makarele
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Jetzt soll also die Rente reformiert werden. Manche Dinge waren zu erwarten. Vieles wird aber für zukünftige Generationen ein Einschnitt werden. Das Rentenalter soll weiter steigen. Ab 2071 soll die Rente mit 69 gelten, ab 2091 die Rente mit 70. Die Rente mit 63 soll abgeschafft werden. Dann wurde schon wieder vorgeschlagen, dass Selbstständige ebenfalls einzahlen sollen. Die Rentenkommission diskutiert die Einbeziehung von Selbstständigen (und Politikern), hier wird aber überwiegend von einer Lösung für zukünftige/neue Selbstständige gesprochen. Eine rückwirkende Pflicht für Bestandsselbstständige wäre politisch und praktisch extrem schwierig (was passiert mit bereits getätigter privater Vorsorge?). Das verlagert das Problem ebenfalls in die Zukunft. Weil für jeden der einzahlt auch mehr Anspruchsberechtigt sind.









#Rentenreform - Rund 54 % der Selbständigen in Deutschland sind mindestens angeschlagen, unsicher oder unzufrieden mit ihrer wirtschaftlichen Lage. 20,6 % sehen ihre wirtschaftliche Zukunft sogar akut in Gefahr. Und genau diese Menschen, die dieses Land jeden Tag am Laufen halten, sollen jetzt zusätzlich verpflichtend in die Rentenversicherung einzahlen, wie heute bekannt wurde. Das wird die Selbständigen in Deutschland sehr hart treffen, mit allen Folgen. Mit weitem Abstand die dümmste Wirtschaftspolitik der Welt. Ein Land im Niedergang geht jetzt auch noch auf seine Selbständigen los. bild.de/politik/inland… ifo.de/fakten/2026-05… meinbuero.de/selbststaendig…






BREAKING NIUS: Erste Details zur geplanten Rentenreform sind da. Um die Zahlungsfähigkeit zu retten, sollen Selbständige gezwungen werden, in die gesetzliche Rente einzuzahlen. Dafür kommt die Rente mit 70 – allerdings erst in den 2090er Jahren, also für Kinder, die heute eingeschult werden. m.bild.de/politik/inland…



Der BDI schlägt erneut Alarm. Die Deindustrialisierung läuft munter weiter und selbst Deutschlands wichtigste Industrielobby sieht keinen Trend zur Besserung. #Industrie #KI #BDI #Deutschland Warnung: BDI Präsident Peter Leibinger erklärte am 20. Juni 2026, dass die Industrieproduktion in Deutschland seit 2018 um 14 Prozent geschrumpft ist. Er betonte ausdrücklich, dass die Deindustrialisierung stattfindet und er keine Verlangsamung erkennen kann. Risiko: Als Hoffnungsträger wird nun Künstliche Intelligenz genannt. Gleichzeitig warnt Leibinger vor steigenden Kosten für KI Anwendungen, einer möglichen Robotersteuer und einer wachsenden Abhängigkeit von Sprachmodellen aus den USA und China. Wenn selbst der BDI offen von Deindustrialisierung spricht, sollte die wirtschaftliche Lage nicht länger verharmlost werden. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (Hasepost / FAZ-Podcast) hasepost.de/bdi-chef-kuens…
















