Maya Bally

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@maya_bally

Nationalrätin, Alt Grossrätin Kt AG, Präsidentin AVUSA (Aarg. Verband Unternehmen mit soz. Auftrag), Verwaltungsrätin, Projektleiterin Selbständig

Katılım Mayıs 2015
534 Takip Edilen907 Takipçiler
Maya Bally
Maya Bally@maya_bally·
@PJost72974 @AnnaHedwig48473 Artikel gelesen? Dort steht die Parteizugehörigkeit. Ihre Annahme ist falsch. Bevor man kommentiert, sollte man lesen 🤷‍♀️
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AnniHedi
AnniHedi@AnnaHedwig48473·
Nationalrätin sperrt unliebsame Kommentarschreiber aus – Inside Paradeplatz. De Quattro ist wohl im falschen Land.Ab über die Grenze ins gleichgesinnte Nest Brüssel-Elite.Dort hätte sie gute Unterstützung,und würde nicht nur blockieren.Demokratie fremd👿 insideparadeplatz.ch/2026/03/12/nat…
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Maya Bally
Maya Bally@maya_bally·
@awakenwithpete Völlig irreführend! Und er weiss es genau! Für Vergewaltigung und schwere Körperverletzung gibt es bereits eine obligatorische! Landesverweisung (Art. 66a StGB). Warum sollten z.B. Nötigung im häuslichen Kontext anders bestraft werden wie im ausserhäuslichen? Dagegen war der NR
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Maya Bally
Maya Bally@maya_bally·
@PhGut Völlig irreführend! Und er weiss es genau! Für Vergewaltigung und schwere Körperverletzung gibt es bereits eine obligatorische! Landesverweisung (Art. 66a StGB). Warum sollten z.B. Nötigung im häuslichen Kontext anders bestraft werden wie im ausserhäuslichen? Dagegen war der NR
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Maya Bally
Maya Bally@maya_bally·
Völlig irreführend! Und er weiss es genau! Für Vergewaltigung und schwere Körperverletzung gibt es bereits eine obligatorische! Landesverweisung (Art. 66a StGB). Warum sollten z.B. Nötigung im häuslichen Kontext anders bestraft werden wie im ausserhäuslichen? Dagegen war der NR
Dr. Philipp Gut@PhGut

Sympathie für Frauenschläger und Vergewaltiger: Nationalrat lehnt Landesverweis für schwere Straftaten im häuslichen Bereich ab weltwoche.ch/daily/sympathi…

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Maya Bally
Maya Bally@maya_bally·
@mcpolitik Sie wissen genau, dass Ihre Aussage Mängel hat… 1. Für Vergewaltigung u schwere Körperverletzung gibt esbereits eine obligatorische! Landesverweisung (Art. 66a StGB). 2. Warum sollten z.B. Nötigung im häuslichen Kontext anders bestraft werden wie im ausserhäuslichen?
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Manuel Cadonau 🇨🇭
Manuel Cadonau 🇨🇭@mcpolitik·
Aus dem Abstimmungsprotokoll (Gesamtergebnis: 67 Ja / 122 Nein / 1 Enthaltung) lässt sich die Parteiverteilung ungefähr so zusammenzählen: Ja-Stimmen (67) •SVP: 52 •FDP (RL): 12 •Die Mitte: 3 Nein-Stimmen (122) •SP: 39 •Grüne: 28 •GLP: 16 •Die Mitte: 25 •FDP: 14 Enthaltung (1) •GLP: 1 Kurz zusammengefasst •Klar dafür: vor allem SVP, einige FDP •Klar dagegen: SP, Grüne, GLP •Gespalten: FDP und Die Mitte
Manuel Cadonau 🇨🇭 tweet media
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Manuel Cadonau 🇨🇭
Manuel Cadonau 🇨🇭@mcpolitik·
Unglaublicher Entscheid in Bern: Kein obligatorischer Landesverweis für ausländische Täter bei Vergewaltigung und schwerer Körperverletzung im Umfeld häuslicher Gewalt. Links und Mitte stimmen geschlossen dagegen. Was für ein Signal an die Opfer.
Manuel Cadonau 🇨🇭 tweet media
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Elisabeth Schneider-Schneiter
Elisabeth Schneider-Schneiter@Elisabeth_S_S·
Vor der Abstimmung hiess es: Alles machbar, alles kein Problem. Jetzt plötzlich entdeckt @SRF bei der Umsetzung der Individualbesteuerung «zahlreiche Herausforderungen». Nun ja. Die @Mitte_Centre hat genau davor gewarnt – vor der Abstimmung. 1/2
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Mathias Binswanger
Mathias Binswanger@MatBinswanger·
"Die Individualbesteuerung ist ein Booster für ein liberales Momentum." Das mit dem Booster ist richtig. Aber den Schluss muss man korrigieren. Richtig wäre: "Die Individualbesteuerung ist ein Booster für Bürokratie." nzz.ch/schweiz/als-er…
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Maya Bally
Maya Bally@maya_bally·
Die Motion wurde mit 32:9 im Ständerat überwiesen. Ich freue mich auf die Beratung in der nationalrätlichen Rechtskommission und werde mich entsprechend für diese wichtige Motion einsetzen #gegenhäuslichegewalt
Die Mitte – Le Centre@Mitte_Centre

