Stefan Winterbauer

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Stefan Winterbauer

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@swinter

essen, trinken, schreiben, laufen

Heidelberg Katılım Haziran 2007
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Stefan Winterbauer
Stefan Winterbauer@swinter·
Grüne beim Versuch, eine mögliche Wahl von Cem Özdemir auf den letzten Metern noch zu verhindern.
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Stefan Winterbauer
Stefan Winterbauer@swinter·
Immerhin wissen jetzt alle, wer Manuel Hagel ist. So gesehen ein Erfolg für die CDU.
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Stefan Winterbauer
Stefan Winterbauer@swinter·
Beste „Traumschiff“-Folge seit langem! Was für einen Unterschied ein gutes Drehbuch machen kann.
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Stefan Winterbauer
Stefan Winterbauer@swinter·
Traumschiff: Es gab schon miesere Folgen als Miami. Hatte fast Screwball-Vibes. Der generelle Verzicht auf Bösewichte bleibt ein dramaturgischer Fehler.
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Stefan Winterbauer
Stefan Winterbauer@swinter·
Um die 9 Prozent für die Linke. Kann man sich nicht ausdenken.
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Stefan Winterbauer
Stefan Winterbauer@swinter·
Eine KI namens Deepseek … Reasoning-Modelle, die länger „überlegen“. Wir wissen doch, was dabei rauskommt: 42.
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Stefan Winterbauer
Stefan Winterbauer@swinter·
Wieso muss man (ich) bei Ärzten eigentlich trotz Termin immer mindestens eine Stunde warten? Haben die keine Erfahrungswerte? Kein Terminmanagement?
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Stefan Winterbauer
Stefan Winterbauer@swinter·
Legen die das drauf an, dass das „Traumschiff“ abgesetzt wird? Anders nicht mehr zu erklären.
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Stefan Winterbauer
Stefan Winterbauer@swinter·
Nach dieser Folge „Traumschiff“-Folge bin ich innerlich tot. Bitte fürs nächste Mal das Drehbuch von Kollege ChatGPT schreiben lassen.
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Stefan Winterbauer
Stefan Winterbauer@swinter·
@SpiritualHasi Ja, es war schlimm. Aber die Schweden-Folge mit Bülent Ceylan war noch schlimmer. Schwer zu glauben, aber isso.
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Stefan Winterbauer
Stefan Winterbauer@swinter·
Geht es bei der Diskussion um Presseähnlichkeit wirklich um den Insta-Account der „Tagesschau“? Dachte es geht um Rundum-Sorglos- Angebote wie die „Tagesschau“-App …
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Stefan Winterbauer
Stefan Winterbauer@swinter·
@crackr Man muss Musk nicht mögen, aber der „Spiegel“ betreibt hier meiner Meinung nach üblen Klientel-Journalismus. Statt „sagen, was ist“ gilt: „sagen, was die eigene Bubble gerne hören möchte“.
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Nils Jacobsen
Nils Jacobsen@crackr·
In der Nacht hat auch #ElonMusk die äußerst problematische und krude #SPIEGEL-Story vom WE "Staatsfeind Nummer zwei" völlig zurecht kritisiert. Als Journalist tue ich mich schwer mit Kollegenschelte. Aber: Was hier fabriziert wurde, ist einfach komplett drüber. (Tweet s.u. – Artikel zum Nachlesen, Abo nötig: spiegel.de/wirtschaft/unt…). Der Artikel ist keine investigative "Sagen, was ist"-Geschichte und/oder auch kein Kommentar mehr – er kommt einer narrativen Vernichtung, einer 'character ass*ssin*tion' gleich – mit unabschätzbaren Implikationen, wie Musk richtig herausarbeitet. Musks Vorwurf im Tweet: Artikel wie diese ermutigen zum Attent*t auf ihn und #Trump. Die Spiegel-Unterstellungen sind schon im Aufmacher brachial: Ziel von Musk und Trump sei die "Zersetzung der liberalen Demokratie". Die Spiegel-Rhetorik ist schärfer als in den liberalsten Medien der USA, die eine Democrats-Bias haben. Im Artikel heißt es weiter: "Der Troll-in-Chief ist zum politischen Agitator mutiert. Man könnte sagen: Donald Trump ist vermutlich die aktuell größte Bedrohung für die freie Welt. Sein Kumpel Musk aber mindestens Staatsfeind Nummer zwei." Und mehr noch: Auch die Hitler-Karte muss an der Ericusspitze reflexartig gespielt werden. Der Spiegel zieht Parallelen zwischen Musk und dem ehemaligen Krupp-Direktor Alfred Hugenberg, der unter Hitler Reichswirtschaftsminister wurde. Der Spiegel folgert: "1933 ernannte ihn Adolf Hitler zum Reichswirtschaftsminister. Heute gilt der Konservative als Steigbügelhalter für den Diktator. Hugenberg, Hitler? Überschätzt das Musks historische Rolle?" Im Artikel wird zudem ein Musk-Tweet zu Taylor Swift in folgende Richtung gedreht: "Nur ein derber Spaß? Oder doch die Androhung einer Vergewalti- gung?" Wie kann man ernsthaft so etwas schreiben bzw. als Chefredakteur solche Behauptungen / Suggestionen durchgehen lassen? Das hat mit abwägendem, fairem Journalismus absolut nichts mehr zu tun. Der Spiegel hat sich einen Bärendienst mit dem Artikel erwiesen, der in den sozialen Medien weltweit viral geht – nur sicher nicht so, wie an der Ericusspitze erhofft.
Elon Musk@elonmusk

With their relentless hit pieces, legacy mainstream media are actively encouraging the assassination of @realDonaldTrump and now me

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