Crazy Dawg

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@pumpmynuts

Katılım Mayıs 2022
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EliZ
EliZ@eliz883·
Calmness and discipline are what distinguish a trader from a gambler.
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EliZ
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Gn legend Now plan is simple works on confirmations (arrow) $BTC Trigger or in mid is storm 👌🏻
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EliZ@eliz883·
$PEOPLE 3D The macroeconomic situation is creaking, so trading is high risk. But I'll try it spot here Let's see
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Crazy Dawg
Crazy Dawg@pumpmynuts·
@FurkanCCTV Diese Art von Mehrwert gibt es auf ganz X nicht. Danke dir!
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Furkan Yildirim
Furkan Yildirim@FurkanCCTV·
🚨 Warum 2027 das wichtigste Jahr für die Finanzmärkte seit 2008 werden könnte Fast 10 Billionen Dollar an US-Staatsschulden müssen in den nächsten zwölf Monaten refinanziert werden. Das ist kein Tippfehler. Das ist ein Drittel aller ausstehenden US-Staatsschulden. Und es ist das größte Refinanzierungsproblem, das die USA jemals hatten. Schaut euch den Chart an. Die grüne Linie zeigt das Volumen der Schulden, die innerhalb eines Jahres fällig werden. Sie ist auf 9,6 Billionen Dollar explodiert. Der Anteil der kurzfristig fälligen Schulden an der Gesamtverschuldung liegt bei 33 %. Jeder dritte Dollar, den die USA schulden, muss in den nächsten Monaten neu finanziert werden. Und jetzt wird es richtig spannend. 👇 ——————————————— 📉 DAS PROBLEM: ZINSEN, DIE NICHT PASSEN Wenn die USA diese Schulden heute refinanzieren müssten, zu den aktuellen Zinssätzen, wäre das finanzieller Selbstmord. Die Zinslast frisst bereits über eine Billion Dollar pro Jahr. Jede Erhöhung um nur 0,25 % kostet den Steuerzahler zusätzliche 95 Milliarden jährlich. Die Regierung sitzt in einer Falle. Treasury Secretary Bessent hat es selbst zugegeben: Das Zeitfenster für günstige langfristige Finanzierung wurde 2021/2022 verpasst. Damals lagen die Zinsen am Boden. Stattdessen rollt man jetzt immer wieder kurzfristige T-Bills und ist damit vollständig der Zinsvolatilität ausgeliefert. Trump will niedrigere Zinsen. Kein Geheimnis. Er hat massiven Druck auf die Fed ausgeübt. Aber die Lösung ist alles andere als einfach. ——————————————— 🏛️ DER NEUE FED-CHEF: KEVIN WARSH Powell geht im Mai. Trumps Nominierung steht: Kevin Warsh, ehemaliger Fed-Gouverneur, Hoover-Fellow, Wall-Street-Veteran. Auf dem Papier ein solider Kandidat. Die Märkte haben die Nominierung mit "vorsichtiger Erleichterung" aufgenommen. Aber hier wird es paradox. Warsh ist historisch gesehen ein Falke. Er hat 2011 die Fed verlassen, aus Protest gegen die fortgesetzte Geldflut durch QE. Er hat über Jahre die aufgeblähte Fed-Bilanz kritisiert und QE als gefährliche Abhängigkeit bezeichnet, die Kapitalmärkte verzerrt, Regierungen zum Schuldenmachen ermutigt und die Saat für zukünftige Krisen legt. Gleichzeitig hat Warsh zuletzt seinen Ton verändert. In einem Wall Street Journal Beitrag Ende 2025 argumentierte er, die Fed solle die Zinsen senken. Getragen von der Überzeugung, dass KI-getriebene Produktivitätsgewinne Wachstum ohne Inflation ermöglichen. Das klingt erst mal nach genau dem, was Trump will. Aber Warsh hat auch klargemacht: Die Bilanz der Fed muss schrumpfen, nicht wachsen. Er will weniger Anleihen auf der Fed-Bilanz, nicht mehr. Und genau hier liegt der Konflikt. ——————————————— ⚖️ DAS TRILEMMA: DREI OPTIONEN, KEINE SCHMERZFREI Warsh steht vor einem klassischen Trilemma. Die Konsequenzen jeder Option sind gewaltig. 