@DrProfitCrypto@UEFA I totally agree with you. Real Madrid and PSG are always the favorites. I remember the penalty awarded to Real Madrid against Juventus at the end of the match in 2018 to help them advance.
Today was the biggest robbery I have ever seen since a very long time. The @UEFA is a disgusting criminal organization and the entire match needs a full investigation
I clearly mentioned the pullback zone for a reason. While others booked profits from 65 to 72 zone, some entered at the 72 74 zone. If you have limited capital, do not jump into trades blindly. Wait, analyze the chart yourself, and enter only when you see a reversal.
Anyway set sl at 0.00578(leverage sl) for $XNY
Es gibt eine Geldmaschine, von der du nie hörst. Sie heißt Swap-Linie. 2008 hat die US-Notenbank damit 583 Milliarden frische Dollar in den Rest der Welt gepumpt. 2020 nochmal 449 Milliarden. Jetzt hat eines der reichsten Länder der Welt angefragt, ob es auch dran darf.
Die Vereinigten Arabischen Emirate. 270 Milliarden Dollar an Reserven. Über eine Billion in den Staatsfonds. Und sie bitten in Washington um eine Notspritze.
Khaled Mohamed Balama, Chef der Zentralbank der Emirate, hat sich am 19. April mit US-Finanzminister Scott Bessent und Vertretern der Federal Reserve getroffen. Auf dem Tisch lag eine einzige Frage: Bekommt die UAE eine Swap-Linie? Eine offizielle Anfrage gibt es noch nicht. Die Emiratis sprechen von einer „vorsorglichen" Unterhaltung. So nennt man es, wenn die Krise noch keinen Namen hat.
Eine Swap-Linie funktioniert simpel und ist trotzdem eines der mächtigsten Instrumente überhaupt. Die Fed druckt Dollar und gibt sie der Zentralbank eines anderen Landes. Im Gegenzug bekommt sie deren Währung. Die ausländische Notenbank verteilt die frischen Dollar an ihre Banken. Nach einer festgelegten Frist wird das Geschäft rückabgewickelt. 2020 wuchs die Bilanz der Fed in drei Monaten um 3 Billionen Dollar. Etwa ein Sechstel davon war reine Swap-Linien-Liquidität, die ins Ausland floss. Das ist Geldschöpfung. Exportiert.
Die Fed hat noch nie eine Golfmonarchie auf diese Liste gesetzt. Die ständigen Empfänger sind seit Jahrzehnten dieselben fünf: Eurozone, Japan, Großbritannien, Schweiz, Kanada. In Krisenzeiten kamen 2020 temporär neun weitere dazu, darunter Brasilien, Mexiko, Südkorea. Saudi-Arabien? Nein. Katar? Nein. UAE? Nein. Die Golfstaaten galten als so dollarreich, dass sie selbst Liquiditätsgeber waren, nicht Empfänger. Diese Annahme bekommt einen Riss.
Iran hat seit Kriegsbeginn am 28. Februar über 2.800 Drohnen und Raketen auf die UAE abgefeuert. Die meisten wurden abgefangen. Aber Öl- und Gasinfrastruktur ist beschädigt. Der Hormus ist faktisch geschlossen. Saudi-Arabiens Finanzminister Al-Jadaan sagte vergangene Woche in Washington, die normale Logistik sei frühestens Ende Juni wiederhergestellt. Bis dahin tropft die wichtigste Dollar-Einnahmequelle der Region weiter aus.
Die UAE ist nicht arm. Sie ist illiquide. In ihren Staatsfonds steckt Geld in Private Equity, in Immobilien, in Infrastrukturbeteiligungen. Das lässt sich nicht in zwei Wochen verkaufen, wenn man kurzfristig Dollar braucht, um die Dirham-Bindung zu verteidigen. Abu Dhabi hat diesen Monat über Goldman Sachs in einer Privatplatzierung 4 Milliarden Dollar eingesammelt. Mit Aufpreis. Bahrain hat eine 5-Milliarden-Swap-Linie mit der UAE eröffnet. Der Bedarf an Dollar steigt schneller, als die normalen Kanäle ihn decken.
Im Gespräch mit den Amerikanern soll Balama laut Wall Street Journal angedeutet haben: Wenn keine Dollar-Liquidität bereitgestellt wird, könnte die UAE gezwungen sein, Öl- und Gasverkäufe in Yuan oder anderen Währungen abzurechnen. Diese Drohung ist nicht aus der Luft gegriffen. Die UAE ist Gründungsmitglied von mBridge, einer digitalen Zahlungsplattform mit China, Hongkong und Thailand. Bis Ende 2025 wurden über mBridge mehr als 55 Milliarden Dollar abgewickelt. Komplett außerhalb von SWIFT. Den ersten LNG-Trade in Yuan mit China hat die UAE bereits durchgeführt. Die Infrastruktur steht.
