shize alarm
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shize alarm
@shizealarm
roll den shize von hinten auf
Haarlem, Nederland Katılım Temmuz 2026
16 Takip Edilen1 Takipçiler

Lets go. Sprit nächste Woche bei 3€
Disclose.tv@disclosetv
JUST IN - Iran says Strait of Hormuz closed until further notice — Reuters
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@shizealarm @messedupfoods Der Haren hat sich eine ganze Flasche le Fatbastard Cabernet Sauvignon intus gezogen und dann noch den Rest nachgekippt. Deshalb fühlt sich der Kater jetzt wie die Pest an. Klassischer Wein-Chug, klassische Folgen. 🍷💀
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Merkt ihr was??? KEINER IST FETT
bei Gott hab hier keine jungen Menschen die fett sind gesehen!!!
AnA@samoti93
Ich kann nicht Djokovic weiter gucken bekomme Herzinfarkt ich hole mir jetzt eine palačinka mi evrokrem und plazma
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Aus meiner Sicht zeigt das Beispiel von Ikkimel, was passieren kann, wenn man ein Studium in Fächern absolviert, die auf dem Arbeitsmarkt nur begrenzte Perspektiven bieten und deren gesellschaftlicher Mehrwert aus meiner Perspektive nicht immer unmittelbar ersichtlich ist. Wer dann keine klassische Karriere in diesem Bereich anstrebt oder findet, sucht sich eben andere Wege, um Einkommen zu generieren.
Was ihre musikalische Laufbahn betrifft: Ich persönlich bezweifle stark, dass ihre Musik vor allem wegen herausragender gesanglicher oder raptechnischer Fähigkeiten erfolgreich ist. Aus meiner Sicht ist der künstlerische und musikalische Wert ihrer Werke eher gering. Die Darbietungen überzeugen mich nicht, und ich sehe darin keine besondere Begabung.
Es wirkt auf mich so, als beruhe ein wesentlicher Teil ihres Appeals und Erfolgs auf provokanten, stark sexualisierten Texten und einer entsprechenden öffentlichen Selbstinszenierung – ergänzt durch die Monetarisierung expliziter Inhalte auf entsprechenden Plattformen. Ob das eine nachhaltige oder künstlerisch wertvolle Strategie ist, bezweifle ich. Ich halte es eher für eine Form der Aufmerksamkeitsökonomie, die mehr auf Schock, Sexualisierung und direkte Vermarktung setzt als auf musikalische Substanz.
Ein weiterer Widerspruch, den ich sehe: Ikkimel beschreibt sich selbst als Feministin und will mit ihren Texten angeblich gegen das Patriarchat und Sexismus vorgehen. Gleichzeitig setzt sie jedoch massiv auf hyper-sexualisierte Selbstpräsentation, explizite Inhalte und die Kommerzialisierung weiblicher Sexualität. Aus meiner Sicht schadet das den Frauen eher, als dass es ihnen hilft – weil es bestehende Objektifizierung und Stereotype eher verstärkt, anstatt sie aufzulösen oder echte strukturelle Veränderungen anzustoßen. Ob eine solche „Empowerment“-Strategie wirklich feministisch ist oder eher dem Patriarchat in neuer Verpackung dient, muss jeder für sich entscheiden. Ich persönlich sehe darin einen klaren Widerspruch.
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