1⃣ Option 1: Bilanz schrumpfen, höhere Langfristzinsen akzeptieren. Das entspricht Warshs Überzeugung. Weniger Fed-Einfluss, kleinere Bilanz. Aber wenn die Fed ihre Anleihen auslaufen lässt und nicht nachkauft, muss der private Markt diese Duration absorbieren. Die Folge wären steigende Langfristzinsen. Schlecht für den Immobilienmarkt. Schlecht für die Refinanzierung. Und in direktem Widerspruch zu Trumps Ziel niedriger Kreditkosten. 2⃣ Option 2: Bilanz halten, Zinsen künstlich tief halten. Das wäre die Fortschreibung genau der "monetären Dominanz", die Warsh seit Jahren kritisiert. Die Fed als Dauerkäufer eigener Staatsanleihen. Das Gegenteil von dem, wofür er steht. Option 3: Fällige Langläufer in kurzlaufende Papiere umschichten. Die klassische Dosenlösung. Man kickt die Dose die Straße runter. Die Bilanz wird faktisch zu einer variabel verzinsten Verbindlichkeit, das eigentliche Problem wird nur vertagt. ——————————————— 🖨️ DAS WAHRSCHEINLICHSTE SZENARIO: DER WEG ZURÜCK ZUR MASSIVEN DRUCKERPRESSE Und hier kommt die These, die 2027 so entscheidend macht. Kurzfristig wird Warsh vermutlich versuchen, beides zu kombinieren: Leitzinssenkungen bei gleichzeitigem Bilanzabbau. Die Idee dahinter, formuliert von Citadel Securities, ist eine Art "finanzkonditionenneutraler" Ansatz. Was die Bilanzsenkung an Straffung bringt, kompensiert die Zinssenkung am kurzen Ende. Theoretisch elegant. Praktisch extrem schwer umzusetzen. Aber die Mathematik ist unerbittlich. Wenn jedes Jahr 9 bis 10 Billionen Dollar refinanziert werden müssen. Wenn gleichzeitig die Defizite bei über 6% des BIP liegen. Wenn ausländische Käufer, allen voran China, sich zurückziehen und die Nachfrage nach US-Staatsanleihen strukturell abnimmt. Dann bleibt am Ende nur ein Ausweg. Die Fed wird wieder kaufen müssen. Im großen Stil. Nicht sofort. Nicht 2026. Aber spätestens 2027 oder 2028 wird der Druck so groß sein, dass eine Form von Yield Curve Control wieder auf den Tisch kommt. Also das direkte Deckeln der Langfristzinsen durch massive Anleihekäufe (QE). Die Fed hat das in der Geschichte schon einmal getan, in den 1940er Jahren, um die Kriegsschulden zu finanzieren. Die Bank of Japan macht es seit Jahren. Warsh wird sich dagegen sträuben. Aber wenn die Alternative ein unkontrollierbarer Anstieg der Langfristzinsen ist, der den Immobilienmarkt abwürgt, die Aktienmärkte erschüttert und die Refinanzierungskosten in die Höhe treibt, dann wird auch ein Kevin Warsh pragmatisch werden müssen. Die Reserve Management Purchases, die die Fed seit Dezember 2025 durchführt, offiziell keine QE, aber faktisch eine Bilanzausweitung durch den Kauf kurzlaufender Treasuries, sind bereits der erste leise Vorbote. Die Bilanz wächst wieder. Langsam, kontrolliert, unter anderem Label. Aber sie wächst. ——————————————— ₿ UND WAS BEDEUTET DAS FÜR BITCOIN? Hier schließt sich der Kreis. Und hier wird es für viele von euch erst richtig relevant. Bitcoin hat sich in den letzten Jahren als einer der zuverlässigsten Liquiditäts-Seismographen etabliert. Die Korrelation zwischen der Fed-Bilanz und dem Bitcoin-Kurs ist empirisch gut dokumentiert. Nicht perfekt, aber strukturell überzeugend. 