Serkan Abrecht

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@serkanabrecht

Liberal. @LDP_BS ehem. @nebelspalter, @vbs_ddps, @bazonline. Jüdische Studien und Geschichte @unibasel. Macht Verschnaufpause.📟

Basel, Schweiz Katılım Temmuz 2021
613 Takip Edilen794 Takipçiler
Serkan Abrecht
Serkan Abrecht@serkanabrecht·
@karl_rieder Unter aller Sau dieser Artikel. Und so vieles ist falsch, bzw. nicht kontextualisiert.
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Erhard Andermatt
Erhard Andermatt@eran6533·
Ueli Maurer, der schlechteste Bundesrat der Neuzeit hatte als Finanzminister die CS völlig aus den Augen verloren! Als Chef des VBS hatte er ebenfalls versagt und die Armee als die BESTE der Welt hochstilisiert. Heute greift er jene an, die seine Scherbenhaufen aufräumen müssen!
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Serkan Abrecht
Serkan Abrecht@serkanabrecht·
@annettedittert Sehr unterhaltsamer Podcast und informativ! Die Aussage, dass die britischen Streitkräfte nicht einmal das Wembley füllen würden, ist aber ein wenig überzogen. Zusammen mit Frankreich sind sie die leistungsfähigste und bestens organisierte Streitmacht Europas.
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Serkan Abrecht
Serkan Abrecht@serkanabrecht·
@FrankiTheTank1 Anmerkung: Es gibt aber keine juristische Schwellenwerte. Das Völkerrecht sieht die sogenannten DPP-Prinzipien vor. Hierbei muss jeder einzelne (!) Angriff als solches beurteilt werden.
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Serkan Abrecht
Serkan Abrecht@serkanabrecht·
@FrankiTheTank1 Das mag jetzt wegen der Nüchternheit ein wenig zynisch klingen, aber es kommt ganz auf die Ratio an des mil. Akteurs. Also wieviele Zivilsten auf einen Kämpfer: X:1.
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FrankTheTank
FrankTheTank@FrankiTheTank1·
Frage für einen Freund - Wenn Angriffe auf terroristische Ziele ein Ausmass an zivilen Opfern erreichen, sodass sie kaum von terroristischen Angriffen zu unterscheiden sind, handelt es sich dann selbst um Terror?
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Gerardo Raffa
Gerardo Raffa@gerardo_raffa·
Heute ist Yom HaShoah, der Gedenktag für die Opfer und Helden des Holocaust. Sir Nicholas Winton war einer der Helden! Er organisierte im Rahmen der Kindertransporte die Rettung von 669 jüdischen Kindern aus der Tschechoslowakei nach Grossbritannien.
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Serkan Abrecht
Serkan Abrecht@serkanabrecht·
@wahlforschung0 Der Presserat agiert hier mehr als "Wahrheitsgreimum" denn als Verein, der Richtlinien kontrollieren sollte.
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Serkan Abrecht
Serkan Abrecht@serkanabrecht·
@karl_rieder @widmerwanzwil Nein, die USA, bzw. Raytheon, haben Lieferschwierigkeiten aufgrund der hohen Nachfrage. Ebenfalls Lockheed Martin. Das hat gar nichts mit der Schweizer Neutralität zu tun.
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Serkan Abrecht
Serkan Abrecht@serkanabrecht·
@karl_rieder @widmerwanzwil Denke schon. Keiner unserer Partner – FR, DE, UK, USA, Israel usw. – will uns schaden, nur weil sie grad keine 9mm (Beispiel) von uns bekommen. Und Anmerkung: Rhinow ist ein Technokrat. Seine Absicht ist und war immer ein EU-Beitritt. Sollte man im Hinterkopf behalten.
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Serkan Abrecht
Serkan Abrecht@serkanabrecht·
@karl_rieder @widmerwanzwil Tun sie. Wir bezahlen ja schliesslich. Ausfälle von Schweizer Produkten können einfach kompensiert werden. Wir sind kein Schlüssellieferant. Ja, weil es trotz Hindernissen keine maliziösen Absichten gibt.
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Karl Rieder
Karl Rieder@karl_rieder·
@serkanabrecht @widmerwanzwil Es geht nicht ums mögen. Die Schweiz ist abhängig von ausländischen Waffenlieferungen und von ausländischer Aufklärung (Luftlage). Die Schweiz kann bündnisfrei bleiben, aber die starre Neutralität stösst unsere Nachbarn vor den Kopf. Liefern die dann noch? Informieren die noch?
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Serkan Abrecht
Serkan Abrecht@serkanabrecht·
@karl_rieder @widmerwanzwil "Aus der Zeit gefallen" heisst meistens einfach "Zeitgeist". Sicherheitspolitik – und dazu gehört die Neutralität – braucht Konstante. Wir müssen aufhören Panik zu schieben, nur weil uns macher im Ausland nicht mag.
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Karl Rieder
Karl Rieder@karl_rieder·
@widmerwanzwil René Rhinow hat recht. Die Neutralität, so wie sie die Schweiz praktiziert, ist aus der Zeit gefallen. Schon nur der Neutralitätsvorbehalt in den Verträgen über die Luftlage mit den Nachbarländern ist lächerlich. Wenn es ernst wird, liefern wir nichts, aber die sollen uns warnen.
