Michael Freilich, MP

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@MichaelFreilich

Belgian Member of Parliament & Advisor on Holocaust Education for EJA

Antwerp, Belgium Katılım Kasım 2015
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Jinnih Beels
Jinnih Beels@BeelsJinnih·
Wat een onnozele, performatieve vorm van ‘activisme’, gedreven door onverdraagzaamheid en zogezegde morele superioriteit. Of het nu Russen of Israëli’s zijn: burgers zijn NIET verantwoordelijk voor de daden van hun regering. demorgen.be/snelnieuws/dri…
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Anatoli Kopadze
Anatoli Kopadze@AnatoliKopadze·
Godfather of AI: "If you sleep well tonight, you may not have understood this lecture." This 47-minute lecture is the best thing I saw about AI in the last few months. It will definitely help you understand how it actually works and where it's going. Geoffrey Hinton built the neural networks behind every AI alive, then quit Google to warn the world about it. The part nobody wanted to hear: > AI is already developing abilities its creators didn't intend > in most cognitive tasks it's already ahead of us > the question is no longer if it surpasses us but when > the only decision left is which side of that line you're on Right now the average person opens Claude, types something, gets an answer, closes the tab. They think they're using AI. they're using maybe 10% of it. I went through his entire lecture, built a practical system from what he was describing. 18 steps to actually use Claude the right way, with copy-paste prompts that work today. Full guide in the post below.
Anatoli Kopadze@AnatoliKopadze

x.com/i/article/2053…

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U.M. OSINT
U.M. OSINT@ungemeve·
Ich hätte nie gedacht, dass ich so etwas einmal öffentlich äußere. Ich kann gerade nicht mehr. Ich reiße mich sehr zusammen, dies zu schreiben. Eine Kommission zur Untersuchung des Massakers vom 07. Oktober 2023 im Hinblick auf den sexualisierten Terror – auch an den Geiseln – hat ihren Bericht veröffentlicht. In einigen Kommentaren hatte ich schon dazu gelesen. Die meisten von ehemaligen Soldaten, die im OSINT- oder akademischen Bereich in der Richtung öffentlich auftreten. Alle waren erschüttert, selbst Soldaten, die „in der Scheiße“ waren. Mein Wille war – und ist es noch – zumindest einen kurzen Überblick über das 300-seitige Dokument zu geben, für das über 10.000 Fotos und Video-Segmente und 1800 Stunden Videomaterial ausgewertet wurden. Welches die Palästinenser zumeist selber veröffentlicht haben. Und das ist auch nicht irgendwie halt eine jüdische Kommission und Hasbara. Sie ist eine Non-Profit-Organisation und wird unterstützt durch die deutsche Botschaft Tel Aviv, Kanada, Microsoft, usw. Mit dabei sind u.a. eine französische Botschafterin für Menschenrechte, ein Professor und Gründer des UN-Gerichts für Sierra Leone, ein ehemaliger Kommissar für Menschenrechte der UN, ein ehemaliger Stabschef des Weißen Hauses, und und und. Ich wollte zumindest erklären, was dieser Bericht ist, von wem er kommt und einige Zeugenaussagen zitieren. Denn, so grauenvoll wie das ist, halte ich es für meine und unsere Pflicht, sich dem auszusetzen. Wenn wir nicht in der Lage sind das zu ertragen, wie können wir dann erhobenen Hauptes von den Opfern erwarten, dass sie es erdulden und sich fügen? Ohne ihnen das allzu menschliche zuzugestehen womöglich? Die Opfer waren nicht nur Juden. Es waren auch Thailänder, Amerikaner, Argentinier, Franzosen, Briten… Und die Deutschen haben es in einer sozialpsychologisch bemerkenswerten Leistung vermocht zu verdrängen, dass auch 22 Deutsche getötet und 17 als Geiseln genommen wurden. Es geht nicht alleine darum, diese Unmenschlichkeiten zu lesen. (Fotos sind nicht drin, ich kenne eh viele.) „Unmenschlichkeiten“ ist ein absolut treffendes Wort, dass jedoch durch zu häufigen Gebrauch seinen tatsächlichen Inhalt verloren hat. Das kann ich ab. Ich bin MilBlogger, ich habe viele Stunden Videos erduldet, in denen Menschen von Drohnen getroffen, erschossen und von Minen zerrissen wurden. Und ich habe sehr viele Videos und Bilder des 10/7 gesehen. Mehr als jedem Menschen eigentlich lieb sein sollte. Es geht darum, nicht in zu lange den Abgrund zu blicken, weil der Abgrund sonst in dich blickt. Auch