
Quentino Neureich
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Quentino Neureich
@marnebrune
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Da wo andere Urlaub machen Katılım Aralık 2015
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@SaschaC @BarnieBassman Die Liste erhebt aber hoffentlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Deutsch

Die USA ziehen also 5.000 Soldaten aus Deutschland ab.
Trump scheint sich nicht von seinem Wut-Koller erholen zu wollen. Eine ganze Brigade-Kampfgruppe soll Deutschland verlassen. In den nächsten sechs bis zwölf Monaten.
Aber das ist längst nicht alles.
Wie gestern bekannt wurde, werden auch die Langstreckenwaffen, die nach dem Plan der Joe Biden-Regierung noch in diesem Jahr nach Deutschland verlegt werden sollten, gar nicht erst bei uns ankommen.
Auf den ersten Blick möchte man meinen, es liege an unserem Kanzler.
Weil Friedrich Merz am Montag in Marsberg gesagt hat, die ganze US-Nation werde von Iran „gedemütigt“, die Amerikaner hätten „keine wirklich überzeugende Strategie“, man müsse sich an Afghanistan und Irak erinnern.
Bullshit.
Das alles hatte er, sachlich identisch, schon am 3. März im ZDF gesagt – nach seinem Besuch im Weißen Haus.
Damals habe ihm Donald Trump noch „erneut versichert“, dass die USA an ihrer Truppenpräsenz festhalten.
Acht Wochen lang: keine Reaktion aus Washington.
Auch nach Marsberg: zwei Tage Stille.
Am Mittwoch telefonierte Trump allerdings anderthalb Stunden mit Wladimir Putin.
Themen laut Kreml: Iran, Ukraine, Waffenruhe zum 9. Mai für Putins Militärparade.
„A good talk“, sagt Trump.
Dann legt er auf.
Und tippt.
Zweimal arbeitet er sich direkt nach dem Putin-Telefonat an Merz auf Truth Social ab.
Nur wenige Stunden hintereinander.
Warum es durchaus mit Putin zu tun haben könnte?
Das hat mit einem Detail zu tun, das in der deutschen Berichterstattung bislang erstaunlich leise blieb: Reuters meldete, dass genau jenes Bataillon nicht mehr kommt, das für die Stationierung von Long-Range-Fires vorgesehen war – Tomahawks, Hyperschallwaffen, Marschflugkörper mit Reichweiten bis tief nach Russland.
Biden hatte ihre Stationierung 2024 angekündigt.
Moskau reagierte damals sofort: „Casus Belli“, Vergleich mit der Pershing-Eskalation. Frau Wagenknecht und Co. hatten sich wortreich dagegen abgearbeitet.
Genau dieses Bataillon kommt jetzt nicht.
Das ist nicht der Beifang einer Trump-Beleidigungssalve.
Das ist Punkt eins auf der russischen Wunschliste – seit zwei Jahren öffentlich formuliert.
Und er wird umgesetzt.
Marsberg ist der kommunizierbare Auslöser.
Der Zeitpunkt erzählt eine andere Geschichte.
Wenn sicherheitspolitische Entscheidungen zeitlich und inhaltlich so präzise mit den Interessen des Kremls übereinanderliegen, dann stellt sich nicht mehr die Frage, ob das Zufall ist.
Sondern wie viele Zufälle man noch glauben will.