2019: Die Fed stoppt QT und beginnt wieder, die Bilanz auszuweiten. Bitcoin steigt innerhalb von sechs Monaten von 3.200 auf über 13.000 Dollar. 2020/2021: Die Fed flutet das System mit Liquidität. Bilanz explodiert von 4 auf fast 9 Billionen. Bitcoin geht von 5.000 auf 69.000 Dollar. 2022: QT beginnt, Liquidität wird entzogen. Bitcoin fällt auf 15.000 Dollar. Seit Ende 2025: QT ist offiziell beendet. Die Fed kauft wieder, über Reserve Management Purchases. Der Dollar schwächt sich ab. Die Nettoliquidität steigt. Bitcoin hat darauf reagiert. Die zentrale Frage ist nicht ob mehr Liquidität kommt. Die Frage ist wann. Und wie viel. Wenn die USA gezwungen werden, ihre Schulden durch monetäre Expansion zu finanzieren, sei es durch offizielles QE, Yield Curve Control oder "kreative" Bilanzmechanismen, dann wird eine Flut an Dollar-Liquidität in die Märkte gespült. Und in einer Welt, in der Zentralbanken weltweit Gold kaufen wie seit 1996 nicht mehr. In der das Vertrauen in Fiat-Währungen bei institutionellen Investoren messbar erodiert. Und in der Bitcoin über Spot-ETFs erstmals vollständig in die traditionelle Finanzinfrastruktur integriert ist. In dieser Welt wird Bitcoin als digitales, programmierbares Wertaufbewahrungsmittel in einer völlig anderen Position stehen als in allen vorherigen Zyklen. ——————————————— 🔑 FAZIT Die nächsten 18 bis 24 Monate werden zeigen, ob die USA einen geordneten Weg finden, fast 10 Billionen Dollar an Schulden zu tragbaren Konditionen zu refinanzieren. Oder ob der Gelddrucker wieder anspringen muss. Warsh wird versuchen, es anders zu lösen. Aber die fiskalische Realität kümmert sich nicht um Überzeugungen. Die Schuldenlast ist zu groß, die Defizite zu hoch, die Nachfrage zu fragil. Wer die Makro-Dynamik versteht, positioniert sich jetzt. Nicht weil morgen alles passiert. Sondern weil 2027 schneller kommt, als die meisten denken. ——————————————— Wie seht ihr das? Glaubt ihr, Warsh kann die Fed-Bilanz tatsächlich verkleinern oder wird die Realität ihn einholen? ♻️ Like & Repost, wenn euch das weitergeholfen hat. 📌 Speichern für später lohnt sich.
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Ash Crypto
Ash Crypto@AshCrypto·
To celebrate Bitcoin hitting new ATH i will be giving away $1,000 BTC to 4 people in next 24hrs. Just like this post, repost it and be following me.
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@alCamel77 Retards hate for the sake of it... any opportunity
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GPTs are just phenomenal game changers 1. Configured a new trading pc spec 2. Helped me Map out a new cctv system with failover / back up contingency 3. Helped me get liquidated on my demo algo trading account - back to the drawing board
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Crazy Dawg
Crazy Dawg@pumpmynuts·
@LoidlDaniel @FurkanCCTV @ViscaBarc_10 Je mehr sie steigen, desto höher die Nachfrage. Hohe Zinsen auf so eine sichere Anleihe ist kein gutes Zeichen (insbesondere werden dadurch riskantere Assets weniger nachgefragt) und kann ein Indikator dafür sein, dass der Markt die Wirtschaftslage aktuell als unsicher einstuft.
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Crazy Dawg
Crazy Dawg@pumpmynuts·
@FurkanCCTV Das könnte bedeuten: 1. Inflationserwartungen steigen 2. Markt erwartet restriktivere Geldpolitik 3. Kapital wird teurer – das dämpft die Konjunktur 4. Flucht aus Risikoanlagen? 5. Signal für mögliche „Kreditklemme“
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