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@mnesefilo

EXLIBERAL. Patriota. Conservador. Igualdad ante la Ley, no por Ley. Al Estado no le pido nada, me conformo con que no me lo quite. Todo está ya en la Historia.

España, SI Katılım Ekim 2011
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Mnesefilo
Mnesefilo@mnesefilo·
@sanchezcastejon @Teresaribera Aprobásteis la Ley Climática en mayo del 21, que PROHÍBE explotar yacimientos de gas o petróleo en España, obligándonos a IMPORTARLOS a precios abusivos. ¿Qué gobierno prohíbe producir en su territorio lo que necesita consumir sin remedio? Sois los responsables, hay gas aquí
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Roland Tichy
Roland Tichy@RolandTichy·
Riesiger EU-Fonds in Höhe von 8,6 Milliarden soll Bevölkerung manipulieren - hin zu sexueller Vielfalt, Akzeptanz massenhafter Zuwanderung, Klima-Total und Kampf gegen Kritik daran: Medien, Film, Literatur, NGOs sollen gleichgeschaltet werden für die große Transformation. Man glaubt es nicht, bis man es schwarz auf weiß vor sich sieht. tichyseinblick.de/kolumnen/aus-a…
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Pato Bonato
Pato Bonato@patobonato·
¿Qué país te hizo decir: “Acá no vuelvo más”?
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Ceterum censeo Unionem Europaeam esse delendam
1/1 Der Point of no Return ist längst überschritten. Deutschland erlebt derzeit keine normale Wirtschaftskrise, sondern den definitiven Abschluss seines industriellen Zeitalters. Die großen Konzerne kämpfen nicht mehr, sie wandern leise ab, weil es schlichtweg billiger ist, das Land aufzugeben. Zurück bleibt ein riesiger, viel zu teurer Staatsapparat ohne das wirtschaftliche Fundament, das ihn finanzieren könnte. Wie ein völlig überladenes Flugzeug, das mit brennenden Triebwerken abhebt: Der wirtschaftliche Absturz ist keine Schwarzmalerei, sondern mechanisch vorprogrammiert. Warum die aktuelle Politik aus ideologischer Überheblichkeit handelt, der Deindustrialisierung tatenlos zusieht und warum der angerichtete Schaden selbst bei einem Regierungswechsel für Jahrzehnte irreversibel ist, beleuchten wir in unserer neuesten, schonungslosen Analyse.  Der lautlose Absturz: Wie Deutschland seine industrielle Basis verliert und warum der Prozess irreversibel ist Deutschland erlebt derzeit keine gewöhnliche Wirtschaftskrise, sondern den definitiven Abschluss seines industriellen Zeitalters. Die großen Konzerne, die über Jahrzehnte das Rückgrat des Wohlstands bildeten, wehren sich nicht länger gegen ausufernde Energiepreise, erdrückende Bürokratie und eine investitionsfeindliche Steuerlast. Statt einen aussichtslosen Kampf gegen einen Staat zu führen, der ökonomische Gesetzmäßigkeiten ignoriert, wählen sie den rationalen Ausweg ins Ausland. Für globale Player ist Deutschland längst nur noch ein Standort unter vielen. Wenn die Bedingungen vor Ort untragbar werden, wird die Produktion lautlos und ohne großen Widerstand nach China, Indien oder in die USA verlagert. Es ist schlichtweg billiger, das Land aufzugeben, als es durch Lobbyarbeit reformieren zu wollen.  Das brennende Flugzeug und der Point of no Return Die Dynamik dieses Niedergangs lässt sich am besten mit einem Passagierflugzeug beim Startvorgang vergleichen. Die Maschine hat längst die Geschwindigkeit überschritten, bei der ein Startabbruch noch sicher möglich wäre. Doch während die Räder den Boden verlassen, brennen bereits die Triebwerke. Die Aerodynamik ist beschädigt, die Tragstruktur überlastet und ein Absturz ist nicht mehr die düstere Prognose eines Pessimisten, sondern eine mechanische Zwangsläufigkeit. Deutschland hat seinen funktionierenden wirtschaftlichen Motor abgestellt, ohne ein einsatzbereites Ersatzsystem zu besitzen. Der Point of no Return ist nicht etwas, das uns noch bevorsteht, sondern eine historische Markierung im Rückspiegel, die im Rausch einer realitätsfernen Politik schlichtweg ignoriert wurde.  