Deutsch

Of course Ukraine has been defeated. Everybody in the world knows that. The claim that they haven't been defeated just because they are still doing inflicting damage on the Russians is absurd. Both Napoleon's and Hitler's armies continued to do enormous damage to the Russians long after they were defeated. Even when they were withdrawing. That doesn't mean anything.
English

President Trump after his call with Putin:
Militarily, they're [Ukraine] defeated, okay? Remember, you wouldn't know that by reading the fake news, but militarily, look, their navy. So they had 159 ships. Every ship is right now underwater.
UPD.: He might have been saying that about Iran, although he was talking about Ukraine in his previous sentences.
Comment from me: Putin's aide did say that Putin "updated" President Trump about the situation on the battlefield.
Ukraine is not defeated, we inflict losses to Russia's troops, equipment and lots of Russian military locations in Russia's rear. Russian advances on the battlefield are paid for with very heavy losses on their side.
As for the ships - I'm not sure where this number comes from and what does it have to do with Ukraine.
Anton Gerashchenko@Gerashchenko_en
President Trump and Putin had a phone call. According to Putin's aide, the call lasted 1,5 hours. Reportedly, they discussed international issues, including the situation around Iran. Putin "thinks a ceasefire is the right thing" - Ushakov. President Trump said that a peace deal with Ukraine is close. Allegedly, Putin suggested a ceasefire on May 9, supported by Trump.
English
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Monolog mit dem Bundeskanzler
Herr Merz, ich habe das SPIEGEL-Gespräch mit Ihnen gelesen. Die Schlagzeile über Ihr Gefühlsleben kennen inzwischen wohl alle, aber Sie haben ja noch über weit substanziellere Dinge gesprochen.
In einigen Punkten gehe ich sogar d’accord: Sie weigern sich zu Recht, gegen Trump zu poltern, weil das nichts bringt. Sie öffnen die Tür zum europäischen Nuklearschirm mit Frankreich und teilen glücklicherweise nicht Markus Söders martialisches Gerede von der „letzten Patrone der Demokratie“. Darauf stehe ich auch nicht.
An einem Satz bin ich jedoch hängengeblieben:
„Ich bin seit 20 Jahren der erste Kanzler, der den Deutschen sagt: Unsere Wohlstandsillusion wird nicht halten.“
Hier möchte ich, bei allem Respekt, ein Fass aufmachen. Welche Wohlstandsillusion meinen Sie eigentlich, Herr Bundeskanzler? Sie verwenden diesen Begriff ja recht inflationär.
Meinen Sie die Illusion des Landes, das die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt ist? Oder die der deutschen Haushalte, die zusammen ein Privatvermögen von rund 15 Billionen Euro besitzen? Eine Zahl, gewaltiger als die Wirtschaftsleistung von Frankreich und Italien zusammen. Wohlstand gibt es bei uns satt und genug – aber von diesem Wohlstand sprechen Sie vermutlich nicht, oder?
Ich ehrlich gesagt auch nicht. Denn rund zwei Drittel dieses unfassbaren Vermögens liegen in den Händen der obersten zehn Prozent. Die unteren 50 Prozent teilen sich klägliche drei Prozent. In Zahlen: 3.
Es ist ja noch ernüchternder: Der mittlere deutsche Haushalt ist ärmer als der italienische, spanische oder französische. Die Reallöhne stagnierten in den 2000ern, Mieten in Großstädten haben sich verdoppelt, Sozialabgaben sind gestiegen. Offenbar versteckt sich die „Wohlstandsillusion“ irgendwo im Leben von uns „Normalos“?
