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@planetkuba

Wer sich nicht transformiert, wird transformiert.

Katılım Şubat 2012
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kuba@planetkuba·
Wir nehmen mehr, als die Natur zurückgeben kann. Seit Jahrzehnten. Quer durch alle Parteien. Das ist keine politische Frage. Das ist eine Rechenaufgabe. Wer sich nicht transformiert, wird transformiert.
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kuba@planetkuba·
@BMF_Bund Deutschland diskutiert, ob es sich Wärmepumpen leisten kann. Der Finanzminister garantiert Olympia. Wer sich nicht transformiert, wird transformiert.
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Bundesministerium der Finanzen
„Wir können uns Olympische Spiele leisten – und wir sollten sie uns auch leisten. Als Finanzminister gebe ich dabei die Garantie, dass wir die Bewerbung unterstützen. Sport ist wichtig für unsere Gesellschaft – auch als sozialer Kitt. Ich bin davon überzeugt, dass sportliche Großevents unser Land stark machen. Und deshalb wollen wir, dass die Olympischen Spiele in Deutschland stattfinden, darin sind wir uns in der Bundesregierung einig." – Minister Lars Klingbeil zu den deutschen Olympiabewerbungen. #OlympischeSpiele
Bundesministerium der Finanzen tweet media
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kuba@planetkuba·
@duci1199 @Hoellenaufsicht Fraunhofer ISI, März 2026. Auftraggeber BUND – transparent genannt. Welcher Teil ist Unsinn?
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kuba@planetkuba·
@niggi Ein Wolf lief vergangenen Montag in eine Hamburger Einkaufspassage. Nicht in den Wald. In eine Einkaufspassage. Er fand nicht mehr raus. Wir auch nicht. Wer sich nicht transformiert, wird transformiert.
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Stefan Niggemeier
Frank Schätzing hat anlässlich des Wals, der in der Ostsee gerade „öfter liegenbleibt als der ICE zwischen Köln und Hamburg“, in der SZ einen sehr lustigen Gastbeitrag über uns und unsere Begegnungen mit mehr oder weniger wilden Tieren geschrieben. sueddeutsche.de/kultur/frank-s… (€)
Stefan Niggemeier tweet media
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kuba@planetkuba·
Kommunikativ: Systeme werden kritisiert, nicht Menschen. Einwände werden ernst genommen. Die Frage wird gestellt, nicht die Antwort vorgegeben. 4/4
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kuba@planetkuba·
Institutionell: Wer Entscheidungen trifft, trägt auch die Konsequenzen. Die heutige Asymmetrie – Gewinne privatisiert, Kosten sozialisiert – ist strukturell destabilisierend. 3/4
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kuba@planetkuba·
Destillat einer funktionierenden Ordnung: Erkenntnistheoretisch: Fakten und Wertungen sind trennbar und müssen getrennt werden. Primärquellen haben Vorrang. Narrative werden hinterfragt. 1/4
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kuba@planetkuba·
Reiche fordert Rückkehr zur Atomkraft. Seit den 1970ern wird starkes Atomwachstum projiziert. Es ist nie eingetreten. TU Berlin / DIW, März 2026: “Nuclear Energy Paradox.” Wer sich nicht transformiert, wird transformiert.
@ChrisStoecker@ChrisStoecker

Sehr interessante Studie: Fachorganisationen und US-Ministerien unterschätzen nicht nur seit vielen Jahren konsequent und unbelehrbar das Wachstum erneuerbarer Energien - sie ÜBERSCHÄTZEN ebenso konsequent und unbelehrbar das Wachstum der #Atomkraft.

