Iris Drescher

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Iris Drescher

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@mattspassion12

Voice therapist and coach for singers and speakers. No Blockchain or crypto investments.

Katılım Ağustos 2014
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Iris Drescher retweetledi
FreiheitsMaximalist
FreiheitsMaximalist@maximal_frei·
Liebe Politik, liebe Wirtschaft, liebe Gesellschaft, wir Mamas und Papas haben unsere Kinder nicht in die Welt geholt, um abends nur noch Gast in ihrer Kindheit zu sein. Wir sind 2020 ausgewandert. Einer der Hauptgründe war die deutsche Schulpflicht. Und ja, ihr macht das geschickt. Der natürliche Reflex von Eltern, bei den eigenen Kindern zu bleiben und frühe Trennungen zu vermeiden, ist bei vielen kaum noch zu spüren. Er liegt verschüttet unter Erwartungen, Normen, Krediten, Mieten und der Erzählung, dass Krippe ab eins für alle das Beste sei. Diese Erzählung verkauft ihr als „Normalität". Dabei geht es euch zuletzt um die Kinder. Es geht um Arbeitskräfte. Es geht um Steuerzahler. Vielleicht auch um die leise Sorge vor einer Generation, die irgendwann nicht mehr im selben Hamsterrad rennen will. Ihr baut Betreuungsplätze aus und kürzt gleichzeitig dort, wo Eltern ihre Kinder selbst betreuen wollen. Erzieherinnen und Tageseltern leisten enorme Arbeit und werden viel zu schlecht bezahlt, damit andere Mütter und Väter wieder ins Büro können. Milliarden fließen ins Betreuungssystem, während echte Wahlfreiheit für Familien, die mehr Zeit mit ihren Kindern wollen, kaum existiert. Bei uns kam der Punkt, an dem wir nicht mehr mitspielen wollten. Ihr klaut ihnen fast die gesamte Kindheit mit Anwesenheitspflicht, ohne Wahl, ohne Ausstieg, ohne Vertrauen in die Familien. Wir haben Koffer gepackt und sind gegangen. Unsere Kinder lernen heute frei, draußen, mit uns, mit anderen Familien, mit echter Welt statt 45-Minuten-Takt. Immer mehr Familien machen da nicht mehr mit. Manche reduzieren, manche kündigen, manche stellen ihr Leben komplett auf den Kopf. Andere verlassen wie wir das Land, weil Freiheit zu Hause anfängt und nicht im Wahlprogramm. Wir steigen aus, weil unser Elterninstinkt am Ende stärker ist als jede Förderlogik. Denn wir sind Mamas und Papas. Keine Statisten im Leben unserer Kinder. Wenn du gerade überlegst, ob das auch für dich ein Weg sein könnte, schreib es in die Kommentare. 🫶
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Iris Drescher retweetledi
Hermann der Hesse ✪
Hermann der Hesse ✪@11straker·
@NikolausBlome Ja, Herr Blome. Besonders der Krieg in der Ukraine ist sehr hilfreich für das Weltklima. Gut das wir Selenskyj haben 😄 (ab 1:21)
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wutz
wutz@wutz42513149·
@mattspassion12 @ChrisVeber1 @juttaedith Dann guck einem Silberrücken einfach mal in die Augen und trommle dir auf die Brust. Ein Gorilla zerfetzt alles und jeden, der sich ihm nicht unterordnet.
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Chris Veber
Chris Veber@ChrisVeber1·
Schimpansen können sehr aggressiv sein, Menschen anfallen und töten. Das machen sie meist in Gruppen. Nicht alle Schimpansen fallen das Opfer an, aber die, die nicht mitmachen, greifen auch nicht ein. Weil ihre Loyalität zuallererst den Schimpansen gilt. Weil es Schimpansen sind. Es geht in diesem Text übrigens nicht um Affen.
