Mama Ganoush
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So sieht Meinungsfreiheit der System-Change-Camper in @Stadt_FFM aus. Sie reißen unsere Plakate ab, auf denen wir die Freilassung der israelischen Geiseln fordern. In einem öffentlichen Park, der ihnen nicht gehört.




Frankfurt :Es geht um Geiseln! Menschen, die verschleppt wurden – einzig, weil sie Juden sind. Wer ihre Plakate zerreißt, offenbart die Dimension dieses Abgrunds: blanker, purer Hass.



Jews are an ethnic group who come from Israel. This is proven by genealogical, historical and archaeological evidence. Israel is not "a colonial state" and Israelis aren't "settlers." You cannot colonize the land your ancestors are from. #IndigenousPeoplesDay



weltwoche.de/story/nicht-eh… Zunehmend kommt es in europäischen Städten zu massiven sexuellen Übergriffen auf Frauen und Mädchen. Überproportional häufig sind die Täter Männer, die in letzter Zeit als Flüchtlinge aus muslimischen Ländern nach Europa kamen oder Muslime, die bereits in Europa geboren sind, aber mit ihren Familien in Parallelgesellschaften leben und geistig niemals in Europa angekommen sind. Sie hängen einem Frauenbild an, in dem in ehrbare und nicht ehrbare Frauen unterschieden wird. "Die ehrbaren Frauen verschleiern sich, hängen nicht im Schwimmbad herum, trinken keinen Alkohol und gehen nur in Begleitung in die Öffentlichkeit», sagt Professorin Susanne Schröter vom Forschungszentrum Globaler Islam an der Universität Frankfurt. «Die nicht ehrbaren Frauen sind jene, die öffentlich Alkohol trinken und zu Silvester draussen feiern.» Sie lachen und blicken Männern in die Augen, wo sie doch den Blick senken sollten. Eine erste Welle der Übergriffe auf Frauen war 2015/16, nachdem Bundeskanzlerin Angela Merkel die Grenzen weit geöffnet hatte für Flüchtlinge aus Syrien. «Damals sah man, die waren verabredet, um Frauen zu belästigen», sagt Schröter. Es gebe sogar einen eigenen Begriff dafür: taharrush gamea (oder taharrusch dschama’i) – das gemeinschaftliche sexuelle Be- lästigen von Frauen. Die Folge? «Die Frauen ziehen sich zurück», be- obachtet Professorin Schröter. «Sie feiern nicht mehr mit der Sektflasche in der Hand auf öffentlichen Plätzen, sondern in den eigenen vier Wänden.» Ahmad Mansour sagte bei «Lanz»: Ich kenne so viele Leute, die ihre Töchter nicht mehr in der U-Bahn oder S-Bahn fahren lassen, weil sie Angst haben.» Ziel erreicht!, könnte man aus Sicht eines Islamisten sagen. Schröter sagt: «Es wird nicht sanktioniert, wenn sich jemand nicht an unsere Werte hält, es gibt Sozialstunden, Intensivtäter laufen frei herum.» Die deutsche Polizei wird als schwach wahrgenommen. An warnenden Stimmen aus dem arabischen Raum fehlt es nicht. Der Aussenminister der Arabischen Emirate warnte schon 2017, es lebten bald mehr Extremisten in Europa, weil man dort nicht handle, weil man politisch korrekt sein wolle. In vielen islamischen Ländern ist die Muslimbruderschaft (die die Trennung von Religion und Staat ablehnt) verboten – bei uns nicht. Der französische Territorial-Geheimdienst warnt, sie unterwandere Europa. In Frankreich habe sich ihre Anhängerschaft innert fünf Jahren auf 100 000 verdoppelt.















