalismus ist internationale Zusammenarbeit nicht nur unbedenklich, sondern auch eine notwendige Voraussetzung für die Ausweitung des Austauschs, die Wahrung des Friedens und die Entstehung einer spontanen Ordnung auf globaler Ebene. Die institutionelle Form dieser Zusammenarbeit hat sich jedoch im Laufe der Zeit von ihrem ursprünglichen Zweck entfernt. Viele dieser Organisationen – allen voran die Vereinten Nationen – haben nach und nach ihre Wirksamkeit verloren und sich in vielen Fällen sogar zu Instrumenten entwickelt, die den Rechten der Nationen und der Menschenrechte zuwiderlaufen. Ein wichtiger Beitrag auf der Website des Liberalen Instituts von Farzin Rahimi Zonouz: libinst.ch/denkanstoesse/…
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Der Liberalismus macht die Menschen glücklicher als der Sozialismus und der staatliche Interventionismus. Das wurde schon x-fach in verschiedenen Forschungen bestätigt. Was macht die Schweizer glücklich? Was macht sie traurig? Wie glücklich sind sie gerade? Und wie sieht das aus im Vergleich zu anderen Ländern? Was müsste sich ändern, damit die Schweizer noch glücklicher werden? Dies wollten wir in unserer neusten Strassenumfrage in Erfahrung bringen und haben zahlreiche spannende Antworten gekriegt. Mehr dazu in unserem aktuellen Video. ➡️ Ganze Folge ansehen oder anhören: libinst.ch/video/?id=bmJV… @Oli_Kes, @meliracine & @alessia_wehrli
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Was müsste sich ändern, damit die Schweizer noch glücklicher werden? Wie glücklich sind sie gerade? Was macht sie traurig? Wie sieht das aus im Vergleich zu anderen Ländern? Von welchen politischen Rahmenbedingungen hängt unser Glück ab? Dies wollten wir in unserer neusten Strassenumfrage in Erfahrung bringen und haben zahlreiche spannende Antworten gekriegt. Mehr dazu in unserem aktuellen Video. ➡️ Ganze Folge ansehen oder anhören: libinst.ch/video/?id=bmJV… @Oli_Kes, @meliracine & @alessia_wehrli
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Was macht die Schweizer glücklich? Und worüber ärgern sie sich? Was müsste sich ändern, damit die Schweizer noch glücklicher werden? Von welchen politischen Rahmenbedingungen hängt unser Glück ab? Dies wollten wir in unserer neusten Strassenumfrage in Erfahrung bringen und haben zahlreiche spannende Antworten gekriegt. Mehr dazu in unserem aktuellen Video. ➡️ Ganze Folge ansehen oder anhören: libinst.ch/video/?id=bmJV… @Oli_Kes, @meliracine & @alessia_wehrli
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Die Welt steht am Abgrund. Jeder noch so kleine Funken könnte das Pulverfass zum Explodieren bringen und einen weltweiten Flächenbrand entfachen – mit Konsequenzen, die man sich im 21. Jahrhundert kaum noch vorstellen kann. Von einer Energiekrise über Hungersnöte bis hin zu einem Dritten Weltkrieg scheint derzeit alles möglich. Wie konnte es bloss so weit kommen? Ein wichtiger Faktor ist, dass es im Wettbewerb der Ideen in den letzten Jahrzehnten – insbesondere seit dem Mauerfall – zu einer bemerkenswerten tektonischen Verschiebung in der westlichen Welt gekommen ist. Langsam aber sicher hatte man sich von den Idealen der Aufklärung verabschiedet und sich der problematischen Ideologie des Etatismus und der gefährlichen Religion der Staatsgläubigkeit zugewandt. Europa war früher über lange Zeit ein extrem gewalttätiger Kontinent. Doch plötzlich, zu Beginn des 19. Jahrhunderts, sind Kriege in Europa rarer geworden. Was war passiert? Die Ideen der Aufklärungsbewegung entfalteten nach und nach ihre Wirkung. Nicht nur eine massive Ausweitung der wirtschaftlichen Produktion aufgrund der Industrialisierung war zu beobachten – und in der Folge ein gigantischer Wohlstandsanstieg. Auch setzte sich die wichtige Idee durch, jedes Individuum könne und solle sich seiner eigenen Vernunft bedienen und danach handeln. Es wurde nach und nach erkannt und anerkannt, dass jedes Individuum von Gott das natürliche Recht zugesprochen bekommen hat, sich selbst, seine Freiheit und sein physisches Eigentum zu erhalten. Der Schutz von Leib, Leben und Privateigentum waren daher die zentralen Pfeiler, auf die man sich in dieser tendenziell liberalen Epoche stützte. Der Grund, weshalb Kriege heute wieder wahrscheinlicher geworden sind, ist die Rückkehr des Antiindividualistischen. Nur wenn man sich nicht um das Individuum schert, schickt man andere Menschen in den Krieg. Man opfert den Einzelnen nur dann, wenn man von der Vorstellung besessen ist, dass es im Diesseits etwas Grösseres gebe als das Individuum – einen höheren Zweck, dem sich alle zu unterwerfen haben und der jedes Mittel rechtfertige. Wenn heute eine Mehrheit glaubt, dass das Kollektiv oder ein politischer Anführer individuelle Naturrechte systematisch ausser Kraft setzen und Menschen mit immer höheren Steuern um ihr Eigentum betrügen und sie wie Figuren auf einem Schachbrett herumschieben dürfe, liegt die Idee der Aufklärung auf dem Sterbebett und die das Tor zur Barbarei kann sich jederzeit öffnen. Wo das Naturrecht nicht mehr respektiert wird und die breite Masse Menschenrechtsverletzungen achselzuckend hinnimmt – oder noch schlimmer: die dafür verantwortlichen etatistischen Ideologien sogar noch mit dem Wahlzettel an der Urne unterstützt –, da werden Kriege nicht nur möglich, sondern wahrscheinlich. Es ist Zeit für ein Umdenken, geschätzte Damen und Herren. Es ist 5 vor 12. Hier der Link zum ganzen Beitrag von @Oli_Kes: libinst.ch/news/warum-kri…
