Stefan Schätti

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@stefanschaetti

Schulen, KV, Wirtschafts-/Treuhandbüro, Militär. Seit 1989 Créatif./Bilder. Stefan Schätti‘26

Maur/ZH/Schweiz/Switzerland. Katılım Ekim 2022
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Stefan Schätti@stefanschaetti·
Neue Kriminalstatistik zeigt: Frauen sind besonders stark betroffen: «Wir müssen Opfer besser schützen und Täter härter bestrafen» blick.ch/politik/neue-k… (Auf dies kommt man erst nun)? / @beat_Jans / endlich BEWIRKEN!
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Stefan Schätti@stefanschaetti·
Ukrainern gleich viel Sozialleistungen zu bieten - wie Schweizern? Ist unsäglich! Da rennen ja auch Ukrainer - die nicht in Kriegsgebieten der Ukraine leben - in unser Land! > Wie blöd ist die offizielle Schweiz? 🇨🇭 UND DIE KOSTEN GEHEN AN STÄDTE UND GEMEINDEN! Unsäglich.
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Stefan Schätti@stefanschaetti·
Nein es ist ein reagieren auf das herrschende Chaos - mit viel zu viel Zuwanderung! - lieber LINKER! = (⁦@spschweiz⁩ > Wermuth). 😡 Du bist offensichtlich 🙄 definitiv BLIND. Und ein Doppelbürger? Bist Du auch noch.
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Durchwursteln als helvetische Tugend? Ignazio Cassis und die sanfte Kunst der Unterwerfung Die Rückgratlosigkeit eines Bundesrates Es ist schon bemerkenswert, wie unverfroren Ignazio Cassis in diesen Tagen seine Vision von Schweizer Aussenpolitik preisgibt. «Wir müssen schauen, wie wir uns in dieser unruhigen Welt am besten durchwursteln können», erklärte der Aussenminister jüngst in grossen Interviews – und meinte das nicht einmal ironisch. Was bei jedem anderen Politiker wie ein peinliches Eingeständnis von Hilflosigkeit klänge, wird bei Cassis zur strategischen Weisheit hochstilisiert. «Durchwursteln» gilt ihm plötzlich nicht als Makel, sondern als «schweizerische Kernkompetenz». Man reibt sich die Augen. Ein Bundesrat, der Rückgratlosigkeit zum gesunden Pragmatismus erklärt, signalisiert damit eines ganz klar: Von ihm ist nichts Gutes zu erwarten. Gar nichts. Wer ernsthaft glaubt, in einer Welt voller Konflikte, Machtspiele und autoritärer Ansprüche komme man mit ein bisschen helvetischem Lavieren durch, der hat entweder die Realität nicht verstanden oder will sie nicht verstehen. Cassis’ Haltung verrät mehr als nur Müdigkeit – sie verrät Kapitulation im Voraus. Und genau diese Haltung passt erschreckend gut zu seinem Umgang mit der EU-Kommission. Jene Institution, die mit ihrer totalitär-ignoranten Attitüde längst bewiesen hat, dass sie weder Kompromisse sucht noch Souveränität anderer respektiert. Wer hier «durchwurstelt», der watet nicht vorsichtig durchs Wasser. Der ertrinkt langsam und lächelnd. Ein Jammerlappen im Rampenlicht Noch deutlicher wird das Selbstbild des Bundesrates im SRF-Interview vom 19. März, das unter dem Titel «Man muss sich heute als Bundesrat schon sehr viel bieten lassen» lief. Welch ein Titel! Welch ein Geständnis! Da sitzt der Mann, der für die Aussenpolitik eines souveränen Landes verantwortlich ist, und klagt wie ein pensionierter Lehrer über den rauen Ton der Politik. «Es tut weh», seufzt er, «je länger, desto schwieriger wird es, exponierte Figuren zu finden, die das akzeptieren.» Herz und Ratio, ja, natürlich – aber bitte nicht zu viel Herz, sonst könnte es ja wehtun. Man möchte ihm zurufen: «Herr Cassis, Sie sind nicht