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Rainer Zerrath
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Rainer Zerrath
@razerrath
Journalist, Motoring Writer and Media Designer. Since April 2014 driving #BEV⚡. Living in Germany🇩🇪, loving Mexico🇲🇽 #TheFutureIsElectric
Würzburg, Germany, Europe Katılım Ekim 2013
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@alle_themen @apollo_news_de Der Don spricht aus Erfahrung, ich habe alle seine Testberichte auf seiner Welt Kolumne gelesen. Nichts davon ist Unsinn.
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Don Alphonso ist Welt Kolumnist und Automobil-Tester. Im Gespräch mit Max Mannhart erzählt er von seinen schlimmsten E-Auto-Erfahrungen und warum er nicht an den Siegeszug der E-Mobilität glaubt.
apollo-news.net/don-alphonso-i…
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@MartinDeutschm2 In Bayern hat @HubertAiwanger neben der in Schweinfurt auch kürzlich eine am Flughafen Memmingen eröffnet.
Millionen an Steuergeldern werden da verschwendet.
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Die Wasserstofftankstellen werden grad nach und nach abgebaut 😃
Peter Magulski@PeterMagulski
Nein #HubertAiwanger, ein Wasserstoff-Verbrenner macht im Verkehr keinen Sinn! Auch in diesem Bereich sind E-LKW inzwischen gnadenlos im Vorteil. Ich würde es ihm ja selbst schreiben, aber #Aiwanger hat mich schon lange blockiert. Physik interessiert ihn offensichtlich nicht.
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@Benni1305 @EFIEBER_ANDRE @volvocars Mit 180 km/h ist man ein Verkehrshindernis?
Okay, da bin ich raus.
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@razerrath @EFIEBER_ANDRE @volvocars Wieder jemand der es toll findet bevormundet zu werden.
Gerade deshalb ist Volvo bei mir komplett raus. Ich zahle bei deren top Modellen nicht über 100k, um bei freier Bahn ein Verkehrshindernis zu sein.
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Ich will echt nicht negativ sein, aber VW nennt das hier ernsthaft GTI:
226 PS, 0 auf 100 in rund 6,8 Sekunden und bei 175 km/h ist Schluss.
Klingt erstmal sportlich – bis man merkt: In der Elektro-Welt ist das heute eher warm als heiß.
Ein normales Tesla Model 3 Standard fährt dem Ding einfach davon:
bei Beschleunigung, Topspeed und sogar beim Preis!

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@NeoNickH @Cyclopentadien @it_es_wie_et_es @EFIEBER_ANDRE @VW Nein, alle GTI-Modelle bisher hatten Frontantrieb – leider.
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@razerrath @Cyclopentadien @it_es_wie_et_es @EFIEBER_ANDRE @VW Und die elektrischen Fronttriebler heißen dann wieder GTI? Das ist aber eine inkonsequente Nomenklatur.
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@suselemithirn @it_es_wie_et_es @EFIEBER_ANDRE Dass es einen @Porsche Taycan turbo gibt, finde ich weit idiotischer.
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@it_es_wie_et_es @EFIEBER_ANDRE GTI – das Einspritzer-E-Auto🤦🏻♀️
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@MikeAlpha66 @it_es_wie_et_es @EFIEBER_ANDRE Weil nicht jeder eine Mittelklasse-Limousine fahren will? Ein richtiges SUV ist das Model Y ja nicht, das wäre noch unsinniger.
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@it_es_wie_et_es @EFIEBER_ANDRE Das ist kein Schwanzvergeich, sondern eine Marktanalyse.
Das Ding kostet mehr als ein Tesla Model Y Standard, hat eine geringere Leistung, weniger Platz und die ... da lehne ich mich mal aus dem Fenster ... schlechtere Software. Warum sollte man so ein Auto kaufen?
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@NeoNickH @Cyclopentadien @it_es_wie_et_es @EFIEBER_ANDRE GTE heißen die Plug-in-Hybride bei @VW ,
GTX die elektrischen Allradmodelle.
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@Cyclopentadien @it_es_wie_et_es @EFIEBER_ANDRE Äpfel und Birnen. VW unterscheidet ja nicht umsonst zwischen GTI und GTD. Das Ding hätte GTE heißen sollen.
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@Brger12bon @EFIEBER_ANDRE Der „Wahnsinn“, von dem Sie hier schreiben, findet aber gar nicht statt.
Deswegen teilt auch niemand diesen Schwachsinn.
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Auto bar bezahlt, aber im Winter frieren,
weil das Geld fürs Heizungs-Abo fehlt?
Ladesäulen, an denen man ohne Zwangs-App und
Registrierung nicht mal mehr tanken darf ? 🥲
Die E-Mobilität ist eine reine
Abzock-Maschine gegen den Bürger.
Teilt diesen Wahnsinn,
damit die Leute endlich aufwachen!🛑🚗
#X #Klartext #Mittelstand #Bürgerprotest