vorher schon habe ich öffentlich deutlich gemacht, dass ich keinerlei Empathie mehr für die Palästinenser empfinde. Oder nicht darüber nachdenke, wie sehr sie sich auf das eh nutzlose Völkerrecht berufen. Denn mein Gedanke ist eigentlich sehr leicht, auch wenn er für viele schwer zu erfassen scheint: Wir Europäer haben unsere Werte, auf denen das Völkerrecht unbestreitbar basiert, in langen Kriegen untereinander erstritten und mit Churchills Blut, Schweiß und Tränen teuer erkauft. Nicht so sehr basierend auf den christlichen Glauben – dessen Teil ich gar nicht abstreiten will – sondern auf die griechische Philosophie und die Aufklärung. Es ist aber nur schwer nachvollziehbar, warum wir diese Werte auch auf diejenigen anwenden, sie sogar auf sie projizieren und ihnen die gleichen Werte unterstellen, die so offensichtlich einen Scheiß auf sie geben. Nach nur wenigen Stunden der Arbeit an diesem Bericht kämpfe ich mit Dämonen. Ich möchte auch weiterhin für eine Zweistaatenlösung sein können. Ich möchte auch weiterhin nicht von der passiven Empathielosigkeit in offene Aggression verfallen. Ich möchte auch weiterhin nicht den Hass als einfachste Lösung bevorzugen. Ich will nicht alles auf den Islam projizieren. Doch mit jeder Seite, mit jeder Zeugenaussage und mit jedem Bericht eines Helfers, in der nüchternen, fast wissenschaftlichen Zusammenfassung und Forensik, fällt es zunehmend schwer. So unglaublich schwer, dass ich mich dabei erwischt habe, alleine im Büro laut Debatten zu führen. (Normalerweise eine gute Schreib-Technik um Argumentationen zu üben.) In unserem europäischen Hirn sortieren wir die Hamas gerne als Terrororganisation ein, die losgelöst von der palästinensischen Bevölkerung agiert. Dieses Bild beginnt zu bröckeln in dem Moment, in dem wir uns klar machen müssen, dass mindestens die Gaza-Palästinenser sich ja in dieser Gesellschaft eingerichtet haben. In der sie mit Cousins verheiratet werden, ihren Kindern in UNRWA-Schulen der Hass auf Juden beigebracht wird und jeder Angestellte eines Krankenhauses oder einer Uni die Hamas als Arbeitgeber auf der Lohnabrechnung hat. Das geht weit über Nazi-Mitläufer hinaus. Wie lange kann jemand in einem solchen System tatsächlich unschuldig sein? Und mehr noch: Wie muss eine Gesellschaft gestrickt sein, in der es als Machtdemonstration gilt, wenn junge Männer im Kreis um eine Geisel stehen, ihre sexuelle Frustration und soziale Inkompetenz kompensieren und sie reihum vergewaltigen? Selbst wenn sie tot ist, noch den rotten Pimmel unter dem Gelächter der Umstehenden in die Rotze des Vorgängers stecken? Wenn diese Formulierung Ihnen zu hart war, sind Sie nicht ansatzweise bereit für die Realitäten. Damit müssen Sie klarkommen, nicht ich. Sich bei mir über die Formulierungen zu beklagen ist das deutlichste Zeichen dafür, sich den Realitäten nicht stellen zu wollen. „Die Männer zerrten eine Frau aus dem Fahrzeug... entfernten gewaltsam die Kleidung und vergewaltigten sie... Sie stachen wiederholt auf sie ein und töteten sie... und vergewaltigten sie weiter, nachdem sie tot war.“ Raz Cohen, Überlebender des Nova Festivals Wir können ja noch nicht einmal deutlich darüber debattieren. Weil unsere Regularien und unser sozialer Konsens es unterbinden auszusprechen, was die Realität ist. Ich kann noch nicht einmal Fotos posten, weil ich befürchten muss, dass die Social Media Plattformen mich dafür blockieren. Ich kann teilweise nicht einmal Links zu Fotos anderer Plattformen posten. Wir bekommen eine heile Welt aufgezwungen, während um die Ecke das passiert, was wir als „unmenschlich“ aus unserer Welt entfernen wollen. Und leisten damit denen Bärendienste, die diese Realität verschwinden lassen wollen, während sie sie vorher noch stolz veröffentlicht haben. Mir braucht keiner mehr mit Völkerrecht und Empathie gegenüber den Palästinensern kommen. Ich erlaube mir den menschlichen Reflex zumindest soweit. Aber ich will nicht in diesen Abgrund. Und das ist anstrengend. Ich hatte Wuttränen. Und ich musste mir Luft machen. Der Artikel wird kommen. Ich habe nicht das Recht wegzusehen. Aber jetzt gerade kann ich einfach nicht mehr. youtu.be/2p3rtnQ_7y4?si… Anmerkung: In den Datenbanken mit Pressebildern gibt es nur sehr wenige Bilder des 10/7 aus Israel, da dort Persönlichkeitsrechte und Opferschutz geachtet werden. Weshalb ich auch für die meisten auf Social Media gesperrt würde. Aber dafür sehr viele aus dem Gazastreifen, schon am ersten Tag. Aus meinem Archiv… Foto 1: Getötete Zivilisten auf der Straße nach Sderot Foto 2: Israelische Truppen versuchen Sderot wieder unter Kontrolle zu bringen Foto 3: Palästinenser überqueren zum Morden und Vergewaltigen die eingerissene Grenze nach Israel
