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Finanzamt-Paradies Germany Katılım Mayıs 2017
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Früher war es ein Flex, „Millionär“ zu sein. In Zukunft wird es ein Flex sein, einen ganzen Bitcoin zu besitzen.
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Nachdem Donald Trump dem Iran jetzt ein 48-Stunden-Ultimatum gestellt hat, um die Straße von Hormus wieder freizugeben, reagiert dieser nach eigenen Angaben mit einer noch schärferen Kontrolle dieser Passage. Die momentan angespannte Situation, die bereits zum Ende der vergangenen Woche an den Finanzmärkten für massive Turbulenzen gesorgt hatte, verschärfte sich übers Wochenende allerdings noch einmal massiv. Im heutigen Marktupdate beschäftigen wir uns mit allen wichtigen Gegebenheiten der letzten 48 Stunden, um einzuschätzen, was in den nächsten 48 Stunden und vor allem heute Nacht mit dem Start der Futures an den Finanzmärkten passieren könnte. Viel Spaß damit. youtube.com/watch?v=v6-rVc…
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US-Zinsen bleiben deutlich länger hoch. Die Entwicklungen der letzten Tage zeigen eine deutliche Neubewertung der Zinserwartungen an den Märkten. Während Ende 2025 noch mehrere Zinssenkungen für 2026 erwartet wurden, zeigt der Futures-Markt inzwischen ein komplett anderes Bild. Zinssenkungen werden zunehmend nach hinten verschoben und das Szenario „Higher for Longer“ wird immer mehr zum Basisszenario. Ein Blick auf das CME FedWatch Tool bestätigt diese Entwicklung. Für die Fed-Meetings im Jahr 2026 liegt die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass der Leitzins weiterhin im Bereich von etwa 3,50–3,75 % bleibt. Zinssenkungen sind für weite Teile des Jahres 2026 kaum eingepreist. Erste minimale Wahrscheinlichkeiten für niedrigere Zinsen tauchen erst gegen Ende 2026 auf, während deutlichere Zinssenkungen vom Markt aktuell vor allem für das Jahr 2027 erwartet werden. Der Grund für diese Neubewertung liegt vor allem in den gestiegenen Inflationserwartungen. Die einjährigen Inflationserwartungen liegen wieder bei über 5% und damit auf dem höchsten Stand seit der Phase, in der die Fed aktiv die Zinsen angehoben hat. Solange Inflation ein Thema bleibt, wird es für die Notenbank schwierig, die Zinsen deutlich zu senken. Parallel dazu steigen auch die Renditen am Anleihemarkt. Die Rendite der 10-jährigen US-Staatsanleihe ist seit Beginn des Iran-Kriegs deutlich gestiegen. Höhere Renditen bedeuten höhere Finanzierungskosten für Staaten und Unternehmen, Druck auf Immobilienmärkte und tendenziell weniger Liquidität im Finanzsystem. In der Gesamtschau sehen wir aktuell ein Umfeld mit steigenden Inflationserwartungen, länger hoch bleibenden Zinsen, steigenden Anleiherenditen und geopolitischer Unsicherheit. Genau diese Kombination führt historisch oft dazu, dass Liquidität knapper wird und Märkte volatiler reagieren. Der Bondmarkt spielt dabei eine zentrale Rolle, denn er bestimmt letztlich die Finanzierungskosten für das gesamte System. Wenn die Renditen weiter steigen oder länger hoch bleiben, wird das Auswirkungen auf Aktienmärkte, Immobilienmärkte und auch auf Risikoassets haben. Die Entwicklungen im Anleihemarkt dürften daher in den kommenden Monaten einer der wichtigsten Faktoren für die globalen Finanzmärkte bleiben.
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He uses us as a base for his wars and then complains that we do not send our brothers and sisters into a war that we were not even informed about beforehand. Without Ramstein, Diego Garcia, or other NATO bases that he uses for his war, he would not have been able to start it on this scale. Yes, the USA contributes to NATO’s security, but through its constant wars it also repeatedly threatens the stability of the alliance and the West. The migration he criticizes so strongly only happened because the USA destabilized the Middle East for decades.
