Michael Veith retweetledi

Am Kölner Neumarkt protestieren Iraner gegen das islamistische Regime, das ihr Land unterdrückt, foltert und Frauen entrechtet.
Die linkswoke Dinkeldörte reagiert darauf mit einem Meltdown: hysterisch kreischen, heulen, Free Palestine-Rufe. Interesse an den tatsächlichen Opfern vor ihr hat sie nicht. Das ist nämlich der Punkt, an dem die linke/progressive "intersektionale Solidarität" implodiert.
Intersektionale Solidarität basiert auf der Annahme, dass fast alle Formen von Unterdrückung miteinander verbunden sind und man deshalb automatisch auf der richtigen Seite steht, wenn man gegen bestimmte Unterdrückungssysteme kämpft. (Patriarchat, Rassismus, Kapitalismus usw. sind miteinander verflochten und wer gegen eines kämpft, kämpft implizit auch gegen die anderen. )
Der reale Knackpunkt ist nun, dass das Mullah-Regime
ein patriarchalisches und frauenfeindliches Unterdrückungssystem ist, aber auch zentaler Waffen- und Finanzgeber für die Lieblingsunterdrückten der Linken, den Palis/Hamas, ist.
Wenn sich Linke nun also mit den iranischen Frauen solidarieren, die gegen ein reales patriarchalisches Unterdrückungssystem kämpfen, unterstützen sie indirekt die Schwächung der wichtigsten militärischen Unterstützer von Hamas.
Da kann man schon mal einen Nervenzusammenbruch kriegen. ¯\_(ツ)_/¯
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