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@paulmustermann

Katılım Nisan 2010
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Markus Patzke
Markus Patzke@PatzkeMarkus·
Alle fordern Politiker mit Profil, Klartext und Nähe zur Lebensrealität der Menschen. Genau das liefert @FriedrichMerz. Das bewusste Missverstehen des @bundeskanzler|s ist keine Kritik der Menschen, sondern mediale Inszenierung. #miosga #merz
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Mykhailo Rohoza
Mykhailo Rohoza@MykhailoRohoza·
During the Nuremberg Trials, Hermann Göring gave an interview to psychologist Gustave Gilbert and said: “Of course the people don’t want war. Why would some poor farmer want to risk his life in a war when the best he can hope for is to come back to his farm in one piece? Naturally, people don’t want war. No one wants war in Russia, England, America — not even in Germany. That’s obvious. But in the end, it’s the leaders of a country who determine policy. And it’s always a simple matter to drag the people along, whether it’s a democracy, a communist state, a parliament, or a fascist dictatorship.” Gilbert objected: “But there is one difference in a democracy — the people have a voice through their elected representatives.” To which Göring replied: “That’s all well and good, but whether the people have a voice or not, they can always be brought to the bidding of the leaders. That is easy. All you have to do is tell them they are being attacked, and denounce the pacifists for lack of patriotism and for exposing the country to danger. It works the same in any country.” — Nuremberg Diary, April 18, 1946 Doesn’t it sound familiar?
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Anton
Anton@paulmustermann·
@RolandTichy und dann? solange die Brandmauer steht oder die AfD keine Mehrheit bekommt, geht es einfach genau so weiter und wir können uns das Geld für Neuwahlen sparen
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DerDissident #LautgegenLinks
Da ja nun alle Linken auf Ben von @ben_ungeskriptet" target="_blank" rel="nofollow noopener">youtube.com/@ben_ungeskrip… eindreschen. Er sprach in seinem Podcast auch mit Jan van Aken youtube.com/watch?v=kYvhue… Und man beachte. Keine Rechten sammelten sich darunter und gossen ihren, ach so oft beschworenen Hass aus. Es kamen keine Forderungen, Ben zu canceln. Es gab keine Angriffe gegen ihn. Die politische Welt schwieg. Die linken Heuchler sind die Faschos von heute. Punkt.
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Roland Tichy
Roland Tichy@RolandTichy·
Kanzler des Niedergangs: Außenpolitisch ein Risikofaktor, wirtschaftspolitisch eine Katastrophe und innenpolitisch eine Niete. Wie kriegt man den bloß wieder los? tichyseinblick.de/meinungen/disz…
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Anton
Anton@paulmustermann·
@RolandTichy "Wie kriegt man den bloß wieder los?" mit legalen Mittel gar nicht- das ist der Fehler im System- das Volk hat nichts zu melden.
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Anton
Anton@paulmustermann·
@welt die Mehrheit "hofft" auf den Abgang 🤣🤣🤣
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76 Prozent unzufrieden – Mehrheit zweifelt an Haltbarkeit der Regierung bis 2029 to.welt.de/IoZPGO1
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Anton
Anton@paulmustermann·
@welt fangen wir bei den Politikern an
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„Spitzenverdiener müssen ihren Beitrag leisten“ – Klingbeil will hohe Einkommen stärker belasten to.welt.de/A7JuVGF
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„Man kann, auch ohne zu fliegen, schönen Urlaub machen“ – Schnitzer gegen subventionierte Flugreisen to.welt.de/8xIRYYV
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Anton
Anton@paulmustermann·
@jannibal_ Das Problem der Leidmedien, wie die ÖRR in der Vergangenheit gezeigt haben, dürfen leider nur bestimmte Politiker unwidersprochen alles ausbreiten. AfD Politiker gehören leider nicht dazu. Deshalb funktioniert das bei denen nicht.
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Jan A. Karon
Jan A. Karon@jannibal_·
Hätte »Ben ungeskripted« aus meiner Sicht im Interview mit Höcke kritischer sein können? Zweifellos. Wenn ein AfD-Politiker wie Höcke sagt, es gebe »nur einen Schuss«, um Deutschland zu retten, würde man gerne wissen, was genau damit gemeint ist – und was passiert, wenn dieser Schuss nicht genutzt wird. Wie könnte eine deutsche Erinnerungskultur fernab von »Schuldkult« aussehen? Hätte ich andere Schwerpunkte gesetzt? Freilich. Wie will Höcke Wähler in Westdeutschland überzeugen, die ihn oftmals (allein habituell) ablehnen? Was bedeutet eine Abkehr Deutschlands vom Westen, Israel und den USA sicherheitspolitisch? Aber: Ben ist kein klassischer Journalist, sondern YouTuber und Interviewer, und Manöverkritik bei solchem einem Interview fällt ja auch irgendwie immer leicht. Ich finde etwas anderes bemerkenswert: Das viereinhalb Stunden lange Gespräch mit Björn Höcke erreicht nach nicht einmal 24 Stunden 1,5 Millionen Views und 120.000 Daumen hoch. Darin zeigt sich im Kern ein größeres mediales Versagen: Es gibt ganz offensichtlich eine enorme Nachfrage nach Gesprächen auf Augenhöhe mit dämonisierten Politikern (Höcke ist der Inbegriff davon), und zwar nach Gesprächen, in denen der Fragesteller (der übrigens erst kürzlich Jan van Aken und den Vater von Maja T. interviewt hat) nicht ständig ins Wort fällt und jede Aussage sofort einordnet. Man kann das Interview also kritisieren – manche Reaktionen darauf sind sehr zartbesaitet (Höcke darf schließlich alles ausbreiten, was ihn beschäftigt – warum sollte man das nicht kritisieren dürfen?) –, doch im Kern lebt solch ein Gespräch von Interesse und Unvoreingenommenheit, und beides kommt in dem Interview durch. Solche unverstellten Long-Format-Interviews, die in den USA schon längst Schule gemacht haben, sollten a) deutlich öfter stattfinden, b) in den Leitmedien wie »Spiegel«, »ZEIT« und »WELT« sowie bei ARD und ZDF geführt werden, und c) zu echten Streitgesprächen erweitert werden. Sie sollten Schule machen, weil sie echten Mehrwert bieten und die journalistische Grundtugend der Neugier ernst nehmen. Ich finde sie deutlich spannender als die dauernd belehrenden und einordnenden Kurzvideos in Politmagazinen sowie Prime-Time-Talkshows, die letztlich reine Simulation von Debatte sind. Das galt für Krah bei Tilo Jung – und es gilt für Höcke bei Ben. Mehr davon, bitte. youtube.com/watch?v=VO3QuF…
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Anton
Anton@paulmustermann·
@welt wer hat die denn verursacht? wir hatten ja nur vier Regierungsparteien.........
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Anton
Anton@paulmustermann·
@welt wer hat den größeren Scherbenhaufen angerichtet, Klingbeil oder Klingbeil?
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„Wir brauchen keine Tipps von Trump“, klagt Klingbeil – der habe „Scherbenhaufen angerichtet“ to.welt.de/t1bajBx
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Anton
Anton@paulmustermann·
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Anton
Anton@paulmustermann·
@TBreitschneider da wir eh nicht mitreden dürfen erübrigt sich die Frage.
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Anton
Anton@paulmustermann·
@welt gefährlich ist nur, das ihr Mainstream Medien nicht merkt was die Menschen wirklich wollen- gefährlich nur für euch und die Politiker die in ihrer Blase auch nichts mehr merken.
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Die Millionenmarke knackt sein „gefährlichstes Gespräch“ in 24 Stunden to.welt.de/C5pwYb9
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Anton
Anton@paulmustermann·
"Die Menschen wollen rohe, ungeschnittene Gespräche sehen, um sich ohne den Filter des betreuten Haltungsjournalismus selbst ein Bild zu machen."
🗽 Libertas Veritas 🇩🇪@LibVerX

