マルクス
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マルクス
@marandbu
🇩🇪🇩🇰 Kann Spuren von Meinungsfreiheit enthalten.
Danmark Katılım Eylül 2014
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1983 lebten in Westdeutschland rund 4,5 Millionen Ausländer – etwa 7 Prozent der Bevölkerung.
Schon damals sah die Politik Handlungsbedarf. Unter Bundeskanzler Helmut Kohl wurde das Rückkehrhilfegesetz beschlossen. Mit finanziellen Anreizen sollten Gastarbeiter zur Rückkehr in ihre Herkunftsländer motiviert werden.
Das erklärte Ziel: Die Zahl der in Deutschland lebenden Ausländer spürbar zu senken. Noch klarer wird die damalige Haltung in einem später veröffentlichten Gesprächsprotokoll zwischen Kohl und der britischen Premierministerin Margaret Thatcher aus dem Jahr 1982: Kohl hielt es für notwendig, die Zahl der Türken in Deutschland um bis zu 50 Prozent zu reduzieren.
Er sah ihre Integration beziehungsweise Assimilation als besonders problematisch an.
Das war kein heutiger Rückblick, sondern die Einschätzung der politischen Spitze vor über 40 Jahren.
Und hier der entscheidende Vergleich: Damals:
Ca. 7 % Ausländeranteil
Erste konkrete Maßnahmen zur Begrenzung
Heute:
Rund 14–15 % Ausländeranteil
Dazu über 30 % der Bevölkerung mit MigrationshintergrundDenn Millionen Menschen wurden in den vergangenen Jahrzehnten eingebürgert. Ihre Kinder gelten als deutsche Staatsbürger und tauchen nicht mehr in der Ausländerstatistik auf – viele pflegen jedoch weiterhin die Kultur ihres Herkunftslandes und integrieren sich nur begrenzt.
Die tatsächliche demografische und kulturelle Veränderung ist damit deutlich größer, als die reinen Ausländerzahlen vermuten lassen.
Fazit:
Wenn bereits bei einem Ausländeranteil von rund 7 Prozent Integrationsprobleme – vor allem mit der muslimischen, insbesondere türkischen Bevölkerung – so schwerwiegend eingeschätzt wurden, dass man aktiv auf Reduzierung setzte, zeigt das, wie dramatisch sich die Lage heute darstellt.
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@Stolzrabe Allein schon die Tatsache, dass dieses Produkt mit “Zero” gekennzeichnet ist, macht es für mich zur 0/10. Wenn man sich schon etwas Ungesundes gönnt, dann bitte richtig – ohne Zero-Quatsch.
Deutsch
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Klassischer Taschenspielertrick: Immer mehr normale Bürger werden als ‚reich‘ abgestempelt und gnadenlos ausgepresst.
Die Wahrheit: Unsere Regierung kann nicht mit Geld umgehen. Sie braucht ständig mehr – für ideologischen Nonsens und einen gigantischen Verwaltungsapparat.
Kosten senken? In Berlin offenbar unbekannt.
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Sag mir wo die Rüstungs-Milliarden sind, wo sind sie geblieben? The answer, dear taxpayer, is blowin' in the wind.
111 Milliarden Euro. 47.000 Rüstungsverträge. Vier Jahre Zeitenwende.
Und die umstrittene Bundesregierung kann nicht sagen, was davon wirklich funktionsfähig bei der Truppe angekommen ist?
Das Verteidigungsministerium unter dem vermeintlich beliebten Pistorius weicht aus: Keine zentrale Bilanz, keine Excel-Tabelle auf Knopfdruck. Tausende Seiten müssten händisch durchforstet werden – zu aufwendig, heißt es. Gleichzeitig versichert man, Verträge verliefen nicht „im Sand“ und man wisse, was „auf den Hof“ komme.
Zwischen Lieferung und echter Einsatzbereitschaft klafft jedoch eine Lücke, die niemand schließen will. Die Masse der Verträge bleibt ohne parlamentarische Kontrolle.
In einer Demokratie, die Sicherheit zum höchsten Gut erklärt, wird Transparenz zur Pflicht – oder zur peinlichen Lücke. Denn wer mit Steuergeldern in solchem Maß aufrüstet, sollte nicht nur bestellen, sondern auch Rechenschaft ablegen.
berliner-zeitung.de/article/bundes…
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Ein erfrischender Beitrag, der aus der Seele spricht, von @_donalphonso
Was geht eigentlich in den Köpfen dieser Politiker vor?
Zusammenfassung:
Während CDU und CSU in den Umfragen historisch abstürzen – die CSU bundesweit bei nur noch 4,9 Prozent –, nicken sie in Berlin einen Haushalt mit fast 200 Milliarden neuer Schulden ab. Dazu eine Krankenkassenreform, die arbeitende Familien und das klassische Lebensmodell trifft, während sie Ausnutzer begünstigt.
Früher wurde Politik bei der Weißwurst besprochen: ehrlich, verständlich, bodenständig. Heute regiert man aus Hochsicherheitstrakten heraus, getrennt vom biederen Wohlstand in den Dörfern, wo man noch weiß, was Stabilität und Verlässlichkeit bedeuten.