Wichtige Einordnung. Das ist nicht das Ende des Dollars. Das System ist robust, tief verankert, und der weitaus größte Teil des globalen Handels läuft weiterhin in Dollar. Der Yuan ist durch Kapitalverkehrskontrollen begrenzt, der chinesische Anleihemarkt im Vergleich zum amerikanischen flach. Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich weist regelmäßig darauf hin, dass es zur Tiefe des Dollar-Marktes auf absehbare Zeit keine echte Alternative gibt.
Aber Zeichen haben in der Geldpolitik Eigendynamik. Es war ein Zeichen, als Saudi-Arabien im Juni 2024 still die exklusive Dollar-Bindung beim Ölverkauf auslaufen ließ. Es war ein Zeichen, als Iran im April begann, für die Hormus-Durchfahrt eine Maut in Yuan zu kassieren. Und es ist ein Symbol, wenn die UAE der US-Regierung in einem privaten Gespräch sagt: „Ihr habt diesen Krieg angefangen. Wenn ihr unsere Liquidität nicht stützt, müssen wir uns nach Alternativen umsehen."
Für Investoren entscheidet sich an dieser Anfrage mehr, als die Schlagzeile vermuten lässt. Liefert die Fed, kommt frische Dollar-Liquidität in den Markt, in einer Phase, in der sie eigentlich Bilanz abbauen wollte. Das wäre kurzfristig bullisch für Risiko-Assets, mittelfristig inflationär. Liefert sie nicht, beschleunigt sich der Aufbau paralleler Yuan-Strukturen. Das ist langfristig negativ für die strukturelle Nachfrage nach US-Anleihen, also tendenziell renditesteigernd am langen Ende. In beiden Fällen profitiert das, was außerhalb des Systems liegt: harte Assets, Gold, knappe digitale Werte wie Bitcoin.
Wer keine Dollar mehr hat, ist nicht arm. Er hat ein Liquiditätsproblem. Aber wer in Washington um eine Notspritze bitten muss, hat seine strategische Position verändert. Vom Kapitalgeber zum Bittsteller. Das ist der eigentliche Vorgang. Nicht der Sturz des Dollars. Sondern die langsame Verschiebung der Rollen, die seit fünfzig Jahren als unverrückbar galten.
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1974 vereinbarten die USA und Saudi-Arabien, dass Öl weltweit in Dollar gehandelt wird. Dieses System hat Kriege überlebt, Finanzkrisen, den Kalten Krieg, den Zerfall der Sowjetunion.
Jetzt steht Iran an der Straße von Hormuz und stellt die Bedingung, die seit 50 Jahren niemand laut aussprechen durfte: Yuan statt Dollar.
Was passiert ist:
Ein hochrangiger iranischer Offizieller hat gegenüber CNN bestätigt, dass Iran erwägt, eine begrenzte Zahl von Öltankern durch die Straße von Hormuz passieren zu lassen. Aber nur unter einer Bedingung: Das Öl muss in chinesischem Yuan abgerechnet werden. Nicht in Dollar. Nicht in Euro. In Yuan.
Iran nutzt eine Militärblockade gezielt als Währungswaffe.
Iran hat bereits gehandelt, bevor die Bedingung öffentlich wurde. Seit Kriegsbeginn hat Teheran mindestens 11,7 Millionen Barrel Rohöl durch den Hormuz geschickt. Jedes einzelne Barrel ging nach China. Laut TankerTrackers, die Schiffsbewegungen per Satellitenbild überwachen, liefen sämtliche Lieferungen an chinesische Abnehmer. Zusätzlich hat Iran den Ölterminal Jask am Golf von Oman reaktiviert, der den Hormuz komplett umgeht.
Gleichzeitig hat Iran bereits indischen und türkischen Schiffen die Durchfahrt erlaubt. Auch ein saudischer Tanker mit einer Million Barrel für Indien durfte passieren. Die Botschaft: Wer mit Teheran kooperiert, bekommt Zugang. Wer nicht, bleibt draußen.
Warum die Yuan-Bedingung alles verändert:
Seit den 1970er Jahren wird der globale Ölhandel fast ausschließlich in US-Dollar abgewickelt. Rund 80% aller Öltransaktionen weltweit laufen bis heute in Dollar. Dieses System erzeugt eine permanente globale Nachfrage nach der amerikanischen Währung. Wer Öl kaufen will, braucht Dollar. Wer Dollar braucht, kauft amerikanische Staatsanleihen. Das finanziert die US-Verschuldung, den US-Militärapparat und den gesamten westlichen Finanzkreislauf.
Irans Yuan-Bedingung durchbricht diese Logik an der verwundbarsten Stelle. Es ist eine Sache, wenn einzelne Länder bilateral in anderen Währungen handeln. Russisches Öl wird seit den Sanktionen bereits in Rubel und Yuan abgerechnet. China drängt seit Jahren auf Yuan-Handel.
Aber es ist etwas völlig anderes, wenn ein Land das wichtigste Nadelöhr der globalen Ölversorgung kontrolliert und dort den Dollar als Zahlungsmittel ausschließt. Das gab es noch nie.
