Rainer Winter

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Rainer Winter

Rainer Winter

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Kommunikation @ LfL Bayern https://t.co/UEI4eLAnQP

Germany Katılım Mart 2010
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Simon Maechling
Simon Maechling@simonmaechling·
It’s strange to live in a world where people think every scientist, researcher, or doctor is a shill - but an anonymous X account is telling the truth.
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Curiosity
Curiosity@CuriosityonX·
NASA told the world that, on July 19, 2013 a spacecraft would be photographing Earth from Saturn. They published the exact time. They asked everyone on the planet to go outside and smile at the sky. Thousands of people did. This is the photo it took. If you were alive in July 2013, you're somewhere in this picture. From 898 million miles away, the universe waved back.
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Wolf Reuter 🇺🇦🇪🇺🇮🇱
1/2 Was ist da eigentlich passiert? Der iranische Kronprinz Reza Pahlavi gibt eine Pressekonferenz in Deutschland, auf die ich – ehrlich gesagt – lange gewartet habe. Und dann passiert etwas, das mich mehr beschäftigt, als ich erwartet hätte: Er sagt die Dinge ziemlich klar, man kann es im Video jederzeit nachhören, und trotzdem wird er in Teilen der Berichterstattung beleidigt, lächerlich gemacht oder schlicht falsch wiedergegeben. Der Punkt, der mich am meisten irritiert: Pahlavi betont, dass er für eine demokratische Lösung im Iran steht. Nicht verklausuliert, nicht ausweichend, nicht als Nebenbemerkung – sondern als Kern seiner Aussage. Und dennoch liest man stellenweise, er sei Fragen nach Demokratie ausgewichen. Das ist nicht nur schräg, das ist nachprüfbar falsch. Wenn jeder nachhören kann, was gesagt wurde: Warum wird dann so getan, als sei etwas anderes gesagt worden? Ich stehe hier selbst in einer Zwickmühle. Mit der Berichterstattung über Israel habe ich mich aus persönlichen Gründen viel beschäftigt, ich kenne dort die Mechanismen, die Muster, die Reflexe – und ich kenne auch die typischen Erklärungen, warum bestimmte Dinge so laufen, wie sie laufen. Über den Iran hingegen weiß ich deutlich weniger, zumindest nicht genug, um mir da dieselbe Sicherheit anzumaßen. Umso plötzlicher trifft mich die Erkenntnis, dass ähnliche Phänomene offenbar auch hier greifen. Woher kommt diese Abwehr? Eine mögliche Spur ist die alte, tief verwurzelte linke Ablehnung der königlichen Familie. Manche verorten sie historisch, etwa seit dem Besuch 1967 in Berlin, andere sehen eine längere Linie: marxistische Prägungen, anti-royale Reflexe, Denkmuster, die aus einer anderen Zeit stammen, aber in Teilen – gerade auch im Journalismus – irgendwie konserviert wurden. Es gibt da vielleicht sogar Berührungspunkte zu dem, was man aus der Geschichte antizionistischer Propaganda kennt: nicht als identische Sache, aber als verwandte Mechanik. Ich beobachte das, ich behaupte nicht, dass ich damit schon die ganze Landkarte verstanden habe. Was ich aber ziemlich klar benennen kann: Mir hat Reza Pahlavi gerade deshalb gefallen, weil er anders auftritt als das, was hierzulande oft als „politische Kommunikation“ durchgeht. Er spricht nicht in Sprechblasen. Er wirkt eher wie ein Intellektueller oder Autor als wie jemand, der auf jedes Mikrofon mit einer fertigen Floskel reagiert. Seine Sätze sind abgewogen, er setzt historische Bezüge, er erklärt Zusammenhänge. Das klingt banal – aber genau diese Art von Sprache und Denken existiert in der Tagespolitik oft kaum noch. Und hier liegt vielleicht das eigentliche Problem: Wenn man wissen will, was er will, muss man ihm zuhören. Man muss zulassen, dass eine Aussage mehr ist als ein Schlagwort. Doch vieles in Medienlogik und politischer Routine funktioniert anders. Da braucht es einen Slogan, der in einen Titel passt, in einen Tweet, in ein kurzes O-Ton-Fenster. Und dann wird dieser Slogan wiederholt, bis er „sitzt“ – ob er passt oder nicht. Wer nicht so spielt, wirkt schnell „schwammig“, „ausweichend“ oder „nicht klar“, obwohl er in Wahrheit nur nicht im Werbemodus spricht. Das Tragische ist: Genau das, was ich an diesem Mann bewundere, wird ihm offenbar zum Nachteil. Er ist keine dieser Figuren, die eine Botschaft auf zehn Wörter eindampfen und dann den ganzen Tag dieselbe Zeile aufsagen. Er wirkt eher wie eine Führungsfigur im klassischen Sinn, eine Identifikationsfigur, jemand, der seine Rolle ernst nimmt – in seinem Fall eben als Kronprinz, der versucht, Verantwortung zu zeigen, ohne sich als machtgieriger Heilsbringer zu inszenieren. /2
Maral Salmassi@MaralSalmassi

