quittengelee

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@manzimm

lakonische Bemerkungen im muskschen Imperium. I'm the only one here who knows he's not smarter than everyone else. #botsagainstbots

Katılım Haziran 2009
873 Takip Edilen131 Takipçiler
Sabitlenmiş Tweet
quittengelee
quittengelee@manzimm·
"In rotem Schwefel, gelbem Operment, In siedend heißem Blei, das sie zerbeiße, In ungelöschtem Kalk, der sie verbrennt, In schwarzem Pech, gemixt mit stinkigem Schweiße, In Laugen aus Urin und Wuchrerscheiße,...
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Ute Schlieper
Ute Schlieper@ute_schlieper·
Mir ist bewusst, dass viele Menschen eine völlig andere Auffassung davon haben, wie man mit Krankheitssymptomen, dem eigenen Körper und der eigenen Gesundheit umgeht. Ich respektiere diese andere Meinung ausdrücklich. Genau deshalb erwarte ich denselben Respekt für meine Haltung. Jeder Mensch hat das absolute Recht, frei und selbstbestimmt über seinen eigenen Körper zu entscheiden. Das ist keine Verhandlungssache. Niemand – kein anderer Mensch, keine Institution, keine Gesundheitsorganisation, keine Behörde und keine Regierung – hat das Recht, über den Körper einer anderen Person zu bestimmen. Nicht im Geringsten. Wer das für sich selbst beansprucht, muss es jedem anderen exakt gleich zugestehen. Ohne Ausnahme, ohne Druck und ohne Bevormundung. Punkt.
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Schonungslos
Schonungslos@SchonungslosYT·
Oder es gibt gar nicht so viele Täter...🤔
Schonungslos tweet media
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quittengelee
quittengelee@manzimm·
@CatalinaMonzoon Wenn eine Gruppe überdurchschnittlich mehr Verbrechen begeht, heisst es nicht das es die anderen Gruppen nicht gibt. Wird das verneint, ist es rassistische Blindheit.
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Catalina Monzon
Catalina Monzon@CatalinaMonzoon·
Weil „der Vorfall“ rassistisch instrumentalisiert werden könnte? Es war kein Vorfall – es waren Gruppenvergewaltigungen. Wer ist hier rassistisch? Täter aufgrund ihrer Herkunft zu schützen, IST rassistisch! Weiter heißt es bei Wildwasser: „Sexualisierte Gewalt ist kein kulturell bedingtes Phänomen, sondern ein gesamtgesellschaftliches Problem. Der kulturelle Hintergrund von Tatverdächtigen ist nicht ausschlaggebend für das Auftreten von sexualisierter Gewalt.“ Die PKS spricht eine völlig andere Sprache. Offensichtlich ist Wildwasser zu einer ideologisch verdorbenen NGO verkommen, in der bunte Sozialarbeiter durch sexualisierte Gewalt verletzte Seelen lieber ihren Peinigern überlassen, als sich in ihrer Bubble vorwerfen zu lassen, sie könnten Rassisten sein – nur weil der Vergewaltiger nicht Uwe, sondern Mohammed heißt. #Wildwasser #Neukölln #Jugendzentrum #Gruppenvergewaltigung #PKS #IdeologieStattOpferschutz
BZ Berlin B.Z.@bzberlin

Die mutmaßliche Vergewaltigung einer 16-Jährigen in einem Neuköllner Jugendklub sorgt für Debatten – nicht nur wegen der Tat selbst, sondern auch wegen der Frage: Sollten Betroffene überhaupt Anzeige erstatten? bz-berlin.de/polizei/maedch…

Gries, Deutschland 🇩🇪 Deutsch
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Monique
Monique@babymohouseman·
Dieser Männerhass ist unerträglich.