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kuba@planetkuba·
@MB_energieinfo @Hoellenaufsicht Das ist die Wurzel. Bürokratie, Steuern, Materialkosten, schwache Konjunktur. Seit Jahren bekannt, seit Jahren nicht gelöst. Wer sich nicht transformiert, wird transformiert.
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M B
M B@MB_energieinfo·
@planetkuba @Hoellenaufsicht Da muss m.E. die Politik ran, seit 10 Jahren. Liegt aber leider ausserhalb des Fokus' der Tagesmeldungen. Ein wesentlicher Punkt ist sicher Bürokratie beim Bauen, beim Vermieten incl. Steuern. Inzwischen leider auch teures Baumaterial ... Basis: Laufende Wirtschaft fehlt auch.
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kuba
kuba@planetkuba·
@MB_energieinfo @Hoellenaufsicht Ja, ein funktionierender Wohnungsmarkt wäre besser. Bis dahin: Wer schützt Mieter in München, Berlin, Hamburg, wo Auswahl faktisch nicht existiert? Marktlösung braucht einen Markt. Den haben wir dort gerade nicht.
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M B
M B@MB_energieinfo·
Wir brächten wieder einen Wohnungsmarkt, der ein Markt ist, so dass die Mieter auswählen können. Dann würde das von selbst passieren. Wenn man Vermieter zwingen will, zu vermieten, aber die Rendite gegen Null geht, wird man noch weniger Wohnraum verfügbar machen. Da fehlt ein entsprechendes Mindset.
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kuba
kuba@planetkuba·
@666MaD67 @Hoellenaufsicht CO₂-Preis kann abgeschafft werden – stimmt. EU-Emissionshandel ebenfalls? Fraunhofer ISI ist kein NGO –> öffentliches Forschungsinstitut. Auftraggeber BUND ist transparent genannt. Kein Beweis für Neutralität, aber auch nicht für das Gegenteil. Jemand hier mit besserer Studie?
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Markus Dillmann
Markus Dillmann@666MaD67·
@planetkuba @Hoellenaufsicht Gas wird politisch durch die Luft-Steuer so teuer. Und die kann politisch abgeschafft werden. In einer idealen Welt könnten wir zukünftig günstig Gas aus der ganzen Welt beziehen und sogar noch eigenes Gas fördern. Das ISI ist EE-NGO und nicht neutral
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kuba
kuba@planetkuba·
@MB_energieinfo @Hoellenaufsicht Guter Ansatz, Leihmodelle für die Übergangsphase, dann Wärmepumpe wenn wirtschaftlich. Eine Frage bleibt: Wer schützt die 44 Millionen Mieter, die weder über Dämmung noch über Heizung selbst entscheiden können. Wohneigentum fördern – ok. Aber was ist mit Nicht-Eigentümern?
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M B
M B@MB_energieinfo·
Hier könnte ich mir ein Leihmodell vorstellen: Gastherme für 200€/a leihen, Einbau/Ausbau muss ebenfalls bezahlt werden. Wenn dann Wärmepumpen nicht mehr subventioniert werden, sinken die Preise und die volkswirtschaftliche Belastung durch die Subventionen - dann wird die schneller wirtschaftlich. Die Leute können rechnen, und wie, wenn es um ihr eigenes Geld geht. Und dazu könnte man auch Wohneigentum fördern - das verpflichtet, aber es hilft auch selbstbestimmt zu optimieren!
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kuba
kuba@planetkuba·
@MB_energieinfo @Hoellenaufsicht Absolut einverstanden, das ist der klügste Ansatz. Folgende Frage bleibt: Ermöglicht das aktuelle Gebäudemodernisierungsgesetz diese Sequenz – oder verleitet es dazu, einfach eine neue Gasheizung einzubauen und das Thema für 20 Jahre zu vergessen?
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M B
M B@MB_energieinfo·
Sie können das Geld aktuell nicht zweimal ausgeben. "Dämmung first" ermöglicht einen Doppelwumms auch mit Wärmepumpe, weil diese dann deutlich kleiner ausfallen kann: (1) geringere Spitzenleistung und (2) vor allem i.A. höherer COP. Und selbst wenn - mangels Geld - für 5 Jahre noch mal Gas verwendet wird (und man es problemlos darf), bis man sich die WP leisten kann, die viel bessere Variante
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kuba
kuba@planetkuba·
@MB_energieinfo @Hoellenaufsicht Ich gehe mit, Dämmung first ist richtig. Und danach? Wenn das Gebäude gut gedämmt ist: mit was heizt man dann günstiger: Gas auf Biomethan-Basis oder Wärmepumpe mit Strom? Fraunhofer sagt: Wärmepumpe. Auch bei optimistischen Gaspreisen.
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M B
M B@MB_energieinfo·
Eine 20-Jahres-Prognose mit dem genau erscheindenden Ergebnis 566€ ist gewagt, weil 20 Jahre Strom- und Gaspreis-Beeinflussung sehr vielfältig sind und der Markt die Preise i.A. angleicht bzgl. der kWh Nutzenergie. Lieber 15000€ dort investieren, wo man Wärmeverluste in der Gebäudehülle verringert und das so, dass es möglichst viel Effekt pro Euro gibt. Dann ist es zunehmend egal, mit was man heizt.
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kuba
kuba@planetkuba·
@polcent132 @Hoellenaufsicht Bitte die Rechnung vollständig machen: 100 Euro mehr Miete minus X Euro weniger Heizkosten. Was ist X? Fraunhofer hat es berechnet. Wer die „Gegenstudie“ hat – gerne her damit.
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Paul Itisch
Paul Itisch@polcent132·
@planetkuba @Hoellenaufsicht Dann ist es eine typisch ergebnisgetriebene "Studie". Wenn man annimmt, dass man mit Wärmepumpe 100EUR mehr Miete bezahlt, sind das über 18.000 EUR in 18 Jahren.
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kuba
kuba@planetkuba·
@polcent132 @Hoellenaufsicht Der Immobilienwert steigt, für den Eigentümer. Der Mieter zahlt dann evtl. höhere Miete und niedrigere Heizkosten. Ob das unterm Strich besser ist, hängt vom Einzelfall ab. Die 18.000 Euro Mehrkosten bei Gasheizung trägt aber in jedem Fall der Mieter – nicht der Eigentümer.
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kuba
kuba@planetkuba·
@Herrausdamit @Hoellenaufsicht Einverstanden. Deshalb brauchen wir eine klare Antwort auf eine Frage: Was passiert mit den 44 Millionen Mietern, die nicht selbst entscheiden können, womit ihr Vermieter heizt?
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Pauline
Pauline@Herrausdamit·
@planetkuba @Hoellenaufsicht Ich habe gar nichts gegen eine Wärmepumpe, eine Super Technologie ist das. Und deshalb werden die Menschen sich auch ohne Verbote dafür entscheiden. Bei Neubauten sowieso.
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kuba
kuba@planetkuba·
@Herrausdamit @Hoellenaufsicht Stimmt – die Studie vergleicht Betriebskosten. Installationskosten kommen oben drauf. Mit 70% staatlicher Förderung und über 20 Jahre gerechnet bleibt die Wärmepumpe laut Fraunhofer ISE trotzdem günstiger.
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