Für Die Mitte ist klar: Opfer häuslicher Gewalt müssen in der ganzen Schweiz besser geschützt werden. Es braucht verbindliche Regeln für Schutz, Prävention und die Strafverfolgung der Täter. Die Motion geht nun an den Nationalrat. #DieMitte

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Die Mitte – Le Centre
Die Mitte – Le Centre@Mitte_Centre·
Für Die Mitte ist klar: Opfer häuslicher Gewalt müssen in der ganzen Schweiz besser geschützt werden. Es braucht verbindliche Regeln für Schutz, Prävention und die Strafverfolgung der Täter. Die Motion geht nun an den Nationalrat. #DieMitte
Die Mitte – Le Centre tweet media
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Marianne Binder 💙💛
Marianne Binder 💙💛@BinderMarianne·
@PeterMuellerREP @dieMitte Habe mich eingesetzt für meinen Kt. AG. Er lehnt die Individualbesteuerung ab. Da habe ich gewonnen. Eingesetzt habe ich mich für diejenigen, die in gewissen Einkommens-und Lebensphasen Familienarbeit und Erwerbsarbeit aufteilen wollen. Da habe ich verloren. Das ist Demokratie.
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Maya Bally
Maya Bally@maya_bally·
@ChrisRuegs @fraustadelmaa Und es ist herbeigeredet, dass nur die Individualbesteuerung Gleichstellung schafft und gerecht sei… Ich bin dann auf das 6 Jahre dauernde Lamento in den Kantonen gespannt! Gleichstellung durch Abschaffung der Heiratsstrafe ja, aber nicht so, da Aufwand/Ertrag in Schieflage!
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Christine 📯 💉💉💉💉💉
@fraustadelmaa Der Täter ist definitiv nicht die Bürokratie. Das ist ein herbeigeredetes "Problem". Vielmehr ist es der Umstand, dass man es nicht schaffen will, kein Familienmodell zu benachteiligen. Und nur deshalb gibt's von mir ein Nein.
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Maya Bally
Maya Bally@maya_bally·
@jonasluethy Erwerbsanreize gibt es auch, wenn die Heiratsstrafe pragmatisch und einfach abgeschafft wird, da braucht es keine Ideologie oder eine Individualbesteuerung. As simple as that 🤷‍♀️
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Jonas Lüthy
Jonas Lüthy@jonasluethy·
Die Erzählung der gemeinsamen Erwerbsarbeitsaufteilung wird mit Wiederholung nicht wahrer. Fakt ist: Gem. OECD ist in der CH der Unterschied bei den Arbeitsstunden zw. Männern und Frauen int. einer der höchsten. Schade, hilft die CVP nicht mit, neg. Erwerbsanreize zu beseitigen.
Marianne Binder 💙💛@BinderMarianne

Einernährer der 50ger ist Geschichte. Familien-und Erwerbsarbeit wird heute jährl. in unterschiedl. Pensen neu aufgeteilt. Gemeinsame Verantwortung. Gemeinsame Besteuerung. Liebe jungfreisinnig. Männer, statt in die Familienorganisation reinzuschwatzen, sofort ab an den Herd! 👆

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Philipp Matthias Bregy ⚽️
Wenn 10% der Steuerpflichtigenden 75% der Bundessteuern bezahlen und 56% weniger als 300 Franken oder gar nicht, ist klar, wer profitiert: Die Gutsituierten! Ständerat Würth liegt richtig. 1/2
NZZ Schweiz@NZZSchweiz