Die Krankenschwester aus Magdeburg mit 30 Beitragsjahren und einer Rentenerwartung von 1.100 Euro hat keine Illusionen. Sie hat einen Taschenrechner. Schon immer.
Der Trick steckt im Wort selbst. In Ihrem Wort. ☝️
Die „Wohlstandsillusion“ haben Sie nämlich selbst erfunden – und zwar schon 2004. Damals veröffentlichten Sie Ihr Buch „Nur wer sich ändert, wird bestehen“. Das war die Zeit, als Gerhard Schröder mit der Machete der Agenda 2010 den Arbeitsmarkt deregulierte und Millionen Menschen in den Niedriglohnsektor schickte. Ihnen war das offenbar noch nicht genug.
Damals war Ihre These: Deutschland geht unter, wenn wir nicht radikal umsteuern. Was passierte wirklich? Fünfzehn Jahre Wachstum, Rekordbeschäftigung, Rekordexporte. Die Steuereinnahmen verdoppelten sich. Was nicht stieg, waren die unteren Reallöhne. Was sich verschob, war das Vermögen – immer weiter nach oben.
Sie hatten 2004 nicht recht, Herr Bundeskanzler. Sie hatten ein ideologisches Programm. Und das wärmen Sie nun, 22 Jahre später, einfach wieder auf. Mit denselben Rezepten und denselben Verlierern.
Ihre „Wohlstandsillusion“ ist ein rhetorischer Kniff, um die Schuld an teuren Sozialtöpfen dem „nimmersatten Bürger“ zuzuschieben: „Hört auf, euch was vorzumachen, werdet realistisch!“
Warum eigentlich? Ist es nicht genau umgekehrt?
Zahlen wir nicht jeden Monat pünktlich unsere Abgaben für Gesundheit, Pflege und Rente? Und ja, zur ehrlichen Bilanz gehört auch: Ich habe jahrelang in eine Arbeitslosenversicherung eingezahlt. Eine Versicherung! Beitrag gegen Leistungsanspruch. Was die Hartz-Reformen daraus machten, war ein stiller Vertragsbruch: Wer 30 Jahre eingezahlt hatte, bekam plötzlich dasselbe wie jemand, der nie eingezahlt hatte. Beitragsjahre? Einfach wegradiert.
Das ist das Muster: Du zahlst ein, du bekommst weniger als versprochen, die Differenz bleibt im System. Genau diese Logik wollen Sie nun auf Gesundheit, Rente und Pflege ausweiten. Nicht offen, sondern hinter dem Begriff der „Illusion“ versteckt – als wäre der Anspruch der Versicherten das Problem und nicht das gebrochene Versprechen der Politik.
Heute, im Jahr 2026, drängt sich die Frage auf, ob nicht vielmehr die Illusionen der Politik geplatzt sind:
☝️ Die Illusion, man könne die Bundeswehr drei Jahrzehnte kaputtsparen.
☝️ Die Illusion, massiv auf russisches Gas zu setzen, während Putin bereits Tschetschenien, Georgien und die Krim überfiel.
Diese Entscheidungen haben wir Bürger nicht getroffen. Aber wir baden sie aus. Dass wir wegen einer verpatzten Energiewende höhere Preise zahlen, ändert nichts an der Tatsache, dass wir für unsere soziale Absicherung gearbeitet und eingezahlt haben.
Aber jetzt sollen wir die „Wohlstandsillusion“ abbauen? Welche denn? Die mit den hohen Mieten oder die mit den stagnierenden Löhnen? Sollen wir da auch noch was wegnehmen?
Warum sparen wir nicht bei der Erbschaftsteuer für Betriebsvermögen im dreistelligen Millionenbereich? Warum nicht bei einer Vermögensteuer oder einer Finanztransaktionssteuer? Warum nicht bei Konzernen, die seit Jahrzehnten Steuern umgehen?
