Konrad Jeker

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Konrad Jeker

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@strafprozess

Rechtsanwalt, Strafverteidiger

Solothurn Katılım Mayıs 2009
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elbehma
elbehma@elbehma1·
@janfleischhauer Na der Spiegel will doch nicht hinter der Tagesschau zurückstehen ...
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עמיחי שיקלי - Amichai Chikli
The European Union has officially crossed every red line of moral sanity. Tomorrow, May 27th, the European Parliament is financing an event in Italy featuring Dyab Abou Jahjah – a self-described former Hezbollah member. But Europe needs to wake up and realize: this man doesn't just hate Israel; he openly targets and despises European nations. Official intelligence monitored by our ministry reveals Abou Jahjah's own words: 1️⃣ He explicitly justified the killing of British soldiers, declaring them "legitimate targets." 2️⃣ He publicly accused Belgium and the EU of "complicity in genocide" and "bulldozing the law" through their own institutions. 3️⃣ He was previously convicted in a European court for disseminating Holocaust denial material. @EU_Commission @Europarl_EN 1/2
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Coinvo
Coinvo@Coinvo·
BILL CLINTON: "I offered Palestine all of Gaza and 97% of the West Bank, but they never really wanted a homeland for themselves." "They just wanted to kill the Jews."
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UN Watch
UN Watch@UNWatch·
“UN Watch bombshell report: UN rights envoys accused of bias, foreign funding and ethical breaches” Thirteen of 59 UN special rapporteurs show a consistent pattern of ideological bias despite obligations to remain neutral, claims a new report by UN Watch. ynetnews.com/article/skhi5n…
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UN Watch
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🚨 BREAKING: New report by UN Watch reveals UN “experts” accepted millions of dollars from China, Russia, and Qatar before attacking the U.S., Israel, and the West. 🧵 See the report’s most striking findings:
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Gerd Buurmann
Gerd Buurmann@Buurmann·
Als Nakba wird im arabischen Sprachgebrauch die Flucht und Vertreibung von etwa 700.000 palästinensischen Arabern aus dem früheren britischen Mandatsgebiet Palästina im Kontext des Krieges von 1947/48 bezeichnet. Warum aber wird nur über die arabische Seite der Nakba gesprochen? Was ist mit der jüdischen Seite der Geschichte? Warum kennen so wenig Menschen die jüdische Nakba? Am 29. November 1947 wurde im Namen der Vollversammlung der Vereinten Nationen sowohl der israelischen als auch der arabischen Seite die Gründung jeweils eines unabhängigen Staates angeboten. Die israelische Seite nahm dieses Angebot an. Die arabische Seite jedoch lehnte ab und begann stattdessen zusammen mit Ägypten, Jordanien, Libanon, Irak und Syrien einen Krieg zur Vernichtung des neu gegründeten Israels. Im Zuge dieses Krieges kam es zu zwei Flüchtlingsströmen. Der eine Strom bestand aus etwa 700.000 palästinensischen arabischen Flüchtlingen, der andere aus etwa 800.000, die aus arabischen und teilweise muslimisch geprägten Ländern flohen oder vertrieben wurden. Im Zuge des bis heute anhaltenden Krieges gegen Israel und im Glauben an die Versprechungen der arabischen Nationen, nach der Vernichtung Israels könnten die Araber als Sieger in die Region zurückkehren, verließen hunderttausende Menschen ihre Heimat; und das, obwohl die meisten von ihnen nicht dazu gezwungen wurden, jedenfalls nicht von israelischer Seite – im Gegenteil: Israel bot den Arabern an zu bleiben, um vollwertige Bürger des Landes zu werden. Heute, im Jahr 2026, gibt es über 2 Millionen arabische Israelis, das sind über 20% aller Israelis und damit rund das 12- bis 13-Fache der arabischen Bevölkerung von 1948 innerhalb Israels. Wie viele Juden leben jedoch in den arabischen Nachbarländern? Schauen wir uns dazu die oft vergessenen jüdischen Flüchtlinge an. Im Zuge der politischen Entwicklungen nach 1948 wurden Juden aus vielen arabischen Ländern vertrieben oder verließen diese aufgrund von Pogromen, Diskriminierung, Enteignung und politischem Druck. Ihnen wurden ihr Besitz und teilweise ihre Staatsbürgerschaften genommen. Mittlerweile gibt es sogar arabische Nationen, die ihre jüdische Bevölkerung nahezu vollständig verloren haben, sodass im Verlauf des 20. Jahrhunderts in Ländern wie Libyen und Algerien praktisch keine jüdischen Gemeinden mehr existierten. Während somit in Israel heute etwa 20 % der Bevölkerung arabisch ist, leben in vielen arabischen Ländern heute nur noch sehr kleine oder gar keine jüdische Gemeinden mehr. Insgesamt leben im Nahen Osten und Nordafrika außerhalb Israels oft nur noch einige zehntausend Juden, also deutlich unter 5% der historischen Größe von 1948 und in vielen Ländern nahe oder unter 1% der damaligen Zahlen. In der Beurteilung des Konflikts ist sehr oft von Vertreibung und Völkermord die Rede. Damit ist allerdings nicht die Reduzierung der jüdischen Bevölkerung in den arabischen Ländern gemeint, sondern die Verzwölffachung der arabischen Bevölkerung innerhalb Israels seit 1948. Das arabische Wort „Nakba“ bedeutet auf Deutsch „Katastrophe“ und „Unglück“. Das Wort passt deutlich besser zu der drastischen Dezimierung der jüdischen Bevölkerung aus vielen arabischen Staaten.
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Ahmad Mansour
Ahmad Mansour@AhmadMansour__·
Wo bleibt der Aufschrei der Empörten? Wo melden sich die selbsternannten Demokratieschützer zu Wort? Wo sind die akribischen „Recherchen”? Und wo sind die nicht enden wollenden Debatten in den sozialen Medien??
AK Polis | Arbeitskreis Politischer Islam@AK_Polis