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Iris Drescher
Iris Drescher@mattspassion12·
@ChrisVeber1 @jogescha Außerdem könnte es auch am Ende der Tour aufgenommen sein- an einem Ort an dem man bleiben möchte...
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Chris Veber
Chris Veber@ChrisVeber1·
Nachdem Europa ja von einer Höllenhitze (dem sogenannten "Sommer") heimgesucht wird, die der böse weiße Mann mit seinem CO2 verursacht hat, hier vier Überlebensratschläge: 1) Sich nur mit offenen oder sehr offenen Fahrzeugen fortbewegen. 2) Schattige Plätze in Wassernähe aufsuchen. 3) Auf die innere Kühlung nicht vergessen. 4) Keinen ÖRR schauen.
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Iris Drescher retweetledi
DErKritiker
DErKritiker@Zschepter·
Warum hört der Deutsche immer wieder auf die Verführung der Schlange ‚S O Z I A L I S M I S‘ aus dem Garten Eden? Sie flüstert: ‚Esst vom Baum des Staates und ihr werdet gleich, sorglos und wie Götter sein.‘ Die deutsche Seele kauft es jedes Mal. Weil sie Ordnung über Freiheit stellt, Sicherheit über Verantwortung und den Staat als Ersatz-Gott. Die Frucht schmeckt süß. Die Rechnung kommt später. #SozialismusLüge Eine tiefe kulturell-historische Sehnsucht nach Sicherheit und kollektiver Erlösung: 1. Flucht vor der Freiheit (Erich Fromm): Nach Krieg, Hyperinflation, Teilung und Schuld hat sich bei vielen Deutschen die Angst vor individueller Verantwortung tief eingegraben. Der starke Staat verspricht, diese Angst wegzunehmen, genau wie die Schlange „ihr werdet keine Sorgen mehr haben“. 2. Hohe Unsicherheitsvermeidung (Hofstede-Kulturdimension): Deutsche Kultur hasst Chaos und Ungewissheit mehr als fast jede andere. Sozialismus mit seinen Planungs- und Gleichheitsversprechen wirkt wie ein Sicherheitsnetz gegen die „kalten“ Marktkräfte. 3. Romantischer Kollektivismus: Von Herder über Hegel bis zur 68er-Bewegung gibt es die deutsche Tradition, dass das „Ganze“ (Volk, Klasse, Gesellschaft) wichtiger ist als das Individuum. Der Einzelne fühlt sich schuldig, wenn er erfolgreicher ist Neid wird moralisch veredelt. 4. Staat als Ersatzreligion: Nach dem Verlust des Glaubens an Gott (starke Säkularisierung) übernahm der Staat die Rolle des gütigen Vaters, der Gerechtigkeit schafft. Bismarck hat das schon mit der Sozialversicherung angelegt die Deutschen lieben es seitdem. Nietzsche hat in "Also sprach Zarathustra" davor gewarnt. Wo Gott tot ist, setzt sich der Staat als neuer Ersatzgott auf den Thron und die Deutschen (und andere Europäer) würden ihm nur zu gerne folgen. Kurz: Der Deutsche hört auf die Schlange, weil sie ihm genau das anbietet, wonach seine Seele seit 150 Jahren hungert – ein Paradies ohne persönliche Anstrengung und Risiko. Die Geschichte zeigt: Jedes Mal beißt er hinein. Und jedes Mal wird er aus dem Garten geworfen.
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Dennis Riehle
Dennis Riehle@riehle_dennis·
Auch ich wollte mich an dieser Stelle kurz bekennen, als #Nichtmigrant, als Einheitsbrauner, als Kartoffel, Deutschlandliebhaber, Heimatverehrer, Anhänger von konsequenter #Remigration, Verfechter von kultureller Identität und territorialer Integrität, eng verwurzelt und biologisch wertvoll, Gegner des Regenbogens, sozial mit Blick auf das eigene #Volk, vielfältig wie die Dialekte und Traditionen in diesem Land. Schlichtweg ein "Nazi" und "Rassist", wie er im Bilderbuch der Bärbel #Bas steht.