Stattdessen setzen Sie bei der Gesundheit, der Rente und der Pflege an. Bereiche, in denen niemand sagen kann: „Dann verzichte ich halt.“ Hier geht es um Krankheit, um das Alter, um die Endlichkeit. Um die drei Säulen, von denen Generationen glaubten, sie seien sicher, weil ein Vertrag sie schützte.
„Die Rente ist sicher“, warb die CDU 1986. Generationen haben darauf vertraut und geliefert. Dass das Geld jetzt fehlt, liegt nicht an mangelndem Fleiß, sondern an politischem Management. Jetzt nennen Sie es „Basisabsicherung“ – weil man ja privat hätte vorsorgen können, nein, doch schon eher müssen. Mit welchem Geld eigentlich?
Wenn ich Glück habe, halte ich noch durch, bevor ich nicht ins Pflegeheim gehe. Denn bei einem Eigenanteil von 3.500 Euro und einer Durchschnittsrente von 850 Euro ist das Heim für die meisten Frauen schlicht unbezahlbar. Plopp. Da zerplatzt sie, Ihre Wohlstandsillusion.
Sie sagten im Interview, Sie besuchten Ihre Eltern alle drei Wochen im Heim. Was das kostet, wollten Sie nicht sagen – nur: „Im Monat ziemlich viel.“ Diese Zahl würde der Durchschnittsrentnerin wohl die Tränen in die Augen treiben, zumal wenn der Sohnemann nicht Friedrich Merz heißt, der noch was besteuern kann.
Meine Angst ist nicht hysterisch. Es ist die Angst einer normalen Deutschen, die ihr Leben lang eingezahlt hat und nun sieht, wie ihr das System unterm Hintern weggezogen wird.
Währenddessen wird Unternehmen, die „systemrelevant“ sind, das Geld hinterhergeworfen. Erbschaften in Millionenhöhe gehen steuerfrei am Fiskus vorbei, Cum-Ex-Geschäfte wurden jahrelang durchgewunken.
„Systemrelevant“ sind offenbar nur die, die zu groß sind, um zu fallen. Ich bin wohl klein genug.
Apropos Reform: Während der SPIEGEL Sie befragte, hat Ihr Kabinett heute, am 29. April 2026, das Beitragssatzstabilisierungsgesetz auf den Weg gebracht. 16,3 Milliarden Euro Einsparungen bei der gesetzlichen Krankenversicherung.
Sie selbst nannten es heute die „größte Sozialstaatsreform der vergangenen 20 Jahre“. Ich nenne es: längere Wartezeiten, höhere Zuzahlungen, gestrichene Vorsorge. Ich frage: Wofür zahle ich eigentlich diese unfassbaren Beiträge? Und ich habe Glück. Ich kenne Menschen, die sich die Zuzahlungen schlicht nicht mehr leisten können.
Schauen wir hin: Zuzahlungen steigen von 5-10 auf 7,50-15 Euro, künftig jährlich anzupassen. Homöopathie ist raus. Hautkrebs-Vorsorge wird „überprüft“, also wahrscheinlich raus. Zahnersatz-Zuschüsse minus 10 Prozentpunkte. Familienmitversicherung beschränkt.
Wer wird belastet?
Patienten und Kassenmitglieder zusammen mit rund 22 Prozent der Sparsumme.
Pharma, Praxen und Kliniken mit 69 Prozent – aber das ist ja der Bereich, in dem die Lobbyarbeit nicht müde wird, alles wieder aufzuweichen, was das Bundestagsverfahren bietet. Stehen lassen werden sich die Patientenanteile. Garantiert.
Sei es, wie es ist. Ich habe am Ende dieses Textes meine Argumente jedenfalls nicht auf einen Bierdeckel bekommen und Sie sicher nicht überzeugt. Aber Sie mich auch nicht.
Die einzige wirkliche Illusion ist die der Politik: Die Illusion, ein Land dauerhaft regieren zu können, ohne an die Vermögensverteilung heranzugehen. Die Illusion, dass „Reformen“ immer nur unten und in der Mitte ansetzen müssen. Und die Illusion, dass wir Beitragszahler schweigen, wenn man kurz vor knapp die Spielregeln ändert.
Das ist die Illusion, die fallen muss, Herr Bundeskanzler. Und sie ist nicht meine.