While more than 150 journalists attended Prince Reza Pahlavi's press conference during his trip to Europe, not a single one asked about executions, massacres, or the current reality inside Iran. So no—this isn't vague "bias." It's a lens. Let's call it what it is: Third-Worldism. Look at the contrast. Nothing has changed since the 1970s. Back then, Khomeini was welcomed in Paris and romanticized by Western intellectuals like Michel Foucault, who framed his Islamist revolution as "political spirituality." Today, a press conference with Prince Reza Pahlavi—a figure speaking about regime change, repression, and the future of Iran—is met with suspicion, trivialities, and ideological vetting. Instead of asking: What is happening inside Iran right now? How many are being executed? What do the Iranian people want? You get: "Are you an asset?" "What did your wife retweet?" "Let's relitigate your father." That's not journalism. That's filtering reality through a preconceived narrative. Prince Reza Pahlavi represents something deeply inconvenient to that lens: a secular Middle Eastern country, aligned with the West and Israel—not imposed, but chosen—by a population rejecting an Islamic regime in favor of liberal democracy and pluralism. That doesn't fit the script. So instead of engaging with it, they try to disqualify it before the conversation even begins.

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Bergbauer Pinhead
Bergbauer Pinhead@Pinhead6·
Hinweis: heute ist Georgitag 😉
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meganuni1
meganuni1@meganuni11·
hier mal ein Blick ins Rechenzentrum von OBI
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Ludger Wess
Ludger Wess@LudgerWess·
Bitte gehen Sie weiter. Es gibt hier nichts zu sehen. @tagesschau
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NASA
NASA@NASA·
Hello, Moon. It’s great to be back. Here’s a taste of what the Artemis II astronauts photographed during their flight around the Moon. Check out more photos from the mission: nasa.gov/artemis-ii-mul…
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WELT
WELT@welt·
Die 15.000-Liter-Legende – wie Landwirtschaft verleumdet wird to.welt.de/zNhkSQd
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Chubby♨️
Chubby♨️@kimmonismus·
1/ Insane: A single injection into the inner ear reversed deafness in all ten patients. Some started hearing again within weeks. Gene therapy just crossed a threshold we thought was still years away. Lets dig into this breakthrough and how it works 🧵
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Nina Scholz
Nina Scholz@NinaaScholz·
Anlässlich des Geburtstags von Hans Rosenthal sei auch in diesem Jahr an seine Geschichte erinnert. Sein kleiner Bruder Gert (links im Bild) ist zehn Jahre alt, als er 1942 von Berlin nach Riga deportiert wird. Er kehrte nie zurück. Hans Rosenthal wird später zu einem der berühmtesten deutschen Quizmaster und schreibt Fernsehgeschichte. Die älteren unter meinen FB-Kontakten und die Eltern oder Großeltern meiner jüngeren werden sich an seine Erfolge erinnern, an seine Shows „Allein gegen alle“ und „Dalli Dalli“. Nachdem die Mutter 1941 an Krebs stirbt - der Vater war schon vier Jahre zuvor verstorben - kommen Hans und Gert Rosenthal 1942 wie alle jüdischen Waisenkinder Berlins unter die Sammelvormundschaft der Jüdischen Gemeinde Berlin. Die Deportation in die Vernichtungslager Sobibor und Majdanek ist zu diesem Zeitpunkt schon im Gange, der erste Transport nach Auschwitz wird einen Monat später stattfinden. Auch Familienangehörige der Brüder sind unter den Deportierten. Hans, der als 16-jähriger Zwangsarbeit in einer Blechfabrik in Berlin Weißensee verrichten muss, wird von seinem kleinen Bruder getrennt und in einem anderen Heim untergebracht. Als das Berliner Auerbach'sche Waisenhaus, in dem sich der kleine Gert befindet, über einen bevorstehenden „Osttransport“, so der offizielle Terminus, informiert wird, kauft sich der