Oliver Sauer

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Oliver Sauer

Oliver Sauer

@oliversauer59

We declare our activity on X as failure.

Duchy of Saxe-Coburg and Gotha Katılım Aralık 2018
267 Takip Edilen260 Takipçiler
Oliver Sauer
Oliver Sauer@oliversauer59·
Das Leid erzeugen wir selbst, in dem wir gegenüber Dritten den Anspruch erheben unsere Sichtweise anzunehmen. Das Auto ist weniger Form und Farbe, als vielmehr Vorwärts, Rückwärts, Rechts und Links. Die jeweilige Religion ist weniger eine zwingende Glaubenskonstruktion, als vielmehr eine Hilfe sein Leben zu meistern. Wenn man über den Fluss gekommen ist, so ist das Boot überflüssig und wir sollten es zurücklassen und nicht mit uns herumtragen. Jesus trägt das Kreuz auch nicht mit sich herum, warum aber die Gläubigen? Nein man streitet sich noch, ob man den Fluss mit einem Segelboot überquert, oder lieber mit einem Ruderboot. @EchterChrist scheint in einer fundamentalen freikirchlichen Sichtweise verankert zu sein, wogegen Du jedoch über hermetische Kenntnisse verfügst, welche ihm völlig fremd sind. Mich versteht ohnehin keiner mehr, was ich aber auch nicht möchte. Wenn ich sage, dass „ISCHTAR‘s Schlaf“ (Magan Text) möglicherweise die Grundlage für das spätere Evangelium war, wem hilfst? Was ich aber sagen kann ist, dass jede Form von Opfer all diejenigen des Egoismus überführt, welche ein solches für sich annehmen. Also ist das Opfer Jesu Christi klar abzulehnen. Und wenn tatsächlich ein Gott derartiges fordert, so ist auch dieser Gott abzulehnen. Aber auch dann, wenn dieser Gott dieses Opfer selbst bringt, wie @EchterChrist erläutert, so ist ein solches Opfer klar abzulehnen. So schützt man Gott und einhergehend auch sich selbst.
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Elmar Wieland Vogel
Elmar Wieland Vogel@christo_philos·
Lieber Oliver, wenn ich dich richtig verstehe, dann sagst du Folgendes: Die christliche Lösung wirkt zu glatt, zu sehr wie die Parkplatz-Anekdote – man stimmt dem Bösen so total zu, dass es aufhört, böse zu sein, und alle sind „glücklich“. Die echten Alternativen sind für dich wahrscheinlich die, die das Böse nicht so billig entkommen lassen. Ob sie dadurch „besser“ sind, bleibt die eigentliche Glaubensfrage. Frage: Bleibt es auch bei dir bei einer veränderten Sichtweise – nur dass diese Sichtweise das Leid eben nicht „zum Guten wendet“, sondern es einfach als irrelevant entlarvt?
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Elmar Wieland Vogel
Elmar Wieland Vogel@christo_philos·
Zusammenfassend lautet der alte Vorwurf von @EchterChrist wie folgt: „Wenn alles in Gott ist, dann auch die reale Möglichkeit des Falschen. Wenn Sie das leugnen, ist nicht alles in Gott. Wenn Sie es bejahen, ist das Falsche in Gott. Genau diesem Widerspruch weichen Sie aus, indem Sie das Böse nur sprachlich umdeuten.“ Die reale Möglichkeit des Falschen ist in der Passion Christi gegeben, was @EchterChrist auch bestätigt, da er das Handeln der Feinde Jesu als falsch und böse betrachtet. Die Schlussfolgerung, dass das Falsche dann "in" Gott sein muss, ist durch die Überwindung des Bösen durch das Gute widerlegt. Denn Jesus Christus nahm das Falsche und Böse nach dem Willen Gottes auf sich, wodurch es aufhörte, falsch und böse zu sein. Das ist keine sprachliche Umdeutung, sondern exakt das, was Jesus diesbezüglich lehrte, was er angesichts seiner Passion in Gethsemane sagte und was er konsequent lebte. Und das ist das #Evangelium.
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Oliver Sauer
Oliver Sauer@oliversauer59·
Das Evangelium vom Wahnsinn: Auf einem Parkplatz kommt ein älterer Herr auf mich zu und sagt, dass ihm mein Auto nicht gefalle. Form und Farbe seien schlecht. Ich gab ihm Recht und erläutere, dass es noch viel schlimmer sei, da ich überhaupt wirklich ALLES falsch mache und von daher überhaupt nicht in der Lage bin, ein schönes, oder richtiges Auto zu kaufen. Der Mann war glücklich.
