Martin Mueller

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@mmueller

Mister Matching®: Trainer / Redner / Berater / Experte für Social Selling und Kundengewinnung über LinkedIn / Gründer der Mister Matching Community

Cologne / Köln / Wesseling Katılım Mayıs 2007
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🅱️aha
🅱️aha@baha_jam·
Das kann doch alles nicht wahr sein… Es gibt jeden Tag hunderte Sexualdelikte. Zuletzt der schreckliche Fall einer 16-jährigen in Neukölln. Aber dieses meidengeile Milieu kriegt nur dann den Mund auf, wenn ein gratismutiger Artikel bei rausspringt. Heuchler.
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Martin Mueller
Martin Mueller@mmueller·
Die Lagerfeuer-Saison beginnt…
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UntergrundBonn
UntergrundBonn@UntergrundBonn·
Ein großer Aufmacher von @spiegelonline samt Aufschrei von Kulturbetrieb und Co. zur Vergewaltigung einer 16jährigen, bei der Täter von öffentlicher Stelle bewusst geschützt wurden, kommt bestimmt, sobald sich die Geschichte um Fernandes/Ulmen wieder beruhigt hat
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Katja Adler🗽
Katja Adler🗽@katjadler·
So wie der Islam nicht zu Deutschland gehört, gehört auch der Ramadan oder das Kopftuch nicht zu Deutschland. Selbstverständlich kann Ramadan abgehalten oder das Kopftuch privat getragen werden. Doch gehört das nicht in den Deutschen Bundestag, nicht in öffentliche Einrichtungen, nicht in Kitas oder Schulen. Eine gesunde Mischkost hingegen, die auch Schweinefleisch enthält, gehört als Angebot in jedes Kita-oder Schulessen und in jede Kantine. Kinder können essen und trinken, wann sie wollen und Weihnachtsfeste, Ostern, Christi Himmelfahrt und Pfingsten gehörten zu unserer jüdisch-christlich geprägten Kultur. Doch mit jeder Ramadan-Beleuchtung in deutschen Städten, mit Weihnachtsfesten, die zu „Jahresendfesten“ umgestaltet werden, mit unbedingt schweinefleischloser Kost und dem Kopftuch in öffentlichen Einrichtungen oder mit Geschlechtertrennung bei Veranstaltungen geben wir unsere jüdisch-christliche, westlich geprägte Kultur schrittweise auf und nennen das Vielfalt und Toleranz. Dabei ist das doch nur Unterwerfung. Und der politische Islam wird in seinem Machtanspruch mit jeden noch so vermeintlich unbedeutenden und toleranten Zugeständnis immer stärker und fordernder.
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Dr. Christoph v. Gamm
Dr. Christoph v. Gamm@vonGammCom·
10 untrügliche Anzeichen einer gesteuerten Kampagne – oder: Wie aus einem Rosenkrieg plötzlich ein Gesetzes-Turbo wird 1. Leitmedium startet den Feuersturm Der Spiegel (Ausgabe 13/2026, 19./20. März) schießt als Erster mit dem reißerischen Titel »Du hast mich virtuell vergewaltigt« – perfekt getimt, exakt als der BMJ-Entwurf „praktisch fertig“ in der Schublade lag. Zufall? Klar. 2. Bekannte Anwaltskanzlei liefert das Konter-Statement in Rekordzeit Christian Schertz (der Star-Presseanwalt Berlins) meldet sich **noch am selben Tag** mit einem Rundschreiben: Berichterstattung „rechtswidrig“, „unwahre Tatsachen“, „einseitige Schilderung“, Klage gegen Spiegel angekündigt. So schnell, so einheitlich – das riecht nach vorbereitetem Dossier, nicht nach spontaner Verteidigung. 