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Michael Freilich, MP
Michael Freilich, MP@MichaelFreilich·
Local elections UK: multiple candidates who were suspended or dropped by their parties over openly antisemitic remarks or Holocaust denial still ended up being elected. A deeply disturbing signal. Shameful.
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Michael Freilich, MP
Michael Freilich, MP@MichaelFreilich·
Ook vanuit de meerderheid moeten P-leden waakzaam blijven en constructieve kritiek durven geven. 🧐Het rapport van de @FODEconomie over de competitiviteit, is een vrij gekleurde analyse met selectief gebruik van cijfers. Lees mijn kritische bemerkingen: michaelfreilich.be/nieuws/rapport…
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Edmond Regelbrugge
Edmond Regelbrugge@edmondregelbru2·
@MichaelFreilich Dank voor uw antwoord dat bevestigt onder welke beschermende omstandigheden u zelfs meineed kunt plegen. Het Zionisme zit diep geworteld bij NVA dus. Totaal geen controle toegestaan…
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Michael Freilich, MP
Michael Freilich, MP@MichaelFreilich·
Vorige week zette ik op Radio 1 de puntjes op de i naar aanleiding van de gratuite beschuldigingen aan mijn adres. Voor wie het gemist heeft, hier het gesprek 👇
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Michael Freilich, MP
Michael Freilich, MP@MichaelFreilich·
04 mei 2026 – @BrusselsAirport. Schandalig lange wachttijden: minstens twee uur aanschuiven – en dit is intussen dagelijkse kost. Nefast voor economie, toerisme én imago. Ik zei het al toen ik in de oppositie zat, en herhaal het vandaag opnieuw: Minister @BernardQuintin_, fix it!
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Maarten Boudry
Maarten Boudry@mboudry·
Het is opvallend dat bijna niémand nog inhoudelijk ingaat op de obscene beschuldiging van “genocide” in Gaza. De reacties op mijn post vallen uiteen in twee categorieën: - “Pff, dit is gewoon semantische haarkloverij en mierengeneuk. Waarom ben je zo geobsedeerd?” Ah bon. Het gaat hier over de "misdaad der misdaden", een aparte categorie die we hebben bedacht voor de meest uitzonderlijke misdaden. En deze reactie komt dus nadat iedereen al twee jaar lang gedwóngen wordt om het g-woord uit te spreken: kranten, politici, acamedici, NGO's. Een onvoorstelbare lichtzinnigheid die we in geen enkel ander domein zouden aanvaarden (“Het Westen pleegde een genocide in Mosul en Raqqa!” / “Churchill pleegde een genocide in Dresden!”). - “Hier heb je een lijst van organisaties die zeggen dat het wél een genocide is. En nu gij.” Een zuiver autoriteitsargument dus — en bovendien een zwak argument. NGO’s zijn onverkozen en zelfverklaarde cenakels die steeds meer door ideologie worden besmet, geen wetenschappelijke organen met kwaliteitsgaranties. En dat is net mijn punt: elke NGO en elke academicus wordt al meer dan twee jaar onder druk gezet om het g-woord te gebruiken. Die onwil om nog op de inhoudelijke argumenten in te gaan, verraadt de zwakte van de beschuldiging (maartenboudry.substack.com/p/they-dont-be…). Diep vanbinnen beseft men dat het nonsens is, en gelooft men het zelf maar half. Lees de populairste commentaren op Facebook om het zelf vast te stellen: facebook.com/mboudry/posts/… Als het stof is neergedaald, zal dit de geschiedenis ingaan als de grootste leugen van onze tijd. Geen enkele andere vorm van "fake news" kon op zoveel bijval rekenen van culturele en academische elites. Heel veel collega's en vrienden hebben me hier enorm teleurgesteld, omdat ze zich niet uitspraken tegen deze onzin, of uiteindelijk zelfs overstag gingen en het woord zelf in de mond namen (ik zal geen namen noemen, het zijn er toch teveel). Steven Pinker (@sapinker) heeft gelijk: dit is de moderne versie van de “bloedsmaad”, de middeleeuwse fabel dat Joden het bloed van christelijke kinderen gebruikten bij de bereiding van matzes voor het Pesachfeest.