Bundesrechnungshof rügt @AuswaertigesAmt für Förderung: „Der Organisation Islamic Relief Deutschland flossen Millionenbeträge aus Bundesmitteln zu – obwohl die Bundesregierung ihr Verbindungen zur Muslimbruderschaft vorwirft.“ „Unser Mandant hat keine Kontakte zur Muslimbruderschaft, er sieht sich nicht als Teil oder Unterstützer der Muslimbruderschaft, er hat mit der Muslimbruderschaft schlechthin nichts zu tun“, erklärt die Kanzlei @HOECKER_RAe laut WAMS für Islamic Relief Deutschland. Laut @BfV_Bund bestehen „nach wie vor signifikante personelle Verflechtungen zwischen Islamic Relief Deutschland und der Muslimbruderschaft“. Bericht von Frederik Schindler und Philipp Reichert in der heutigen WELT am Sonntag auf Seite 5.

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Gerd Buurmann
Gerd Buurmann@Buurmann·
Immer, wenn es in Deutschland oder in Europa zu Ausschreitungen im Zusammenhang mit dem Konflikt zwischen Israel und Palästina kommt, dann sind es so gut wie immer, nahezu ausnahmslos pro-palästinensische Demonstranten, die dafür verantwortlich sind, dass Gewalt auf den Straßen in Deutschland und Europa geschieht. Mir ist kein einziger Fall bekannt, bei der aus einer pro-israelischen Demonstration in Deutschland oder in Europa Gewalt entstanden ist. Die Gewalt kommt von pro-palästinensischen Seiten. Warum also, wenn wir dies doch in unserer eigenen Nachbarschaft, in unserer eigenen Umgebung, in unserem konkreten Umfeld immer und immer wieder erleben können, warum fällt es dann immer noch so vielen Menschen so schwer, sich einzugestehen, dass es im Nahen Osten mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ebenfalls nicht die Menschen für Israel sind, die dafür sorgen, dass dort die Gewalt eskaliert.
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Ahmad Mansour
Ahmad Mansour@AhmadMansour__·
Das mediale Interesse an diesem Skandal wird sehr gering bleiben. Auch die Tatsache, dass Steinmeier diese Organisation 2013 unterstützte, wird gerne ignoriert – warum? welt.de/politik/deutsc…
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Alain Schwald
Alain Schwald@AlainS1991·
@pfi_nzz Die wirtschaftlichen Probleme der 90er Jahre hatten wenig bis nichts mit dem EWR zutun. Es war Folge der grössten Wirtschaftskrise seit dem 2. Weltkrieg => Immobilien- und Bankenkrise. Zudem kam der Aufschwung vor den Bilateralen. Fragen Sie mal Tobias Straumann.
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Marie von den Benken
Marie von den Benken@Regendelfin·
In Berlin Mitte, direkt gegenüber des Jüdischen Gymnasiums, weht am Haus der Caritas eine Palästina-Flagge. Wie das Märchen vom Genozid ist sie inzwischen ziemlich ausgeblichen. Die Caritas weiß: Der beste Adressat für "Israelkritik" sind junge, jüdische Schülerinnen & Schüler.
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Gesellschaft Schweiz-Israel (GSI)
Das rote Dreieck ist kein harmloses Solidaritätssymbol. Zwar wurde das Dreieck historisch in unterschiedlichen Kontexten verwendet – unter anderem als Kennzeichnung politischer Häftlinge in NS-Konzentrationslagern und später als Gedenksymbol. Im aktuellen Israel-Gaza-Kontext hat seine Verwendung jedoch eine konkrete Bedeutung bekommen: Die Hamas nutzt das rote Dreieck in Propaganda-Videos als Markierung für „feindliche Ziele“. Seit dem 7. Oktober 2023 taucht das Symbol weltweit auf Demonstrationen, in Social-Media-Posts und an Gebäuden auf. Dabei wird es nicht nur allgemein als Zeichen für Palästina gedeutet, sondern auch gezielt gegen israelische Soldat*innen, Jüdinnen und Juden sowie Menschen eingesetzt, die sich mit Israel solidarisieren. Wer das rote Dreieck in diesem Kontext verwendet, verharmlost nicht nur die Symbolsprache der Hamas – sondern legitimiert eine Bildsprache, die Feindmarkierung, Gewalt und Terror propagiert. Solidarität darf niemals Terror relativieren. democ.de/zsg_blogindex/… #RotesDreieck #Hamas #Antisemitismus #Israel #Gaza #NieWieder #GegenAntisemitismus
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Eyal Yakoby
Eyal Yakoby@EYakoby·
UN Women hasn’t said a word.
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