3. Weitere Medien stürzen sich synchron darauf wie auf Kommando Innerhalb von 24 Stunden: FAZ, ZEIT, tagesschau, Bild, Süddeutsche, WDR, BR24 – alle mit fast identischem Framing. Kein kritisches Nachbohren, keine eigene Recherche, nur Nachbeten der Spiegel-Narrative. Das ist kein Journalismus, das ist Kettenreaktion. 4. Grundtenor: Online-Kontrolle statt Einzelfall Jeder Artikel endet zwangsläufig bei „wir brauchen endlich schärfere Gesetze“. Hubig, Union, SPD – alle rufen nach dem gleichen Paragraphen-Schnellkochtopf. Der Fall ist nicht Beleg, er ist **Vorwand**. 5. Politiker aller Couleur rühren mit, Schnappatmung, Empörung Von Hubig (SPD) über CDU-Spitzen bis hin zu Grünen: Plötzlich sind alle „entsetzt“ und fordern Tempo für ein Gesetz, das monatelang verschleppt wurde. Selbst Opposition, die sonst jede Regulierung zerreißt, klatscht Beifall. So einhellig nur bei orchestrierten Kampagnen. 6. Gleichförmigkeit der Message bis ins Wort „Virtuelle Vergewaltigung“, „Lücke im Strafrecht wie in den 1950ern“, „digitale Gewalt ist reale Gewalt“ – dieselben Phrasen in Spiegel, SZ-Kommentar, Tagesthemen-Interview und Hubig-Presseerklärung. Das ist keine organische Berichterstattung, das ist Copy-Paste aus einer zentralen Briefing-Mappe. 7. AstroTurf-Effekt im Social-Media-Bereich Plötzlich liken und teilen Promis, NGOs (HateAid & Co.) und Influencer exakt dieselbe Opfer-Story. Hashtags explodieren, Solidaritäts-Posts sehen aus wie koordiniert. Kein Graswurzel-Aufschrei – eher ein professionell gesäter Rasen. 8. Dubioses Verhalten des Opfers wird ignoriert Collien Fernandes posierte 2021 im Playboy mit dem Satz „Ich wünsche mir mehr nackte Männer“ und machte noch im Dezember 2025 öffentlich Dating-Pläne nach der Trennung – während sie angeblich seit 10 Jahren „virtuell vergewaltigt“ wurde. Passt nicht ins Narrativ? Dann wird’s einfach weggelassen. 9. Gemeinsame Engagements mit dem „Täter“ werden komplett ausgeblendet Die gemeinsame Serie „Jerks.“ lief weiter, sie arbeiteten beruflich zusammen, lebten auf Mallorca, hatten ein Kind – alles bis zur Trennung 2025. Kein Wort dazu in der gesamten Berichterstattung. Ein Ex-Mann als Monster passt besser als die Realität eines normalen Scheidungskriegs. 10. Perfektes Timing mit der Gesetzes-Agenda (das entscheidende fehlende Puzzleteil) Anzeige schon Dezember 2025, aber Öffentlichkeit erst jetzt – genau wenn Hubigs „Digitales Gewaltschutzgesetz“ auf der Kippe stand und Bayern-Entwurf plus EU-Richtlinie Druck machten. Der Fall ist nicht Ursache, er ist der **Zünder**. Ohne diesen medialen Mega-Hype wäre das Gesetz wieder im Ausschuss versandet. Das alles zusammen ist kein Zufall mehr. Es ist das klassische Muster: Realer Konflikt → Leitmedium → Blitz-Koordination → politischer Turbo. Wer das noch als „spontane Empörung“ verkauft, ist entweder naiv oder Teil des Spiels.