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Wieso behauptet der bayerische Wirtschaftsminister @HubertAiwanger , dass #Wasserstoff im Verkehr Sinn machen würde?
Das Gegenteil ist der Fall.
Auch Lkw fahren zukünftig elektrisch, denn Spediteure können und müssen gut rechnen.

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@CPerlet45831 Der größtmögliche Unsinn. Die Ineffizienz eines Verbrennungsmotors mit der Ineffizienz der Wasserstofferzeugung zu kombinieren, wer bitte macht so etwas?
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Suzuki Swift Hydrogen
Suzuki stellt Swift mit Wasserstoff-Motor vor
auto-motor-und-sport.de/neuheiten/suzu…
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@Hellgoland1001 @EFIEBER_ANDRE Bei den Lkw wird der Umstieg von Diesel auf Elektro schneller erfolgen als bei den Pkw.
Spediteure können und müssen gut rechnen.

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@EFIEBER_ANDRE Die Behauptung, sie würden den Diesel-LKW im gesamten Güterverkehr bald ablösen, ist Wunschdenken. Besonders im schweren Fernverkehr bleibt Diesel (oder später Wasserstoff eFuels) mittelfristig überlegen sowohl wirtschaftlich als auch technisch.
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„Elektro-LKW funktionieren nicht.“
Keine Reichweite. Keine Ladeinfrastruktur. Zu schwer. Zu kalt. Zu unrealistisch.
Und dann kommt ein Logistikunternehmen aus der Praxis und zeigt einfach das Gegenteil:
✅ 4 Elektro-LKW im Einsatz
✅ 350.000 km Gesamtfahrleistung
✅ erste Fahrzeuge über 100.000 km
✅ Ø 650 km pro Tag
✅ bis zu 42 t Gesamtgewicht
✅ Einsatz bis -20 °C
✅ keine Totalausfälle
✅ kein Abschleppen
✅ kein AdBlue, keine Abgasnachbehandlung
Und das Beste: Ein großer Teil der Energie kommt von der eigenen PV-Anlage auf dem Dach.

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@CS_Hermit @Anja_Arndt_EU Seit 1979 behauptet @BMW , Wasserstoff sei der Kraftstoff der Zukunft. Das wird er auch immer bleiben.