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Elmar Wieland Vogel
Elmar Wieland Vogel@christo_philos·
@EchterChrist Leider verstehen Sie den Sinn dessen nicht, was ich sage. Dabei ist es sehr einfach zu verstehen. Es scheint, als spräche ich eine Sprache, die Sie nicht verstehen.
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Oliver Sauer
Oliver Sauer@oliversauer59·
At the Third Gate NINNGHIZHIDDA removed the Jewels The Jewels around her neck he took away And ISHTAR asked Why, Gatekeeper, has thou removed my Third Jewel? And the Gatekeeper answered Thus it is, the Covenant of Old, set down before Time, The Decrees of the Lady of KUTU Enter the Third Gate.
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Oliver Sauer
Oliver Sauer@oliversauer59·
And the Second Gate NINNGHIZHIDDA removed the Wand The Wand of Lapis Lazuli he took away And ISHTAR asked Why, NETI, has thou removed my Second Jewel? And NETI answered Thus it is, the Covenant of Old, set down before Time The Decrees of the Lady of KUTU. Enter the Second Gate.
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Oliver Sauer
Oliver Sauer@oliversauer59·
At the First Gate NINGHIZHIDDA removed the Crown The Great Crown of Her head he took away And ISHTAR asked Why, Serpent, has thou removed my First Jewel? And the Serpent answered Thus is, the Covenant of Old, set down before Time, The Rules of the Lady of KUTU. Enter the First Gate.
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Oliver Sauer
Oliver Sauer@oliversauer59·
The Dark Waters rose and carried the Goddess of Light To the Realms of the Night. And the Serpent spoke: Enter Queen of Heaven of the Great Above That KUR may rejoice That CUTHA may give praise That KUTU may smile. Enter That KUTULU may be pleased at Thy presence And ISHTAR entered. And there are Seven gates and Seven Decrees.
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Oliver Sauer
Oliver Sauer@oliversauer59·
NINNGHIZHIDDA The Great Serpent Coiled back on itself And answered ISHTAR Lady Queen among the Gods I go before my Mistress ERESHKIGAL Before the Queen of Death I will announce Thee. And NINNGHIZHIDDA Horned Serpent Approached the Lady ERESHKIGAL And said: Behold, ISHTAR, Thy Sister Queen among the Gods Stands before the Gate! Daughter of SIN, Mistress of ENKI She waits. And ERESHKIGAL was pale with fear. The Dark Waters stirred. Go, Watcher of the Gate. Go, NINNGHIZHIDDA, Watcher of the Gate, Open the Door to ISHTAR And treat Her as it is written In the Ancient Covenant. And NINNGHIZHIDDA loosed the bolt from the hatch And Darkness fell upon ISHTAR
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Oliver Sauer
Oliver Sauer@oliversauer59·
Die Bibel geht in Daniel 4 auf den Wahnsinn ein. Übrigens als von Gott gegeben. Text und Stil von Daniel 4 sind bekannt. Die Player sind Nebukadnezar und Gott. Wen gibt es noch? Mal sehen. Nebukadnezar besteigt den Gipfel seines persönlichen Babels. Das ist die Illusion. Während er diesen Moment genießt, erkennt er, dass er diesen Moment mit niemandem teilen kann. Der Babel wird wertlos und so beginnt er mit dem Abstieg. Obwohl in jedem Ziegelstein sein Siegel steht, so hat er keinen einzigen dieser Ziegelsteine geformt, gebrannt und eingebaut. Ebenso sein Essen, Trinken, seine Weiber, und, und, und. Unten angekommen versucht er sich von seiner Abhängigkeit zu befreien. Da ißt man schon mal auch Gras. Das war aber noch nicht seine letztendliche Erkenntnis, denn dies war nur möglich, da er immer noch am Hofe seines Hauses war. Wir wissen nicht ob er überlebt hätte, wenn er den Hof verlassen hätte. Der Wahnsinn ist gar nicht so schlecht. Man könnte Nebukadnezar auch mit Heiligen Männern vergleichen wie Aghoris, Sadhus, Yogis usw. welche für ihre Weisheit geschätzt werden. Der Leser erkennt das aber nicht. Er erkennt auch nicht, dass er mental der eigentliche Verlierer ist, denn er verankert sich immer fester in seiner Illusion.