Maarten Boudry@mboudry

Prof. Sven Biscop, voormalig @UGent-collega, is een intelligente en erudiete onderzoeker die steevast genuanceerde analyses over geopolitiek biedt. Dat toont hij opnieuw aan in dit interview. Dat hij toch deze onzinnige non sequiturs kan debiteren als antwoord op de vraag van @jdceulaer of Israël een “genocide” pleegt in Gaza, heeft volgens mij maar één mogelijke verklaring: de sociale kosten van een eerlijk antwoord zijn te groot. Eerst en vooral: de verdrijving van een populatie is volgens de genocideconventie van de VN geen “genocide”. Biscop wéét dat. Zowel juridisch als moreel is het verdrijven van een groep naar een andere plaats iets totaal anders dan het systematisch uitroeien ervan. Als de nazi’s de Joden naar Madagaskar hadden gedeporteerd — een plan waarmee ze ooit speelden — in plaats van hen op industriële schaal te liquideren in doodseskaders en gaskamers, dan was dat uiteraard géén genocide geweest. Doet Israël dan aan “etnische zuivering” van de Palestijnen, een zwakkere beschuldiging dan genocide maar nog steeds een grote misdaad? Ook dat is aantoonbaar onwaar. Ongeveer 20% van de Israëlische bevolking binnen internationaal erkende grenzen bestaat uit "Palestijnen" (Arabische moslims). Zij genieten burgerrechten, en er is geen enkel concreet plan om hen uit Israël te verdrijven. Er zijn extremisten in de Knesset en in Netanyahu’s kabinet die dat zouden willen, maar daar komt niets van in huis. Zelfs in Gaza leven nog steeds honderdduizenden Palestijnen. Dat zijn mensen die Israël sinds de wapenstilstand bewust heeft laten terugkeren. Hoezo is dat een “etnische zuivering”? Eén voor één zie ik hoe intelligente collega’s — sommigen zelfs specialisten in de Holocaust — de beschuldiging onderschrijven dat Israël een “genocide” pleegt in Gaza. Ik zal hier niet opnieuw uiteenzetten waarom die beschuldiging even obsceen als absurd is; dat heb ik elders uitgebreid gedaan (merk op dat geen enkele Nederlandse of Vlaamse krant dit stuk willen publiceren — wellicht omdat ook zij beseffen dat zoiets een storm zou ontketenen maartenboudry.substack.com/p/they-dont-be…) Het merkwaardigste is dat je bij sommigen merkt dat ze het zelf maar half geloven, gezien de evidente non sequiturs die ze aanhalen. Hoe komt dat? Simpel: iedereen weet wat er gebeurt als je vandaag niét lippendienst bewijst aan deze these: sociale uitsluiting, haatberichten, oproepen tot ontslag. De rector van Sven Biscop heeft zelf verklaard dat wie de genocidebeschuldiging in vraag stelt een “rode lijn” overschrijdt. In zo'n verstikkende en intimiderende omgeving wordt een ernstig debat quasi onmogelijk.

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Juju🇵🇸
Juju🇵🇸@SchouppeJulie·
@MichaelFreilich @BrusselsAirport @BernardQuintin_ Ik denk dat U momenteel niet te veel schandalig mag vinden of bent U misschien terug op weg om politieke binnenlandse topics te bespreken met uw 🇺🇸 of 🇮🇱 vriendjes?Dat was pas schandalig!!!