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Nun, ich glaube Wasserstoff hat durchaus großes potential für die Zukunft, insbesondere als Kraftstoff und Erdgasersatz und besser als Wind und Solar die Wetterabhängig sind. Aber ich denke auch bevor es wirklich massentauglich ist, vergehen noch 10-15 Jahre an Forschung, Aufbau und Ausbau und es ist nur sublimentär zu z.B. Kernkraft als Hauptenergieträger. Und bis die Weitreichende Anwendung stattfinden kann wird es Investitionen benötigen und ja, auch Verluste geben.
Eines der wenigen Dinge der EUdSSR das vernünftig klingt. Ich bin mir aber sicher das kann noch effizienter und besser gestaltet werden und es setzt voraus dass das Geld auch korrekt eingesetzt wird.
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Die EU-Kommission hat die Gewinner der dritten Auktion der „Europäischen Wasserstoffbank“ bekannt gegeben. Über eine Milliarde Euro an EU-Fördergeldern – generiert aus den Einnahmen des Emissionshandels (ETS) – fließen in neun ausgewählte Projekte in sieben Ländern. Diese sollen in den kommenden zehn Jahren über 1,3 Millionen Tonnen Wasserstoff produzieren. Ziel ist es, den Preisunterschied zwischen teurer „grüner“ Produktion und fossilen Alternativen durch Subventionen von bis zu 3,49 Euro pro Kilogramm auszugleichen. Zusätzlich stellen Deutschland und Spanien über das „Auctions-as-a-Service“-Modell weitere 1,7 Milliarden Euro an nationalen Steuergeldern bereit, um zusätzliche Projekte auf eigenem Boden zu stützen.
Anstatt auf marktwirtschaftlichen Wettbewerb und technologische Offenheit zu setzen, versucht die EU-Kommission, eine ganze Industrie am Tropf staatlicher Subventionen künstlich hochzuziehen. Über eine Milliarde Euro werden in Projekte gepumpt, die ohne diese massiven Finanzspritzen schlichtweg nicht wettbewerbsfähig wären. Es ist eine Politik der Wunschvorstellungen: Man bezahlt Unternehmen dafür, die Differenz zum Marktpreis zu decken, anstatt die Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass Energie insgesamt wieder bezahlbar wird.
Die Ineffizienz dieses Systems ist immanent. Das Geld für diese Förderung wird den Bürgern und der Industrie zuvor über das ETS-System – also über künstlich verteuerte CO2-Zertifikate – aus der Tasche gezogen. Es ist eine gigantische Umverteilungsmaschine: Man verteuert die bestehende, funktionierende Energieversorgung künstlich, um die Einnahmen dann nach politischem Gutdünken in hochriskante Projekte zu stecken, die wahrscheinlich niemals kostendeckend betrieben werden können.
Besonders kritisch ist die Einmischung der Nationalstaaten über das „Auctions-as-a-Service“-Modell. Hier wird das parlamentarische Kontrollrecht faktisch umgangen, indem nationale Milliarden in Brüsseler Auktionsplattformen eingespeist werden. Das Ergebnis ist ein Subventionswettlauf, bei dem am Ende der Steuerzahler die Zeche zahlt, während die Versorgungssicherheit weiterhin gefährdet bleibt. Wir brauchen keine „Wasserstoffbank“, die den Mangel verwaltet, sondern eine Energiepolitik, die auf Realismus, günstigen Grundlaststrom und die Entlastung der Bürger setzt, statt auf grüne Milliardengrab-Projekte.
Mein Name ist Anja Arndt und als Abgeordnete der AfD/ESN-Fraktion im Europäischen Parlament fordere ich: Stoppt die planwirtschaftliche Verschwendung von Steuergeldern! Innovation muss sich am Markt beweisen und nicht durch die Gnade von EU-Kommissaren. Wer Energie künstlich verteuert, um danach Subventionen zu verteilen, zerstört den Wirtschaftsstandort Europa und gefährdet unseren Wohlstand.

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@MichaelMiletit1 @iJoerch @stepsenmccool So ein Umbau ist alles andere als simpel, da weder ein herkömmlicher Diesel- noch Benzin-Motor mit Wasserstoff betrieben werden kann.
Und dann benötigt man noch spezielle Hochdrucktanks, die sich nicht so unterbringen lassen.
Die „bis zu 40.000 €“ sind realistisch.
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@iJoerch @stepsenmccool Dafür das du meintest wasserstoff kommt nicht, weißte jetzt aber plötzlich viel über Wasserstoff und spuckst hier irgendwelche Zahlen aus.
Jeder könnte sein Diesel oder Benziner ganz Simpel auf Wasserstoff umbauen aber es ist einfach noch nicht gewünscht. Daran verdient keiner
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Tyczka Hydrogen hat im Schweinfurter Hafen eine neue Wasserstofftankstelle in Betrieb genommen. Die Anlage soll den Schwerlastverkehr mit grünem Wasserstoff versorgen. dlvr.it/TSY8cX

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@PaulPawlowski @mickyroth @Karl_Lauterbach Wasserstoff-Pkw kann man seit 2014 kaufen. Es macht aber fast niemand.
2025 wurden weltweit nur 16.011 FCEVs verkauft, aber 13.697.372 BEVs.

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@mickyroth @Karl_Lauterbach Wasserstoff!
Das Ende der gezielten Verhinderung kommt.
Die Masse hat weder wirtschaftlich noch technisch die Möglichkeit zu e.
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Der Markt für Verbrenner bricht ein in China. In Europa boomt der E-Auto Markt. Der Kampf der Lobbyisten für den Verbrenner hat sich nicht ausgezahlt. Man kann, im wahrsten Sinne des Wortes, nicht gegen den Strom schwimmen spiegel.de/wirtschaft/chi…
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@StepanRehak Front wheel drive and the high torque of an electric motor is a bad combination.
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World Premiere: the new ID. Polo GTI. 🔴⚡️
For the first time in 50 years of GTI history, Volkswagen brings the legendary three letters into a fully electric era.
166 kW / 226 PS
290 Nm
0–100 km/h in 6.8 s
Front-wheel drive
#Volkswagen #VolkswagenDesign #IDPoloGTI #GTI



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