Dr. Gunter Link
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Ach, du meine Nase... "Trotz der belegten Wirkung von Klimaberichterstattung nimmt deren Anteil im öffentlich-rechtlichen Fernsehen stetig ab. Laut einer aktuellen Programmauswertung von KLIMA° vor acht entfielen bisher im Jahr 2026 nur noch 0,8 % des Gesamtprogramms (Stand 26.02.26) bei Das Erste auf Klimathemen – nach 1,3 % im Jahr 2025, 1,49 % im Jahr 2024 und 2,2 % im Jahr 2023. KLIMA° vor acht fordert deshalb ein tägliches, kurzes TV-Format zur Primetime – direkt vor der Tagesschau – auch als wirksames Mittel gegen Klima-Desinformation und für eine informierte Öffentlichkeit." Eine Folge von KLIMA° vor acht über Klimakipppunkte stand im Zentrum einer neuen Studie der Universität Tübingen, veröffentlicht im Journal of Environmental Psychology. Die Ergebnisse zeigen, wie stark einzelne Aussagen über den wissenschaftlichen Konsens zum Klimawandel die Wahrnehmung der Öffentlichkeit beeinflussen – und wie faktenbasierte Klimakommunikation diesen Effekten entgegenwirken kann. „Unsere Ergebnisse zeigen, wie anfällig die Wahrnehmung wissenschaftlicher Einigkeit für einzelne Botschaften sein kann“, sagt Prof. Dr. Markus Huff, Lehrstuhlinhaber für Angewandte Kognitionspsychologie an der Universität Tübingen und stellvertretender Direktor des Leibniz-Instituts für Wissensmedien. „Gleichzeitig zeigen sie aber auch, dass korrekte Informationen solche Verzerrungen wieder korrigieren können.“ […]

Die Staatspropagandapresse startet passend zum Wunsch der Regierung nach Klarnamenpflicht eine Kampagne. Seit Tagen wird der Fall der Collien Fernandes diskutiert, die wohl vor 25 Jahren ein Promi im Fernsehen war. Diese wirft ihrem Ex-Mann vor, viele Fakeprofile angelegt zu haben und dort gefälschte pornografische Bilder und Videos, die so aussehen, als hätte sie dies selbst gemacht, veröffentlicht zu haben. Zusätzlich soll er 10 Jahre lang dieses Material in ihrem Namen an Männer aus ihrem beruflichen Umfeld geschickt haben. Mit diesen Männern habe er auch über Jahre hinweg Sexchats gehabt und erotische Gespräche per Telefon geführt (Voice Cloning). Der Mann hat als Schauspieler also angeblich technisches Know-how auf IT-Experten-Level, und alle kontaktierten Männer, die beruflich mit ihr zu tun hatten, haben ihr gegenüber jahrelang mit keinem einzigen Wort die Bilder, Videos, Chats und Telefonate erwähnt, von denen sie glaubten, sie kämen von ihr. Hierzu gibt es aktuell ein Gerichtsverfahren in Spanien, in dem aber noch kein Urteil gefällt wurde. Es ist also zum jetzigen Zeitpunkt eine reine Behauptung. Die ÖRR-Propagandapresse zitiert aber schon mal Frau Fernandes so, als wäre das alles bewiesen. Denn Ex-Frauen sind bekanntermaßen (neben sizilianischen Mafiosos und betrunkenen Zigeunern) nun mal die glaubwürdigsten Zeugen. Das neue Thema, das basierend auf dieser Story durch die Presse geistert, ist „virtuelle Vergewaltigung“, die nur dann vermieden werden kann, wenn per Gesetz eine Klarnamenspflicht für soziale Medien und sonst überall eingeführt wird. Außer natürlich auf Pornoseiten, wo solche Bilder und Videos hochgeladen werden; die interessieren in diesem Zusammenhang gar nicht. Man muss nicht die Bevölkerung überzeugen. Nur die dümmsten und lautesten 10–15 %. Das reicht schon. tagesschau.de/inland/gesells…





Ganz hervorragende Reichelt-Sendung gestern! Nun ist es amtlich: das "Correctiv"-Theaterstück war ein Lügenmärchen. Allerdings ist bei ARD+ZDF, die ja auch ihre eigenen - durch mich erwirkten - Verurteilung zur Unterlassung falscher Tatsachenbehauptungen seit fast zwei Jahren konsequent verschweigen, nach wie vor eine NACHRICHTENSPERRE verhängt. Nun hat jeder Bürger das Recht, sich bei allen öffentlich-rechtlichen Rundfunk-Sendern, sei es im Wege der Programmbeschwerde oder informal, einmal höflich zu erkundigen, wann man denn zu melden und zu senden gedenkt, was für Lügen man verbreitet hat... youtube.com/watch?v=Yb5SeX…

Das Medienhaus Correctiv wird auch 2026 großzügig mit Steuergeld versorgt, wie NIUS auf Anfrage erfuhr – und das, obwohl ein Gericht am Dienstag die zentralen Passagen der „Geheimplan“-Recherche über ein Treffen rechter Akteure in Potsdam für unzulässig erklärte. nius.de/politik/news/c…