Zehnjährige von seinen Ersparnissen 50 Postkarten und adressiert sie vor. Er möchte, so berichtet es Hans Rosenthal, seinem großen Bruder alle zwei Tage eine schicken. Keine kommt jemals in Berlin an. Gert wird mit dem 21. „Osttransport“ nach Riga deportiert. Dort verliert sich seine Spur für immer. Hans‘ damaliger Vormund Fritz Lamm wird im selben Jahr von der Gestapo erschossen – als Geisel für 20 Angestellte der Jüdischen Gemeinde, die untertauchen, als auch sie für den "Transport" ausgewählt werden. Hans muss weiter Zwangsarbeit verrichten. Als Anfang 1943 auch die jüdischen Zwangsarbeiter abgeholt werden sollen, beschließt er unterzutauchen. Er hat unbeschreibliches Glück. Zwei Frauen helfen ihm: Ida Jauch, eine Bekannte seiner verstorbenen Mutter, die ihn 18 Monate in ihrer Wohnung aufnimmt bzw. in einer Laubenkolonie versteckt. Sie verstirbt 1944 - nicht ohne zuvor weitere Hilfe organisiert zu haben. Eine Freundin Idas steht Hans bis zum Kriegsende bei. „Wenn die Piloten da oben wüssten, wie sie mich erfreuen“, schreibt er in seiner Autobiografie. Seine Retterinnen, sagte er einmal, seien der Grund, warum er nach dieser schrecklichen Zeit in Deutschland weiterleben konnte. 1987 stirbt Hans Rosenthal im Alter von 61 Jahren in West-Berlin. Seinen Sohn hatte er nach seinem Bruder Gert benannt. Hans- Rosenthal-Stiftung: hans-rosenthal-stiftung.de/wp-content/upl…
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Simon Kuestenmacher
Simon Kuestenmacher@simongerman600·
Topsoil isn’t just dirt. It’s the thin, fragile layer that feeds 8 billion people. Lose it, and yields fall, prices rise, and food security weakens. It takes centuries to form and minutes to destroy. One of the most underappreciated assets in our economy.
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Kempersbuur
Kempersbuur@Paskir·
Hier einmal für alle mit Zahlen und Anwendungsbeispiel die Begründung warum wir Landwirte auf absehbare Zeit nicht elektrisch fahren können. youtube.com/shorts/3lC5lFi…
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Sama Hoole
Sama Hoole@SamaHoole·
Activist: "The water usage for beef is obscene. Thousands of litres per kilogram." Farmer: "That's rainfall." Activist: "What?" Farmer: "The figure includes all the rain that falls on the pasture. The cows drink from the stream. The rain falls whether there's a cow here or not." Activist: "It's still water consumption." Farmer: "Should I stop the rain falling on my field?" Activist: "Grow crops instead. More efficient." Farmer: "This is a 35-degree slope in the Welsh hills. Show me the crop." Activist: "Technology..." Farmer: "To make tractors climb mountains?" Activist: "There must be a solution." Farmer: "There is. It's called a cow." Activist: [checks phone]
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Kempersbuur
Kempersbuur@Paskir·
@Linapopina82 😳 „Ach du Scheisse!" ist übrigens keine Einschätzung, die man von medizinischem Personal hören möchte.
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Rainer Winter
Rainer Winter@rainer_winter·
@RemptRene @EGrunhagen Das ist eine Fake-Seite. Hast du Reichweite, hast du viele Klone von dir im Netz. Du müsstest jemanden anstellen um laufend diese Fakes abzuschalten.
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Eckart Grünhagen
Eckart Grünhagen@EGrunhagen·
Wie Naivität im Hinblick auf KI das Markenimage einer neugegründeten Agrarberatung zerstören kann, die es sich offenbar auf die Fahnen geschrieben hat, das Markenimage Dritter zu stärken... 1/2 countryside-collection.de
Eckart Grünhagen tweet mediaEckart Grünhagen tweet media
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Simon Maechling
Simon Maechling@simonmaechling·
Because of science: Water doesn’t kill you. Scratches aren’t fatal. Dentists stop pain fast. Food lasts through winter. 200 years ago? None of this was normal. Life expectancy doubled. Not luck. Science works.
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