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Elmar Wieland Vogel
Elmar Wieland Vogel@christo_philos·
Das Gottesbild, das Jesus lehrte und vertrat, war ein allumfassendes, unteilbares, einziges, einiges, und insofern war es pantheistisch und monistisch. Die Begriffe Pantheismus und Monismus existieren erst seit 1705 bzw. seit 1734.
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Oliver Sauer
Oliver Sauer@oliversauer59·
Sehr schwierig. Mit besser meine ich auch keinesfalls gut und schon gar nicht perfekt. Man kennt halt die Situation und kann auf Erfahrungen zurückgreifen. Es könnte aber auch nur ähnlich sein und schon wäre es verkehrt. Ich kenne eigentlich nur verkehrt. Ein wichtiger Aspekt in unser Psyche ist darum die Illusion, denn die Illusion kompensiert all unsere Mängel. Verwundert stelle ich immer wieder fest, wie Eltern gegenüber Dritten ihre Kinder loben. Im letzten Fall waren die Eltern um die 70 und die gelobten Kinder um die 40. Meine Eltern waren von mir jedenfalls nicht so begeistert. Heute ist es anders. Wenn ich in die Firma fahre, so fahre ich erst mal am Friedhof vorbei um dort die Blumen zu gießen. Und so hat das Richtig-und-Verkehrt-Dilemma sogar auch noch Jesus Christus auf den Plan gerufen. Denn der Wichtigste ist immer jener, welcher Schuld ist. Darum das Opfer. Es gibt aber eine noch viel gefährlichere Variante: Das ist der Clown. Im Clown erzeuge ich einen Abgrund welcher die Lachenden verschlingt. Zuletzt möchte ich die Illusion dem Wahnsinn gegenüber stellen. Dämon Deshemal sagt: „Der Wahnsinn ist die höchste Form der Weisheit. Er kennt nicht die Grenzen der Vernunft und ist durch keine falschen Ideen von richtig oder falsch, gut oder böse eingegrenzt. Er ist da wie ein freier Geist tiefsten Wissens.“
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Elmar Wieland Vogel
Elmar Wieland Vogel@christo_philos·
Du schreibst: "Ich mache alles falsch, wodurch ich besser werde." Ja, so ist es, besser kann nur werden was noch nicht gut ist. Wer gut werden will, kann das nur, indem er seinen Mangel erkennt. Daher beruht das Gute auf der Einsicht in die eigene Mangelhaftigkeit. "Ich weiß, dass ich nichts weiß, ausser dass Wissen Tugend ist." Sokrates "Selig sind die ein reines Herz haben denn sie werden Gott schauen." Mt 5,8 "Leer sein, heißt voll werden." Lao-tse
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Oliver Sauer
Oliver Sauer@oliversauer59·
Dogmatik fixiert eine Zwangs-Wahrheit. Ich will jetzt nicht wieder mit der Jünger-Verschwörung langweilen, was aber Jesus betrifft, so war er Satanist und hat mit dem Abendmahl die Jünger verflucht. Jesus ist der Antichrist, so auch seine Zahl. Wozu benötigt der Mensch eine Religion, wenn Gott immanent ist? Religion lagert die Göttlichkeit des Menschen aus und ersetzt diese durch Sündhaftigkeit. Das ist das Konzept von Mose, der die Tora und damit Genesis vom mesopotamischen Schöpfungsepos modifiziert abgeleitet hat. Satan ist demnach MARDUK Luzifer ist demnach TIAMAT Glaubt auch Keiner, ist auch okay. Hochinteressant wäre aber die Sichtweise von Herrn Dr. Hüntelmann @Philosopher0702 zur besagten objektiven Wahrheit der katholischen Dogmatik zu hören, zumal ich ihn mit der Pius-Bruderschaft FSSPX in Verbindung bringe.
