Stefan Winterbauer
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Stefan Winterbauer
@swinter
essen, trinken, schreiben, laufen
Heidelberg Katılım Haziran 2007
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Wenn Trump statt dieser Präsidenten-Sache eine Comedy-Karriere anstreben würde, die Welt wäre ein besserer Ort.
Acyn@Acyn
Trump: Rigged election. *points to Erdogan* He knows about rigged elections better than anybody.
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@rasenspiesser Tja … Empfehlenswerter Beitrag aus F.A.Z. Der Tag:
faz.net/aktuell/politi…
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Vielleicht gibt’s auch eine andere Variante, Marke #Engelhorn: Strößenreuther darf jetzt in deutschen Medien die nächsten drei Jahre erzählen, warum er aus der CDU ausgetreten ist.
Hasso Mansfeld 🇪🇺@rasenspiesser
Doof nur, dass jetzt niemand mehr über ihn und seine politischen Positionen berichtet. Jetzt ist er nur einfaches Mitglied und nicht mehr der Kritiker der eigenen Partei…🤷♂️
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@SpiritualHasi Ja, es war schlimm. Aber die Schweden-Folge mit Bülent Ceylan war noch schlimmer. Schwer zu glauben, aber isso.
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Glaube, das ist die schlechteste Folge, die ich bisher je gesehen habe. 🥴
#traumschiff
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@rasenspiesser Egal was er sagt, es schlafen einem sofort die Füße ein.
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Ich bin #frankophob: Kann unserem aktuellen Bundespräsidenten keine 10 Sekunden Sekunden zuhören…😖
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@crackr Man muss Musk nicht mögen, aber der „Spiegel“ betreibt hier meiner Meinung nach üblen Klientel-Journalismus. Statt „sagen, was ist“ gilt: „sagen, was die eigene Bubble gerne hören möchte“.
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In der Nacht hat auch #ElonMusk die äußerst problematische und krude #SPIEGEL-Story vom WE "Staatsfeind Nummer zwei" völlig zurecht kritisiert. Als Journalist tue ich mich schwer mit Kollegenschelte. Aber: Was hier fabriziert wurde, ist einfach komplett drüber.
(Tweet s.u. – Artikel zum Nachlesen, Abo nötig: spiegel.de/wirtschaft/unt…).
Der Artikel ist keine investigative "Sagen, was ist"-Geschichte und/oder auch kein Kommentar mehr – er kommt einer narrativen Vernichtung, einer 'character ass*ssin*tion' gleich – mit unabschätzbaren Implikationen, wie Musk richtig herausarbeitet. Musks Vorwurf im Tweet: Artikel wie diese ermutigen zum Attent*t auf ihn und #Trump.
Die Spiegel-Unterstellungen sind schon im Aufmacher brachial: Ziel von Musk und Trump sei die "Zersetzung der liberalen Demokratie". Die Spiegel-Rhetorik ist schärfer als in den liberalsten Medien der USA, die eine Democrats-Bias haben.
Im Artikel heißt es weiter: "Der Troll-in-Chief ist zum politischen Agitator mutiert. Man könnte sagen: Donald Trump ist vermutlich die aktuell größte Bedrohung für die freie Welt. Sein Kumpel Musk aber mindestens Staatsfeind Nummer zwei."
Und mehr noch: Auch die Hitler-Karte muss an der Ericusspitze reflexartig gespielt werden. Der Spiegel zieht Parallelen zwischen Musk und dem ehemaligen Krupp-Direktor Alfred Hugenberg, der unter Hitler Reichswirtschaftsminister wurde. Der Spiegel folgert: "1933 ernannte ihn Adolf Hitler zum Reichswirtschaftsminister. Heute gilt der Konservative als Steigbügelhalter für den Diktator. Hugenberg, Hitler? Überschätzt das Musks historische Rolle?"
Im Artikel wird zudem ein Musk-Tweet zu Taylor Swift in folgende Richtung gedreht: "Nur ein derber Spaß?
Oder doch die Androhung einer Vergewalti-
gung?"
Wie kann man ernsthaft so etwas schreiben bzw. als Chefredakteur solche Behauptungen / Suggestionen durchgehen lassen? Das hat mit abwägendem, fairem Journalismus absolut nichts mehr zu tun. Der Spiegel hat sich einen Bärendienst mit dem Artikel erwiesen, der in den sozialen Medien weltweit viral geht – nur sicher nicht so, wie an der Ericusspitze erhofft.
Elon Musk@elonmusk
With their relentless hit pieces, legacy mainstream media are actively encouraging the assassination of @realDonaldTrump and now me
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