Das Volk verlangt kein Wunder. Es will einfach nur in Frieden leben, Häuser bauen, Kinder großziehen und sein Erspartes nicht für ideologische Experimente opfern. Stattdessen wird die eigene Zukunft dem Machterhalt einer abgekapselten Klasse geopfert – als hätte man vergessen, dass der Souverän irgendwann die Rechnung präsentiert.
Eine alte philosophische Einsicht gewinnt neue Brisanz: Macht isoliert nicht nur, sie macht blind.
Was denkt ihr? Unfähigkeit, Arroganz oder schlichter Selbsterhaltungstrieb? Teilt eure Gedanken aus dem echten Leben – ich bin gespannt.
welt.de/kultur/stuetze…
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Was wäre, wenn Strom plötzlich so überflüssig würde, dass man Geld dafür bekäme – und trotzdem alle mehr zahlen müssten? Willkommen im deutschen Irrsinn!
Am 1. Mai hat die deutsche Solarflut einen neuen Rekord aufgestellt: Minus 499,99 Euro pro Megawattstunde. Zu viel Sonne, zu wenig Verbrauch. Die Folge? Netzbetreiber zahlen Verbrauchern, damit sie den Überschuss „entsorgen“.
Für Steuerzahler bedeutet das Kosten in dreistelliger Millionenhöhe. Statt günstiger Energie entsteht eine teure Paradoxie der Energiewende.
Bald könnte der Negativpreis-Boden noch tiefer sinken. Die Strombörse prüft eine Senkung der Grenze – auf minus 600 oder minus 700 Euro.
In einer Zeit, in der wir Nachhaltigkeit predigen, zeigt sich: Quantität ohne kluge Steuerung schafft neue Probleme. Wenn man ideologisch und nicht rational handelt, kann zu viel des Guten eben auch zur Last werden.
welt.de/wirtschaft/plu…
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"Wir sollten uns nicht erniedrigen und #Russland anflehen, mit uns zu sprechen", erklärte die Leiterin der europäischen Diplomatie, Kaja #Kallas.
Von den Machern von "Wir haben Russland isoliert!"
Sie argumentiert, Russland wolle derzeit gar keinen echten Dialog, sondern nutze Verhandlungsangebote als Falle für Maximalforderungen. Stattdessen solle die EU Druck aufbauen (Sanktionen, Unterstützung für die Ukraine), damit Russland aus einer Position der Schwäche verhandeln muss, nicht Europa als Bittsteller.
Die Strategie der harten Isolation und Sanktionen (seit 2022 massiv ausgebaut) hat Russland nicht isoliert. Es hat sich enger an China, Indien, die Türkei, Nordkorea und andere angeschlossen.
Die russische Wirtschaft ist trotz Krieg und Sanktionen resilient, Kriegswirtschaft, Parallelimporte, hohe Energieeinnahmen lange Zeit.
Russland führt weiter Krieg, hat territoriale Gewinne gemacht und zeigt keine Anzeichen, dass es unter dem aktuellen Druck zusammenbricht oder einknickt.
Gleichzeitig wirkt die EU selbst geschwächt: Energiepreise, Deindustrialisierung in Teilen, Abhängigkeit von US-Unterstützung, die unter Trump unsicherer wird, und wachsende Skepsis in manchen Mitgliedstaaten.
Kallas‘ Haltung, sehr "hartlinig", typisch baltisch.
Kritiker sehen darin aber genau das Problem: Eine Haltung, die Verhandlungen als Schwäche brandmarkt und stattdessen auf eine militärische/ökonomische Wende setzt, die bisher nicht eingetreten ist. Das Risiko ist ein langer Abnutzungskrieg, bei dem Europa hohe Kosten trägt und Russland, mit größerer Bevölkerung, Rohstoffen und autoritärer Steuerung, länger durchhalten könnte.
Realistische Einschätzung: Diplomatie ohne Verhandlungen ist schwierig. Starke Positionen am Tisch erreichen zu wollen ist vernünftig – aber wenn man gleichzeitig jede Gesprächsbereitschaft als „Erniedrigung“ ablehnt, riskiert man, dass der Krieg einfach weiterläuft, bis eine Seite wirklich am Boden liegt.
Viele Beobachter fragen sich inzwischen, ob die „Isolation“-Strategie Russland eher in die Arme von China getrieben und Europa selbst geschadet hat, statt den Konflikt zu beenden.
Die Debatte ist hochgradig polarisiert: Die eine Seite sieht in Kallas‘ Kurs prinzipienfeste Stärke, die andere strategische Verbohrtheit. Die Realität auf dem Schlachtfeld wird entscheiden, wer recht behält und nicht die Rhetorik. 😉
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Keine Fachkraft kommt in ein Land mit unseren Steuern, unseren Wohnungspreisen, unseren ruinierten Schulen, schon gar nicht nach der Krankenkassenreform.
Industrie haben wir auch bald keine mehr.
Worum geht es also eigentlich? Worum??
WELT@welt
Mehr Fachkräfte aus Marokko – Deutschland will Zusammenarbeit stärken to.welt.de/DWwHTfG
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