Dennis Riehle tweet media
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Iris Drescher
Iris Drescher@mattspassion12·
Ich muss mal ein bisschen unter den Followern aufräumen. Sind etliche Fakes dazwischen. Wenn ich also gleich 50 weniger habe liegt es daran. Keine Sorge- die Echten und Netten bleiben natürlich. Liebe Grüße
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Iris Drescher retweetledi
Rolf Stahlmann
Rolf Stahlmann@StahlmannRolf·
Höllenhitze und Dürre durch Windräder. Havard Studie belegt Erwärmung in der Nacht bis zu 0,7 Grad Celsius. Der 2. Effekt ist wie folgend und viel stärker. Dort, wo Windräder stehen regnet es stärker ab, wenn feuchte Luft ankommt (meist offshore oder Küste) und es bleibt heiße trockene Föhnluft übrig. Diese bildet gigantische, statische Hitzehochs, die mehr Sonne und kurzwellige Strahlung bringen und den zusätzlich den Boden austrocknen. Bitte teilen und kommentieren. Ich habe meine sämtlichen Threads dazu angehängt, Thread bitte öffnen, vielteilig. Danke für Ihr Interesse in der Angelegenheit! Link: news.harvard.edu/gazette/story/…
Rolf Stahlmann tweet media
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Jula die Zweite
Jula die Zweite@Jula_dieZweite·
@maikpi70 @1111Bandit_CGN Vor ein paar Jahren noch hätten sich Grüne an Bäume angekettet o.ä. , um das Fällen von Bäume zu verhindern oder das Leben von Tieren oder Insekten zu schützen. Wo sind die heute?
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Iris Drescher retweetledi
Maik Pittel
Maik Pittel@maikpi70·
Ein Interview mit dem bayerischen Förster Josef Erhard entwickelt sich derzeit auf YouTube zum viralen Hit. Der langjährige Waldexperte schildert darin detailliert, welche Eingriffe der Bau von Windkraftanlagen im Wald tatsächlich bedeuten. Von Rodungen und Bodenverdichtung über Infrastrukturmaßnahmen bis hin zu Auswirkungen auf Tiere, Trinkwasser und Landschaftsbild erhebt Erhard schwere Vorwürfe gegen Politik und Medien. Das Gespräch stößt auf großes Interesse, weil es viele Aspekte anspricht, die in der öffentlichen Debatte über Windkraft kaum thematisiert werden. Artikel hier lesen: report24.news/erfahrener-foe…
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Iris Drescher retweetledi
Dennis Riehle
Dennis Riehle@riehle_dennis·
Nun ist die Katze aus dem Sack, der Drops gelutscht, die Karten liegen auf dem Tisch. Dank eines gemeinsamen Manövers der obersten #SPD-Feministin und der "Tagesschau" weiß die Kartoffel nun, woran sie ist. Denn man möchte einer in so vielfältiger Eifrigkeit gegen das eigene Volk hetzenden Bundestagspräsidentin a.D. nur bei absoluter Böswilligkeit unterstellen, sie habe beim "Einheitsgrau" die Haarpracht der Omas gegen rechts, beim "Einheitsbraun" die Gesichtscouleur der Bereicherung gemeint. Ich bekenne mich schuldig, für all die Vergangenheit, für all das, was 50 Jahre vor dem Augenblick geschah, als meine Eltern diesem allzu konservativen Hobby des Kinderkriegens nachgingen. Aber selbstverständlich auch dafür, dass ich als #Nichtmigrant das Licht der Welt erblickte, als erstes Lied in meiner Grundschulzeit die schwarz-rot-goldene Hymne auswendig lernte, nicht die Internationale. Und ja, ich trage es mit Würde wie ein Kreuz auf meinen Schultern, etwa im Jahre 2003 ohne Regenbogenflagge auf einen CSD gegangen zu sein, um davor zu erkennen, dass ich zwar schwul bin, anschließend aber sicherer denn je zu wissen, noch alle Geschlechter am Zaun zu haben. Kurzum, ich bin und bleibe das Schreckgespenst einer Genossin, die selbst bei der Farbenlehre eingepennt ist. Werte Frau #Bas, nehmen Sie doch noch einmal den verkrusteten Tuschkasten von früher in die Hand, experimentieren Sie ein bisschen, wann denn nun Ocker und Eisen herauskommen. Aber lassen Sie uns als das deutsche