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Elmar Wieland Vogel
Elmar Wieland Vogel@christo_philos·
Insbesondere die objektive Wahrheit der katholischen Dogmatik kann und darf den Worten Jesu inhaltlich nicht widersprechen. Andernfalls hört sie auf, christlich zu sein: ​„Da sprach nun Jesus zu den Juden, die an ihn glaubten: Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ Joh 8,31-32 Auch ist eine persönliche Auffassung noch kein Indiz dafür, dass sie falsch sein muss. Auch objektive Wahrheiten werden nicht anders, als persönlich und subjektiv erkannt. Der christliche Glaube beruht auf einer persönlichen Ekenntnis der Wahrheit durch ein subjektives Innewerden. Fehlt diese Innewerden, nützt auch kein Dogma. Ist dieses Innewerden (Einsicht) gegeben, hat das Dogma ausgedient. „Jesus antwortete ihnen und sprach: Meine Lehre ist nicht mein, sondern des, der mich gesandt hat. Wenn jemand dessen Willen tun will, wird er innewerden, ob diese Lehre von Gott ist oder ob ich aus mir selbst rede.“ Joh 7, 16-17
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Elmar Wieland Vogel
Elmar Wieland Vogel@christo_philos·
Das Wesen der Feindesliebe Wenn Jesus sagt, dass wir unsere Feinde lieben sollen, so fordert er uns dazu auf, in einem allumfassenden Sinn zu lieben, nämlich so, wie Gott die Menschen liebt, nämlich nicht um ihrer Leistung, sondern um ihrer Existenz willen. Dabei ist wenigen bewusst, dass in dieser Liebe auch wir selbst eingeschlossen sind. Warum? Weil auch wir in gewisser Weise Gottes Feinde sind und weil Gott auch uns unverdient liebt. Feindesliebe ist unverdiente Liebe. Daher zeigt sich erst in geübter Feindesliebe jene vollkommene und allumfassende Liebe, in der Gott liebt. Das bedeutet, durch geübte Feindesliebe, lieben wir an Gottes statt. Tatsächlich ermöglichen wir Gott, durch unsere geübte Feindesliebe so allumfassend zu lieben, wie es seinem vollkommen Wesen entspricht. Lieben wir aber an Gottes statt, so lieben wir auch uns selbst. Das heißt, hier erst lieben uns so, wie sich Gott selbst liebt - wie er alles liebt, was sich in Gott erkennt und was Gott in sich erkennt. Fazit: Jene, die sich nicht in Gott zu erkennen vermögen, nämlich unsere Feinde, sollen durch uns in Gott erkannt werden, wodurch sie unverhofft und unverdient seine Liebe empfangen, so, wie auch wir Gottes Liebe unverhofft und unverdient empfangen haben.
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Oliver Sauer
Oliver Sauer@oliversauer59·
Herzlichen Dank für deine perfekte Definition. Gott ist im Menschen immanent. Der Begriff Teufel ist jedoch unglücklich, weshalb ich SATAN bevorzuge. Satan hat den Zahlenwert 55 5+5=10 10 steht für Gott. Ich erinnere an die fünf klugen und fünf törichten Jungfrauen in Matthäus 25.1-13 Es geht nicht um Reservekanister und Durchhaltevermögen, sondern vielmehr um die Zellteilung wenn ein Kind entsteht: Aus der Zehn werden zwei Fünfer usw. Wie Du schreibst ist Gott allen Dingen immanent, denn der Mensch existiert nicht ohne die „Vier Elemente“ (4). Die Zehn steht aber auch für den Vater (1). 1+0=1 Darum spricht Jesus immer vom Vater. Fällt die Fortpflanzung ohne den Vater (1) aus, so fällt Gott auf sich selbst zurück: 10-1=9 9 steht für Satan. Der Tempel symbolisiert den Uterus (5) der Frau (2) in welcher das Kind (3) entsteht. 2+3=5 Der Priester symbolisiert den Mann (1) welcher im Tempel dient. Sei mir nicht böse, wenn ich Dir auf die Nerven gehe, aber ich kann es nicht lassen: Immer wenn ein Kind gezeugt wird, erfolgt im metaphysischen Bereich eine Unbefleckte Empfängnis (0). Satan (9) wird durch den Mann (1) zu Gott (10). Luzifer (8) wird durch die Frau (2) zu Gott (10). Der Mensch wird durch sein Kind zu Gott: 4+1+2+3=10 Das ist Immanenz bzw. die Trinität bestehend aus den drei Zehnern: 10+10+10=30 3+0=3 3 ist das Kind. Darum sagt Jesus in Matthäus 18.3 3 und sprach: Wahrlich ich sage euch: Es sei denn, daß ihr umkehret und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen. Die Bibel beinhaltet okkulte Sprache. Nur ein Beispiel.