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Die Jugend von heute steht oft in der Kritik: zu viel Handy, zu wenig Fokus, zu wenig Leistungsbereitschaft! Doch stimmt dieses Bild wirklich – oder werden die Jungen von heute missverstanden? Diese Folge beleuchtet, wie Menschen die junge Generation wahrnehmen und welche Rolle Themen wie Digitalisierung und Work‑Life‑Balance spielen. Wir haben bei den Leuten auf der Strasse und im Liberalen Institut nachgefragt. ➡️ Ganze Folge ansehen oder anhören: libinst.ch/video/?id=V1Jf… @Oli_Kes, @meliracine & @alessia_wehrli
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Verblöden die Jugendlichen von heute? Was macht der übermässige Handykonsum mit ihnen? Wie blicken die Schweizerinnen und Schweizer auf die heutige Jugend? Sind sie hoffnungsvoll oder besorgt? Und was halten sie von der zunehmend angestrebten Work-Life-Balance? Wir haben bei den Leuten auf der Strasse und im Liberalen Institut nachgefragt. ➡️ Ganze Folge ansehen oder anhören: libinst.ch/video/?id=V1Jf… @Oli_Kes, @meliracine & @alessia_wehrli
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Verändert sich die Jugend – oder nur unser Blick auf sie? Übermässiger Handykonsum, neue Lebensrealitäten und der Wunsch nach Work‑Life‑Balance werfen viele Fragen auf: Ist die junge Generation auf dem falschen Weg – oder unterschätzen wir sie? Wir haben die Menschen auf der Strasse gefragt – und ordnen die Antworten gemeinsam mit dem Liberalen Institut ein. ➡️ Ganze Folge ansehen oder anhören: libinst.ch/video/?id=V1Jf… @Oli_Kes, @meliracine & @alessia_wehrli
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Vor zweihundertfünfzig Jahren ereigneten sich zwei epochale Ereignisse, die den Lauf der Menschheitsgeschichte verändert haben, zunächst in Europa und Nordamerika, und anschliessend an vielen anderen Orten der Welt. Es handelte sich dabei um die Veröffentlichung von Adam Smiths Untersuchung über die Natur und die Ursachen des Reichtums der Nationen am 9. März 1776 und, wenige Monate später, am 4. Juli 1776, um die Unterzeichnung und öffentliche Verkündung der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung. Beide Ereignisse waren ein deutlicher Aufruf zur menschlichen Freiheit. So läuteten Adam Smiths «Der Wohlstand der Nationen» und die amerikanische Unabhängigkeitserklärung gemeinsam eine neue Ära ein, ja, eine neue Epoche in der Menschheitsgeschichte, die die Befreiung jedes einzelnen Menschen von den unterdrückerischen und tyrannischen Fängen des Staates und derer forderte, die ihre politische Autorität durch den Einsatz physischer Gewalt ausübten. Richard Ebeling, Akademischer Beirat des Liberalen Instituts, ist überzeugt: Die Bedeutung dieser beiden Ereignisse für die Menschheitsgeschichte könne gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Er ordnet die damaligen Geschehnissse in einem aktuellen Beitrag auf unserer Website ein und kommt zum Schluss: «Unsere Aufgabe anlässlich des 250. Jahrestags von Adam Smiths Werk und der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung besteht darin, uns erneut dieser Idee und diesem Ideal eines Systems der natürlichen Freiheit zu verpflichten, bevor die kollektivistische Welle zu stark wird, um sie noch aufzuhalten und umzukehren.» Lesenswert. Zum Artikel: libinst.ch/news/250-jahre…
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Freiheit ist heute zu einem grossen Missverständnis geworden. Wer heute von Freiheit spricht, meint oft nicht mehr den Raum eigenverantwortlichen Handelns, sondern die Erwartung, vor Belastungen bewahrt zu werden und Dinge verwirklichen zu können, ohne selbst über die nötigen Mittel zu verfügen. Freiheit erscheint dann als Anspruch auf Bereitstellung: auf Teilhabe, auf Sicherheit, auf Entlastung. Gerade darin liegt das Missverständnis. Freiheit bedeutet nicht, dass Hindernisse verschwinden, Unsicherheiten beseitigt oder Enttäuschungen vermieden werden. Sie ist nicht die Abwesenheit von Frustration. Ein freies Leben schliesst Zumutungen ein: Konkurrenz, Verantwortung, Verzicht, Ablehnung, Risiko. Freiheit lebt von Eigentum, Vertrag, Haftung, Privatsphäre und Rechtssicherheit. Frei ist, wer in einem berechenbaren Rahmen handeln kann, ohne dass andere – politische Mehrheiten, Behörden oder moralisch aufgeladene Kollektive – fortwährend über ihn verfügen. Sie behandelt Erwachsene nicht als dauerhafte Betreuungsfälle, sondern als handlungsfähige Personen. Sie verspricht nicht das gute Leben. Sie lässt Menschen ihr Leben selbst führen. Wo Freiheit nur noch als Anspruch auf Versorgung, Schutz und Bestätigung verstanden wird, bleibt von ihr am Ende oft nur noch die Rhetorik. Freiheit beginnt nicht mit dem Ruf nach mehr Politik, sondern mit einer Ordnung, die Macht begrenzt. Ein lesenswerter Grundsatztext von Michael von Prollius: libinst.ch/denkanstoesse/…
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