Volk, welches sich an sieben Stellen in der sogenannten "Verfassung" findet, einfachgesetzlich sogar mit den Merkmalen wie Abstammung, Sprache, Erziehung und Kultur in Zusammenhang gebracht wird, unbehelligt mit Ihrem Feldversuch, Vielfalt und Diversität zu testen. Grün und Rot haben den Bumerang ausgeworfen, vor dem schon Popper mit seinem Paradoxon warnte, denn die überbordende Toleranz kommt nicht nur als Wurfgeschoss zurück. Sondern es erschlägt uns, besser gesagt, es sticht uns ab. Das ist das Dunkel, für das nicht nur Merkel und die heutige Arbeitsministerin verantwortlich sind. Symbolisch klebt das Braun des getrockneten Blutes an ihren Händen. Möge diesem Laboratorium des zivilisatorischen Untergangs nicht nur der Geist von #Pfingsten, sondern der Wind des Umbruchs entgegenwehen.
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Brivael Le Pogam
Brivael Le Pogam@brivael·
Et si tu lis ça en pensant "ça ne me concerne pas, je ne suis pas milliardaire", arrête-toi deux secondes et réfléchis vraiment. Parce que c'est exactement ce que se sont dit les paysans russes en 1918 quand on a commencé à parler des "bourgeois". Ils ont applaudi, ou ils ont détourné le regard. Ce n'était pas leur problème. Eux, ils n'étaient pas riches. Dix ans plus tard, on les a appelés koulaks. Et "koulak", dans la pratique stalinienne, ça désignait n'importe quel paysan qui possédait une vache de plus que son voisin, qui avait osé embaucher un saisonnier, qui avait une grange un peu mieux entretenue. 4 millions déportés. Plusieurs millions morts. C'est exactement ce que se sont dit les petits commerçants chinois en 1949, quand Mao s'en prenait aux "grands propriétaires terriens". Pas leur problème. Eux, ils tenaient juste une échoppe. Cinq ans plus tard, ils étaient classés "ennemis de classe" eux aussi, dépouillés, humiliés en séance publique, parfois battus à mort par leurs propres voisins. C'est exactement ce que se sont dit les instituteurs cambodgiens en 1970, quand les Khmers rouges parlaient des "exploiteurs urbains". Pas leur problème. Ils gagnaient à peine de quoi vivre. En 1975, savoir lire suffisait à signer ton arrêt de mort. Le mécanisme communiste ne s'arrête JAMAIS aux ultra-riches. Jamais. C'est une loi historique aussi solide que la gravité. Pourquoi ? Parce que fondamentalement, le communiste ne déteste pas la richesse. Il déteste l'émancipation individuelle. Il déteste l'idée même qu'un homme puisse construire quelque chose qui lui appartienne, décider de sa vie, refuser le collectif. La propriété privée n'est pas un détail économique pour lui, c'est l'ennemi métaphysique. Parce que quelqu'un qui possède est quelqu'un qui peut dire non. Donc si tu as un appart que tu as mis 15 ans à payer, tu es concerné. Si tu as un petit business, une boutique, une auto-entreprise, tu es concerné. Si tu as un PEL, un livret, des actions, tu es concerné. Si tu as une maison de famille en province, tu es concerné. Si tu travailles dur pour transmettre quelque chose à tes enfants, tu es au premier rang des prochaines listes. Les milliardaires sont juste les premiers. Toujours. Parce qu'ils sont peu nombreux et faciles à désigner. Ce sont les amuse-bouches de la machine. Le plat principal, historiquement, c'est toi. Et pendant ce temps, beaucoup de gens lisent ce genre de threads, hochent la tête, et ne partagent pas. Ne commentent pas. Ne prennent pas position. Par peur d'être catalogués "de droite", "réacs", "trop politiques sur LinkedIn". Par confort. Par lâcheté sociale. Sache que ce silence a un coût historique précis. À chaque fois qu'une société a basculé dans ce délire, elle l'a fait parce que la majorité raisonnable s'est tue trop longtemps en pensant que ça allait passer tout seul. Ça ne passe jamais tout seul.
