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#Meinungsfreiheit verteidigen I #Meldestellen bekämpfen I #GEZabschaffen I Sapere aude! - Buchautor: DER GRÜNE TOTENTANZ 👉 https://t.co/bIBWQBwl3D

🇩🇪 Katılım Haziran 2020
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Julian Adrat
Julian Adrat@JulianAdrat·
Collien Fernandes wird schweigen Kevin Kühnert wird schweigen Palina Rojinski wird schweigen Katja Krasavice wird schweigen Anja Reschke wird schweigen Jessy Wellmer wird schweigen Ricarda Lang wird schweigen Heidi Reichinnek wird schweigen Stefanie Hubig wird schweigen Katharina Dröge wird schweigen Britta Hasselmann wird schweigen Dunja Hayali wird schweigen Caren Miosga wird schweigen Maybrit Illner wird schweigen Sandra Maischberger wird schweigen Carolin Kebekus wird schweigen Bettina Böttinger wird schweigen Anja Reschke wird schweigen Pinar Atalay wird schweigen Marietta Slomka wird schweigen ...
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Immer noch 0,8 % zu viel. x.com/i/status/20353…
Alexander Teske@aleksteske

Ach, du meine Nase... "Trotz der belegten Wirkung von Klimaberichterstattung nimmt deren Anteil im öffentlich-rechtlichen Fernsehen stetig ab. Laut einer aktuellen Programmauswertung von KLIMA° vor acht entfielen bisher im Jahr 2026 nur noch 0,8 % des Gesamtprogramms (Stand 26.02.26) bei Das Erste auf Klimathemen – nach 1,3 % im Jahr 2025, 1,49 % im Jahr 2024 und 2,2 % im Jahr 2023. KLIMA° vor acht fordert deshalb ein tägliches, kurzes TV-Format zur Primetime – direkt vor der Tagesschau – auch als wirksames Mittel gegen Klima-Desinformation und für eine informierte Öffentlichkeit." Eine Folge von KLIMA° vor acht über Klimakipppunkte stand im Zentrum einer neuen Studie der Universität Tübingen, veröffentlicht im Journal of Environmental Psychology. Die Ergebnisse zeigen, wie stark einzelne Aussagen über den wissenschaftlichen Konsens zum Klimawandel die Wahrnehmung der Öffentlichkeit beeinflussen – und wie faktenbasierte Klimakommunikation diesen Effekten entgegenwirken kann. „Unsere Ergebnisse zeigen, wie anfällig die Wahrnehmung wissenschaftlicher Einigkeit für einzelne Botschaften sein kann“, sagt Prof. Dr. Markus Huff, Lehrstuhlinhaber für Angewandte Kognitionspsychologie an der Universität Tübingen und stellvertretender Direktor des Leibniz-Instituts für Wissensmedien. „Gleichzeitig zeigen sie aber auch, dass korrekte Informationen solche Verzerrungen wieder korrigieren können.“  […]

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"Man muss nicht die Bevölkerung überzeugen. Nur die dümmsten und lautesten 10–15 %. Das reicht schon." x.com/i/status/20352…
GFrei.News@GFreiNews