Die selbstherrliche Überheblichkeit der Politik Das Fatale an dieser Entwicklung ist, dass die verantwortliche politische Klasse keineswegs in Panik verfällt. Im Gegenteil: Sie agiert mit einer doktrinären, geradezu selbstherrlichen Überheblichkeit. Die Protagonisten dieser Politik sind fest davon überzeugt, auf der richtigen Seite der Geschichte zu stehen. Für sie ist das Wegbrechen der energieintensiven Industrie kein tödlicher Verlust für das Land, sondern der notwendige Schmerz einer gewollten und geplanten Transformation. Warnungen von Unternehmern und Experten wurden jahrzehntelang als unsolidarische Schwarzmalerei abgetan. Da die politische Elite durch gesicherte Diäten und staatliche Pensionen wie mit einem goldenen Fallschirm abgesichert ist, beobachtet sie den Brand des Flugzeugs aus einer völlig isolierten Komfortzone. Insolvenzen, Arbeitsplatzverluste und abwanderndes Kapital sind in dieser Denklogik keine Fehler des Systems, sondern einkalkulierte Kollateralschäden auf dem Weg zu einem vermeintlich höheren moralischen Ziel. 
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Ceterum censeo Unionem Europaeam esse delendam
1/2 Ein Staat frisst sein eigenes Fundament Wenn der wirtschaftliche Kern erst einmal verschwunden ist, bleibt ein Staatsapparat zurück, der sich selbst nicht mehr tragen kann. Eine gigantische öffentliche Verwaltung, ein teurer Sozialstaat und ein extrem überlastetes Gesundheitssystem wurden auf der Annahme aufgebaut, dass eine boomende Industrie die Rechnungen für immer bezahlen wird. Brechen diese Einnahmen weg, bleibt das System auf dem Papier zwar bestehen, verliert aber seine Überlebensfähigkeit. Es kommt zu einem Prozess, der stark an den Zusammenbruch der DDR oder an die Nachkriegszeit erinnert: Ein unaufhaltsamer Ausverkauf beginnt. Internationale Investoren sichern sich die verbliebenen Rosinen wie High-End-Patente und exklusive Technologien. Der große, unrentable Rest wird sich selbst überlassen. Ehemalige Kernregionen der Industrie verfallen, während Regionen, die ohnehin stets von Verwaltung und Tourismus lebten, auf niedrigem Niveau vorerst stagnieren.  Die Entropie der Wirtschaft und der irreversible Epochenbruch Selbst die Hoffnung auf eine rasche politische Wende bei kommenden Wahlen greift ins Leere, da sie die Gesetze der wirtschaftlichen Entropie ignoriert. Destruktion verläuft immer rasanter als Konstruktion. Es erfordert Jahrzehnte, um hochkomplexe Lieferketten, industrielles Know-how und globale Netzwerke aufzubauen, aber nur wenige Jahre ideologischer Fehlsteuerung, um sie zu vernichten. Wenn in drei Jahren womöglich neue politische Kräfte die Regierungsverantwortung übernehmen, die das Ruder radikal herumreißen möchten, prallen sie auf eine verbrannte Erde. Ein globaler Konzern, der heute Milliarden in texanische oder asiatische Werke investiert, reißt diese nicht wieder ab, nur weil sich in Berlin die Rhetorik ändert. In der Zeit, die Deutschland bräuchte, um nur einen Bruchteil seiner Wettbewerbsfähigkeit wiederherzustellen, ziehen andere Nationen technologisch uneinholbar davon. Der angerichtete strukturelle Schaden ist gewaltig und dürfte das Land für die nächsten 150 bis 200 Jahre prägen. Es ist der gnadenlose, aber logische Abstieg einer ehemals führenden Industrienation in die unwiderrufliche wirtschaftliche Bedeutungslosigkeit.