Brivael Le Pogam@brivael

Lydia met le doigt sur quelque chose que personne ne veut nommer clairement : on est entré dans la phase rhétorique pré-violence du cycle communiste classique. Le script est documenté, archivé, et il se répète à l'identique depuis un siècle. Avant chaque massacre de masse perpétré au nom du marxisme, il y a toujours 5 à 15 ans de désignation publique d'une catégorie de personnes comme "l'ennemi à abattre". Pas un débat sur des politiques publiques. Pas une critique d'inégalités. Une déshumanisation méthodique d'une classe entière. En URSS dans les années 1920, c'étaient les koulaks. Lénine écrit dès 1918 qu'il faut "exterminer les koulaks en tant que classe", expression reprise mot pour mot par Staline dix ans plus tard. Résultat : 4 millions de paysans déportés, plusieurs millions morts dans le Holodomor. En Chine maoïste, c'étaient les propriétaires terriens et les "ennemis de classe". Mao orchestre les "séances de lutte" publiques où les voisins, les enfants, les anciens employés sont obligés de dénoncer, humilier, frapper. Bilan de la réforme agraire seule : 1 à 2 millions d'exécutions, sans compter ce qui suit. Au Cambodge, c'étaient les "nouveaux peuples" : citadins, intellectuels, gens portant des lunettes. La propagande khmère rouge les a désignés pendant des années comme des parasites avant qu'on ne les massacre. 1,7 million de morts en 4 ans. Maintenant regardez ce qui se passe aux États-Unis en 2026. Hasan Piker, qui touche des millions de jeunes hommes sur Twitch, parle ouvertement du "sang des f***ing capitalists". Pas en 1968 dans une cellule trotskiste, en 2026 sur la plateforme la plus regardée par les 18-25 ans. Zohran Mamdani, élu maire de New York, filme des vidéos virales devant les immeubles de milliardaires, exactement à l'endroit où Brian Thompson, CEO de UnitedHealthcare, a été assassiné l'an dernier par Luigi Mangione. Ce dernier a été transformé en icône pop par une partie de la gauche américaine en moins de 48 heures. Tee-shirts, fan art, romantisation du meurtrier. Ce n'est pas de la "passion politique". C'est la phase 1 du protocole. La désignation publique d'une catégorie d'humains comme légitimement haïssable, suivie de la valorisation de ceux qui passent à l'acte. La réaction "normale" d'une démocratie saine devrait être l'isolement social et professionnel immédiat de ces voix. Ce qui se passe : ils ont des podcasts en tête des charts, des élus, et une couverture médiatique bienveillante. L'histoire ne bégaie pas. Elle copie-colle. Et les premières victimes sont toujours surprises de découvrir, trop tard, que le discours qu'elles trouvaient "un peu excessif mais bon" était en fait l'avertissement clair qu'on leur préparait une fosse. Lydia a raison de le dire. Et elle aura encore plus raison dans cinq ans quand on relira ces tweets.