Munich, Germany 🇩🇪 Deutsch
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Anabel Schunke
Anabel Schunke@ainyrockstar·
Meanwhile außerhalb der gratismutigen Influencer-Sphäre: Auch in Niedersachsen soll es in einem Jugendzentrum zu einer Gruppenvergewaltigung durch muslimische Jugendliche gekommen sein. Wieder haben die Täter das Opfer mit Videoaufnahmen der Tat unter Druck gesetzt. Wieder unternahmen die Verantwortlichen nichts. Die 14Jährige Inga traut sich nicht mehr vor die Tür. Das Video geht überall rum. Derweil befinden sich ihre Peiniger auf freiem Fuß. Wo sind da die ganzen Frauen aus Politik und Medien, die sich im Fall Fernandes so klar positioniert haben? Aus dem Text: «Seit zwei Tagen beschäftigen wir uns unentwegt mit dem Fall Collien Fernandes. Tausende prominente Frauen, darunter führende Politikerinnen zeigen ihre Anteilnahme und fordern Gesetzesverschärfungen bei digitaler Gewalt. Für Sonntag hat Fernandes eine grosse Demo angekündigt. Ich bin mir sicher, dass sie alle da sein werden, um ihrer Solidarität Ausdruck zu verleihen und für Fernandes zu kämpfen. Es wäre schön, wenn all diese Frauen im selben Masse auch für Mädchen wie Inga kämpfen würden. Junge Mädchen und Frauen, die nicht prominent sind. Die kein Gesicht in der Öffentlichkeit haben und trotzdem unendlichen Schmerz ertragen müssen. Die keine Hilfe bekommen, für deren Peiniger keine härteren Strafen seitens der linken Parteien gefordert werden. Bei denen Weggesehen wird, weil die Täter die «falsche» Nationalität haben und keine berühmten weissen Männern sind.. Die ganz alleine in diesem Land sind, dessen prominente Wortführer nur dann Anteilnahme zeigen, wenn es in ihr ideologisches Weltbild passt.» Meinen ganzen Artikel hier lesen: weltwoche.de/daily/erneute-… #niedersachsen #gruppenvergewaltigung #jugendzentrum #migration
Anabel Schunke tweet media
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AlphaLimaEchoXray
AlphaLimaEchoXray@Selbstdenker75·
#ChuckNorris ist gestorben, aber heute fühlt er sich schon wieder viel besser!
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Jens Winter
Jens Winter@mr_jenswinter·
Als vor 10 Tagen bekannt wurde, dass acht Jugendliche und junge Männer mit Migrationshintergrund in einem staatlich betriebenen Jugendclub in Berlin gemeinsam eine 16-Jährige vergewaltigt haben sollen, berichtete die Tagesschau nicht. Als bekannt wird, dass der Promi Christian Ulmen sich im Internet mit gefälschten Nacktbildern als seine Ex-Frau Collien Fernandes ausgegeben haben soll, macht die Tagesschau viereinhalb Minuten damit auf, spricht von „Gewalt“ und erklärt, dass von „Deep-Fakes meistens Frauen betroffen sind“.
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Leah von Roden
Leah von Roden@Leahvonroden·
Sie hat es wieder getan: @irisma8 spricht einen Kommentar, der jeglichen Ansprüchen an journalistische Darstellungsformen und Aufgabe der "4. Gewalt" entspricht. Das ist - auch wenn ich in Teilfragen anderer Meinung bin - äußerst begrüßenswert. Danke.
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Jens Teutrine
Jens Teutrine@jensteutrine·
In Köln sollen Fahrten mit Uber, Bolt & Co. durch einen Mindestpreis teurer werden. Alle Parteien reden von bezahlbarer und moderner Mobilität, aber sobald Wettbewerb genau diese Angebote schafft, soll er wieder eingeschränkt werden. koeln.t-online.de/region/koeln/i…
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Christian Miele
Christian Miele@christianmiele·
Man muss sich das mal vor Augen führen: Da werden hunderte Milliarden Euro Steuergelder rausgeschmissen um uns Europäern eine Energiewende aufzuzwingen um dann an so einem ganz normalen Dienstag einfach alles mit schmalen Lippen einzukassieren. Einfach mal ganze Industrien abgewirtschaftet für die Phantasien von ein paar penetranten Ideologen. Das ist doch Wahnsinn!
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