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Michael Freilich, MP
Michael Freilich, MP@MichaelFreilich·
@edmondregelbru2 Fout. De commissie heeft geen enkele uitspraak gedaan over mijn reis. Er was ook helemaal geen onderzoek naar mijn bezoek aan Washington. Beluister het gesprek eerst, geef dan commentaar. Dank 🙏
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Edmond Regelbrugge
Edmond Regelbrugge@edmondregelbru2·
@MichaelFreilich De deontologische commissie had toch ernstige bedenkingen bij jouw gelobby in het buitenland? De meineed kwam gelukkigerwijs niet ter sprake…
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Michael Freilich, MP
Michael Freilich, MP@MichaelFreilich·
Banken die massaal “compliance” inroepen om klantenrekeningen af te sluiten. Zou @Febelfin nu hetzelfde doen en @INGBelgie zonder pardon buitenzetten? Karma is a b*tch.
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Maja.@Maja_JCJ·
@MichaelFreilich @BrusselsAirport @BernardQuintin_ Oei, moet je eens in rij aanschuiven, geen apart doorgang voor politici, geen koffiedame die langs de rijen langskomt? Oh we brengen effe Zaventem in discrediet, zo doorzichtig. Kerntaak? Neen.
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Maarten Boudry
Maarten Boudry@mboudry·
Prof. Sven Biscop, voormalig @UGent-collega, is een intelligente en erudiete onderzoeker die steevast genuanceerde analyses over geopolitiek biedt. Dat toont hij opnieuw aan in dit interview. Dat hij toch deze onzinnige non sequiturs kan debiteren als antwoord op de vraag van @jdceulaer of Israël een “genocide” pleegt in Gaza, heeft volgens mij maar één mogelijke verklaring: de sociale kosten van een eerlijk antwoord zijn te groot. Eerst en vooral: de verdrijving van een populatie is volgens de genocideconventie van de VN geen “genocide”. Biscop wéét dat. Zowel juridisch als moreel is het verdrijven van een groep naar een andere plaats iets totaal anders dan het systematisch uitroeien ervan. Als de nazi’s de Joden naar Madagaskar hadden gedeporteerd — een plan waarmee ze ooit speelden — in plaats van hen op industriële schaal te liquideren in doodseskaders en gaskamers, dan was dat uiteraard géén genocide geweest. Doet Israël dan aan “etnische zuivering” van de Palestijnen, een zwakkere beschuldiging dan genocide maar nog steeds een grote misdaad? Ook dat is aantoonbaar onwaar. Ongeveer 20% van de Israëlische bevolking binnen internationaal erkende grenzen bestaat uit "Palestijnen" (Arabische moslims). Zij genieten burgerrechten, en er is geen enkel concreet plan om hen uit Israël te verdrijven. Er zijn extremisten in de Knesset en in Netanyahu’s kabinet die dat zouden willen, maar daar komt niets van in huis. Zelfs in Gaza leven nog steeds honderdduizenden Palestijnen. Dat zijn mensen die Israël sinds de wapenstilstand bewust heeft laten terugkeren. Hoezo is dat een “etnische zuivering”? Eén voor één zie ik hoe intelligente collega’s — sommigen zelfs specialisten in de Holocaust — de beschuldiging onderschrijven dat Israël een “genocide” pleegt in Gaza. Ik zal hier niet opnieuw uiteenzetten waarom die beschuldiging even obsceen als absurd is; dat heb ik elders uitgebreid gedaan (merk op dat geen enkele Nederlandse of Vlaamse krant dit stuk willen publiceren — wellicht omdat ook zij beseffen dat zoiets een storm zou ontketenen maartenboudry.substack.com/p/they-dont-be…) Het merkwaardigste is dat je bij sommigen merkt dat ze het zelf maar half geloven, gezien de evidente non sequiturs die ze aanhalen. Hoe komt dat? Simpel: iedereen weet wat er gebeurt als je vandaag niét lippendienst bewijst aan deze these: sociale uitsluiting, haatberichten, oproepen tot ontslag. De rector van Sven Biscop heeft zelf verklaard dat wie de genocidebeschuldiging in vraag stelt een “rode lijn” overschrijdt. In zo'n verstikkende en intimiderende omgeving wordt een ernstig debat quasi onmogelijk.
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