Mit der Individualbesteuerung gebe es sehr viel mehr Gewinner als Verlierer, sagt die FDP-Co-Präsidentin Susanne Vincenz-Stauffacher. Der Mitte-Ständerat Benedikt Würth widerspricht: Profitieren würden vor allem gutsituierte Doppelverdiener ohne... nzz.ch/schweiz/das-gr…

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Luca Strebel
Luca Strebel@StrebelLuca·
Frauen (warum eigentlich nur Frauen, liebe @Jungfreisinnige) gehören nicht bevormundet. Ob am Herd oder am Bürotisch ist keine Entscheidung, welche den Staat etwas angeht. Aber genau das will die #Individualbesteuerung, indem sie ein Modell bevorzugt und das andere benachteiligt.
Jonas Lüthy@jonasluethy

«Frauen an den Herd! Alte Rollenbilder zementieren.» Die urkonservative Agenda der (a)CVP veranschaulicht. Aber wir sagen: «Ey Bregy, Frauen gehören nicht an den Herd! Sie verdienen, dass sich ihre Arbeit lohnt.» Deshalb: Ja zur Individualbesteuerung! 20min.ch/story/individu…

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Maya Bally
Maya Bally@maya_bally·
@gosathqu @imker70 Stimmt nicht: Fairness Initiative kommt Ende Jahr vor‘s Volk und wäre schneller umgesetzt als Individualbesteuerung!!
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ORSTE 📯🇪🇺
ORSTE 📯🇪🇺@gosathqu·
@maya_bally @imker70 Gerechter als alles bisher (ü. 40 J.) & es gibt nichts in Aussicht, das besser ist. Jetzt ist’s für villcht. 20 J. für andere, sehr wenige, etwas nachteiliger. Jetzt habt ihr Zeit etwas für ALLE gerechtes zu finden. 86 % profitieren bis dahin.
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Maya Bally
Maya Bally@maya_bally·
Kantone sollen Ehepaare nicht mehr als wirtschaftliche Einheit gleichmässig besteuern. Das schafft Ungerechtigkeiten und steht im Widerspruch zum Sozialversicherungsrecht. Bei Annahme drohen lange sozial- und steuerpolitische Auseinandersetzungen. handelszeitung.ch/politik/ein-so…
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Maya Bally
Maya Bally@maya_bally·
@gosathqu @imker70 Sie sind nicht konsequent! Beide Male erzielen die Haushalte gleich viel, aber nur im einen Fall werden sie bestraft… Und wie es dann aussieht auf Kantonsebene ist gleich nochmals eine Unbekannte. Dürfte aber dann analog sein… Nennen Sie das gerecht?
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ORSTE 📯🇪🇺
ORSTE 📯🇪🇺@gosathqu·
@maya_bally @imker70 Ein Paradebeispiel. Bundessteuer ist progressiv. Wer mehr hat…. Und wie viele verdienen 150‘000 steuerbares (!) Einkommen? Wer soviel verdient muss halt mehr abgeben und kann’s sich leisten. Eine sehr kleine Minderheit.
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Maya Bally
Maya Bally@maya_bally·
@gosathqu @imker70 Es schafft neue Ungerechtigkeiten und ist ein ideologischer Erziehungsversuch. Er hält in keiner Art und Weise, was er verspricht. Ebene Kanton ist totale Black Box. Aufwand/Ertrag in keinem Verhältnis. Ein Rückschritt! handelszeitung.ch/politik/ein-so…
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ORSTE 📯🇪🇺
ORSTE 📯🇪🇺@gosathqu·
@maya_bally @imker70 Nein, es schafft Ungerechtigkeiten ab. Die Mitte sollte nicht trötzeln, nur weil ein besserer Vorschlag als ihrer vorliegt , auf aktuelle Begebenheiten eingeht und sich nicht nach alten Hüte hält.
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Dieter Widmer
Dieter Widmer@widmerwanzwil·
@srfnews Die zwei Beispiele von Serge Gaillard: 1 Paar, 2 x CHF 75‘000, Bundessteuer CHF 520. 1 Paar, 1 x CHF 150‘000, Bundessteuer CHF 5‘700. Mehr gibt es da nichts zu sagen.
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