Björn Höcke über 4,5 std bei Ben ungeskriptet nach 14 Std: - über 18.000 Kommentare - überwiegend positiv - 71.000 Likes bei ca. 1.400 Dislikes Bundeskanzler im Sommerinterview beim 10 Milliarden-ÖRR nach 7 Monaten: - 2.300 Kommentare - überwiegend negativ - 1.800 Likes bei ca. 2.800 Dislikes Da werden 2 Dinge klar: - der Pöbel will sich selbst ein Bild machen ohne Einordnung - der Kanzer hat fertig - genauso wie der ÖRR Wenn ein 10-Milliarden-Euro-Rundfunkapparat im Reichweiten-Duell gegen ein einfaches Podcast-Mikrofon krachend verliert, hilft auch die teuerste redaktionelle Einordnung nicht mehr weiter. Das ist kein Algorithmus-Zufall, das ist die absolute Bankrotterklärung der etablierten Deutungselite. Der Souverän – von den Sendeanstalten gerne von oben herab als naiver Pöbel degradiert – hat schlichtweg keine Lust mehr auf die betreute Betroffenheitsprosa eines überfütterten Zwangsfunks. Die Menschen wollen rohe, ungeschnittene Gespräche sehen, um sich ohne den Filter des betreuten Haltungsjournalismus selbst ein Bild zu machen. Wenn der Kanzler im sicheren Hafen des Leitmediums nicht einmal mehr einen Bruchteil der organischen Zustimmung eines geächteten Oppositionellen erzielt, haben beide ein existenzielles Problem. Die GEZ-Kanone hat ihre Wirkungstreffer eingebüßt, und die politische Führung redet an einem Volk vorbei, das längst einfach den Kanal gewechselt hat. Kurz: Wer den Bürger permanent medial erziehen will, wird am Ende vom Souverän schlichtweg weggeklickt. 📉🤷‍♂️

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Dominik Kettner
Dominik Kettner@Dominik_Kettner·
🚨🇺🇦🇷🇺 #Perm wurde heute angegriffen, etwa 1500 bis 1800 km von der Ukraine entfernt. Es ist lächerlich zu glauben, dass diese Angriffe auf Russland ausschließlich von der #Ukraine ausgehen. Wir werden von Wahnsinnigen regiert, die bei einer massiven Vergeltungsmaßnahme mit Sicherheit „unprovoziert“ schreien werden.
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