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The Kobeissi Letter
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President Trump over the last 36 hours: Friday, 3:40 PM ET: "I don't want to do a ceasefire with Iran." Friday, 5:15 PM ET: The US is "considering winding down" the war with Iran. Today, 2:00 PM ET: Axios reports Trump is planning "peace talks." Now: "If Iran doesn’t open the Strait of Hormuz within 48 hours the US will obliterate Iran's power plants." What's happening behind the scenes?
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@papilios50827 Haha dieser Typ ist unberechenbar. Hab leider ein paar Minuten gebraucht um meinen Beitrag zu schrieben. 😵‍💫😂
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papilio
papilio@papilios50827·
@RobynHD Einen besseren Zufall hätte es nicht geben können
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Tatsächliche Annäherung im Iran-Deal? Die USA und Iran sprechen laut eigenen Angaben und Medien offenbar über die Bedingungen für mögliche Friedensverhandlungen. Sollte es zu einer Einigung kommen, hätte das große Auswirkungen auf Öl, Inflation, Zinsen und damit auch auf Bitcoin und die Aktienmärkte. Nach aktuellen Informationen könnten folgende Punkte Teil eines Deals sein: Iran soll sein Raketenprogramm für mehrere Jahre einfrieren, die Urananreicherung stoppen, bestimmte Nuklearanlagen stilllegen und die Unterstützung von Proxy-Gruppen beenden. Im Gegenzug fordert Iran unter anderem einen Waffenstillstand, Sicherheitsgarantien und die Freigabe eingefrorener Gelder. Außerdem wäre die Wiederöffnung der Straße von Hormus ein zentraler Punkt; eine der wichtigsten Ölhandelsrouten der Welt. Für die Finanzmärkte ist das Thema extrem relevant. Eine Deeskalation im Nahen Osten bedeutet in der Regel sinkende Ölpreise, weniger Inflationsdruck und damit mehr Spielraum für lockere Geldpolitik. Genau das ist der Treibstoff für Risk Assets wie Aktien und Bitcoin. Wenn geopolitisches Risiko sinkt, geht Kapital typischerweise raus aus sicheren Anlagen und rein in Risikoanlagen. Das ist das klassische Risk-On Umfeld, in dem Bitcoin historisch sehr gut performt. Sollten sich die Verhandlungen in den nächsten Tagen oder Wochen konkretisieren, könnte das einer der wichtigsten bullischen Makrofaktoren für Bitcoin und die Märkte werden.
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@KartiLoco Wenn 0,7% Erdkern für dich ist, dann tut es mir leid. War ein schöner Flush zur Trump Warnung kurz darauf 😁
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Karti Loco
Karti Loco@KartiLoco·
@RobynHD Ist diese Annäherung gerade mit uns im Raum? Ich glaube BTC nähert sich dem Erdkern an, kann das sein? :D
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Wild.
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Fast im selben Atemzug sagte Trump allerdings auch, die USA würden die iranischen Kraftwerke "zerstören", wenn der Iran die Straße von Hormus nicht innerhalb von 48 Stunden öffnet. Während der Markt auf Friedensgespräche kaum reagiert, reagierte er sofort auf diese Meldung.
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Tatsächliche Annäherung im Iran-Deal? Die USA und Iran sprechen laut eigenen Angaben und Medien offenbar über die Bedingungen für mögliche Friedensverhandlungen. Sollte es zu einer Einigung kommen, hätte das große Auswirkungen auf Öl, Inflation, Zinsen und damit auch auf Bitcoin und die Aktienmärkte. Nach aktuellen Informationen könnten folgende Punkte Teil eines Deals sein: Iran soll sein Raketenprogramm für mehrere Jahre einfrieren, die Urananreicherung stoppen, bestimmte Nuklearanlagen stilllegen und die Unterstützung von Proxy-Gruppen beenden. Im Gegenzug fordert Iran unter anderem einen Waffenstillstand, Sicherheitsgarantien und die Freigabe eingefrorener Gelder. Außerdem wäre die Wiederöffnung der Straße von Hormus ein zentraler Punkt; eine der wichtigsten Ölhandelsrouten der Welt. Für die Finanzmärkte ist das Thema extrem relevant. Eine Deeskalation im Nahen Osten bedeutet in der Regel sinkende Ölpreise, weniger Inflationsdruck und damit mehr Spielraum für lockere Geldpolitik. Genau das ist der Treibstoff für Risk Assets wie Aktien und Bitcoin. Wenn geopolitisches Risiko sinkt, geht Kapital typischerweise raus aus sicheren Anlagen und rein in Risikoanlagen. Das ist das klassische Risk-On Umfeld, in dem Bitcoin historisch sehr gut performt. Sollten sich die Verhandlungen in den nächsten Tagen oder Wochen konkretisieren, könnte das einer der wichtigsten bullischen Makrofaktoren für Bitcoin und die Märkte werden.