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Ulrich Klöckner
Ulrich Klöckner@KlocknerUl4112·
@Urmot91058 @Libertas2906 Die meinen ganz einfach, dass jetzt genug Gras über die Sache gewachsen ist und rechnen mit der Vergesslichkeit der Menschen! Offensichtlich zu Recht
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Iris Drescher retweetledi
Libertas 🇩🇪
Libertas 🇩🇪@Libertas2906·
Das Labor des Untergangs: New York zeigt, was kommt – und Berlin schreibt schon mit Es gibt Momente, in denen man nicht mehr weiß, ob man lachen oder schreien soll. New York City, einst das brutalste, gnadenloseste, herrlichste Symbol des westlichen Kapitalismus, hat sich einen sozialistischen Bürgermeister zugelegt. Zohran Mamdani. Den Namen sollte man sich merken. Nicht weil er Bewunderung verdient, sondern weil er das Gesicht einer Bewegung ist, die auch hierzulande längst nicht mehr an der Haustür klingelt, sondern schon am Esstisch sitzt. Mamdani lächelt viel. Dieses geduldige, fast missionarische Lächeln von jemandem, der überzeugt ist, die Wahrheit gepachtet zu haben. Keinerlei privatwirtschaftliche Erfahrung, kein einziger Tag im echten Wirtschaftsleben, und trotzdem weiß er ganz genau, wie man eine Metropole mit fast neun Millionen Menschen zu führen hat. Das Rezept ist denkbar simpel: nehmen, verteilen, lächeln. Immer lächeln. Und wenn das Geld ausgeht, noch mehr nehmen. Vier Monate im Amt. Die Bilanz liest sich wie das Wahlprogramm der Berliner Linken, übersetzt ins Amerikanische: Mietendeckel. Kostenloser Nahverkehr. Gratis-Kinderbetreuung. Städtische Supermärkte. Man reibt sich die Augen. Das ist nicht Progressivismus. Das ist Planwirtschaft mit Instagram-Ästhetik. Die Sowjetunion hatte keine besseren Ideen – sie hatte nur kein WLAN. Und was passiert? Was immer passiert, wenn Leute, die noch nie ein Unternehmen geführt haben, anfangen, in die Taschen derer zu greifen, die es tun: Das Kapital zieht sich zurück. Citadel schaut sich nach einem neuen Hauptsitz um. Wells Fargo kalkuliert. Apollo Capital Management prüft Alternativen. Wer glaubt, Investmentbanken und Fonds ließen sich durch Bürgermeister-Dekrete domestizieren, hat noch nicht verstanden, wie diese Welt funktioniert. Die Reichensteuer wird erhöht, Erbschaftsfreibeträge werden gekappt, Unternehmenssteuern steigen – und die, die man damit treffen will, sind schlicht weg, bevor die Tinte auf dem Papier trocken ist. Die Zeche zahlen immer die, die nicht weg können. Das ist keine neue Erkenntnis. Das ist Ökonomie 101. Aber für jemanden wie Mamdani existiert dieses Grundwissen offenbar nicht, oder es interessiert ihn schlicht nicht. Und das ist der eigentlich beunruhigende Teil dieser Geschichte. Es geht ihm nicht ums Funktionieren. Es geht ums Signalisieren. Um die Inszenierung von Gerechtigkeit, unabhängig davon, was sie anrichtet. --- Was aber steckt wirklich hinter diesem Aufstieg? Man muss es aussprechen, auch wenn es unbequem ist: Mamdanis Bürgermeisterschaft wäre vor zwanzig Jahren in New York schlicht undenkbar gewesen. Sie ist das Ergebnis einer gezielten demographischen Umgestaltung, die seit der Obama-Ära mit einer Konsequenz betrieben wurde, die man nur als strategisch bezeichnen kann. Der Anteil der muslimischen Bevölkerung in New York ist auf zehn bis zwölf Prozent