Die Staatspropagandapresse startet passend zum Wunsch der Regierung nach Klarnamenpflicht eine Kampagne. Seit Tagen wird der Fall der Collien Fernandes diskutiert, die wohl vor 25 Jahren ein Promi im Fernsehen war. Diese wirft ihrem Ex-Mann vor, viele Fakeprofile angelegt zu haben und dort gefälschte pornografische Bilder und Videos, die so aussehen, als hätte sie dies selbst gemacht, veröffentlicht zu haben. Zusätzlich soll er 10 Jahre lang dieses Material in ihrem Namen an Männer aus ihrem beruflichen Umfeld geschickt haben. Mit diesen Männern habe er auch über Jahre hinweg Sexchats gehabt und erotische Gespräche per Telefon geführt (Voice Cloning). Der Mann hat als Schauspieler also angeblich technisches Know-how auf IT-Experten-Level, und alle kontaktierten Männer, die beruflich mit ihr zu tun hatten, haben ihr gegenüber jahrelang mit keinem einzigen Wort die Bilder, Videos, Chats und Telefonate erwähnt, von denen sie glaubten, sie kämen von ihr. Hierzu gibt es aktuell ein Gerichtsverfahren in Spanien, in dem aber noch kein Urteil gefällt wurde. Es ist also zum jetzigen Zeitpunkt eine reine Behauptung. Die ÖRR-Propagandapresse zitiert aber schon mal Frau Fernandes so, als wäre das alles bewiesen. Denn Ex-Frauen sind bekanntermaßen (neben sizilianischen Mafiosos und betrunkenen Zigeunern) nun mal die glaubwürdigsten Zeugen. Das neue Thema, das basierend auf dieser Story durch die Presse geistert, ist „virtuelle Vergewaltigung“, die nur dann vermieden werden kann, wenn per Gesetz eine Klarnamenspflicht für soziale Medien und sonst überall eingeführt wird. Außer natürlich auf Pornoseiten, wo solche Bilder und Videos hochgeladen werden; die interessieren in diesem Zusammenhang gar nicht. Man muss nicht die Bevölkerung überzeugen. Nur die dümmsten und lautesten 10–15 %. Das reicht schon. tagesschau.de/inland/gesells…

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Dr. Christoph v. Gamm@vonGammCom

Virtuelle Vergewaltigung? Bitte sehr, die nächste moralische Empörungswelle rollt an Christoph von Gamm, 21. März 2026, um 5:13. Wach. Hellwach. Man stelle sich vor: Eine prominente Schauspielerin, seit Jahren mit Deepfake-Dokus und Opfer-Narrativen auf Sendung, entdeckt plötzlich, dass der Ex-Mann – oh Schreck – der große digitale Bösewicht hinter all dem sein soll. Strafanzeige in Mallorca, Spiegel-Titelseite mit dramatischem Zitat, Politiker springen auf den Zug auf wie Flöhe auf einen warmen Hund. Justizministerin Hubig ruft nach schärferen Gesetzen, die Opposition fordert Tempo, und alle tun so, als wäre das Strafrecht seit den 1950er-Jahren unverändert geblieben. Wie praktisch. Der Fall Fernandes/Ulmen ist das perfekte Drehbuch für die aktuelle Regulierungseuphorie: emotional aufgeladen, prominent besetzt, mit einer Prise Ex-Partner-Drama und Kind im Spiel – da wagt niemand, laut zu fragen, ob hier nicht gerade ein privater Rosenkrieg in Staatsräson umgewandelt wird. Seit Jahren wird gegen KI-generierte Nacktbilder gekämpft, Studien zitiert (über 90 Prozent pornografisch, ach wirklich?), EU-Richtlinien zitiert, Bayern-Entwürfe aus 2024 aus der Schublade geholt. Alles da, alles vorbereitet. Nur die öffentliche Empörung fehlte noch, um den letzten Widerstand (Datenschützer, Plattform-Liberale, notorische Freiheitsfanatiker) mundtot zu machen. Und plötzlich: „Du hast mich virtuell vergewaltigt.“ Ein Satz, der klingt, als hätte man ihn in einer Fokusgruppen-Sitzung von HateAid und Bundesjustizministerium gemeinsam poliert. Sofort ist die Lücke im Strafrecht „offensichtlich“, der Gesetzentwurf „praktisch fertig“, und Hubig verkündet mit ernster Miene, Täter sollten sich „nicht mehr sicher fühlen“. Als ob § 201a StGB, Erpressungsparagraphen, Beleidigung und Persönlichkeitsrechtsverletzungen bisher nur Dekoration gewesen wären. Natürlich muss man digitale sexualisierte Gewalt ernst nehmen. Natürlich sind Deepfakes ein Problem. Aber die Vehemenz, mit der ausgerechnet dieser Fall – ein mutmaßlich jahrelanger Ehekonflikt mit Fake-Profilen und Rachepornos – nun als Beweis für die Dringlichkeit einer neuen Paragraphenflut herhalten muss, riecht nach politischem Opportunismus der feinsten Sorte. Man nehme einen realen Skandal, blase ihn medial auf, verknüpfe ihn mit einer seit Monaten/Jahren stockenden Initiative und schon rollt das Gesetz durch wie ein warmer warmer Brei. Die Prioritäten des deutschen Strafrechts, klagt der SZ-Kommentator, lägen noch in den 1950er-Jahren. Nun ja: Vielleicht liegt das Problem weniger in den Paragraphen als in der Neigung, jedes private Drama sofort in eine gesellschaftliche Systemkrise umzudeuten, um Regulierungswünsche durchzudrücken. Nächster Schritt: Plattformen müssen proaktiv filtern, Auskunftsrechte erweitern, KI-Tools lizenzieren – und wehe, jemand fragt nach Kollateralschäden für Satire, Kunst oder unliebsame Meinungen. Bis dahin genießen wir das Spektakel: Eine Frau kämpft scheinbar mutig gegen digitale Gewalt - zumindest nach außen – und gleichzeitig wird ihr Leid zum Turbo für ein Gesetzespaket, das viele schon lange wollten. Moralischer Imperativ und politisches Kalkül in perfekter Symbiose. Willkommen in der neuen Normalität: Wo jede echte Tragödie ein willkommener Anlass ist, die Freiheit ein bisschen enger zu schnüren. Cui Boni? Denn nichts heilt digitale Wunden so gut wie ein neuer Straftatbestand – und ein paar zusätzliche Löschpflichten. Prost, auf die virtuelle Sicherheit.