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Elmar Wieland Vogel
Elmar Wieland Vogel@christo_philos·
Du schreibst: "Kann es sein, dass es der Teufel ist, welcher der Kirche erst Dynamik verleiht?" Ja, denn es ist die Geschichte von der Versuchung und von der Passion Jesu, die seiner Lehre jene Dynamik verliehen hat, in der sie sich als zeitlos erweisen kann. Du schreibst: "Gibt es noch einen Gott, wenn es keinen Teufel mehr gibt?" Ja, es gibt ihn dann allerdings nicht mehr in einem transzendenten, sondern ausschließlich in einem immanente Sinn und Verständnis. Das Reich Gottes (in welchem es den Teufel nicht mehr gibt) ist auch nicht Zukünftiges. Es ist schon jetzt überall da, wo Gott in allen Dingen wirkend erkannt wird. Insbesondere in Sünde, Unrecht, Leid und Tod.
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Oliver Sauer
Oliver Sauer@oliversauer59·
Where sleeps the dread CUTHALU ISHTAR set forth. The Watcher Stood fast. The Watcher NINNGHIZHIDDA Stood fast. And ISHTAR spoke unto him NINNGHIZHIDDA! Serpent of the Deep! NINNGHIZHIDDA! Horned Serpent of the Deep! NINNGHIZHIDDA! Plumed Serpent of the Deep! Open! Open the Door that I may enter! NINNGHIZHIDDA, Spirit of the Deep, Watcher of the Gate, Remember! In the Name of our Father before the Flight, ENKI, Lord and Master of Magicians Open the Door that I may enter! Open Lest I attack the Door Lest I break apart its bars Lest I attack the Barrier Lest I take its walls by force Open the Door Open Wide the Gate Lest I cause the Dead to rise! I will raise up the Dead! I will cause the Dead to rise and devour the living! Open the Door Lest I cause the Dead to outnumber the Living! NINNGHIZHIDDA, Spirit of the Deep, Watcher of the Gate, Open!
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Oliver Sauer
Oliver Sauer@oliversauer59·
Die persönliche Meinung von Hr. Vogel scheint sie aber trotzdem zu interessieren, dass Sie sein Follower sind. Auch ich bin einer seiner Follower, denn ich schätze ihn als inspirierenden Freigeist. Kann es sein, dass auch Sie inspiriert werden, indem gerade der Widerspruch ihre besagte katholische Dogmatik aufleben lässt? Kann es sein, dass es der Teufel ist, welcher der Kirche erst Dynamik verleiht? Gibt es noch einen Gott, wenn es keinen Teufel mehr gibt?
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Oliver Sauer
Oliver Sauer@oliversauer59·
Der Geist verkündigt sich selbst und individuell. Wenn sich die Menschen treffen und über ihre Erfahrungen austauschen, so erkennen sie, dass sie durch den Geist miteinander verbunden sind. Dies stellt den Missionsbefehl in Frage, welcher aber in sich selbst das Wirken des Geistes infrage stellt. Ich gehe davon aus, dass der Geist nicht erfreut ist, wenn man sein intuitives Wirken mit einer dogmatischen Heilsbotschaft sabotiert.
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Elmar Wieland Vogel
Elmar Wieland Vogel@christo_philos·
Du schreibst: "Dabei fällt auf, dass die Gläubigen wenig Akzeptanz für eine anderslautende Auslegung aufbringen können. Manchmal gilt nicht einmal Konformität, nur weil das Etikett nicht von ihrer Kirche stammt." So ist es. Hier trifft das Wort von Lao-tse zu: "Der Himmel betreibt keine Günstlingswirtschaft." Mit anderen Worten: Den Himmel kümmern Kirchenzugehörigkeiten nicht. Gott und Wahrheit lassen sich nicht für profane Zwecke und menschliche Kategorievorstellungen vereinnahmen.