gestiegen. Die radikale Linke der Demokratischen Partei hat Massenmigration nicht als humanitäres Projekt betrieben, sondern als Werkzeug zur Mehrheitsbeschaffung. Das ist zynisch. Das ist kalt. Und es funktioniert. Die Linke importiert sich ihre Wählerschaft. Wer das als Verschwörungstheorie abtut, soll erklären, weshalb dieselbe Linke, die sich über russische Einmischung in Wahlen ereifert, gleichzeitig Einwanderungspolitik betreibt, deren direktes Ergebnis die Umgestaltung von Wählerpopulationen ist. Diese intellektuelle Unehrlichkeit ist so grottenoffensichtlich, dass man eigentlich beschämt sein müsste. Ist man aber nicht. --- Und Deutschland? Berlin? Man möchte lachen, aber es vergeht einem schnell. Was Mamdani in New York im Kleinformat inszeniert, ist in der EU längst Staatsdoktrin. Der Green Deal ist kein Umweltschutzprogramm. Er ist ein gigantischer Extraktionsmechanismus, der Energie verteuert, Industrie verdrängt, Eigenverantwortung bestraft und Abhängigkeit von staatlichen Leistungen systematisch ausbaut. Alles, was Mamdani für New York plant, hat Brüssel für den gesamten Kontinent schon halb umgesetzt. Und Berlin, dieser teure, dysfunktionale, chronisch pleite Stadt-Staat, ist dabei Avantgarde und Mahnmal zugleich. Berliner Verhältnisse bedeuten: höchste Mieten trotz Mietendeckel, weil der Markt sich nicht wegregieren lässt. Kaputte Schulen trotz Milliarden-Transfers aus anderen Bundesländern. Eine Verwaltung, die für die schlichtesten Vorgänge Wochen braucht. Und ein politisches Milieu, das diese Zustände als charmante Eigenheit der Stadt verklärt, während normale Menschen entweder wegziehen oder still verzweifeln. Berlin ist kein Vorbild. Berlin ist eine Warnung. Aber es gibt genug Politiker in diesem Land, die sich lieber an New York orientieren als die Konsequenzen des eigenen Versagens zu ziehen. --- Der Vergleich mit Südamerika macht das Bild vollständig. Javier Milei in Argentinien, Antonio Kast in Chile – das sind Politiker, die den Sozialismus nicht als abstraktes Gedankenexperiment kennen, sondern als gelebte Katastrophe. Länder, die jahrzehntelang durch sozialistischen Populismus ruiniert wurden und die Rechnung bis heute zahlen. Und ausgerechnet aus diesen Ländern kommt jetzt der Impuls zur Erneuerung, zur Freiheit, zur Verantwortung des Einzelnen. Während Europa in seiner selbstverschuldeten ideologischen Mattigkeit versinkt, steht Milei da und erklärt dem Rest der Welt, wie Wirtschaft tatsächlich funktioniert. Das ist historisch bitter. Aber es ist auch ein Zeichen. Denn die Wahrheit lässt sich nicht dauerhaft wegregieren, wegsubventionieren oder wegverbieten. Sie kehrt zurück. Immer. Manchmal brutal. --- Zohran Mamdani wird New York nicht retten. Er wird es teurer, ärmer und verwahrloser machen – und wenn die Konsequenzen sichtbar werden, wird er, wie alle Sozialisten vor ihm, auf den bösen Kapitalisten zeigen und erklären, dass man einfach noch mehr hätte nehmen müssen. Das Drehbuch ist immer dasselbe. Die Schauspieler wechseln, das Ergebnis bleibt. Was wirklich erschreckt, ist nicht Mamdani. Der ist bloß ein Symptom. Was erschreckt, ist die Leichtigkeit, mit der eine der reichsten und freiesten Städte der Welt bereit war, sich diesem Experiment auszuliefern. Die Gleichgültigkeit der Gutverdienenden, die glaubten, sie seien immun. Das Kalkül der Linken, die genau wusste, was sie tat. Wer das in Berlin nicht als Spiegel erkennt, will es nicht erkennen. Und das ist das eigentliche Problem. apollo-news.net/new-york-city-…