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Fräulein Holle
Fräulein Holle@holle_fraulein·
Es fällt immer wieder auf: Linke Politik stellt sich gern als familienfreundlich dar – arbeitet aber in der Praxis oft gegen die Familie. Warum? Weil die Familie die kleinste, unabhängige Einheit einer Gesellschaft ist. Dort werden Werte, Denken und Haltung geprägt – außerhalb direkter staatlicher Kontrolle. Genau das ist für ideologisch geprägte Systeme ein Problem. Ein Blick in die Geschichte zeigt das Muster: In sozialistischen und autoritären Staaten wurde früh versucht, Einfluss auf die Erziehung zu gewinnen – von staatlicher Frühbetreuung bis hin zur ideologischen Prägung in Schule und Jugendorganisationen. Wer die Kinder prägt, prägt die Zukunft. Auch heute sehen wir ähnliche Tendenzen – nur subtiler: – „Kinderrechte ins Grundgesetz“ klingen gut, verschieben aber Macht vom Elternhaus zum Staat. – Die Abschaffung des Ehegattensplittings schwächt gezielt das klassische Familienmodell. – In Medien wird Familie zunehmend problematisiert – Kinder als Klimabelastung, Elternschaft als egoistisch oder rückständig. – Gleichzeitig wird das klassische Frauenbild und das traditionelle Familienmodell immer häufiger als überholt oder rückständig geframet. Das alles folgt einer Linie: Die Rolle der Familie relativieren, den Einfluss des Staates ausweiten. Selbst strukturelle Fragen wie das Beamtentum im Bildungswesen fügen sich ein – sie sichern staatliche Kontrolle über diejenigen, die unsere Kinder prägen. Die entscheidende Frage ist: Wollen wir, dass der Staat immer tiefer in die Erziehung eingreift – oder vertrauen wir weiterhin auf die Verantwortung von Eltern? Denn am Ende gilt: Eine starke Gesellschaft braucht starke Familien – nicht einen Staat, der sie ersetzt. #Lanz #Klingbeil #Ehegattensplitting #Steuererhöhungen #Merz #Migration
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readonly@readonly108·
Ich möchte gern wieder in einem vernünftigen Land leben. Wo Vernunft, Augenmaß und Weitblick statt Ideologie das politische Handeln bestimmen. Wo die Regierung lediglich vernünftige Steuern erhebt und das Geld vernünftig einsetzt. Wo vernünftige, gesetzestreue und steuerzahlende Bürger in Frieden, Freiheit und Sicherheit leben und sich ihren bürgerlichen Wohlstand erarbeiten können. Wo Leistung vernünftig belohnt wird, statt dass jenen, die die meisten Opfer-Punkte sammeln und am lautesten schreien, das Geld in den Rachen geschoben wird. Wo Rentner nach einem Leben der Arbeit eine vernünftige Rente bekommen. Wo vernünftige Wirtschaftspolitik gemacht wird, zu vernünftigen Standortbedingungen, mit vernünftigen Steuern und Auflagen. Wo die Energieversorgung aus einem vernünftigen Mix besteht, lokal gesichert ist und zu vernünftigen Preisen für Industrie und Bürger verfügbar ist. Wo eine vernünftige Außenpolitik verfolgt wird: Friedensbemühungen und diplomatisches Fingerspitzengefühl statt Schmähungen einerseits und Anbiederung an Unrechtsstaaten andererseits. Wo die Zuwanderung von Fachkräften vernünftig geregelt ist und wo verfolgte, an Leib und Leben bedrohte Menschen in vernünftiger Zahl aufgenommen werden. Wo eine vernünftige, nicht-ideologische Bildungspolitik gemacht wird. Wo eine moderne Gesundheitsversorgung zu vernünftigen Preisen erhältlich ist. Wo in den Nachrichten vernünftig berichtet wird, statt dass einem ideologiegetriebene Propaganda serviert wird. Ich weiß, dass das alles geht, denn es hat schon mal funktioniert. Das Rad muss gar nicht neu erfunden werden, es reicht, sich zu besinnen und wieder Vernunft einkehren zu lassen.
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quittengelee
quittengelee@manzimm·
@Buurmann Könnte ja auch sein das die Masse nach rationaler Überlegung zu der Überzeugung kam, das Barabas die bessere Option ist. Konkrete politische Forderung statt religiöser Verheissung. (Warum klingst du so, als ob du dabei gewesen bist?)