Opfer einer bösen Welt, Sie sind Teil des Problems!» Während die Schweiz mit realen Bedrohungen ringt – von der Erosion der Neutralität über den Druck Brüssels bis hin zu einer globalen Unordnung, die er selbst als «Weltunordnung» bezeichnet –, jammert ihr Aussenminister über persönliche Angriffe und raue Sitten. Sarkastisch betrachtet ist das Interview ein Meisterwerk der Selbstentblössung: ein hoher Staatsdiener, der sich öffentlich als empfindliches Pflänzchen inszeniert und dabei vergisst, dass echte Staatskunst nicht darin besteht, «viel bieten zu lassen», sondern etwas zu bieten zu haben. Nämlich Haltung. Stimmen aus dem Netz: die Qualle im Bundeshaus Dass Cassis nicht nur in meiner Einschätzung als Jammerlappen und Nichtsnutz dasteht, zeigen zahlreiche Reaktionen im Netz. Auf diversen Plattformen wird er längst nicht mehr nur kritisiert, sondern regelrecht seziert. «Jammerlappen Cassis, erbärmlich», schreibt ein User trocken. Ein anderer nennt ihn «den idealen rückgratlosen Knecht der NWO/EU/WEF». Und immer wieder taucht das Bild der Qualle auf: formlos, durchsichtig, ohne Rückgrat – genau das Etikett, das der Aussenminister sich mit seinen Auftritten redlich verdient hat. Selbst in Kommentarspalten seriöser Medien heisst es: «Der rückgratlose Cassis braucht halt jetzt dringend den Rat und Beistand der EU-Saugnäpfe.» Oder es wird ihm bescheinigt, neben anderen als «schlechtester männlicher Bundesrat» in die Geschichte einzugehen. Das sind keine Einzelfälle. Das ist ein wachsender Chor, der erkennt, was Cassis selbst offenbar nicht sieht: Wer «Durchwursteln» zur Tugend erklärt, der hat bereits aufgegeben. Und wer sich vor der totalitär-ignoranten EU-Kommission mit solcher Unterwürfigkeit verbeugt, der führt die Schweiz nicht durch stürmische Gewässer – der lässt sie sanft darin versinken. Am Ende bleibt ein bitterer Nachgeschmack. Ein Aussenminister, der Jammern zur Staatskunst erhebt und Rückgratlosigkeit als Pragmatismus verkauft, ist kein Steuermann. Er ist das Problem. Und solange die Schweiz solche Figuren im Bundeshaus duldet, wird das «Durchwursteln» nicht zur Rettung, sondern zum Grabgesang unserer Unabhängigkeit. ___ Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: Telegram t.me/standpunkt 𝕏 x.com/StandPunkt_News
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Stefan Schätti
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Gute Frage! 🙋‍♂️ Aber ein @ignaziocassis? Hat ja noch nie wirklich > FAIR berichtet. Also soll er es lieber - bleiben lassen. Und betr: UNTERWÜRFIGER Ausarbeitung des Rahmenvertrages - zurücktreten!
Rolf Althaus@RAlthaus77412

@stefanschaetti Wann präsentieren BR Jans und Cassis die relevanten Kosten für die Immigration und die Folgen des Rahmenabkommens?

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Stefan Schätti@stefanschaetti·
Logisch - dass es dann auch falsche Flüchtlinge gibt! - Aus nicht KRIEGSGGESCHÄDIGTEN Lagen jenes Landes. (Wo nun ein Selenski gar - inzwischen - #MILLIARDÄR (gemäss Forbes) wurde! 😡
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Er ist der Falsche! Was das Volk halt spürt. Ritter wäre besser gewesen!
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Für die hat man Geld - für die 13. AHV nicht?
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@ignaziocassis⁩ gehört WEG, (wenn er dies so sagt - und es unterwürfig) - akzeptiert❗️
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