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🇺🇸🇮🇷 Die USA halten öffentlich an harter Linie gegen Iran fest und veröffentlichen gleichzeitig mit Iran General License U eine Sondergenehmigung, die den Verkauf, die Lieferung und das Offloading von iranischem Öl, das bereits bis zum 20. März 2026 auf Schiffen geladen war, bis zum 19. April 2026 erlaubt. Ausgenommen sind nur bestimmte Bezüge zu Nordkorea, Kuba sowie den besetzten bzw. sanktionierten Regionen der Ukraine. Der Schritt zeigt vor allem eins: Der Energiemarkt ist aktuell so angespannt, dass geopolitische Prinzipien plötzlich hinter Preisstabilität zurückstehen. In den letzten Tagen schoss Brent zwischenzeitlich sogar über 119 Dollar, zuletzt lag der Preis wieder näher bei 103 Dollar. Parallel berichten mehrere Quellen, dass Washington mit dieser befristeten Öffnung rund 140 Millionen Barrel zusätzlich in den Markt bringen will. Wir sehen einen Markt, der ohne politische Notfallmaßnahmen kaum noch sauber funktioniert. Wer von „Maximum Pressure“ spricht und kurz darauf Öl-Ausnahmen erteilen muss, sendet kein Zeichen von Stärke, sondern von Abhängigkeit. Für Märkte ist das in erster Linie ein Warnsignal. Vielleicht ist es aber auch als Hoffnung zu interpretieren, dass sich die USA keinen langfristigen Krieg leisten können.
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Zuvor erreichte der S&P 500 offiziell seinen niedrigsten Schlusskurs in 2026 und „vernichtete“ damit seit Beginn des Iran-Krieges 3,2 Billionen US-Dollar an Marktkapitalisierung.
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🇺🇸 Trump sagte 13 Minuten nach Börsenschluss der US-Futures zum Wochenende, dass die USA „nahe dran seien, ihre Ziele zu erreichen, während wir den Abbau unserer großen Militäranstrengungen im Nahen Osten erwägen“. Kurz zuvor wurde noch über ein 200-Milliarden-Dollar-Militärpaket für den Krieg diskutiert und weitere Truppen in den Nahen Osten verlegt. Hat er jetzt wirklich so viel politischen Druck, oder redet er wieder einfach nur?