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Gerd Buurmann
Gerd Buurmann@Buurmann·
Übermorgen ist Karfreitag, der Tag, an dem Jesus vor Pontius Pilatus geführt wurde und sich die Menge versammelte und schrie: „Kreuzigt ihn!“ Warum tat die Menge das? Nicht, weil jeder Einzelne von ihnen böse war, sondern weil sie von der Masse mitgerissen wurden. Zudem hatten die religiösen Autoritäten erklärt, dass dieser Mann verurteilt werden müsse. Die Menschen in der Menge schrieen, weil alle anderen schrieen, weil die Stimme der Mehrheit mächtiger schien als ihr eigenes Gewissen und weil die Autorität das Schreien stützte. Die leise Stimme des Gewissens wurde vom Geschrei der Menge übertönt. „Das Böse bezieht seine Macht aus Unentschlossenheit und der Sorge darum, was andere Menschen denken.“ Das sagte Papst Benedikt XVI. einst. Die Dynamik der Masse zeigt sich im Extrem. Menschen, die normalerweise anders handeln würden, werden vom Druck der Gruppe und der Autorität mitgerissen. Sie verlieren ihre Individualität und ihr eigenes Urteilsvermögen. Das Böse findet genau dort seine Macht. Im fünften Kapitel des Markusevangeliums sagt der Teufel von sich: „Legion heiße ich; denn wir sind viele.“ Das Böse nimmt oft die Form der Masse an. Es ist dort, wo der Mensch sich einer Ideologie unterwirft, wo das Individuum im Mob verschmilzt und sich in der Legion der Vielen auflöst. Mit einem Menschen, der von einer solchen Ideologie besessen ist, ist ein Gespräch unmöglich, gleichgültig, ob die Ideologie gut oder böse erscheint. Die Dynamik des Mobs ist besonders gefährlich, wenn er in der Gewissheit moralischer Überlegenheit daherkommt. Dabei spielt es keine Rolle, welches Ziel der heilige Zorn verfolgt: Nichts rechtfertigt eine Schreckensherrschaft, weder Tugend noch gute Absichten. Wenn Menschen, die sonst wenig gemeinsam haben, sich in der gemeinsamen Herabwürdigung anderer vereinen und Hass identitätsstiftend wird, entsteht stets Gefahr. Die Legion nährt sich von Angst, Unterordnung und der Dynamik der Ausgrenzung. Der Mob definiert sich mehr über Ausgrenzung als über Inhalte. Wenn der gemeinsame Nenner die Distanzierung ist, entsteht eine Eigendynamik, in der Abweichler und Kritiker zu Verrätern erklärt werden. Diskussionen werden ersetzt durch Diktat; jeder Millimeter, der von der Linie abweicht, wird unter tosendem Applaus sanktioniert. „Wer nicht für uns ist, ist gegen uns.“ Das ist die Rhetorik der Legion. Distanzierung ist ihr Mittel der Unterdrückung. „Wehret den Anfängen“ brüllen die selbstgerechten Putztruppen, doch sie meinen nur die Anfänge einer Zukunft, die sie aus Angst konstruieren. Diese Angst ist die Wurzel totalitären Denkens. Sie rechtfertigt präventive Gewalt, sowohl über Gedanken als auch physisch, gegen alle, die nicht konform gehen. Karfreitag erinnert uns daran, dass das Böse oft subtil, im Schatten der Masse wirkt. Wer sich von der Meinung anderer leiten lässt, wer sein eigenes Gewissen übertönt, öffnet dem Bösen die Tür. Das Böse tritt aber nie als das Böse auf. Es versteht sich immer als das Gute. Es möchte die Welt verbessern und der Gesellschaft helfen. Die Menschen, die Jesus verurteilten und die schrieen, taten dies, weil die Autorität es sagte, weil die Autorität erklärte, dass dieser Mann gefährlich sei, dass es wichtig sei für den Frieden innerhalb der Gesellschaft. Sie glaubten, das Richtige zu tun. Sie waren die Guten, sie fühlten sich überlegen. Sie schrien, sie brüllten, sie wandten Gewalt an. Sie taten all dies, weil sie glaubten, dass es ihrem moralischen Auftrag entspräche. Es gibt da diesen Satz: „Menschen dort abholen, wo sie stehen.“ Doch Menschen dort abholen, wo sie stehen, das tut der Teufel, und er bringt sie zum Brüllen, Wüten und Verurteilen. Gott aber ruft. Er ruft zur Verantwortung. Es ist eine Berufung. Gott ruft die Menschen. Er verlangt etwas von uns. Natürlich liebt er uns, aber er verlangt auch, dass wir handeln, dass wir Verantwortung übernehmen, verstehen, und dass wir unser Gewissen nicht unterdrücken, sondern ihm folgen. Es wird Freiheit genannt.
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quittengelee
quittengelee@manzimm·
@SchwesterLester @AliCologne Das die Menschen fremdgesteuert für ein Gesetz demonstrieren und nicht selbstbestimmt demonstrieren. Es geht um neue Formen der sexuellen Übergriffigkeit.
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Ali Utlu
Ali Utlu@AliCologne·
Während die mutmaßliche Betroffene fröhlich von Show zu Show tingelt, möchte man anscheinend Ulmen in den Selbstmord treiben, denn sein soziales Leben hat man schon umgebracht, ohne je seine Seite gehört zu haben. Wir leben wieder in Zeiten der Hexenverbrennungen.