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Elmar Wieland Vogel
Elmar Wieland Vogel@christo_philos·
Du schreibst: "Wenn Jesus sagt >ich bin Gottes Sohn< so bezieht sich das auf unseren Geist." Ja, denn der Geist (Gott) ist es, der die Erkenntnis vermittelt, dass derjenige, der in allen Geschehnissen und Anhaftungen, den Willen Gottes zu erkennen vermag, sich als ein Abkömmling Gottes erweist. In Jesus Christus gibt Gott sich selbst durch sich selbst zu erkennen. Spinoza analog: "Gott jedoch, die erste Ursache aller Dinge und die Ursache seiner selbst, gibt sich selbst durch sich selbst zu erkennen"
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Oliver Sauer
Oliver Sauer@oliversauer59·
Abschließend möchte ich meine durchaus merkwürdige Position noch in einen gotteslästerlichen Ramen fassen. Du befindest dich ja sehr oft in intensiven Diskursen bezüglich der Auslegung der Schrift und natürlich Jesus. Dabei fällt auf, dass die Gläubigen wenig Akzeptanz für eine anderslautende Auslegung aufbringen können. Manchmal gilt nicht einmal Konformität, nur weil das Etikett nicht von ihrer Kirche stammt. Dabei ist mir aufgefallen, dass man überhaupt keine Gemeinschaft sucht, sondern vielmehr einen Sünder, welcher die Schrift für sich auslegt. Was man aber völlig übersieht ist, dass es dir ebenso ergeht wie Jesus, welchen man im Zuge seiner Verkündigungen oft steinigen wollte. Wie ist das möglich? Mose wusste wie degenerierte Menschen funktionieren und so entwarf er einen Sadismus im Namen Gottes und seiner Gerechtigkeit zum Leidwesen des weiblichen Geschlechts und Andersdenkenden. Dem Pöbel gefällt das bis zum heutigen Tage, wie aktuell der Islam beweist. So ist Religion eine gehütete Verpackung für Perversionen, welche sich vom Koran über die Bibel bis zur Tora zurückführen lassen. Das wusste Jesus und um das zu korrigieren sagte er: „liebe deinen Nächsten“, „liebe deine Feinde“. Damit verfehlte er bewusst den blutgeilen Sinn einer Opfer-Religion zur Aufrechterhaltung elitärer Macht wie von Mullahs, Pharisäer, Priester in der oberen Ebene und Gläubige und Mordgesellen in der Ebene darunter, um den Pöbel zu belustigen und einhergehend Macht zu demonstrieren.. Die Evangelien sind bezüglich Jesus verzerrt überliefert. Genesis hat sich Mose ausgedacht. Er hat nie einen der Akteure kennengelernt. Völliger Unsinn sind Gespräche oder Verhandlungen mit Gott. Sodom und Gomorrha. Erst kam die Katastrophe und danach die Story. Kain und Abel. Wenn das tatsächlich stattgefunden hat, was war der wirkliche Anlass zum Mord? Hat Abel vielleicht gar keine Lämmer geopfert, sondern Kinder? Und wenn nein, wozu Lämmer? Völlig Wahnsinnig geworden wie auch Abraham, welcher plötzlich sein Kind Isaak opfern wollte. Der Gipfel ist aber der Sündenfall. Der Mensch hat sein Kind gezeugt und das war alles. Wenn irgendwas nicht in Ordnung war, dann Gen. 3.12 wo Adam sein Kind und seine Frau verleugnet. Liebe Grüße Oliver
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Oliver Sauer
Oliver Sauer@oliversauer59·
Unser Geist ist im Mutterleib bereits schon da. Lukas 1. 41, 44. Ich denke, hier hat der Geist seinen reinsten Zustand. Nach der Geburt beginnt unsere jeweilige Erziehung, Ausbildung, worauf man zunächst keinen Einfluss hat. Die darin enthaltenen Irrtümer sind nahezu irreversibel. Nur die Wenigsten schaffen es, ihre Basics in Frage zu stellen. Manchmal hilft uns ein Schlüsselerlebnis, welches alles nochmal in Frage stellt. Simone Weil wurde nicht religiös indoktriniert. Dies war eine gute Voraussetzung um sich mit Geist und Gott unvoreingenommen auseinander zu setzen. Wenn Jesus sagt >ich bin Gottes Sohn< so bezieht sich das auf unseren Geist. Hier setzen die Religionen an, um den Menschen ihren göttlichen Aspekt zu nehmen. Göttlichkeit wird gegen Sündhaftigkeit ausgetauscht. Die Göttlichkeit wird ausgelagert und um wieder zu Gott zu kommen, wird der Sündhaftigkeit wegen eine Religion zwischen geschaltet. Sobald man sich nun zum Guten positioniert, so wird man sofort in Frage gestellt: Man ist nicht in der richtigen Religion. Man ist nicht in der richtigen Konfession. Man hat etwas noch nicht richtig verstanden. Man hat etwas gesagt. Man hat etwas falsch gemacht. Man hat gegen das Gesetz verstoßen. Man ist sexuell verdächtig. Man ist moralisch nicht anerkannt. usw. Positioniert man sich aber als böse und ungerecht, so sind die Mitmenschen automatisch gut und gerecht und alle sind glücklich! Außerdem lehne ich das Menschenopfer Jesus Christus ab und damit bleibt das Blut bei den Gläubigen. Jetzt hat das Böse einen Namen: Oliver Sauer. Ich bin ein Dieb, ein Lügner, ein Mörder… Die Leute glauben das, denn es macht sie glücklich. Was glaubst Du warum die Leute Krimis gucken? Weil sie dann die Guten sind.