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Im Kern geht es nicht um kurzfristige Volatilität, sondern um anhaltende Angebotsrisiken und geopolitische Unsicherheiten. Die Analyse zeigt, dass die größten Angebotsschocks der letzten Jahrzehnte im Schnitt zu einem Produktionsrückgang von rund 42% über mehrere Jahre geführt haben. Gleichzeitig konzentriert sich ein erheblicher Teil der globalen Ölproduktion auf geopolitisch sensible Regionen, insbesondere Iran und die Golfstaaten, die zusammen etwa 30% des weltweiten Angebots stellen. Auf der Angebotsseite sprechen mehrere Faktoren für längerfristig hohe Preise: Niedrige Investitionen in Förderkapazitäten, potenzielle Schäden an Infrastruktur sowie die Möglichkeit, dass strategische Reserven global abnehmen. Zusätzlich könnte eine verstärkte staatliche Vorratshaltung die Nachfrage weiter stützen. Die Rolle der OPEC bleibt dabei ein zentraler Unsicherheitsfaktor. Zwar besteht theoretisch die Möglichkeit, dass zusätzliche Kapazitäten den Markt entspannen, jedoch ist dies stark abhängig von politischen Entscheidungen und dem Timing, beides schwer vorhersehbar. Auf der Nachfrageseite wirken hohe Preise langfristig dämpfend, etwa durch Effizienzsteigerungen, Substitutionseffekte und ein verlangsamtes Wirtschaftswachstum. Kurzfristig bleibt die Nachfrage jedoch relativ stabil, was den Preisdruck aufrechterhält. In der Gesamtbetrachtung sieht Goldman Sachs die Risiken klar auf der Oberseite, sowohl kurzfristig als auch mit Blick auf die kommenden Jahre bis 2027. Einordnung der aktuellen Lage Steigende Ölpreise erhöhen den Inflationsdruck und könnten geldpolitische Lockerungen weiter verzögern. Ein Umfeld strukturell hoher Energiepreise wirkt wie ein Stresstest für das bestehende Finanzsystem. Steigende Inputkosten treffen auf fragile Wachstumsaussichten und limitieren den Spielraum der Notenbanken.
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🚨 Goldman Sachs erwartet, dass Ölpreise langfristig über $100 bleiben könnten! Vor allem mögliche Produktionsausfälle, niedrige Investitionen und steigende strategische Nachfrage stützen dieses Szenario, während OPEC als unberechenbarer Faktor bleibt.
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Das Schuldenproblem in den USA spitzt sich derzeit mit einer dramatischen Entwicklung weiter zu. Es hat nun erstmals die Marke von 39 Billionen US-Dollar erreicht, und während für den Iran-Konflikt weitere 200 Milliarden Dollar angefordert werden, sind die Wahrscheinlichkeiten für Zinserhöhungen inzwischen sogar höher als jene für Zinssenkungen. Das Problem? Bereits jetzt Zahlen die USA Jährlich über 1,2 Billionen US-Dollar an Zinsen auf die Schulden. Die Schuden Explodiern dabei weiter, während Zinsen sogar teils steigen. Im heutigen Marktupdate beschäftigen wir uns mit den aktuell strukturellen Veränderungen bei Bitcoin, aber auch mit dem Schuldenproblem in den USA, das ihnen nun über den Kopf wächst. Viel Spaß damit! youtube.com/watch?v=Vx69L0…
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Furkan Yildirim@FurkanCCTV

BREAKING: Die Wahrscheinlichkeit für eine ERHÖHUNG der Zinsen im Jahr 2026 ist nun höher als eine Zinssenkung.

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Astraia Intel
Astraia Intel@astraiaintel·
We are stronger together 💙🇪🇺
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BavariaTom
BavariaTom@Weissblau72·
@RobynHD Warum schimpfen jetzt alle und wählen diese Politik
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RobynHD@RobynHD·
Zwei verschiedene Länder, zwei verschiedene Lösungsansätze. Ich frage mich, was die Menschen wirklich entlastet..
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Didi
Didi@Didi07724943·
@A_Block_Chain @RobynHD @under_____taker Warum sollte sich die Psychologie der breiten Masse sich verbessert in Sinne "verbullisht" haben? Die Anfänger die das Low verkaufen werden wieder das Low verkaufen, wenn es nur Lange genug gebraucht hat den Boden zu bilden und komplette Disinterese im Markt besteht
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RobynHD@RobynHD·
53 Tage nach dem Drop unter die 100WMA bewegt sich Bitcoin aktuell ca. 7% über dem historischen Bear-Median. Der Median-Pfad würde kurzfristig einen Rücksetzer von etwa 19% Richtung 55.9K implizieren. Was heißt das? Bitcoin performt aktuell stärker als typische Bear-Zyklen und hält sich über dem Durchschnitt. Volatilität bleibt normal in dieser Phase. Kurz gesagt: Struktur intakt, Abweichung nach oben bullish, aber Rücksetzer jederzeit möglich. Willkommen im Markt.
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