ZXX
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Dr. Gunter Link@mainstreamwatch·
"Wenn jetzt unverzüglich eine Klarnamenspflicht im Internet und in sozialen Netzwerken eingeführt werden muß, um "virtuelle Vergewaltigungen" zu verhindern – warum wurde nicht schon vor zehn Jahren, oder vor zwanzig oder vor dreißig Jahren, eine Klarnamenspflicht an der Landesgrenze eingeführt, um realen Vergewaltigungen vorzubeugen?" @UlrichVosgerau
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Livia Clauss
Livia Clauss@LiviaClauss·
Wir haben fast den 3. Weltkrieg und der Aufmacher bei der @tagesschau ist Frau Ulmen-Ferndes.
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Dr. Gunter Link@mainstreamwatch·
Das größte Lügenmärchen seit Corona entlarvt erneut das linksgrüne Wahlvolk als hirnlose Lemminge und die zwangsfinanzierten Öffentlich-Rechtlichen als nicht lernfähige, regierungshörige Propagandisten und Agitatoren. Anm.: Links in der ersten Antwort.
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Christoph Lemmer
Christoph Lemmer@bitterlemmer·
Die systematische Hetzkampagne gegen „rechte Medien“, die gerade so richtig anläuft, verantwortet medienrechtlich ein gewisser Peter Jelinek. Dieser Typ habe „im EU-Parlament zum Green Deal und allen voran dem Europäischen Klimaschutzgesetz gearbeitet und neben dem Studium der Wald- und Ökosystemwissenschaften viele Jahre beim WWF Deutschland die Kommunikations- und Kampagnenarbeit begleitet“, schreibt wohlwollend die Zeit. Sein Partner Patrick „arbeitet seit über 10 Jahren an politischen Kampagnen – von US-Präsidentschaftswahlkämpfen für Bernie Sanders und Kamala Harris bis hin zu großen Klima-, Demokratie- & Gerechtigkeitskampagnen in Deutschland“. Das sind also die Leute, die – vermutlich bestens mit linkem Geld ausgestattet – jetzt Medienfreiheit und Demokratie in Deutschland bekämpfen, eifrigst gefördert gerade von Grünen-Linksaußen @ErikMarquardt . Wir haben es hier mit Leuten zu tun, die von niemandem gewählt wurden, für nichts legitimiert sind, aber sich mit Geld politische Kampagne kaufen und Staat und Gesellschaft in ihrem Sinne und zu ihrem Nutzen umbauen wollen, auf Kosten der Allgemeinheit. mut-zur-nachhaltigkeit.zeit.de/speaker/jeline…
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Norbert Bolz
Norbert Bolz@NorbertBolz·
Die Geisteswissenschaften sind zerfallen in Medienwissenschaft und Voodoo Science.
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ÖRR Blog.
ÖRR Blog.@OERRBlog·
Verschweigen Tagesschau uns ZDF heute die #Correctiv Niederlage vor Gericht, weil der Correctiv Verlag das Funk Format "Türkei 100" produziert und somit Gebührengelder erhält? #OerrBlog
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Akif Pirinçci
Akif Pirinçci@APirincci18874·
Liebe Frau Maischberger, da haben Sie sich einen der übelsten Vögel ins Nest geholt, der mit dem Kampf für Meinungsfreiheit (in den USA) so viel zu tun hat wie ein Henker mit einer lebensverlängernden Maßnahme. 2015, als ich in Dresden bei Pegida diese Rede hielt und die ganze Republik so tat, als passiere gerade ein Staatsstreich, intervenierte die gleiche Zensur-Bekämpferin Amelie Fried bei meinem Verlag (wir waren im selben) und forderte den damaligen Chef Ulrich Genzler auf, mir sofort alle Verträge zu kündigen und mich aus dem Laden rauszuschmeißen. So ist es dann auch gekommen. Zur Rede selbst: Alles, was ich dort gesagt habe, ist hundertprozentig eingetreten – wenn ich die heutige deutsche Lage so betrachte, zweihundertprozentig. Ich war ein Prophet. Aber damit nicht genug: Amelie Fried hat gleich am nächsten Tag mit ihren Co-Neidern (ich verdiente damals Millionen, sie nicht) eine Facebook-Seite gegründet, die alle Schriftsteller dazu aufrief, die Höchststrafe für einen Autor zu verhängen, nämlich ein Publikationsverbot für mich. Sie hat zudem ständig beim Verlag angerufen, um dieses Verbot zu beschleunigen. Aber nicht allein das: Einige meiner Leser, die auf diese Seite gingen und zu bedenken gaben, daß man doch mit so einem erfolgreichen Autor nicht so umgehen könne und daß das, was sie verlange, einem Berufsverbot gleichkäme, irritierte sie offenbar kurz. Daraufhin erkundigte sie sich höchstpersönlich beim Zentrallager nach dem Bestand meiner Bücher und konnte schließlich die freudige Nachricht verkünden, dass dort ohnehin nicht mehr so viele Exemplare meiner Bücher vorhanden seien. Das muß man sich einmal vorstellen. Und solch eine hintertriebene, verlogene Tante laden Sie als Mahnerin gegen Zensur und Unterdrückung der Meinungsfreiheit ein. Meine Fresse! Wenn ich mir andererseits Sie so anschaue, paßt es wieder.
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Jens Winter
Jens Winter@mr_jenswinter·
Das ZDF hatte direkt am 10.01.2024 die Correctiv-Berichterstattung über das angebliche Geheimtreffen von Potsdam aufgegriffen. Hiernach brachte der Sender die Meldung von sich aus mit der Hochstufung der AfD durch den Verfassungsschutz und einem möglichen Parteiverbot in Verbindung. Am Tag, nach dem ein Gericht diese Berichterstattung nun für unzulässig erklärte, korrigiert sich der Sender nicht etwa. Sondern er berichtet dreieinhalb Minuten darüber, dass Kulturstaatsminister Weimer unter Zuhilfenahme des Verfassungsschutzes drei linksextreme Buchläden nicht freiwillig mit Steuergeld fördern möchte.
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NIUS
NIUS@niusde_·
Am 17. März 2026, exakt 797 Tage nach der Veröffentlichung jener Recherche, die Deutschland in einen moralischen Taumel stürzte, fiel im Landgericht Berlin II ein Urteil, das mehr ist als ein juristischer Etappensieg. nius.de/analyse/news/c…
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