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Oliver Sauer
Oliver Sauer@oliversauer59·
So die Schrift. Wie projiziert man sich in solche Texte? Man erkennt stets die Anderen als die Bösen und die Ungerechten. Selbst sieht man sich natürlich nicht, zumal man sich ja selbst auch nicht sehen kann. Außerdem sucht der Geist immer seine Selbsterhaltung und nicht seine Selbstzerstörung. Das Ganze wird noch untermauert mit Zugehörigkeiten in Rieten und Gesetzen. Folge ist eine Gesellschaft die gerade noch unter Ihresgleichen existieren kann, keinesfalls aber mit Andersdenkenden. Es kommt zu Ausgrenzung und offenen Konflikten für Jesus, Allah, JHWH. Wie positioniere ich mich persönlich gegenüber solchen anspruchsvollen Texten? Ich bin böse, ich bin ungerecht und ich akzeptiere mich so wie ich bin. Weiter lehne ich jede Form von Opfer für meine Göttlichkeit ab. Hier stellt sich die Frage: Was zerstört Gott? Die Religion/en oder der Mensch? Ich sage, Jede Form von Religion.
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Elmar Wieland Vogel
Elmar Wieland Vogel@christo_philos·
Du Schreibst zu Matthäus 5, 45 "Wer sind denn die Guten und wer sind denn die Bösen? Oder noch besser in Vers 45: Was sind denn Gerechte und was Ungerechte?" Gut und gerecht bezieht sich auf Gottes Güte und Gerechtigkeit, also auf das, was objektiv gut und gerecht ist. Böse und ungerecht wäre dann das Gegenteil davon. Allerdings endet die Macht des Bösen und des Ungerechten (Menschen) dort, wo wir zu dem Glauben finden, dass alles dem Willen Gottes unterworfen ist, sofern wir dies anerkennen. Deshalb fordert Jesus dazu auf, auch böse und ungerechte Menschen zu lieben. Exemplarisch tut er das selbst, indem er sich seinen Feinden stellt und sein Schicksal in deren Hände gibt: „Darum liebt mich mein Vater, weil ich mein Leben lasse, auf dass ich es wiedernehme. Niemand nimmt es von mir, sondern ich lasse es von mir selbst. Ich habe Macht, es zu lassen, und habe Macht, es wiederzunehmen. Solches Gebot habe ich von meinem Vater empfangen.“ Joh 10, 17-18
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Oliver Sauer
Oliver Sauer@oliversauer59·
Der Geist nimmt die Dinge über die Sinnesorgane war. Es gefällt unserem Geist, oder es gefällt ihm nicht. Liebe und Hass sind im Grunde nur Polaritäten unserer Wahrnehmung. Es ist das Leid bestehend aus mögen und nicht mögen. Wo aber Wahrnehmung ist, ist auch Täuschung. Das Problem ist die Illusion. Experten wissen das um es für ihre Ziele zu nutzen. Religion, Politik … Die eigentliche Erlösung ist von daher die Erkenntnis solcher Dinge. Elmar übt sich in Transzendenz, also dem Gegenteil der Dualität bzw. Gut/Böse, was letztlich das Gleiche ist. In diesem Sinne argumentiert er mit Jesus welcher sich selbst transzendent positioniert hat. So arbeitet man mit geistigen Welten um Polaritäten umzukehren, oder um Ursache und Wirkung zum Besseren hin umzukehren.
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