Libertas 🇩🇪 tweet media
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Julian Adrat
Julian Adrat@JulianAdrat·
Ernsthaft? „Nichtmigranten“? „Einheitsgrau“? Wir sind die Nachfahren der Mozarts, der Goethes, der Beethovens, der Einsteins, der Schillers, der Bachs, der Humboldts, der Gutenbergs, der Leibniz’, der Keplers, der Gauß’, der Kants, der Stauffenbergs, der Scholls, der Hegels, der Nietzsches, der Grimms, der Dürers, der Friedrichs, der Plancks, der Heisenbergs, der Röntgens, der Ratzingers, der Bismarcks . . . Egal, wie viel Gift sie spucken, wir vergessen das nicht
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Iris Drescher
Iris Drescher@mattspassion12·
@Nemesis17z8 @JulianAdrat Jetzt wird auch klar weshalb gewisse Kreise den Aufstieg des Verursachers gefördert haben. Eine gründlichere Zerstörung des deutschen Geistes auf alle Ewigkeit konnte es nicht geben. Genauso ergeht es gerade dem russischen Geist.
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Sina
Sina@Nemesis17z8·
@JulianAdrat Man erinnere sich was Churchill schon 1940 sagte: Es ging darum den Geist Schillers zu brechen. Scheint, dass es heute so weit ist.
Sina tweet media
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Hans 🖤❤️💛
Hans 🖤❤️💛@MatthiasHartel·
Jetzt platz mir wieder mal der Kragen. Als meine Tochter auf die Welt kam, war meine Frau schon 35 Jahre alt und so war es von Anfang an eine Risikoschwangerschaft. Vor allem auch, da meine Frau in Hoheneck ja viel mitgemacht hatte. Als mein Kleine als Frühchen geboren wurde, wog sie nur 1970 Gramm und kämpfte um ihr kleines Leben. Gott sei Dank konnte sie wenigsten selber atmen, musste aber trotzdem in diesen furchtbaren Brutkasten. Ich habe niemals, nicht mal in der Dunkelhaft in Bautzen, ähnliche Qualen durchlebt, wie in diesen tragischen ersten zwei Wochen. Dann aber war meine kleine Löwin über den Berg. 🙏 Nur mal für die ganzen Deppen, die mich hier immer wieder angehen, warum wir nur ein Kind in die Welt gesetzt habe. Durch diese Hölle geht man nur einmal. 🥴 Und sicher gibt es viele Boomer die ähnliches erlebt haben, oder aus welchen Gründen auch immer, keine Kinder hatten. Danke für`s Lesen. Mein Dank gilt noch heute den aufopfernden Stationsschwestern, die sich so liebevoll um unsere Kleine gekümmert haben. Tag und Nacht. Die immer an unserer Seite waren, uns Trost gespendet und Mut zugesprochen haben. 🙏
Hans 🖤❤️💛 tweet mediaHans 🖤❤️💛 tweet media
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Iris Drescher
Iris Drescher@mattspassion12·
@MissEve0109 Hatte mal ne Wohnung ohne Balkon oder Garten. Bin dann in den nahegelegenen Park. War aber nicht lange
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𝑀𝒾𝓈𝓈 𝐸𝓋𝑒
Ich sitze bei solchem Wetter -wenn ich kann- den ganzen Tag auf der Terrasse, und wenn ich keine Terrasse hätte, würde ich auf dem Balkon sitzen (dass ich eine Wohnung ohne Balkon hätte, gibt’s nicht). Ich weiß nicht wie Leute drinnen sitzen können, wenn’s draußen so herrlich ist.
𝑀𝒾𝓈𝓈 𝐸𝓋𝑒 tweet media
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