Deutsch
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@BrandnerSt Ihr bettelt jetzt sogar die Krebskranken und Halbtoten an, ihr erbärmlichen Erbschleicher?

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@Germania_WCQ @bathorius @RickGPunkt Du denkst wohl auch, dass es für die Opfer ein Unterschied macht, welchen Aufenthaltsstatus der oder die Täter haben.
Und, by the way, was Mord und Totschlag angeht, sollten wir vielleicht mehr Migranten aufnehmen. Schließlich sind die Zahlen seit 2015 stark rückläufig.

Deutsch

@bathorius @RickGPunkt Dir sind weit über 10.000 Frauen scheißegal, die von den Migranten vergewaltigt wurden, und hunderte weitere Mord- und Totschlagsopfer.
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Rechtsextreme fordern die Remigration aller Ausländer.
Aber was würde das eigentlich bedeuten?
Rund 14,1 Millionen Ausländer leben derzeit in Deutschland.
Spielen wir das Szenario durch.
Zuerst nehmen wir die Ausländer, die "vom Staat leben".
Rund 7,5 Millionen Ausländer sind nicht erwerbstätig.
Schieben wir diese ab, hätten wir eine sofortige Einsparung von ca. 21,7 Milliarden Euro.
"WOW! … das ist viel, oder?"
Ja, prima! Voll viel Geld also… ABER:
Viele "nicht-erwerbstätige Ausländer" leben in Familien mit arbeitenden Mitgliedern.
"Oh, also … die gehen dann auch?"
JA, NATÜRLICH GEHEN DIE DANN AUCH!
"Und was passiert dann?"
Bei 1–2 Millionen Abgängen:
Starke Engpässe in Pflege, Bau, Gastronomie und Logistik. Viele Betriebe müssten schließen oder ihre Leistungen stark reduzieren.
Folge: Wachstumseinbußen und höhere Preise.
Bei 3–4 Millionen Abgängen:
Schwere Rezession in den betroffenen Branchen, Lieferkettenprobleme und Überlastung des Gesundheitssystems.
"Und wenn wir wie gefordert wirklich ALLE abschieben?"
Viele Unternehmen könnten nicht mehr produzieren, Pflege- und Versorgungssysteme würden teilweise kollabieren, der BIP-Verlust läge im hohen dreistelligen Milliardenbereich.
Es käme zu einem massiven Strukturbruch mit hoher Arbeitslosigkeit in abhängigen Branchen und enormen Wohlstandsverlusten.
Die geforderte "Remigration" würde Deutschland komplett mit der Nase in die Scheiße drücken.
WOW!
Wie sehr muss man sein eigenes Land hassen, um so etwas zu fordern?
Deutsch

@SvenTeubner @bueti Nicht jeder AfD-Lutscher ist ein Nazi. Manche sind auch einfach nur strunzdoof.
Deutsch

@bueti Sie nennen sich Demokraten und haben nichts Demokratisches mehr in sich. Wie die Kesselflicker streiten sich die Sozialisten weil keiner dem anderen auch nur den Dreck unterm Nagel gönnt. Die reine Machtgier hält sie zusammen und wehe es schert einer aus.
Deutsch

Wer, wie leider eine wachsende Zahl von Akteuren in der Union, glaubt, dass der notwendige Aufbruch in Deutschland notwendig mit der Verteufelung der demokratischen Opposition und der Absage an Kompromisse einher gehen muss, der befindet sich auf einem Pfad in den Abgrund. Das...
Mariam Lau@MariamLau1
So klingt es jetzt bei manchen. Das hier kommt ursprünglich von jemandem aus der Jungen Union Esslingen:
Deutsch
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Die AfD steht nicht deshalb so hoch, weil sie plötzlich Lösungen hätte. Sie steht so hoch, weil viele Menschen merken: Irgendwas läuft gewaltig falsch. Es bedarf einer sozialen Bewegung die #AfD politisch angreift, wo sie es kann auf der Straße!

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@Tom_Bayou Ungeimpfte machten in Phasen wie "Delta" den Großteil der Hospitalisierungen und Todesfälle aus.
Impfungen reduzierten das Risiko für schwere COVID-Verläufe und Tod massiv.
In diesem Sinne trugen Ungeimpfte überproportional zur Belastung des Gesundheitssystems bei.
Deutsch
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