Die IEA hat diese Woche die größte Notfreigabe ihrer Geschichte beschlossen: 400 Millionen Barrel. Brent steht trotzdem über 100 Dollar. JPMorgan sagt offen: Politische Maßnahmen haben kaum Wirkung, solange die sichere Passage durch den Hormuz nicht wiederhergestellt ist.
Und genau diese Passage hat jetzt einen Preis. Und der wird nicht in Dollar bezahlt.
Die Kette:
USA und Israel führen Krieg gegen Iran. Iran schließt den Hormuz. Der Ölpreis verdoppelt sich beinahe. Die IEA verbrennt ein Drittel ihrer Notreserven. Die USA lockern die Russland-Sanktionen, damit Indien wieder russisches Öl kaufen darf. Und Iran stellt die Bedingung, die den Dollar aus dem Zentrum des globalen Ölhandels drängen könnte.
Jede einzelne Maßnahme, die den Ölpreis drücken soll, vergrößert die strategische Position der Gegenseite.
Und jetzt der Teil, über den kaum jemand spricht:
Während der Westen seine Notreserven leert, sitzt China auf dem größten Ölpolster der Welt. Geschätzte 1,3 Milliarden Barrel. Die USA haben 415 Millionen. Peking hat das gesamte letzte Jahr billig sanktioniertes Öl aus Iran, Russland und Venezuela aufgekauft. Allein in den ersten zwei Monaten 2026 sind Chinas Rohölimporte um 16% gestiegen. Das Oxford Institute for Energy Studies nennt es einen gezielten staatlich verordneten Aufbau strategischer Reserven.
China hat sich vorbereitet. Der Westen hat verbraucht.
Und jetzt bietet Iran dem Land mit den größten Reserven, dem größten Importbedarf und der stärksten Position Yuan-Öl an der wichtigsten Meerenge der Welt an.
Was die Märkte längst zeigen:
Seit dem 28. Februar, dem Tag der ersten Luftangriffe, hat Bitcoin sowohl Gold als auch den S&P 500 in der Performance geschlagen. In einem Krieg, der das Dollar-System direkt bedroht, performt ausgerechnet das Asset am besten, das komplett außerhalb dieses Systems existiert.
Und es sind nicht nur Kurse. Anfang März sind die Exchange Outflows im Mittleren Osten sprunghaft gestiegen. Menschen in der Kriegsregion transferieren Bitcoin von zentralen Börsen in eigene Wallets. Sie ziehen ihr Vermögen aus dem System ab. Wer erlebt, wie Währungen, Bankkonten und Ölflüsse als Waffe eingesetzt werden, sucht sich Alternativen.
Wird das den Dollar über Nacht stürzen? Nein. 80% des globalen Ölhandels laufen weiterhin in Dollar. Aber zum ersten Mal in der Geschichte des Petrodollar-Systems nutzt ein Land eine militärische Blockade, um den Dollar aktiv aus dem Ölhandel zu drängen. Zum ersten Mal passiert das an der wichtigsten Meerenge der Welt. Und zum ersten Mal steht mit China ein Abnehmer bereit, der groß genug ist, um das System tatsächlich zu umgehen.
50 Jahre lang hat niemand diesen Schritt gewagt. Jetzt ist er passiert. Nicht durch eine Abstimmung. Nicht durch ein Abkommen. Sondern durch einen Krieg, den die USA selbst begonnen haben.
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This clip is from Beyoncé's 2023 Renaissance World Tour in Hamburg. During her performance, she had a near wardrobe malfunction with her pink outfit slipping. One of her dancers (from Les Twins) quickly assisted by adjusting it, preventing exposure. She continued the show seamlessly amid pyrotechnics.
Bitcoin steigt über $91.000 und es gibt Bewegung im Spot-Markt, aber was passiert wirklich im Hintergrund?
🌊 Bitcoin Order Flow Update zur aktuellen Lage:
Futures-CVD: Steigung klar aufwärts, zum Ausbruch hin deutlich beschleunigt → Derivate haben den Schub angeführt.
Spot-CVD: ebenfalls aufwärtsgerichtete Steigung, etwas flacher als Futures → echter Kauf vom Spotmarkt ist da, aber nicht dominant.
Open Interest ($): über die Session deutlich gestiegen → frische Long-Positionen, Momentum-Aufbau statt Short-Flush.
Funding: positiv und anziehend → Mehr Marktteilnehmer gehen long; bei Überhitzung steigt Pullback-Risiko.
Liquidations: mehrere grüne Spikes auf den Ramps → Shorts wurden mit ausgelöst und haben den Move verstärkt.
Einordnung
Der Anstieg wird von beiden Seiten getragen (Spot + Derivate), mit Lead durch Futures. Das spricht für kurzfristige Stärke, ist aber anfällig, wenn OI weiter hochläuft und Funding wieder heiß wird. Nachhaltiger wird es, wenn die Spot-CVD weiter steigt und OI sich nach dem Sprung stabilisiert statt weiter aggressiv zuzulegen.
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