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Serkan Abrecht
Serkan Abrecht@serkanabrecht·
@marko_kovic Merci für die Zusammenfassung! Schwieriges Thema. Dass aber Schweizer unbelangt nach Sarajevo reisten um zu morden ohne dass Militärjustiz und BA tätigt wurden, erschien mit eh unwahrscheinlich. Hat ein wenig den Deep-State-Geschwurbel-Müffel.
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Marko Kovic
Marko Kovic@marko_kovic·
Seit letztem November berichten Medien über schockierende “Sniper-Safaris” in Sarajevo. Während der Jugoslawienkriege gab es ein internationales Netzwerk von Elite-Angehörigen, die u.a. nach Sarajevo reisten und viel Geld bezahlten, um unschuldige Menschen zu erschiessen. Am liebsten Kinder. Die Geschichte hat nur einen Haken: Es gibt dafür keinerlei Beweise. Die Medien stützen sich auf den italienischen Autor Ezio Gavazzeni. Sie behandeln seine Behauptungen als belegten Fakt. Ich habe etwas gemacht, was keiner der Journalisten gemacht hat: Ich habe Gavazzenis Buch “I cecchini del weekend” gelesen. Gavazzenis Buch ist keine investigative Recherche. Es ist eine Aneinanderreihung von Behauptungen ohne jeden Beleg. Gavazzeni selbst erklärt im Vorwort, dass er mit seinem Buch nichts beweist. Der Grossteil des Buches sind Interviews mit zwei angeblichen Insidern, “Innominato” und “Il Francese”. Innominato sagt, auch die Kroaten und die Slowenen hätten Sniper-Safaris durchgeführt. Ein italienischer Nachrichtendienst sei auch beteiligt gewesen. Sein Fazit: Tutto è possibile. Klar. Belege? Null. Il Francese ist ein angeblicher Drahtzieher der Sniper-Safaris, der Menschenjagden organisierte. Gavazzeni, der die Verbrechen aufdecken will, meldet diesen angeblichen Verbrecher aber nicht der Polizei, sondern macht ein Interview mit ihm und schützt seine Identität. Der Franzose hat allerlei Geschichten. Er erzählt, dass die Mörder farbige Patronenhülsen als Trophäen erhielten. Er erzählt, dass das internationale Netzwerk auch Grenzwächter und Ärzte umfasste, die vertuschten, wenn die Sniper-Touristen selbst umgebracht wurden. Belege? Null. Nichts. Nada. Die Berichterstattung zu Gavazzenis Behauptungen ist ein Medienversagen. Dass ausländische Kämpfer in den Jugoslawienkriegen mitmachten, ist historisch belegt. Gavazzeni macht aber sehr viele sehr aussergewöhnliche Behauptungen, die weit darüber hinausgehen. Aussergewöhnliche Behauptungen erfordern aussergewöhnliche Evidenz. Diese müssen Journalisten auch dann einfordern, wenn sich eine Theorie moralisch richtig anfühlt.
Marko Kovic tweet media
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Serkan Abrecht
Serkan Abrecht@serkanabrecht·
@srfnews Ach, es geht in diesem Artikel gar nicht um Socken?
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SRF News
SRF News@srfnews·
In Thun und Biel gibt es unterschiedliche Regeln zu den Doppelmandaten. Was das bringt? Eine Auslegeordnung. srf.ch/news/schweiz/u…
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Serkan Abrecht
Serkan Abrecht@serkanabrecht·
@Jens7berlin @Ron_Prosor Die deutsche Botschaft ist auch nicht die IDF? Ich befrage ja auch nicht den deutschen Botschafter zur deutschen Verkehrsordnung?
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Jens Winkelmann
Jens Winkelmann@Jens7berlin·
Die israelische Botschaft @Ron_Prosor sieht keinen Anlass, zu meinre Nachfrage Streumunition und Phosphorgranaten eine Antwort zu geben. Das ist auch eine Antwort.🤔
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Karsten Reckardt
Karsten Reckardt@KarstenReckardt·
@simonmichel Der Bilaterale Weg wurde von einer Volksmehrheit beschlossen. Er darf nicht von einer Volksminderheit beendet werden. Genau das könnte aber passieren, wenn die Bilateralen III allein durch die Stände blockiert werden. So etwas kann eine Verfassungskrise auslösen.
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Simon Michel
Simon Michel@simonmichel·
Eine repräsentative Studie zeigt auf: Die Schweiz will kein #Ständemehr und erachtet es sogar als #unfair. Die Vorlage zu den #Bilateralen ist die wohl wichtigste #Volksabstimmung der vergangenen Jahrzehnten. Es geht um nicht weniger als die wirtschaftliche Zukunft der Schweiz und die Beziehung zu unserem wichtigsten Handelspartner. Bei einer solch wichtigen Abstimmung soll gelten: Eine Person, eine Stimme. Das Ergebnis der neusten Sotomo-Umfrage erstaunt daher nicht: Stimmt die Schweizer Bevölkerung den neuen Verträgen mit der EU zu, will eine #Mehrheit der Befragten dieses Ergebnis nicht vom Ständemehr übersteuert wissen. Ich bin überzeugt, dass die Schweizer Bevölkerung erkennt, wie wichtig die internationalen #Partnerschaften und unsere #Nachbarn in Europa sind - für Wirtschaft, Bildung, Sicherheit und Wohlstand. simonmichel.swiss/eu-vertraege-m…
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