Ali Utlu tweet media
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Kawoom
Kawoom@Kawoom3·
@manzimm @BJilge Niemand sagt das es kein legitimes Mittel ist, ist halt auf dem selben Niveau wie wie gefälschte Videos aus Gaza oder dem Iran und die selben nützlichen Idioten fallen auch wieder drauf rein und sind willige Erfüllungsgehilfen
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Baerbel Jilge
Baerbel Jilge@BJilge·
: Das bisschen Kritik, das ihr nun wegen ihrer Aussage – es waren nun einmal keine Deepfakes – entgegenschlägt, soll ihren eigenen Worten nach sogar fast schlimmer sein als das, was sie ihrem Ex-Mann vorwirft. Da stellt sich die Frage, welche Maßstäbe hier eigentlich angelegt werden.
Baerbel Jilge tweet media
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quittengelee
quittengelee@manzimm·
@Kawoom3 @BJilge Melde dich wenn du außer Unterstellung gegenüber Fernandes belastbares hast. Zu Corona, solange das Transparent ist, ein legitimes Mittel das nicht nur die Politik nutzt. Persönliche Geschichten werden vom Publikum mehr geliebt als nackte Fakten. Werbung, Film etc.
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Kawoom
Kawoom@Kawoom3·
@manzimm @BJilge es geht um social engineering. Es ist nun mal wichtig das in einer Demokratie ein neues gesetz auch eine gesellschaftliche Akzeptanz hat. Da grosse Teile der Bevölkerung um Meinungsfreiheit fürchten ist emotionale Erpressung ein gutes Mittel eine Einschränkung durch zu bringen
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quittengelee
quittengelee@manzimm·
@Kawoom3 @BJilge Deine Behauptungen sind auch ein Ausdruck emotionaler Manipulation. Wie zum Beispiel der Tweet oben. Merkst du das gar nicht?
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quittengelee
quittengelee@manzimm·
@KaffeekannenOma @BJilge Ok, also die Unschuldsvermutung gilt nur für Ulmen. Fernades darf verleumdet werden. Es wirkt, als müsse differenzierte Betrachtung verhindert werden, da es der "anderen" Seite nützt. Was hindert dich über die Unterstellungen im Tweet zu diskutieren?
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Putzende Frau
Putzende Frau@KaffeekannenOma·
@manzimm @BJilge Nein. Steht da nicht. Ist mir jetzt aber auch egal. Mach halt das Schmierentheater weiter mit, bejuble sie, ist mir Wurscht.
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quittengelee
quittengelee@manzimm·
@KaffeekannenOma @BJilge Sie reagiert auf das Anwaltschreiben, in dem zu den Vorwürfen nichts gesagt wird, außer das Christian auch verletzt worden ist. Das sind die Nebenschauplätze, die sie beklagt. Und das alle ihren eigenen Spin erfinden. Es gibt ja Deepfakes von ihr, die sie nicht Ulmen vorwirft.
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Putzende Frau
Putzende Frau@KaffeekannenOma·
@manzimm @BJilge Steht doch ausdrücklich da. Die Kritik trifft sie mehr als dieser furchtbare, furchtbare Missbrauch, dem die arme draus so lange ausgesetzt war 🥹
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quittengelee
quittengelee@manzimm·
@Kawoom3 @BJilge Die Vermischung des Falles Ulmen mit der Debatte um Klarnanen hilft weder dem Opfer noch der Debatte. Das Gesetz wird seit einem Jahr vorbereitet. Die Unterstellung Fernandes sei deswegen an die Öffentlichkeit getreten, ist eine Instrumentalisierung des Opfers.
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Kawoom
Kawoom@Kawoom3·
@manzimm @BJilge weisst du was Klarnamen bewirken? Das die Männer die Frauen auf den Sack gehen sie dann auch finden können. Und wenn man mal lernen würde Täter statt ein ganzes Geschlecht zu verurteilen wäre die Rückendeckung auch grösser. Niveau-Limbo von "alle Ausländers sind kriminell"
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quittengelee
quittengelee@manzimm·
@ombelbi @holle_fraulein Nein, das sagen sie nicht aus: Sie beschreiben das Verhältnis der Aussagenden zum Staat. Ob die Aussage stimmt oder nicht, sei dahingestellt. Vielleicht gefällt dir ja gerade die aktuelle Regierung nicht.
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Ömbelbi
Ömbelbi@ombelbi·
@manzimm @holle_fraulein Dann hängt es eventuell vom Blickwinkel ab, welche Aussage man für richtig hält. Was beide aussagen: Staat und Familie scheinen "Gegenspieler" zu sein. Warum?
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SchwesterLester
SchwesterLester@SchwesterLester·
@AliCologne Es ist so ein lächerlicher, organisierter Dreck der da gerade abgeht. Demonstrationen von linken NGOs organisiert. Nur um am Ende ein weiteres Zensurgesetz im Internet zu etablieren, nämlich Klarnamen Pflicht. Nichts weiteres ist dieses Theater. Absolut beschämend
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