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Muy.Mona/🇪🇸💚
Muy.Mona/🇪🇸💚@Capitana_espana·
Según este vídeo, Pedro Sánchez no se presentará a las próximas elecciones generales. Y OJO, porque también revelan quién sería su sustituto… Adivina quién 👀👇
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Michael A. Arouet
Michael A. Arouet@MichaelAArouet·
Can someone please explain why there are people out there still seriously denying man-made climate change?
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Mnesefilo
Mnesefilo@mnesefilo·
@lo_deu @BrilliantMaps @WorldInMaps Vaya lenguaje: ameba, neofascistas…. Aquí o se es rojo y antiespañol o eres Himmler. Ponte como quieras pero el catalán nace del occitano exactamente igual que el valenciano. Y no son iguales.
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Lo Déu Que Us Va Parir lI☆Il ☆X
@mnesefilo @BrilliantMaps @WorldInMaps Ameba, no t'ho dic a tu. Qualifico qui defensa aquesta barrabassada, com els filofeixistes de Somatemps, els blaveros de València o els gonelles de les Balears. Els terraplanistes poden dir missa. El que cal és tenir criteri a partir de fonts fiables, acadèmiques i objectives.
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Hi Som
Hi Som@Reagrupem·
@mnesefilo @BrilliantMaps @WorldInMaps No mezcles chorradas. El único imperialismo q hay aquí es el español, el único nacionalismo q reprime y minoriza otras lenguas, es el español. Los únicos q afirman q el valenciano es una lengua distinta d otras variantes d catalán, son nacionalistas españoles. Ridículos.
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Mnesefilo
Mnesefilo@mnesefilo·
@19mario59 @Frenkie_Woody Le recomiendo altamente conocer el interior, viaje en octubre o en mayo. Le asombrarán ciudades como Cáceres, Segovia, Córdoba o Burgos.
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Mario Bertocchi
Mario Bertocchi@19mario59·
@Frenkie_Woody A me è piaciuta la Spagna, però lungo la costa, non all’interno perché in estate c’è troppo caldo. La gente è cordiale, il cibo non è male, il clima come piace a me, inoltre la vita costa meno che qua in Italia.
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Frenkie_Woody
Frenkie_Woody@Frenkie_Woody·
Qual è l'unico paese in Europa dove torneresti altre mille volte?
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Hi Som
Hi Som@Reagrupem·
@mnesefilo @BrilliantMaps @WorldInMaps Con "no leo mierdas fascistas españolas", obviamente incluía medios nacionalistas tipo La Razón, si son capaces de publicar artículos contrarios a la ciencia y al sentido común. Decir q el valenciano no es catalán es como decir que el andaluz no es castellano. Tú mismo.
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Mnesefilo
Mnesefilo@mnesefilo·
@C8_H10_N4_O2_ @SergiDalmau1 @BrilliantMaps @WorldInMaps Ser nacionalista y que te pongan en la R. Academia no indica que se tenga razón. Lo científico es debatir argumentos y no descalificar porque no te gusten. El problema del nacionalismo es que antes ya de lograr algo es imperialista.
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Cafeíno Flickerino
Cafeíno Flickerino@C8_H10_N4_O2_·
@mnesefilo @SergiDalmau1 @BrilliantMaps @WorldInMaps Si leyeras tus risibles fuentes, verías que los intelectuales de La Razón CV dan más veracidad a un abogado random que a la Academia Valenciana de la Llengua. Le está dando la razón a un redneck de Alabama antes que a los científicos de la NASA en cuanto a la forma de la Tierra
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Cafeíno Flickerino
Cafeíno Flickerino@C8_H10_N4_O2_·
@mnesefilo @SergiDalmau1 @BrilliantMaps @WorldInMaps Eso sí que és una falacia. O dos. No es solo "un tío con una estelada". Son siglos de estudios y literatura al respecto. Pero te conviene decir que es solo "un tío con una estelada" y no pienso discutirtelo, "patriota y conservador".
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Pablo Fernández
Pablo Fernández@_PabloFdez_·
Dormíamos, despertamos. Feliz 15M.
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